<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3366699,"date":"2025-11-02T07:47:04","date_gmt":"2025-11-02T05:47:04","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3366699"},"modified":"2025-11-02T09:08:04","modified_gmt":"2025-11-02T07:08:04","slug":"iw-umfrage-konjunkturwende-lasst-auf-sich-warten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2025\/11\/iw-umfrage-konjunkturwende-lasst-auf-sich-warten\/","title":{"rendered":"IW-Umfrage: Konjunkturwende l\u00e4sst auf sich warten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die deutsche Wirtschaft kommt nicht aus ihrer Dauerkrise. Auch das kommende Jahr k\u00f6nnte erneut schwierig werden.<\/b><br \/>\nDie deutsche Wirtschaft kommt nicht aus ihrer Dauerkrise. Auch das kommende Jahr k\u00f6nnte erneut schwierig werden.<br \/>Berlin &#8211; Die deutsche Wirtschaft steht vor einem weiteren schwierigen Jahr. Darauf deutet eine neue Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) K\u00f6ln hin. Ein Stimmungsumschwung in den deutschen Unternehmen und eine Konjunkturwende mit einer ausgepr\u00e4gten Aufschwungsqualit\u00e4t lasse sich nicht erkennen. Viele Firmen planen einen Stellenabbau.<br \/>Nach zwei Jahren ohne Wirtschaftswachstum rechnen die Bundesregierung und Wirtschaftsinstitute f\u00fcr das laufende Jahr allenfalls mit einem Mini-Wachstum. Nach einem Minus im Fr\u00fchjahr stagnierte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im dritten Quartal. <br \/>F\u00fcr das kommende Jahr erwartet die Bundesregierung ein Plus des Bruttoinlandsprodukts von 1,3 Prozent. Schub geben sollen vor allem die milliardenschweren Staatsausgaben f\u00fcr Infrastruktur, Klima und Verteidigung. Wirtschaftsverb\u00e4nde fordern aber mit Blick auf im internationalen Vergleich hohe Energiepreise und Steuern sowie steigende Sozialabgaben grundlegende Strukturreformen.<br \/>Die Gesch\u00e4ftserwartungen der Firmen f\u00fcr das Jahr 2026 lassen keinen sp\u00fcrbaren Aufschwung erwarten. Laut Umfrage des arbeitgebernahen IW sieht zwar ein Viertel der befragten Unternehmen eine h\u00f6here Produktion oder Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit als im Jahr 2025 &#8211; nahezu ein Drittel aber geht von einem R\u00fcckgang aus. <br \/>Schwierig bleibt die Lage vor allem f\u00fcr die Industrie. Die Produktionserwartungen sind der Umfrage zufolge auch f\u00fcr das kommende Jahr negativ. Die deutsche Industrie werde von Handelskonflikten, geopolitischen Verwerfungen und der damit einhergehenden schw\u00e4cheren Weltwirtschaft \u00fcberm\u00e4\u00dfig stark beeintr\u00e4chtigt, so das IW. Dazu k\u00e4men etwa erneute Gefahren f\u00fcr die Rohstoff- und Materialversorgung sowie die geschw\u00e4chte Wettbewerbsf\u00e4higkeit durch die hohen Energie-, Regulierungs- und Arbeitskosten. Auch die privatwirtschaftlichen Dienstleister gingen pessimistisch in das kommende Jahr. Dagegen habe sich die Gesch\u00e4ftssituation in der Bauwirtschaft deutlich verbessert.<br \/>Die Dauerkrise hat Folgen auch f\u00fcr die Investitionen. Laut IW planen im kommenden Jahr 33 Prozent aller Firmen mit niedrigeren und nur 23 Prozent mit h\u00f6heren Investitionsbudgets. Vor allem die langj\u00e4hrige Investitionskrise in der deutschen Industrie d\u00fcrfte sich weiter versch\u00e4rfen und die industrielle Basis weiter unter Druck kommen. Der in den kommenden drei Jahren bereits eingetretene Besch\u00e4ftigungsabbau in der Industrie werde sich auch 2026 fortsetzen: 41 Prozent der Industriefirmen planten mit weniger und nur 15 Prozent mit mehr Personal. <br \/>Die Bundesregierung hatte steuerliche Entlastungen beschlossen mit dem Ziel, dass Firmen mehr investieren. <br \/>\u00a9 Deutsche Presse-Agentur<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die deutsche Wirtschaft kommt nicht aus ihrer Dauerkrise. Auch das kommende Jahr k\u00f6nnte erneut schwierig werden. Die deutsche Wirtschaft kommt nicht aus ihrer Dauerkrise. 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