<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3403666,"date":"2025-12-09T05:23:08","date_gmt":"2025-12-09T03:23:08","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3403666"},"modified":"2025-12-09T05:43:21","modified_gmt":"2025-12-09T03:43:21","slug":"trump-lockert-auflagen-von-nvidia-ki-chips-fur-china","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2025\/12\/trump-lockert-auflagen-von-nvidia-ki-chips-fur-china\/","title":{"rendered":"Trump lockert Auflagen von Nvidia-KI-Chips f\u00fcr China"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Um den den technologischen Fortschritt Chinas zu bremsen, beschr\u00e4nkt Pr\u00e4sident Trump den Export von Nvidia-KI-Chips nach China. Im Gegenzug h\u00e4lt China den Deckel auf seltenen Erden zu. Nun scheint Trump im Handelkrige einen Kompromiss finden zu wollen.<\/b><br \/>\nUm den den technologischen Fortschritt Chinas zu bremsen, beschr\u00e4nkt Pr\u00e4sident Trump den Export von Nvidia-KI-Chips nach China. Im Gegenzug h\u00e4lt China den Deckel auf seltenen Erden zu. Nun scheint Trump im Handelkrige einen Kompromiss finden zu wollen. <br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will den umstrittenen Export des KI-Chips H200 von Nvidia nach China genehmigen, kn\u00fcpft dies jedoch an eine Abgabe von 25 Prozent. Die Genehmigung gelte f\u00fcr &#8222;zugelassene Kunden&#8220; und unter Bedingungen, die eine &#8222;weiterhin starke nationale Sicherheit&#8220; gew\u00e4hrleisteten, teilte Trump auf den Online-Plattformen X und Truth Social mit. Das US-Handelsministerium arbeite die Details aus. Dar\u00fcber habe er auch den chinesischen Pr\u00e4sidenten Xi Jinping informiert. <br \/>Nvidia begr\u00fc\u00dfte Trumps Entscheidung. Der Chipriesen erkl\u00e4rte, das Angebot f\u00fcr zugelassene kommerzielle Kunden, die vom Handelsministerium gepr\u00fcft w\u00fcrden, schaffe ein wohl\u00fcberlegtes Gleichgewicht, das gro\u00dfartig f\u00fcr Amerika sei.<br \/>Trump zufolge soll der gleiche Ansatz auch f\u00fcr AMD, Intel und andere US-Unternehmen gelten. Der Schritt wird fr\u00fcheren Insider-Angaben zufolge als Kompromiss betrachtet. Er ist ein Mittelweg zwischen der Lieferung von Nvidias neuesten Blackwell-Chips nach China, die Trump nicht genehmigen will, und einem vollst\u00e4ndigen Stopp von US-Chip-Exporten. Ein solcher w\u00fcrde nach Einsch\u00e4tzung von Regierungsvertretern die Bem\u00fchungen des chinesischen Unternehmens Huawei st\u00e4rken, eigene KI-Chips in China zu verkaufen.<br \/>Kritiker erkl\u00e4rten indes, der Verkauf fortschrittlicher KI-Chips k\u00f6nnte Pekings Milit\u00e4r st\u00e4rken. Einem j\u00fcngsten Bericht der Denkfabrik Institute for Progress zufolge w\u00e4re der H200 fast sechsmal so leistungsf\u00e4hig wie der H20. Dies ist der fortschrittlichste KI-Halbleiter, dessen Export nach China zul\u00e4ssig ist. Der Export des H200 w\u00fcrde es chinesischen KI-Laboren erm\u00f6glichen, Supercomputer zu bauen, deren Leistung mit der der besten amerikanischen Pendants vergleichbar w\u00e4re, wenn auch zu h\u00f6heren Kosten, hie\u00df es in dem Bericht weiter.<br \/>Eigentlich waren die US-Beschr\u00e4nkungen einst mit der Begr\u00fcndung erlassen worden, den technologischen Fortschritt Chinas zu bremsen. Das Land hatte im Handelsstreit mit den USA durch seine marktbeherrschende Stellung bei Seltenen Erden aber einen Trumpf. China hatte im Oktober Exportkontrollen f\u00fcr den begehrten Rohstoff angek\u00fcndigt, woraufhin Trump zus\u00e4tzliche Z\u00f6lle f\u00fcr Waren &#8222;Made in China&#8220; von 100 Prozent angedroht hatte. Sp\u00e4ter gingen die L\u00e4nder aufeinander zu. Beobachter hatten sich gefragt, mit welchen Zusagen die USA China umgestimmt h\u00e4tten. Die Aktie von Nvidia legte am Montag nach der Ank\u00fcndigung rund zwei Prozent zu. <br \/>Nvidia-Chef Jensen Huang, der einen guten Draht zu Trump entwickeln konnte, warnte unterdessen, dass man China auf dem Weg zu K\u00fcnstlicher Intelligenz nicht aufhalten werde. Stattdessen werde in dem Land dadurch aber eigene starke Technik entwickelt, die sp\u00e4ter auch auf dem Weltmarkt mit US-Angeboten unter anderem von Nvidia konkurrieren werde. Seine Schlussfolgerung: Nvidia m\u00fcsse Chips nach China verkaufen k\u00f6nnen, damit die KI-Branche weiterhin von amerikanischer Technologie beherrscht werde. <br \/>Die H200-Chips sind nicht so leistungsstark wie andere Nvidia-Produkte mit der fortschrittlichen Blackwell-Technologie. Sie sind aber effizienter als die H20-Modelle, die die Trump-Regierung in diesem Jahr f\u00fcr den Export freigegeben hatte. Im Gegenzug hatte Trump eine 15-prozentige Erl\u00f6sbeteiligung des Staates eingefordert. China rief heimische Unternehmen danach allerdings auf, auf Produkte von Nvidia zu verzichten.<br \/>Nvidia ist mit Abstand der gr\u00f6\u00dfte Hersteller sogenannter GPU-Chips (Grafikkarten), die als unverzichtbar f\u00fcr die Entwicklung generativer KI gelten. Die US-Regierung hatte versucht, mit Ausfuhrbeschr\u00e4nkungen den Vorsprung in diesem Sektor zu halten und China daran zu hindern, bestimmte milit\u00e4rische Anwendungen zu entwickeln.<br \/>Quelle: ntv.de, gut\/rts\/AFP\/dpa<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um den den technologischen Fortschritt Chinas zu bremsen, beschr\u00e4nkt Pr\u00e4sident Trump den Export von Nvidia-KI-Chips nach China. Im Gegenzug h\u00e4lt China den Deckel auf seltenen Erden zu. Nun scheint Trump im Handelkrige einen Kompromiss finden zu wollen. Um den den technologischen Fortschritt Chinas zu bremsen, beschr\u00e4nkt Pr\u00e4sident Trump den Export von Nvidia-KI-Chips nach China. 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