<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3409765,"date":"2025-12-15T08:55:07","date_gmt":"2025-12-15T06:55:07","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3409765"},"modified":"2025-12-15T09:12:01","modified_gmt":"2025-12-15T07:12:01","slug":"nachrichtenpodcast-terrorangriff-am-bondi-beach","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2025\/12\/nachrichtenpodcast-terrorangriff-am-bondi-beach\/","title":{"rendered":"Nachrichtenpodcast: Terrorangriff am Bondi Beach"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Was bisher \u00fcber den Anschlag mit vielen Toten auf ein Chanukka-Fest in Sydney bekannt ist. Und: Welche Sicherheitsgarantien braucht die Ukraine?<\/b><br \/>\nMehrere M\u00e4nner haben am Sonntag Sydney eine Veranstaltung zum j\u00fcdischen Lichterfest Chanukka angegriffen. Zahlreiche Menschen wurden get\u00f6tet. Was bisher bekannt ist, h\u00f6ren Sie in dieser Ausgabe unseres Nachrichtenpodcasts.<br \/>Die weiteren Themen:<br \/>In Berlin kommen heute Vertreter der Ukraine, der USA und europ\u00e4ischer Staaten zu Gespr\u00e4chen \u00fcber ein m\u00f6gliches Kriegsende zusammen. Bereits gestern haben sich Vertreter der Ukraine und der USA in Berlin getroffen. Mit dabei waren unter anderem der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und der US-Sondergesandte Steve Witkoff. Russland nahm an den Gespr\u00e4chen nicht teil. Hintergrund ist der von den USA vor drei Wochen ausgearbeitete und mit Moskau abgestimmte Friedensplan. Der Plan sah weitreichende Zugest\u00e4ndnisse der Ukraine an Russland vor: darunter Gebietsabtretungen und eine Verkleinerung der Armee. Vergangene Woche legte Kyjiw eigene Vorschl\u00e4ge vor. Anstatt eines Nato-Beitritts stehen m\u00f6gliche Sicherheitsgarantien von Europa und den USA im Raum. Im Podcast ordnet Ukraine-Korrespondent Olivia Kortas ein, wo die gr\u00f6\u00dften Streitpunkte in den Verhandlungen liegen und wie ein Frieden aussehen k\u00f6nnte, der die Ukraine dauerhaft sch\u00fctzt.<br \/>Der deutschen Filmindustrie geht es schlecht: Schrumpfende Budgets, weniger Auftr\u00e4ge und steigende Produktionskosten setzen die Branche unter Druck. Die schwarz-rote Koalition will gegensteuern. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat ein Konzept ausgearbeitet, das in den kommenden f\u00fcnf Jahren Investitionen von mehr als 15 Milliarden Euro mobilisieren soll. Zus\u00e4tzlich zu etwa sieben Milliarden Euro, die private TV-Sender zugesichert haben, will der \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk weitere 5,5 Milliarden Euro investieren. Knackpunkt ist die geplante freiwillige Selbstverpflichtung der Streamingdienste, durch die 1,83 Milliarden Euro in deutsche Produktionen flie\u00dfen sollen. Die SPD h\u00e4lt das wegen fehlender rechtlicher Verbindlichkeit f\u00fcr nicht ausreichend. Sie fordert eine gesetzlich verpflichtende Investitionsquote f\u00fcr Streaminganbieter \u2013 ein Modell, das es in 16 europ\u00e4ischen L\u00e4ndern bereits gibt. \u00dcber das F\u00fcr und Wider des Vorschlags von Weimer spricht Thomas Schmidt aus dem ZEIT-Feuilleton im Podcast.<br \/>Und sonst so? Krisen sind h\u00f6rbar.<\/p>\n<p>Moderation und Produktion:Roland Jodin <br \/>Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski <br \/>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was bisher \u00fcber den Anschlag mit vielen Toten auf ein Chanukka-Fest in Sydney bekannt ist. Und: Welche Sicherheitsgarantien braucht die Ukraine? Mehrere M\u00e4nner haben am Sonntag Sydney eine Veranstaltung zum j\u00fcdischen Lichterfest Chanukka angegriffen. Zahlreiche Menschen wurden get\u00f6tet. 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