<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3417909,"date":"2025-12-26T08:31:29","date_gmt":"2025-12-26T06:31:29","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3417909"},"modified":"2025-12-26T10:10:48","modified_gmt":"2025-12-26T08:10:48","slug":"nationale-maritime-konferenz-bund-kundigt-initiativen-fur-maritime-wirtschaft-an","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2025\/12\/nationale-maritime-konferenz-bund-kundigt-initiativen-fur-maritime-wirtschaft-an\/","title":{"rendered":"Nationale Maritime Konferenz: Bund k\u00fcndigt Initiativen f\u00fcr maritime Wirtschaft an"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Neue Ideen f\u00fcr die maritime Wirtschaft: Der Bund setzt auf Forschung, Innovationen und eine europ\u00e4ische Strategie. Die L\u00e4nder wollen jedoch lieber mehr Geld f\u00fcr die H\u00e4fen sehen.<\/b><br \/>\n\u00a9 Christian Charisius\/dpa <br \/>Neue Ideen f\u00fcr die maritime Wirtschaft: Der Bund setzt auf Forschung, Innovationen und eine europ\u00e4ische Strategie. Die L\u00e4nder wollen jedoch lieber mehr Geld f\u00fcr die H\u00e4fen sehen.<br \/> Stand: heute, 05:31 Uhr<br \/>Mit mehreren Initiativen m\u00f6chte die Bundesregierung die maritime Wirtschaft ankurbeln. \u201eDazu geh\u00f6rt eine neue europ\u00e4ische maritime Industriestrategie, mit der wir Wertsch\u00f6pfungsketten in Europa erhalten und ausbauen werden\u201c, sagte der Koordinator der Bundesregierung f\u00fcr Maritime Wirtschaft, Christoph Plo\u00df, der Deutschen Presse-Agentur. <br \/>Unter anderem k\u00fcndigte der Hamburger CDU-Bundestagsabgeordnete mehr Investitionen in die maritime Forschung an, \u201edamit noch mehr Innovationen wie Unterwasserdrohnen oder neue klimafreundliche Antriebe aus Deutschland kommen\u201c. Die 14. Nationale Maritime Konferenz ist am 29. und 30. April in Emden geplant.<br \/>Gro\u00dfes Potenzial gebe es auch beim Bau von Konverterplattformen, die f\u00fcr den Transport von Offshore-Energie aufs Festland ben\u00f6tigt werden und ein Milliardenmarkt f\u00fcr deutsche Werften werden k\u00f6nnten, sagte Plo\u00df. \u201eUm den Schiffbau in Deutschland zu st\u00e4rken, sollten die rechtlichen M\u00f6glichkeiten ausgesch\u00f6pft werden, damit noch mehr Auftr\u00e4ge an deutsche Werften gehen, etwa aus dem Sonderverm\u00f6gen Verteidigung.\u201c <br \/>Die Bundesregierung wolle zudem die Tonnagesteuer &#8211; eine besondere Art der Gewinnermittlung f\u00fcr Handelsschiffe im internationalen Verkehr &#8211; auf Offshore-Schiffe ausweiten, \u201edamit sich noch mehr Unternehmen aus der Offshore-Windindustrie in Deutschland ansiedeln\u201c. <br \/>Die deutschen H\u00e4fen wiederum k\u00f6nnten zunehmend Umschlagpl\u00e4tze f\u00fcr klimafreundlichere Energietr\u00e4ger wie Ammoniak, Methanol, E-Fuels oder Wasserstoff werden, sagte Plo\u00df: \u201eWir pr\u00fcfen daher, den Import von Wasserstoff und Wasserstoffderivaten \u00fcber die deutschen H\u00e4fen finanziell zu f\u00f6rdern.\u201c<br \/>Deutschland sei als Handelsnation auf leistungsf\u00e4hige H\u00e4fen angewiesen, hei\u00dft es in dem Positionspapier \u201emariTeam Deutschland: Mit Sicherheit voraus\u201c der Bundesregierung, das der dpa vorliegt. Allzu viel tun will der Bund daf\u00fcr aus Sicht der L\u00e4nder aber nach wie vor nicht. <br \/>So hatten die Regierungschefs aller L\u00e4nder zuletzt einstimmig vom Bund mehr Investitionen in die deutschen H\u00e4fen verlangt. Bislang erhalten alle deutschen Seeh\u00e4fen zusammen vom Bund 38 Millionen Euro pro Jahr. N\u00f6tig sind aber etwa nach Berechnungen des Zentralverbands der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) und des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) rund 500 Millionen Euro.<br \/>Der Bund sieht jedoch weiter die L\u00e4nder in der Pflicht. Zuletzt hatte Plo\u00df die K\u00fcstenl\u00e4nder ver\u00e4rgert, als er ihnen riet, doch Geld aus dem 100 Milliarden Euro schweren Sonderverm\u00f6gen f\u00fcr die L\u00e4nder und Kommunen schwerpunktm\u00e4\u00dfig in die H\u00e4fen zu investieren. <br \/>Und auch der Plan der Bundesregierung, in Bremerhaven in den kommenden Jahren rund 1,35 Milliarden Euro f\u00fcr den Ausbau der milit\u00e4rischen Hafeninfrastruktur zu investieren, kommt bei den anderen K\u00fcstenl\u00e4ndern nicht sonderlich gut an. So kritisierte der Hamburger SPD-Fraktionschef Dirk Kienscherf, Plo\u00df lasse es in Kenntnis der Lage zu, \u201edass ausschlie\u00dflich Bremerhaven \u00fcber eine Milliarde Euro erh\u00e4lt, w\u00e4hrend alle anderen Seeh\u00e4fen weiterhin leer ausgehen\u201c.<br \/>\u00a9 dpa-infocom, dpa:251226-930-466902\/1<br \/>Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.<br \/>Zur Startseite<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neue Ideen f\u00fcr die maritime Wirtschaft: Der Bund setzt auf Forschung, Innovationen und eine europ\u00e4ische Strategie. 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