<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3430212,"date":"2026-01-07T12:47:00","date_gmt":"2026-01-07T10:47:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3430212"},"modified":"2026-01-07T13:18:08","modified_gmt":"2026-01-07T11:18:08","slug":"stromausfall-in-berlin-soll-im-laufe-des-tages-enden","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2026\/01\/stromausfall-in-berlin-soll-im-laufe-des-tages-enden\/","title":{"rendered":"Stromausfall in Berlin soll im Laufe des Tages enden"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der Stromausfall in Berlin sollte eigentlich bis Donnerstag anhalten. Laut B\u00fcrgermeister Kai Wegner wird die Versorgung jedoch bereits heute ab 11 Uhr wiederhergestellt.<\/b><br \/>\nDer Stromausfall im S\u00fcdwesten Berlins soll bereits im Laufe des heutigen Mittwochs und somit fr\u00fcher als erwartet wieder vollst\u00e4ndig behoben werden. &#8222;Wir fahren heute ab 11.00 Uhr das Stromnetz in den betroffenen Gebieten schrittweise wieder hoch&#8220;, teilte der Regierende B\u00fcrgermeister Kai Wegner (CDU) auf X mit. Die Reparaturen am Ort des Kabelbrands, der den Ausfall verursacht hatte, konnten demnach &#8222;erfolgreich abgeschlossen werden&#8220;, schrieb Wegner. &#8222;M\u00f6glich wurde das auch, weil wir die Gro\u00dfschadenslage ausgerufen und<br \/> damit die notwendigen Kr\u00e4fte und Abl\u00e4ufe geb\u00fcndelt haben.&#8220;<br \/>Zuvor hatte die Bild-Zeitung berichtet, dass der Stromzugang bereits um 11.00 Uhr f\u00fcr alle Verbraucher wiederhergestellt werde. &#8222;Wir arbeiten an einer Wiederversorgung heute im Laufe des Tages&#8220;, <br \/>sagte ein Sprecher der Firma Stromnetz Berlin der Nachrichtenagentur <br \/>dpa. Demnach war der Ausfall, der am Samstag begonnen hatte, der l\u00e4ngste<br \/> in der Nachkriegsgeschichte der Hauptstadt.<br \/>Fast 20.000 Haushalte am Mittwochmorgen noch ohne Strom<br \/>Urspr\u00fcnglich war der Senat davon ausgegangen, dass die Stromversorgung erst am Donnerstag wiederhergestellt wird. Am Mittwochmorgen waren nach Angaben des Betreibers noch knapp 20.000 Haushalte und 850 Betriebe ohne Strom. Notstromaggregate hatten am Vortag dem Senat zufolge erm\u00f6glicht, dass im betroffenen Gebiet alle Superm\u00e4rkte und Pflegeheime wieder arbeiten konnten.<br \/>Nach Angaben<br \/> des Regierenden B\u00fcrgermeisters Kai Wegner (CDU) waren insgesamt rund <br \/>100.000 Menschen von dem Blackout betroffen. 45.000 Haushalte und mehr als 2.200 Betriebe hatten zeitweise keinen Strom. <br \/>Einwohnerinnen<br \/> und Einwohner der betroffenen Gebiete wurden unter anderem mit der <br \/>Verteilung warmer Mahlzeiten und vom Land Berlin bezahlten <br \/>Hotel\u00fcbernachtungen unterst\u00fctzt. Dabei waren unter anderem Kr\u00e4fte der <br \/>Bundespolizei und der Bundeswehr im Einsatz. &#8222;Es ist mir pers\u00f6nlich <br \/>wichtig, dass wir jetzt die Menschen beim Wiederhochfahren unterst\u00fctzen,<br \/> damit insbesondere Heizungsanlagen keinen Schaden nehmen&#8220;, schrieb <br \/>Wegner.<br \/>Bundesanwaltschaft hat Ermittlungen \u00fcbernommen<br \/>Ursache des Ausfalls war ein Brandanschlag an einer Kabelbr\u00fccke im <br \/>Bezirk Steglitz-Zehlendorf, zu dem sich eine linksextremistische <br \/>Gruppierung bekannte. Laut einem Bekennerschreiben soll es sich um eine der sogenannten Vulkangruppen handeln, die bereits seit 2011 vor allem in Berlin und Brandenburg immer wieder Brandanschl\u00e4ge auf die \u00f6ffentliche Infrastruktur ver\u00fcbt haben sollen. <br \/>Wegner sprach dabei von &#8222;Linksterrorismus&#8220;, auch CDU-Generalsekret\u00e4r Carsten Linnemann warf den mutma\u00dflichen Saboteuren linksextremen &#8222;Terror&#8220; vor. Urspr\u00fcnglich hatte die Berliner Generalstaatsanwaltschaft in dem Fall ermittelt, am Montag \u00fcbernahm die Bundesanwaltschaft den Fall. Sie ermittelt wegen des Verdachts auf verfassungsfeindliche Sabotage, Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, Brandstiftung und St\u00f6rung \u00f6ffentlicher Betriebe.<br \/>Mutma\u00dfliche T\u00e4ter ver\u00f6ffentlichen zweites Bekennerschreiben<br \/>Die mutma\u00dflichen Saboteure haben derweil laut mehreren Medienberichten ein zweites Bekennerschreiben ver\u00f6ffentlicht. Die Tat richte sich &#8222;nicht gegen Menschen&#8220;, sondern gegen eine Infrastruktur, die t\u00e4glich die Umwelt zerst\u00f6re, hei\u00dft es darin laut Berichten unter anderem des Tagesspiegels, der Bild-Zeitung und des RBB. Bereits im ersten Schreiben war Umweltschutz als ein Motiv genannt worden.<br \/>In dem zweiten Schreiben widersprechen die mutma\u00dflichen T\u00e4ter zudem Spekulationen, der Anschlag sei angeblich aus dem Ausland gesteuert. &#8222;Diese Spekulationen sind nichts weiter als der Versuch, die eigene Ohnmacht zu kaschieren&#8220;, hei\u00dft es darin. &#8222;Wer nun behauptet, hinter jeder Form von Sabotage m\u00fcsse zwangsl\u00e4ufig ein fremder Geheimdienst stehen, verweigert sich der Realit\u00e4t gesellschaftlicher Konflikte im Inneren.&#8220; <br \/>Auf sozialen Medien war es in den vergangenen Tagen zu Ger\u00fcchten gekommen, russische Geheimdienste k\u00f6nnten hinter dem Anschlag stehen. Darauf w\u00fcrden angeblich bestimmte Formulierungen im ersten Bekennerschreiben schlie\u00dfen lassen. Berliner Sicherheitsbeh\u00f6rden sowie Beh\u00f6rden des Bundes widersprachen dem jedoch. &#8222;Wir sehen dieses Bekennerschreiben als authentisch an und k\u00f6nnen damit sagen, es kommt aus dem linksextremistischen Bereich&#8220;, sagte Berlins Polizeivizepr\u00e4sident Marco Langer.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Stromausfall in Berlin sollte eigentlich bis Donnerstag anhalten. Laut B\u00fcrgermeister Kai Wegner wird die Versorgung jedoch bereits heute ab 11 Uhr wiederhergestellt. 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