<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3430960,"date":"2026-01-08T07:31:29","date_gmt":"2026-01-08T05:31:29","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3430960"},"modified":"2026-01-08T10:14:32","modified_gmt":"2026-01-08T08:14:32","slug":"trump-spricht-uber-ol-einnahmen-venezuela-zahlt-todesopfer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2026\/01\/trump-spricht-uber-ol-einnahmen-venezuela-zahlt-todesopfer\/","title":{"rendered":"Trump spricht \u00fcber \u00d6l-Einnahmen, Venezuela z\u00e4hlt Todesopfer"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Array<\/b><br \/>\nDen Angriff in Venezuela haben die USA mit dem Kampf gegen Drogen und der Festnahme von Staatschef Nicol\u00e1s Maduro begr\u00fcndet, inzwischen scheint sich Pr\u00e4sident Donald Trump aber deutlich mehr f\u00fcr \u00d6l zu interessieren. Den zweiten Tag in Folge \u00e4u\u00dferte sich Trump zu den k\u00fcnftigen Einnahmen aus dem Verkauf von Roh\u00f6l des s\u00fcdamerikanischen Landes. &#8222;Ich wurde soeben informiert, dass Venezuela mit dem Geld, das sie durch unseren neuen \u00d6l-Deal bekommen, NUR amerikanische Produkte kaufen wird&#8220;, schrieb er auf Truth Social. <br \/>Venezuela verpflichte sich, die USA zu seinem wichtigsten Gesch\u00e4ftspartner zu machen, behauptete Trump. Dies sei eine &#8222;sehr gute Sache&#8220; f\u00fcr die Menschen in Venezuela und in den Vereinigten Staaten. Mit den \u00d6l-Einnahmen sollen Trump zufolge unter anderem US-Agrarprodukte, Medikamente, medizinische Ger\u00e4te und Ausr\u00fcstung zur Verbesserung des venezolanischen Stromnetzes und der Energieanlagen gekauft werden. Die Regierung in Caracas reagierte zun\u00e4chst nicht auf Trumps \u00c4u\u00dferung.<br \/>Venezuela spricht von rund 100 Toten bei US-Angriff<br \/>Bei dem US-Angriff am Wochenende wurden nach venezolanischen Angaben rund 100 Menschen get\u00f6tet. Etwa genau so viele seien bei dem &#8222;schrecklichen Angriff&#8220; verletzt worden, sagte Innenminister Diosdado Cabello. Die Opferzahl k\u00f6nne noch weiter ansteigen. Unter den Get\u00f6teten seien auch Zivilisten. <br \/>Venezolanische Beh\u00f6rden hatten zuvor von 24 bei dem Einsatz get\u00f6teten Soldaten gesprochen. Kuba best\u00e4tigte zudem den Tod von 32 seiner in Venezuela eingesetzten Sicherheitskr\u00e4fte. Sie waren unter anderem als Leibw\u00e4chter f\u00fcr die Sicherheit Maduros verantwortlich. Die US-Regierung hat \u00f6ffentlich keine Opferzahl genannt. US-Medien berichteten unter Berufung auf informierte Beamte von insgesamt sch\u00e4tzungsweise 75 Toten. <br \/>Einige der get\u00f6teten venezolanischen Soldaten wurden am Mittwoch in Caracas mit milit\u00e4rischen Ehren beigesetzt. Fotos zeigten S\u00e4rge, die von der venezolanischen Flagge bedeckt waren. <br \/>Trump will Einnahmen aus \u00d6lverk\u00e4ufen pers\u00f6nlich kontrollieren <br \/>Die USA hatten zuvor angek\u00fcndigt, den venezolanischen \u00d6l-Verkauf &#8222;auf unbestimmte Zeit&#8220; in ihre Hand zu nehmen. Am Dienstag sagte Trump, Venezuela werde zwischen 30 und 50 Millionen Barrel (je 159 Liter) an sanktioniertem \u00d6l an die USA liefern. Er selbst werde die Einnahmen aus dem Verkauf des \u00d6ls kontrollieren \u2013 &#8222;zum Wohl des venezolanischen Volkes und der Vereinigten Staaten&#8220;. <br \/>Am Mittwoch k\u00fcndigte die US-Regierung eine Lockerung von Sanktionen gegen Venezuela an. Ziel sei es, den Transport und den Verkauf venezolanischen \u00d6ls auf dem Weltmarkt zu erm\u00f6glichen. Welche Sanktionen genau gelockert werden sollen und wann, ging aus der Ank\u00fcndigung nicht hervor. Venezuelas staatlicher \u00d6lkonzern PDVSA best\u00e4tigte Gespr\u00e4che mit den USA \u00fcber den Verkauf von Erd\u00f6l. <br \/>Das \u00d6l-Gesch\u00e4ft ist f\u00fcr Venezuelas Regierung die wichtigste Einnahme- und Devisenquelle. Die von Trump genannte Menge von 30 bis 50 Millionen Barrel entspr\u00e4che etwa der venezolanischen Produktion von ein bis zwei Monaten. <br \/>Trump k\u00fcndigt Treffen mit Kolumbiens Staatschef Petro an<br \/>Nach dem Angriff auf Venezuela hatte Trump auch seine Drohungen gegen\u00fcber dem Nachbarland Kolumbien und dessen Staatschef Gustavo Petro versch\u00e4rft &#8211; mit dem Vorwurf, die Kokain-Produktion nicht ausreichend zu bek\u00e4mpfen. Nun sprach Trump direkt mit Petro und k\u00fcndigte ein Treffen im Wei\u00dfen Haus an. <br \/>Petro habe angerufen, um &#8222;die Drogen-Situation und andere Meinungsverschiedenheiten&#8220; zu erl\u00e4utern, schrieb Trump. Es sei ihm eine gro\u00dfe Ehre gewesen, mit Petro zu sprechen und er freue sich, ihn in &#8222;naher Zukunft&#8220; zu treffen. Einen genauen Zeitpunkt daf\u00fcr nannte er nicht. <br \/>Petro erkl\u00e4rte wenig sp\u00e4ter, er habe rund eine Stunde mit Trump gesprochen. &#8222;Ohne Dialog gibt es Krieg&#8220;, sagte er vor Demonstranten bei einer Kundgebung f\u00fcr die Souver\u00e4nit\u00e4t seines Landes. Kolumbien k\u00f6nne nun ruhig schlafen. Bei seinem ersten Gespr\u00e4ch mit dem US-Pr\u00e4sidenten seit dessen Amtsantritt sei es um die Themen Venezuela und den Drogenhandel gegangen. Er habe \u00fcber die Fortschritte seines Landes im Kampf gegen Drogen gesprochen und sich f\u00fcr die eine direkte Kommunikation zwischen Washington und Bogot\u00e1 eingesetzt.<br \/>Trump auf Frage zu Milit\u00e4reinsatz gegen Kolumbien: &#8222;klingt gut&#8220;<br \/>Trump hatte am Sonntag vor Journalisten gesagt, Kolumbien sei &#8222;sehr krank&#8220; und werde von einem &#8222;kranken Mann&#8220; regiert, der es liebe, &#8222;Kokain zu produzieren und es in die Vereinigten Staaten zu verkaufen&#8220;. Das werde er &#8222;nicht mehr lange machen&#8220;, sagte Trump &#8211; ohne ins Detail zu gehen, was er konkret damit meinte. Auf die Nachfrage einer Journalistin, ob es einen Milit\u00e4reinsatz gegen Kolumbien geben werde, antwortete Trump so: &#8222;Das klingt f\u00fcr mich gut.&#8220; Kolumbien ist ein Nachbarstaat von Venezuela in S\u00fcdamerika und gilt als wichtiger Produktionsstandort f\u00fcr Kokain.<br \/>Maduro und seine Frau Cilia Flores wurden nach der Festnahme durch US-Kr\u00e4fte in Caracas in die USA gebracht, wo ihnen in New York wegen angeblicher Drogendelikte der Prozess gemacht werden soll.<br \/>PRODUKTE &#038; TIPPS<br \/>Kaufkosmos<br \/>\u00a9 G+J Medien GmbH<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Array Den Angriff in Venezuela haben die USA mit dem Kampf gegen Drogen und der Festnahme von Staatschef Nicol\u00e1s Maduro begr\u00fcndet, inzwischen scheint sich Pr\u00e4sident Donald Trump aber deutlich mehr f\u00fcr \u00d6l zu interessieren. 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