<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3433755,"date":"2026-01-11T08:00:19","date_gmt":"2026-01-11T06:00:19","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3433755"},"modified":"2026-01-11T09:29:52","modified_gmt":"2026-01-11T07:29:52","slug":"massenproteste-trump-sichert-demonstranten-im-iran-hilfe-zu","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2026\/01\/massenproteste-trump-sichert-demonstranten-im-iran-hilfe-zu\/","title":{"rendered":"Massenproteste: Trump sichert Demonstranten im Iran Hilfe zu"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Seit rund zwei Wochen gehen Menschen im Iran auf die Stra\u00dfe. US-Pr\u00e4sident Trump warnte die F\u00fchrung in Teheran vor Gewalt gegen die Protestierenden. Laut Berichten denkt er \u00fcber Milit\u00e4rschl\u00e4ge nach.<\/b><br \/>\n\u00a9 Uncredited\/UGC\/AP\/dpa <br \/>Seit rund zwei Wochen gehen Menschen im Iran auf die Stra\u00dfe. US-Pr\u00e4sident Trump warnte die F\u00fchrung in Teheran vor Gewalt gegen die Protestierenden. Laut Berichten denkt er \u00fcber Milit\u00e4rschl\u00e4ge nach.<br \/> Stand: heute, 05:00 Uhr<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat den Teilnehmern der Massenproteste gegen die autorit\u00e4re Staatsf\u00fchrung im Iran Unterst\u00fctzung zugesichert. \u201eDer Iran strebt nach FREIHEIT, vielleicht wie nie zuvor. Die USA sind bereit zu helfen!!!\u201c, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Wie die Hilfe aussehen soll, ist unklar. Die \u201eNew York Times\u201c meldete unter Berufung auf US-Beamte, Trump sei in den vergangenen Tagen \u00fcber neue Optionen f\u00fcr Milit\u00e4rschl\u00e4ge im Iran informiert worden. Er erw\u00e4ge ernsthaft, seine Drohung wahrzumachen, das Land wegen der Unterdr\u00fcckung der Proteste anzugreifen.<br \/>Schon zuvor hatte Trump Teheran vor der T\u00f6tung von Demonstranten gewarnt. \u201eIch habe ihnen mitgeteilt, dass wir sie hart bestrafen werden, falls sie anfangen, Menschen zu t\u00f6ten, was sie w\u00e4hrend ihrer Unruhen, die ja h\u00e4ufig vorkommen, gerne tun\u201c, sagte er in einer am Donnerstag ver\u00f6ffentlichten Folge des Podcasts \u201eThe Hugh Hewitt Show\u201c. Laut dem \u201eWall Street Journal\u201c f\u00fchrten US-Beamte erste Gespr\u00e4che dar\u00fcber, wie ein Angriff auf den Iran durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnte, sollte dies n\u00f6tig werden, um Trumps Drohungen umzusetzen.<br \/>Dabei seien auch Optionen f\u00fcr m\u00f6gliche Ziele diskutiert worden, etwa ein gro\u00dfangelegter Luftangriff auf mehrere Milit\u00e4reinrichtungen im Iran, berichtete die Zeitung unter Berufung auf US-Beamte. Demnach gibt es aber noch keinen Konsens \u00fcber das weitere Vorgehen. Auch seien noch keine milit\u00e4rische Ausr\u00fcstung und Personal in Vorbereitung auf einen Angriff verlegt worden. Die US-Beamten h\u00e4tten betont, dass diese Gespr\u00e4che Teil der normalen Planung seien. Es gebe keine Anzeichen f\u00fcr einen bevorstehenden Angriff, hie\u00df es. Auch die \u201eNew York Times\u201c berichtete, Trump habe noch keine Entscheidung gef\u00e4llt. <br \/>Wie das Menschenrechtsnetzwerk HRANA mit Sitz in den USA unterdessen berichtete, stieg die Zahl der bei den seit knapp zwei Wochen andauernden Massenprotesten get\u00f6teten Menschen auf 116. Mehr als 2.600 weitere Menschen seien festgenommen worden. Trotz einer nahezu vollst\u00e4ndigen Internetsperre habe es Demonstrationen in 185 St\u00e4dten des Landes gegeben. <br \/>Aus Solidarit\u00e4t mit den Demonstranten im Iran gingen auch in Berlin und Frankfurt am Main Menschen auf die Stra\u00dfe. Rund 1.400 Menschen h\u00e4tten sich in Berlin an einer Demonstration vom Kurf\u00fcrstendamm zum Adenauerplatz beteiligt, sagte ein Sprecher der Polizei. Am Wittenbergplatz h\u00e4tten sich rund 300 Menschen versammelt. In Frankfurt gingen nach Angaben der Polizei bei mehreren Veranstaltungen rund 1.800 Menschen auf die Stra\u00dfe.<br \/>Irans Staatsf\u00fchrung hatte die Massenproteste in der Islamischen Republik am Samstag heruntergespielt. In den meisten St\u00e4dten habe Ruhe geherrscht, sagte ein Sprecher im Staatsfernsehen, wie laut \u00dcbersetzung aus einem Video der Nachrichtenagentur des staatlichen Rundfunkverbundes Iribnews hervorging. <br \/>Trump teilte unterdessen einen Post des republikanischen US-Senators Lindsey Graham auf der Plattform X, in dem dieser die iranische Staatsf\u00fchrung warnte, dass ihre Brutalit\u00e4t gegen das Volk nicht ohne Konsequenzen bleiben werde. An Irans Volk gerichtet schrieb Graham: \u201eEuer langer Alptraum geht bald zu Ende.\u201c<br \/>Reza Pahlavi, Sohn des 1979 gest\u00fcrzten Schahs, bedankte sich auf X f\u00fcr Grahams Post. \u201eDie Unterst\u00fctzung der USA f\u00fcr die Iraner, die sich friedlich gegen die Unterdr\u00fcckung durch die Islamische Republik wehren, spiegelt die grundlegenden Werte Amerikas wider\u201c, schrieb Pahlavi. \u201eDas iranische Volk wird sich an seine Freunde erinnern, und ein freier, demokratischer Iran wird ein verantwortungsbewusster Partner f\u00fcr Frieden und globale Sicherheit sein.\u201c<br \/>Empfohlener redaktioneller Inhalt<br \/> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <br \/> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen k\u00f6nnen. <br \/>Au\u00dferdem teilte Pahlavi auf X einen Post des US-Senders Fox News mit Trumps j\u00fcngsten Worten der Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Demonstranten auf Truth Social. Pahlavi hatte am Samstag aus seinem Exil in den USA zu landesweiten Streiks im Iran aufgerufen. Zudem rief er f\u00fcr heute um 18.00 Uhr (Ortszeit\/15.30 MEZ) zu weiteren Protesten auf. Dabei gehe es nicht nur darum, auf die Stra\u00dfen zu gehen, sondern zentrale Pl\u00e4tze in St\u00e4dten zu besetzen und zu halten, hie\u00df es.<br \/>Aus seinem Exil heraus beansprucht Pahlavi eine F\u00fchrungsrolle in der Opposition. Im Iran selbst gibt es seit Jahren keine politische Kraft mehr, die von den Demonstranten als glaubw\u00fcrdige Opposition anerkannt wird. Viele Menschen im Land setzen daher ihre Hoffnungen auf Unterst\u00fctzung aus dem Ausland. Bei den aktuellen Massenprotesten ert\u00f6nte auch der Slogan \u201eLang lebe der K\u00f6nig\u201c \u2013 ein direkter Hinweis auf den im Exil lebenden Sohn des fr\u00fcheren Schahs.<br \/>Die Proteste hatten Ende Dezember begonnen, ausgel\u00f6st durch eine massive Wirtschaftskrise und einen pl\u00f6tzlichen Absturz der iranischen W\u00e4hrung Rial. In Teheran gingen zun\u00e4chst w\u00fctende H\u00e4ndler auf die Stra\u00dfe. Danach weiteten sich die Proteste auf das gesamte Land aus. Das genaue Ausma\u00df bleibt jedoch auch wegen der weitgehenden Internetsperre weiter unklar. Irans oberster F\u00fchrer Ajatollah Ali Chamenei hatte die Proteste scharf verurteilt. Er sprach von \u201eUnruhestiftern\u201c und \u201edem Land sch\u00e4dlichen\u201c Menschen und signalisierte einen harten Kurs gegen die Demonstranten.<br \/>\u00a9 dpa-infocom, dpa:260111-930-527110\/1<br \/>Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.<br \/>Zur Startseite<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit rund zwei Wochen gehen Menschen im Iran auf die Stra\u00dfe. US-Pr\u00e4sident Trump warnte die F\u00fchrung in Teheran vor Gewalt gegen die Protestierenden. 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