<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3435566,"date":"2026-01-13T01:04:16","date_gmt":"2026-01-12T23:04:16","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3435566"},"modified":"2026-01-13T01:18:39","modified_gmt":"2026-01-12T23:18:39","slug":"groser-wirtschaftlicher-schaden-top-okonomen-warnen-vor-planen-der-spd","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2026\/01\/groser-wirtschaftlicher-schaden-top-okonomen-warnen-vor-planen-der-spd\/","title":{"rendered":"&quot;Gro\u00dfer wirtschaftlicher Schaden&quot;: Top-\u00d6konomen warnen vor Pl\u00e4nen der SPD"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die SPD m\u00f6chte einem Konzeptpapier zufolge grundlegende \u00c4nderungen am Erbschaftssteuer-System in Deutschland vornehmen. Top-\u00d6konomen warnen vor den Pl\u00e4nen der Sozialdemokraten.<\/b><br \/>\nDie SPD will die Erbschaftssteuer reformieren und Erben gro\u00dfer Verm\u00f6gen st\u00e4rker besteuern. Ein Konzeptpapier sieht vor, dass gleichzeitig die Weitergabe kleinerer Betr\u00e4ge steuerlich entlastet werden soll. Dar\u00fcber berichteten das ARD-Hauptstadtstudio und die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung. Aus der Union kam scharfe Kritik an den Pl\u00e4nen.<br \/>Und auch f\u00fchrende \u00d6konomen warnen vor den Pl\u00e4nen der Sozialdemokraten. Die SPD m\u00f6chte die Ausnahmen f\u00fcr Betriebserben streichen, sie k\u00f6nnen jedoch ihre Erbschaftssteuer \u00fcber 20 Jahre abbezahlen. Ifo-Chef Clemens Fuest meint im &#8222;Handelsblatt&#8220; dennoch: &#8222;Bei den aktuellen Steuers\u00e4tzen von bis zu 50 Prozent w\u00fcrde eine Abschaffung der Verschonungsregeln gro\u00dfen wirtschaftlichen Schaden anrichten.&#8220;<br \/>Fuest weiter: \u201eEine Erh\u00f6hung der Erbschaftsteuer f\u00fcr Betriebserben w\u00fcrde den R\u00fcckgang der Investitionen beschleunigen.\u201c Zwar sei die Erbschaftssteuer durchaus reformbed\u00fcrftig, doch Steuers\u00e4tze m\u00fcssten auf beispielsweise einheitlich acht Prozent gesenkt werden. <br \/>Auch der fr\u00fchere Chef der Wirtschaftsweisen, Lars Feld, blickt mit Skepsis auf die SPD-Pl\u00e4ne: \u201eEine solche Erbschaftsteuerreform w\u00fcrde Betriebsverm\u00f6gen enorm belasten und die aktuelle Investitionsschw\u00e4che massiv verst\u00e4rken.\u201c<br \/>Der \u00f6konomische Chefberater von Finanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil sieht die Pl\u00e4ne hingegen positiv. So w\u00fcrden bei der Erbschaftssteuer vor allem mittelgro\u00dfe Privatverm\u00f6gen belastet, f\u00fcr hohe Verm\u00f6gen g\u00e4be es jedoch viele Schlupfl\u00f6cher. S\u00fcdekum sagte dem Handelsblatt: \u201eDies kann nicht so bleiben, denn es widerspricht fundamental dem Leistungsf\u00e4higkeitsprinzip der Besteuerung.&#8220; Deshalb ginge der SPD-Vorschlag &#8222;in die richtige Richtung&#8220;.<br \/>Am Dienstag plant die SPD, ihr Konzept der Erbschaftssteuer-Reform im Bundestag vorzustellen. Dabei sollen unter anderem nur ein einmaliger Freibetrag enthalten sein. Bisher k\u00f6nnen Freibetr\u00e4ge alle zehn Jahre neu genutzt werden. Au\u00dferdem w\u00fcrden die viel diskutierten Verschonungsregeln bei Unternehmensvererbungen angepasst werden. Die SPD schl\u00e4gt hier einen zus\u00e4tzlichen Freibetrag von f\u00fcnf Millionen Euro vor, bei h\u00f6heren Betr\u00e4gen fallen Steuern an. Diese k\u00f6nnen jedoch in einem Zeitraum von 20 Jahren gestundet werden.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die SPD m\u00f6chte einem Konzeptpapier zufolge grundlegende \u00c4nderungen am Erbschaftssteuer-System in Deutschland vornehmen. Top-\u00d6konomen warnen vor den Pl\u00e4nen der Sozialdemokraten. Die SPD will die Erbschaftssteuer reformieren und Erben gro\u00dfer Verm\u00f6gen st\u00e4rker besteuern. Ein Konzeptpapier sieht vor, dass gleichzeitig die Weitergabe kleinerer Betr\u00e4ge steuerlich entlastet werden soll. Dar\u00fcber berichteten das ARD-Hauptstadtstudio und die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung. 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