<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3447320,"date":"2026-01-25T01:23:41","date_gmt":"2026-01-24T23:23:41","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3447320"},"modified":"2026-01-25T01:47:43","modified_gmt":"2026-01-24T23:47:43","slug":"weltklasse-wolff-rettet-handballern-sieg-gegen-norwegen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2026\/01\/weltklasse-wolff-rettet-handballern-sieg-gegen-norwegen\/","title":{"rendered":"Weltklasse-Wolff rettet Handballern Sieg gegen Norwegen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Array<\/b><br \/>\nDank einer Weltklasse-Gala von Torwart Andreas Wolff bleiben Deutschlands Handballer bei der Europameisterschaft auf Kurs Halbfinale. Das Team von Bundestrainer Alfred Gislason kam gegen Norwegen zu einem 30:28 (15:17)-Sieg und f\u00fchrt die Tabelle in der Gruppe 1 mit 6:0 Punkten an. <br \/>Vor 10.117 Zuschauern in Herning war R\u00fcckraumspieler Marko Grgic mit sieben Toren bester Werfer f\u00fcr den Olympia-Zweiten, der bei der Endrunde zuvor schon Spanien und Portugal besiegt hatte. Am Montag steht f\u00fcr die deutsche Mannschaft um den \u00fcberragenden Wolff, der mehr als 20 W\u00fcrfe abwehrte, das Kracher-Duell mit Weltmeister und Olympiasieger D\u00e4nemark an. <br \/>&#8222;\u00dcberragend, das ist nicht von dieser Welt&#8220;, sagte R\u00fcckraumspieler Renars Uscins zur Leistung von Wolff im ZDF. &#8222;Unglaubliche Leistung von Andy&#8220;, lobte Gislason. Auch Grgic hob die Leistung des Torh\u00fcters hervor. &#8222;Danke an Andy. Wahnsinn, wie oft der uns den Arsch rettet. Das muss man einfach sagen, dass wir dank ihm heute gewonnen haben&#8220;, sagte der Flensburger. Seinen eigenen Auftritt bewertete er zur\u00fcckhaltend: &#8222;Ich darf mal den Ball flach halten. Die eine Leistung ist ganz gut, das freut mich auch sehr. Ich m\u00f6chte das aber jetzt gerne konstant bringen und nicht wieder 15 Spiele warten, bis das n\u00e4chste gute Spiel kommt.&#8220;<br \/>Das Team um Welthandballer Mathias Gidsel vom deutschen Meister F\u00fcchse Berlin verf\u00fcgt nach einem 36:31 gegen Spanien wie Frankreich \u00fcber 4:2 Punkte. Der Titelverteidiger hatte zuvor Portugal mit 46:38 \u00fcberrollt und ist am kommenden Mittwoch der letzte Gegner der DHB-Auswahl in der zweiten Turnierphase. &#8222;Wir haben jetzt zwei Matchb\u00e4lle, hoffentlich nutzen wir einen&#8220;, sagte Spielmacher Juri Knorr.<br \/>DHB-Team mit Fehlstart<br \/>Durch den schwer erk\u00e4mpften Sieg gegen Norwegen um Superstar Sander Sagosen hat die deutsche Mannschaft jetzt alle Tr\u00fcmpfe in der Hand, sich den Traum vom Halbfinale zu erf\u00fcllen. Daf\u00fcr muss aber eine deutliche Steigerung her. Angesichts der engen Konstellation ist auch noch eine fr\u00fchzeitige Heimreise nach der Hauptrunde m\u00f6glich. <br \/>&#8222;Wir m\u00fcssen Spa\u00df haben und unser Spiel durchziehen&#8220;, forderte Gislason vor dem Anpfiff. Doch das war leichter gesagt als getan. Wie schon zuletzt gegen Portugal tat sich das DHB-Team im Angriff enorm schwer. Gleich reihenweise wurden beste Chancen vergeben. Hinzu kamen einige technische Fehler.<br \/>Zum Gl\u00fcck war wenigstens Torwart Andreas Wolff von Beginn an hellwach. Doch auch der 34-J\u00e4hrige konnte trotz einiger Glanzparaden nicht verhindern, dass Deutschland nach neun Minuten beim 2:5 mit drei Toren hinten lag.<br \/>Deutscher Chancen-Wucher <br \/>Der Fehlstart veranlasste den Bundestrainer zu einer fr\u00fchen Auszeit, die zun\u00e4chst aber ebenso wenig bewirkte wie erste personelle Wechsel. Erst langsam k\u00e4mpfte sich die DHB-Auswahl in die Partie und kam beim 8:8 (17.) zum Ausgleich. Wolff hatte zu diesem Zeitpunkt bereits acht W\u00fcrfe abgewehrt. <br \/>Vorn machte jetzt vor allem Franz Semper viel Betrieb. Der Leipziger erwies sich aus dem R\u00fcckraum als sicherer Vollstrecker und traf in dieser Phase viermal. Seine Nebenleute lie\u00dfen aber weiter die n\u00f6tige Effizienz vermissen. So ging es mit einem Zwei-Tore-R\u00fcckstand in die Halbzeitpause.<br \/>Zuschauern feiern \u00fcberragenden Wolff<br \/>Nach dem Wechsel setzte sich das Fehlerfestival im deutschen Angriff zun\u00e4chst fort. Nur auf Wolff war weiter Verlass. Der 34-J\u00e4hrige erhielt von den Zuschauern f\u00fcr seine teils unglaublichen Rettungstaten immer wieder Szenenapplaus und hielt das DHB-Team im Spiel.<br \/>Das f\u00e4rbte Mitte der zweiten Halbzeit endlich auch auf seine Vorderleute ab. Beim 26:21 (49.) f\u00fchrte Deutschland pl\u00f6tzlich mit f\u00fcnf Toren, weil nun auch R\u00fcckraumspieler Grgic erstmals im Turnier sein Potenzial aussch\u00f6pfte und der Mannschaft mit seinen Treffern zus\u00e4tzliche Sicherheit gab. So durfte die DHB-Auswahl am Ende jubeln.<br \/>\u00a9 G+J Medien GmbH<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Array Dank einer Weltklasse-Gala von Torwart Andreas Wolff bleiben Deutschlands Handballer bei der Europameisterschaft auf Kurs Halbfinale. Das Team von Bundestrainer Alfred Gislason kam gegen Norwegen zu einem 30:28 (15:17)-Sieg und f\u00fchrt die Tabelle in der Gruppe 1 mit 6:0 Punkten an. 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