<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3447849,"date":"2026-01-25T10:15:00","date_gmt":"2026-01-25T08:15:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3447849"},"modified":"2026-01-25T15:04:21","modified_gmt":"2026-01-25T13:04:21","slug":"ukraine-krieg-weitere-gesprache-nachste-woche-in-abu-dhabi-geplant","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2026\/01\/ukraine-krieg-weitere-gesprache-nachste-woche-in-abu-dhabi-geplant\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: Weitere Gespr\u00e4che n\u00e4chste Woche in Abu Dhabi geplant"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>In der kommenden Woche sind nach US-Angaben weitere Gespr\u00e4che zur Beendigung des Ukraine-Kriegs in den Vereinigten Arabischen Emiraten geplant. | TAG24<\/b><br \/>\nUkraine &#8211; In der kommenden Woche sind nach US-Angaben weitere Gespr\u00e4che zur Beendigung des Ukraine-Kriegs in den Vereinigten Arabischen Emiraten geplant.<br \/>Zu den am vergangenen Freitag und Samstag abgehaltenen trilateralen Gespr\u00e4chen zwischen Kiew, Moskau und Washington schrieb der US-Sondergesandte Steve Witkoff (68) auf der Plattform X, diese seien &#8222;sehr konstruktiv&#8220; gewesen. <br \/>Es seien Pl\u00e4ne gemacht worden, &#8222;die Gespr\u00e4che n\u00e4chste Woche in Abu Dhabi fortzusetzen.&#8220;<br \/>Bei den Verhandlungen geht es darum, einen Weg zur Beendigung des von Kremlchef Wladimir Putin (73) im Februar 2022 befohlenen Angriffskriegs gegen die Ukraine zu finden. <br \/>Russland fordert von der Ukraine f\u00fcr ein Ende der Gewalt die Abtretung von Gebieten sowie den Verzicht auf einen Nato-Beitritt und eine schlagkr\u00e4ftige Armee. <br \/>Vor allem einen weiteren R\u00fcckzug aus den bislang nicht von russischen Milit\u00e4rs besetzten Gebieten hat die Ukraine abgelehnt. Die USA wollen als Vermittler beide Seiten zu Kompromissen bewegen.<br \/>Alle relevanten Informationen zum aktuellen Geschehen in der Ukraine und Russland gibt es hier im TAG24-Newsticker.<br \/>Nach US-Angaben sind in der kommenden Woche weitere Gespr\u00e4che zur Beendigung des Ukraine-Kriegs in den Vereinigten Arabischen Emiraten geplant.<br \/>Zu den am vergangenen Freitag und Samstag abgehaltenen trilateralen Gespr\u00e4chen zwischen Kiew, Moskau und Washington schrieb der US-Sondergesandte Steve Witkoff auf der Plattform X, diese seien &#8222;sehr konstruktiv&#8220; gewesen. Es seien Pl\u00e4ne gemacht worden, &#8222;die Gespr\u00e4che n\u00e4chste Woche in Abu Dhabi fortzusetzen.&#8220;<br \/>Die westrussische Gro\u00dfstadt Belgorod nahe der Grenze zur Ukraine ist nach Beh\u00f6rdenangaben von einem schweren Raketenangriff getroffen worden. <br \/>&#8222;Unseren Informationen nach war es der massivste Raketenbeschuss Belgorods (seit Kriegsbeginn)&#8220;, schrieb der Gouverneur der Region, Wjatscheslaw Gladkow, bei Telegram. Demnach wurden Energieanlagen getroffen. Tote und Verletzte habe es ersten Informationen nach aber nicht gegeben, f\u00fcgte er hinzu.<br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) hat die trilateralen Verhandlungen zwischen Washington, Moskau und Kiew \u00fcber ein Ende des russischen Kriegs in seinem Land als konstruktiv gelobt. <br \/>Es seien viele Themen besprochen worden bei dem ersten Treffen der beiden Kriegsgegner seit l\u00e4ngerer Zeit, schrieb er in sozialen Netzwerken. Er erwarte nun den genauen Bericht der ukrainischen Delegation nach ihrer R\u00fcckkehr.<br \/>Das weitere Vorgehen werde auf Ebene der Staats- und Regierungschefs entschieden. Die an den Verhandlungen beteiligten &#8222;Milit\u00e4rs haben eine Liste von Themen f\u00fcr ein m\u00f6gliches neues Treffen erstellt.&#8220; Dieses k\u00f6nne bei entsprechendem Willen schon in der kommenden Woche stattfinden &#8211; Kiew sei dazu bereit, betonte er.<br \/>Der zweite Verhandlungstag bei den trilateralen Gespr\u00e4chen zwischen Kiew, Moskau und Washington \u00fcber eine Beendigung des russischen Kriegs in der Ukraine ist beendet. <br \/>Die Delegationen seien in ihre Hotels zur\u00fcckgekehrt, eine Fortsetzung heute sei nicht mehr geplant, berichtete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Verhandlungskreise. Konkrete Ergebnisse wurden zun\u00e4chst nicht bekannt.<br \/>Nach aus Verhandlungskreisen durchdringenden Informationen sind beide Kriegsparteien grunds\u00e4tzlich mit dem Verlauf der Gespr\u00e4che zufrieden. Es gebe Resultate, doch diese w\u00fcrden von den Verantwortlichen daheim verk\u00fcndet, zitierte Tass ein Mitglied der russischen Verhandlungsdelegation. <br \/>Die Verhandlungen \u00fcber eine Beendigung des russischen Kriegs in der Ukraine haben nach Medieninformationen am zweiten Tag auch mit Gespr\u00e4chen \u00fcber das heikle Thema Gebietsabtretungen begonnen. <br \/>Mehrere Dokumente w\u00fcrden studiert und er\u00f6rtert, hie\u00df es der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge aus russischen Delegationskreisen. &#8222;Sowohl Territorien als auch (Sicherheits-) Garantien und andere Aspekte&#8220;, zitierte die Agentur ihren Informanten.<br \/>Das Thema Gebietsabtretungen ist eins der heikelsten bei den Gespr\u00e4chen \u00fcber einen Frieden. Russland fordert neben den ohnehin schon besetzten Gebieten im Osten der Ukraine weitere Landstriche, konkret die auch nach knapp vier Jahren noch nicht eroberten Reste des Gebietes Donezk, f\u00fcr sich ein. Die Ukraine wiederum lehnt einen einseitigen R\u00fcckzug aus der Region ab.<br \/>Die russischen Luftangriffe in der Nacht auf die Ukraine geh\u00f6rten nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zu den schwersten seit Wochen. <br \/>&#8222;In der Nacht hat Russland unsere Regionen massiv attackiert &#8211; sie haben 370 Kampfdrohnen und 21 Raketen unterschiedlicher Typen abgefeuert&#8220;, schrieb er auf Telegram. Als Reaktion bat er um schnelle westliche Hilfe bei der St\u00e4rkung der Flugabwehr.<br \/>Die direkten Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien \u00fcber ein Ende des russischen Feldzugs gegen die Ukraine sind nach monatelanger Pause wieder angelaufen. <br \/>Nach dem Auftakt der Gespr\u00e4che am Vorabend in Abu Dhabi werden heute ranghohe Milit\u00e4rvertreter beider Seiten unter Vermittlung der USA aufeinandertreffen. <br \/>Ziel des diplomatischen Ringens in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate sei ein w\u00fcrdiger und dauerhafter Frieden, teilte der ukrainische Verhandlungsf\u00fchrer Rustem Umjerow nach der ersten Runde mit. <br \/>W\u00e4hrend der laufenden Friedensverhandlungen zwischen der Ukraineund Russland ist die ukrainische Hauptstadt Kiew einmal mehr von einer Welle russischer Luftangriffe getroffen worden. <br \/>Die ukrainische Luftwaffe und das Nachrichtenportal &#8222;The Kyiv Independent&#8220; meldeten nach Mitternacht, die Millionenstadt stehe schwer unter Beschuss. Beh\u00f6rdenvertretern zufolge seien in mehreren Stadtteilen Drohnen und Raketen eingeschlagen. <br \/>Auch aus der ostukrainischen Gro\u00dfstadt Charkiw nahe der Grenze zu Russland wurden in der Nacht schwere Luftangriffe gemeldet.<br \/>Nach dem Auftakt der ersten direkten Gespr\u00e4che zwischen Ukrainern und Russen \u00fcber eine Beendigung ihres Krieges hat Kiews Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) f\u00fcr diesen Samstag weitere Verhandlungen angek\u00fcndigt. <br \/>&#8222;Das ist wichtig, denn solche trilateralen Treffen gab es schon lange nicht mehr&#8220;, sagte Selenskyj in seiner in Kiew verbreiteten abendlichen Videobotschaft. Es sei noch zu fr\u00fch, um Schlussfolgerungen zu dem Treffen in Abu Dhabi zu ziehen. Vor allem m\u00fcsse Russland, das den Angriff begonnen habe, bereit sein, den Krieg zu beenden.<br \/>&#8222;Fast st\u00fcndlich erhalte ich Berichte von den ukrainischen Vertretern \u2013 sie befinden sich derzeit in den Emiraten, wo heute ukrainische, amerikanische und russische Delegationen zu Gespr\u00e4chen zusammengekommen sind&#8220;, sagte Selenskyj. Gesprochen werde \u00fcber die Bedingungen f\u00fcr ein Ende des Krieges. Er stehe in st\u00e4ndigem Kontakt mit der Delegation unter Leitung von Chefunterh\u00e4ndler Rustem Umjerow, sagte Selenskyj.<br \/>Die ersten direkten Gespr\u00e4che zwischen der Ukraine und Russland seit Monaten haben begonnen. Das teilte das Au\u00dfenministerium der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) mit. Die von den USA vermittelten Verhandlungen, die auch am Samstag fortgesetzt werden sollen, finden in der Hauptstadt des Golfstaats, Abu Dhabi, statt. <br \/>Bei den Gespr\u00e4chen geht es im Kern darum, ob die Ukraine sich auf die russische Bedingung f\u00fcr einen Waffenstillstand einl\u00e4sst und sich aus dem noch von Kiew kontrollierten Teil in der ostukrainischen Industrieregion Donbass zur\u00fcckzieht. <br \/>Bei den ersten direkten Gespr\u00e4chen zwischen der Ukraine und Russland seit Monaten geht es im Kern darum, wer nach einem Ende des Krieges die ostukrainische Industrieregion Donbass kontrollieren wird. <br \/>&#8222;Die Frage des Donbass ist eine Schl\u00fcsselfrage&#8220;, sagte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) vor den Verhandlungen in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auch der Kreml nannte den Donbass als wichtigsten Punkt des Treffens unter Beteiligung der USA.<br \/>Bei den Unterredungen an diesem Freitag und am Samstag w\u00fcrden die drei Seiten ihre Sichtweise auf das Problem vortragen und diskutieren, sagte Selenskyj. Nach Auskunft seines Beraters Dmytro Lytwyn war der Beginn der Gespr\u00e4che f\u00fcr den Abend geplant.<br \/>Durch russische Drohnenangriffe sind in der Ostukraine mindestens vier Zivilisten get\u00f6tet worden, darunter ein f\u00fcnfj\u00e4hriger Junge. <br \/>Weitere f\u00fcnf Menschen seien verletzt worden, teilte die Staatsanwaltschaft des Gebiets Donezk auf Facebook mit. Zu den verletzten Opfern in der Ortschaft Tscherkaske im Landkreis Kramatorsk z\u00e4hlten drei Minderj\u00e4hrige. Die Siedlung ist gut 35 Kilometer von der Frontlinie entfernt.<br \/>Bei den von den Washington angeregten dreiseitigen Gespr\u00e4chen zwischen der Ukraine, Russland und den USA wird es nach Angaben aus Kiew vor allem um Gebietsfragen gehen. <br \/>&#8222;Die Frage des Donbass ist eine Schl\u00fcsselfrage&#8220;, sagte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj Journalisten zu den Verhandlungen in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate). Bei den Unterredungen an diesem Freitag und am Samstag w\u00fcrden die drei Seiten ihre Sichtweise auf das Problem vortragen und diskutieren. Der Auskunft seines Beraters Dmytro Lytwyn nach ist der Beginn der Gespr\u00e4che in den Arabischen<br \/>Die Arbeiten an einem milliardenschweren Aufbauplan f\u00fcr die von Russland angegriffene Ukraine sind nach Angaben von Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen weitestgehend abgeschlossen. <br \/>Die Europ\u00e4ische Union, die Vereinigten Staaten und die Ukraine st\u00fcnden kurz vor einer Einigung, sagte die deutsche Spitzenpolitikerin nach einem EU-Sondergipfel in Br\u00fcssel. Der Plan zeige auf, wie der Wohlstand der Ukrainedirekt nach einem Waffenstillstand oder Frieden gesteigert werden k\u00f6nne.<br \/>Die diplomatischen Bem\u00fchungen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs nehmen an Fahrt auf. <br \/>Erstmals nach monatelanger Pause wollen die Kriegsparteien heute wieder auf offizieller Ebene miteinander reden &#8211; in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, unter Vermittlung der USA. Die Zusammenkunft russischer und ukrainischer Unterh\u00e4ndler in Abu Dhabi soll der vorl\u00e4ufige H\u00f6hepunkt einer ganzen Reihe diplomatischer Treffen werden, nachdem es gestern bereits gesonderte Gespr\u00e4che mit der US-Regierung gab.<br \/>Russland hat nach Gespr\u00e4chen des US-Sondergesandten Steve Witkoff mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin im Kreml erstmals seine Teilnahme an Verhandlungen mit der Ukraine heute in Abu Dhabi best\u00e4tigt. <br \/>Die russische Delegation werde angef\u00fchrt vom Chef des Milit\u00e4rgeheimdienstes GRU, Igor Kostjukow, sagte Putins au\u00dfenpolitischer Berater Juri Uschakow Nachrichtenagenturen in Moskau zufolge. <br \/>Zuvor hatte bereits der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sein Team f\u00fcr die Gespr\u00e4che in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate benannt. Die USA sind als Vermittler mit dabei.<br \/>Nach mehr als 3,5 Stunden sind in der Nacht die Verhandlungen in Moskau \u00fcber ein Ende des Kriegs in der Ukraine zu Ende gegangen. <br \/>Das teilte der Pressedienst des Kremls nach dem Treffen zwischen Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff mit. \u00dcber Ergebnisse wurde zun\u00e4chst nichts bekannt. Bei dem Treffen ging es auch um die weitere Verwendung der in den USA wegen des russischen Angriffskriegs in der Ukraineeingefrorenen Verm\u00f6genswerte und um die Einladung Russlands in den von der US-Regierung gegr\u00fcndeten &#8222;Friedensrat&#8220;.<br \/>Der US-Sondergesandte Steve Witkoff ist im Kreml von Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin empfangen worden. <br \/>Die Gespr\u00e4che haben begonnen, wie der Kreml auf seinem Telegramkanal mitteilte. Zuletzt hatte der Kremlchef den Vertrauten von US-Pr\u00e4sident Donald Trump Anfang Dezember empfangen. Die Gespr\u00e4che damals hatten f\u00fcnf Stunden gedauert &#8211; aber keinen Durchbruch gebracht.<br \/>Es kommt Bewegung in die Verhandlungen \u00fcber ein Ende des Kriegs in der Ukraine. <br \/>Unmittelbar nach einem Treffen zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj in Davos und dem Empfang des US-Sondergesandten Steve Witkoff im Kreml sollen am Freitag Vertreter aller drei L\u00e4nder in den Vereinigten Arabischen Emiraten \u00fcber Friedensl\u00f6sungen sprechen.<br \/>Nach Angaben Selenskyjs ist ein trilaterales Treffen geplant. Es ist das erste Mal seit Wochen, dass Unterh\u00e4ndler der Kriegsparteien Russland und Ukraine damit wieder direkt miteinander sprechen. <br \/>Vertreter der USA, der Ukraine und Russlands wollen nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj \u00fcber Bedingungen f\u00fcr ein Ende des Ukraine-Krieges reden.<br \/>Die Gespr\u00e4che sollen an diesem Freitag und Samstag in den Vereinigten Arabischen Emiraten stattfinden, wie Selenskyj auf dem Weltwirtschaftsforum im Schweizer Alpenort Davos sagte.<br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat seine europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten und die Nato scharf angegriffen und ihnen zu wenig Unterst\u00fctzung f\u00fcr sein Land im Krieg mit Russland vorgeworfen.<br \/>&#8222;Europa diskutiert gern \u00fcber die Zukunft, scheut sich aber davor, heute zu handeln \u2013 Handlungen, die dar\u00fcber entscheiden, welche Art von Zukunft wir haben&#8220;, sagte Selenskyj auf dem Weltwirtschaftsforum im Schweizer Alpenort Davos. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert seit fast vier Jahren an.<br \/>Selenskyj kritisierte auch die Nato. Das transatlantische Verteidigungsb\u00fcndnis existiere lediglich dank des Glaubens, dass die USA im Falle eines Angriffs nicht tatenlos zusehen, sondern helfen w\u00fcrden. &#8222;Doch niemand hat das B\u00fcndnis bisher in Aktion erlebt&#8220;, sagte Selenskyj. Er forderte eine Aufstockung der Streitkr\u00e4fte.<br \/>Beim Treffen zwischen Donald Trump und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj ist nach Angaben des US-Pr\u00e4sidenten kein Durchbruch f\u00fcr ein Ende des Kriegs in der Ukraine gelungen.<br \/>Man habe &#8222;noch einen Weg vor sich&#8220;, sagte er vor Reportern im Schweizer Alpenort Davos. Es sei ein gutes Gespr\u00e4ch mit Selenskyj gewesen. Man m\u00fcsse sehen, wie das Gespr\u00e4ch seines Unterh\u00e4ndlers Steve Witkoff mit Kremlchef Wladimir Putin heute Abend in Moskau verlaufe. Dabei sei die Botschaft an Putin: &#8222;Der Krieg muss aufh\u00f6ren.&#8220;<br \/>Auch Selenskyj sprach von einem guten Treffen. Man habe \u00fcber Flugabwehr und &#8222;Dokumente&#8220; gesprochen. Damit d\u00fcrften die geplanten Vereinbarungen \u00fcber Sicherheitsgarantien und den Wiederaufbau des Landes gemeint sein.<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump und der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj sind beim Weltwirtschaftsforum im Schweizer Skiort Davos zu einem Zweiertreffen zusammengekommen.<br \/>Das meldete der ukrainische Rundfunksender Suspilne unter Berufung auf Selenskyjs Sprecher Serhij Nykyforow. <br \/>Im Mittelpunkt des Treffens stehen die Bem\u00fchungen um ein Ende des seit fast vier Jahren dauernden russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Trump hatte die Begegnung am Vortag in Davos angek\u00fcndigt. Selenskyj, der zun\u00e4chst keine Reise in die Schweiz geplant hatte, reiste am Donnerstagvormittag an.<br \/>Russland will bei einer m\u00f6glichen Teilnahme an dem von US-Pr\u00e4sident Donald Trump geplanten &#8222;Friedensrat&#8220; die vorgeschlagene eine Milliarde US-Dollar aus seinem in den USA eingefrorenen Verm\u00f6gen beisteuern.<br \/>Washington m\u00fcsse die blockierten Gelder freigeben, wenn sie f\u00fcr humanit\u00e4re Zwecke zum Wiederaufbau des Gazastreifens genutzt werden sollten, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge.<br \/>Im neu geschaffenen &#8222;Friedensrat&#8220; von US-Pr\u00e4sident Donald Trump k\u00f6nnen sich Staaten unbefristet einen Sitz sichern, wenn sie innerhalb eines Jahres eine Milliarde US-Dollar zum Etat beisteuern. Dies geht aus dem Entwurf der Charta hervor. Hauptpunkt der vielen Kritiker ist, dass der &#8222;Friedensrat&#8220; vollst\u00e4ndig auf Trump als Person zugeschnitten ist, manche sprechen von einer unverhohlenen Kampfansage an die Vereinten Nationen.<br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin will sich nicht in den Streit um Gr\u00f6nland einmischen. &#8222;Uns betrifft das sicher nicht&#8220;, sagte der Kremlchef bei einer Sitzung des nationalen Sicherheitsrates in Moskau.<br \/>Die USA und D\u00e4nemark m\u00fcssten das unter sich ausmachen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat seine Anspr\u00fcche auf das zu D\u00e4nemark geh\u00f6rende Gr\u00f6nland immer wieder auch mit einer angeblichen Bedrohung der Insel und der gesamten Arktisregion durch Russland oder China begr\u00fcndet.<br \/>Putin verwies zugleich darauf, dass Russland Erfahrung mit dem Verkauf von Arktisgebieten an die USA habe. 1863 hatte das Russische Imperium die Halbinsel Alaska f\u00fcr 7,2 Millionen Dollar verkauft. &#8222;Bei den heutigen Preisen unter Ber\u00fccksichtigung der Inflation f\u00fcr die ganzen Jahrzehnte entspricht diese Summe etwa 158 Millionen Dollar&#8220;, sagte Putin.<br \/>Der britische Verteidigungsminister John Healey hat angesichts der russischen Bedrohung zum Zusammenhalt aufgerufen. &#8222;Wir d\u00fcrfen nie vergessen, wer unsere Gegner sind und wer unsere Verb\u00fcndeten bleiben&#8220;, sagte der Minister nach einem Treffen mit seinem d\u00e4nischen Amtskollegen Troels Lund Poulsen in Kopenhagen. <br \/>&#8222;Es sind russische Angriffe, die in der Ukraine eskalieren. Es sind russische Aktivit\u00e4ten, die im hohen Norden zunehmen. Und es ist die russische R\u00fccksichtslosigkeit, die die Nato auf die Probe stellt&#8220;, sagte Healey weiter. Ein sicheres Europa erfordere eine starke Ukraine. Daf\u00fcr setzten sich Gro\u00dfbritannien und D\u00e4nemark gemeinsam ein.<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79) will nach eigenen Angaben den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj (47) im Schweizer Alpenort Davos treffen. <br \/>Zun\u00e4chst sprach er von einem Treffen noch am heutigen Mittwoch, korrigierte die Aussage sp\u00e4ter aber vor Journalisten und erkl\u00e4rte, das Treffen werde am Donnerstag stattfinden, wie der US-Fernsehsender CNN berichtete.<br \/>Er glaube, dass der ukrainische Pr\u00e4sident einen Deal machen wolle, behauptete Trump in Davos, wo er am Weltwirtschaftsforum teilnahm. &#8222;Ich denke, ich kann sagen, dass wir einigerma\u00dfen nah dran sind.&#8220; Der Republikaner wiederholte seine Forderung, dass der seit fast vier Jahren andauernde Ukraine-Krieg enden m\u00fcsse.<br \/>Die Bem\u00fchungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs gehen in die n\u00e4chste Runde. <br \/>Nach mehreren Gespr\u00e4chen zwischen US-Vertretern, der Ukraine und den Europ\u00e4ern wird der US-Sondergesandte Steve Witkoff (68) nun erneut bei Kremlchef Wladimir Putin (73) in Moskau erwartet. Der Kontakt stehe im Terminkalender Putins, erkl\u00e4rte sein Sprecher Dmitri Peskow (58). <br \/>Witkoff hatte dem US-Sender CNBC ein Treffen mit Putin am Donnerstag angek\u00fcndigt. Der Schwiegersohn von US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79), Jared Kushner (45), werde ihn erneut begleiten. Die beiden waren bereits im Dezember zu einem Gespr\u00e4ch mit Putin in Moskau. Am Dienstagabend hatten sie am Rande des Wirtschaftsforums in Davos mit dem Moskauer Unterh\u00e4ndler Kirill Dmitrijew (50) gesprochen.<br \/>Nach russischen Raketen- und Drohnenschl\u00e4gen sind weiter gro\u00dfe Teile der ukrainischen Hauptstadt Kiew ohne Fernw\u00e4rme und Strom. <br \/>&#8222;Zum Stand heute fr\u00fch waren etwa 4.000 Wohnh\u00e4user in Kiew weiter ohne Heizung, fast 60 Prozent der Hauptstadt sind ohne Elektrizit\u00e4t&#8220;, schrieb Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) auf sozialen Netzwerken. Er r\u00fcgte dabei erneut die Stadtregierung und verlangte, die Reparaturarbeiten zu beschleunigen. <br \/>Ausgehend von Handydaten haben B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko (54) zufolge gut 600.000 Einwohner die Dreimillionenstadt vor\u00fcbergehend verlassen. <br \/>Die Bundesanwaltschaft hat in Brandenburg zwei mutma\u00dfliche Unterst\u00fctzer der prorussischen &#8222;Volksrepubliken Donezk und Luhansk&#8220; festnehmen lassen. <br \/>Sie wirft den M\u00e4nnern die Unterst\u00fctzung ausl\u00e4ndischer terroristischer Vereinigungen vor, wie die Beh\u00f6rde in Karlsruhe mitteilte.<br \/>Vertreter Russlands und der USA haben am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos \u00fcber bilaterale Beziehungen und eine Friedensregelung f\u00fcr die Ukraine gesprochen.<br \/>An dem Treffen am Dienstagabend nahmen nach Moskauer Medienberichten der US-Sondergesandte Steve Witkoff, der Schwiegersohn von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Jared Kushner, und der russische Unterh\u00e4ndler Kirill Dmitrijew teil.<br \/>Ergebnisse wurden nicht mitgeteilt. Witkoff \u00e4u\u00dferte sich nicht \u00fcber seine sonst \u00fcblichen Kan\u00e4le. Vor einer Kamera der russischen Zeitung &#8222;Iswestija&#8220; sprach er von einem &#8222;sehr positiven Treffen&#8220;.<br \/>Bei einem Hochhausbrand nach mutma\u00dflichen Explosionen in der russischen Teilrepublik Adygeja \u00f6stlich des Schwarzen Meers sind nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens acht Menschen verletzt worden.<br \/>Republikchef Murat Kumpilow sprach von einem Drohnenangriff und einem Feuer, das in der Siedlung Nowaja Adygeja ausgebrochen sei. Sieben Menschen seien ins Krankenhaus gebracht worden, 15 Autos ausgebrannt und 25 weitere besch\u00e4digt worden. Tote gebe es nicht. In sozialen Medien gibt es Zweifel, ob es sich tats\u00e4chlich um einen Drohnenanschlag gehandelt habe.<br \/>Nach den schweren russischen Angriffen sind dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj (47) zufolge mehr als eine Million Verbraucher allein in Kiew ohne Strom. <br \/>Mehr als 4.000 Hochh\u00e4user in der Dreimillionenstadt seien ohne Heizung, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. Er forderte den Energieversorger Ukrenergo, die Regierung, regionale Beh\u00f6rden und Stadtverwaltungen &#8211; dabei explizit die der Hauptstadt &#8211; auf, jede Stunde an der Energieversorgung zu arbeiten. <br \/>Selenskyj kritisierte au\u00dferdem erneut die Flugabwehr. Die Arbeit der Luftstreitkr\u00e4fte gegen die Kampfdrohnen der urspr\u00fcnglich iranischen Bauart Schahed sei unbefriedigend, sagte er. <br \/>In der Ukraine sind das ehemalige Atomkraftwerk Tschernobyl und andere atomare Anlagen in der radioaktiv verseuchten Sperrzone um das AKW wieder am Stromnetz. <br \/>&#8222;Das Kraftwerk ist mit den notwendigen Treibstoffvorr\u00e4ten und funktionierenden Reservestromquellen f\u00fcr den Fall neuer (russischer) Angriffe ausgestattet&#8220;, versicherte das Energieministerium in Kiew in einer Mitteilung. Die Strahlungswerte um die Industrieanlagen und im Sperrgebiet seien innerhalb der Normen.<br \/>Am Morgen war die Stromversorgung infolge russischer Raketen- und Drohnenangriffe auf ukrainische Umspannwerke unterbrochen worden. Vom Stromausfall betroffen war nicht nur der Schutzbau \u00fcber dem 1986 havarierten Atomreaktor, sondern auch mehrere in dem Gebiet vorhandene Zwischenlager f\u00fcr radioaktive Abf\u00e4lle. <br \/>Die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde teilte mit, mehrere f\u00fcr die nukleare Sicherheit wichtige Umspannwerke seien von gro\u00dffl\u00e4chigen Milit\u00e4raktionen betroffen gewesen. Dies habe nicht nur Auswirkungen auf Tschernobyl, sondern auch auf die Stromversorgung anderer Kernkraftwerke. <br \/>F\u00fcr den Unterhalt der ukrainischen Armee sind nach Angaben der Regierung innerhalb der n\u00e4chsten zehn Jahre mehrere Hundert Milliarden Euro notwendig. <br \/>&#8222;Wenn sich die Situation nicht \u00e4ndert, das hei\u00dft das aggressive Verhalten Russland bez\u00fcglich Europas und der Welt, dann kann das in den n\u00e4chsten zehn Jahren bis zu 700 Milliarden US-Dollar (gut 600 Milliarden Euro) kosten&#8220;, sagte der f\u00fcr die EU- und Nato-Integration zust\u00e4ndige ukrainische Vizeregierungschef Taras Katschka bei einer Diskussionsveranstaltung beim Weltwirtschaftsforum in Davos. <br \/>Zum besseren Schutz vor feindlichen Drohnen organisiert die Ukraine ihre Flugabwehr um. <br \/>Mit dieser Aufgabe hat Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj den erfolgreichen Kommandeur einer Drohneneinheit, Pawlo Jelisarow, betraut und ihn zum Vizekommandeur der Luftwaffe gemacht. Es gehe um einen verbesserten Einsatz der mobilen Flugabwehrtrupps und Anti-Drohnen-Einheiten im Nahbereich, sagte der Pr\u00e4sident in seiner Videoansprache.<br \/>Der Geheimdienst der Ukraine hat nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) einen Russen gefangengenommen, der f\u00fcr die T\u00f6tung von neun ukrainischen Kriegsgefangenen verantwortlich sein soll. <br \/>Die Tat habe sich im russischen Gebiet Kursk ereignet, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft aus Kiew. &#8222;Wir werden jeden russischen M\u00f6rder finden, und jeder wird zur Rechenschaft gezogen werden&#8220;, sagte er. Details nannte Selenskyj nicht.<br \/>Durch einen russischen Bombenangriff ist mindestens eine Frau in der ostukrainischen Gro\u00dfstadt Charkiw get\u00f6tet worden. Elf Menschen seien verletzt worden, teilte der Milit\u00e4rgouverneur der Region, Oleh Synjehubow, auf Telegram mit. <br \/>Den Angaben nach hatten russische Flugzeuge nachmittags drei sogenannte Gleitbomben abgeworfen, die in einem Viertel mit Einfamilienh\u00e4usern einschlugen. Bei solchen Angriffen bleiben die russischen Jets im eigenen Luftraum, die Bomben gleiten \u00fcber Dutzende Kilometer bis zum Ziel. Charkiw liegt nur gut 30 Kilometer von der russischen Grenze entfernt.<br \/>Der ukrainische Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj hat parallel zu den laufenden Verhandlungen mit den USA \u00fcber ein m\u00f6gliches Kriegsende in einem Interview eine neue Offensive gegen Russlands Truppen angek\u00fcndigt.<br \/>Es gebe Erfolge bei der Mobilmachung und der Ausr\u00fcstung der ukrainischen Soldaten, sagte Syrskyj in einem Interview des Medienportals &#8222;LB.ua&#8220;. Die Ergebnisse seien besser als noch vor sieben Monaten. Syrskyj geht demnach davon aus, dass Russland sich weiter die gesamte Ukraine einverleiben wolle.<br \/>Nach Angriffen der ukrainischen Streitkr\u00e4fte auf die von Russland besetzten Gebiete im S\u00fcden der Ukraine sind nach russischen Angaben mehr als 200.000 Haushalte ohne Strom. <br \/>Wegen eines &#8222;feindlichen Angriffs&#8220; auf die Energieinfrastruktur sei in weiten Teilen der Region Saporischschja der Strom ausgefallen, erkl\u00e4rte der von Russland eingesetzte Regionalgouverneur Jewgeni Balizki am Sonntag im Onlinedienst Telegram. Mehr als 380 Ortschaften seien ohne Strom.<br \/>Der ebenfalls von Moskau eingesetzte Regionalgouverneur von Cherson, Wladimir Saldo, hatte am Samstag einen ukrainischen Angriff auf ein Umspannwerk gemeldet, was zu Stromausf\u00e4llen in 14 St\u00e4dten und 450 D\u00f6rfern gef\u00fchrt habe.<br \/>Russland greift t\u00e4glich an, vor allem auch die Energieinfrastruktur der Ukraine. Die Folge sind gro\u00dffl\u00e4chige Strom- und Heizungsausf\u00e4lle. Damit will Moskau auch den Druck auf das Land erh\u00f6hen, sich auf einen Friedensplan zu russischen Bedingungen einzulassen. Kiew lehnt das ab. <br \/>&#8222;Die Lage im Energiesystem bleibt schwierig, aber wir tun alles, um alle Dienstleistungen so schnell wie m\u00f6glich wiederherzustellen&#8220;, sagte Selenskyj. Die Reparaturteams seien unter schweren winterlichen Wetterbedingungen rund um die Uhr im Einsatz.<br \/>Nach ukrainischen Gegenangriffen in russischen Regionen k\u00e4mpfen auch da Einsatzkr\u00e4fte gegen Stromausf\u00e4lle. Das russische Verteidigungsministerium berichtete am Morgen von 63 abgeschossenen ukrainischen Drohnen.<br \/>Bei neuen russischen Luftangriffen sind in der Ukraine nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj Dutzende Menschen verletzt und mindestens zwei get\u00f6tet worden.<br \/>&#8222;Mein Beileid gilt ihren Familien und Angeh\u00f6rigen&#8220;, teilte der Staatschef am Morgen in den sozialen Netzwerken mit. Russland habe erneut mehr als 200 Drohnen gegen die Ukraine eingesetzt. Betroffen gewesen seien die Gebiete Sumy, Charkiw, Dnipropetrowsk, Saporischschja, Chmelnyzkyj und Odessa. Selenskyj forderte erneut mehr Hilfe von den Verb\u00fcndeten.<br \/>&#8222;Allein in dieser Woche wurden mehr als 1300 Angriffsdrohnen, rund 1050 Gleitbomben und insgesamt 29 Raketen verschiedener Typen eingesetzt&#8220;, teilte Selenskyj weiter mit. &#8222;Deshalb braucht die Ukraine noch mehr Schutz \u2013 vor allem mehr Raketen f\u00fcr Luftabwehrsysteme.&#8220; Das sei von den Verb\u00fcndeten auch versprochen worden, hie\u00df es in einem Video, das Selenskyj mit Bildern von den Sch\u00e4den und Folgen der russischen Angriffe ver\u00f6ffentlichte.<br \/>Bei einem russischen Angriff auf die Stadt Charkiw im Nordosten der Ukraine ist nach Angaben der \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden eine 20-j\u00e4hrige Frau get\u00f6tet worden.<br \/>Eine Frau sei nach den vorliegenden Informationen durch einen Drohnenangriff auf ein privates Haus gestorben, erkl\u00e4rte der B\u00fcrgermeister von Charkiw, Igor Terechow, am fr\u00fchen Sonntagmorgen. Regionalgouverneur Oleh Synehubow erkl\u00e4rte sp\u00e4ter, das Opfer sei erst 20 Jahre alt gewesen.<br \/>Bei dem Angriff sei ein weiterer Mensch verletzt worden, f\u00fchrte der Gouverneur aus Au\u00dferdem habe eine 41-J\u00e4hrige in der Folge eine &#8222;akute Stressreaktion&#8220; erlitten.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der kommenden Woche sind nach US-Angaben weitere Gespr\u00e4che zur Beendigung des Ukraine-Kriegs in den Vereinigten Arabischen Emiraten geplant. | TAG24 Ukraine &#8211; In der kommenden Woche sind nach US-Angaben weitere Gespr\u00e4che zur Beendigung des Ukraine-Kriegs in den Vereinigten Arabischen Emiraten geplant.Zu den am vergangenen Freitag und Samstag abgehaltenen trilateralen Gespr\u00e4chen zwischen Kiew, Moskau und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3447848,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3447849"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3447849"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3447849\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3447852,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3447849\/revisions\/3447852"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3447848"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3447849"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3447849"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3447849"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}