<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3449027,"date":"2026-01-26T15:11:39","date_gmt":"2026-01-26T13:11:39","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3449027"},"modified":"2026-01-26T19:30:49","modified_gmt":"2026-01-26T17:30:49","slug":"schlechtes-zeichen-fur-deutschlands-wirtschaft-wichtige-kennzahl-stagniert","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2026\/01\/schlechtes-zeichen-fur-deutschlands-wirtschaft-wichtige-kennzahl-stagniert\/","title":{"rendered":"Schlechtes Zeichen f\u00fcr Deutschlands Wirtschaft: Wichtige Kennzahl stagniert"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Eigentlich erwarten \u00d6konomen f\u00fcr 2026 eine leichte Erholung der schw\u00e4chelnden deutschen Wirtschaft. Doch das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer kommt im Januar nicht vom Fleck.<\/b><br \/>\nStand: 26.01.2026, 12:11 Uhr<br \/>Von: Lisa Mayerhofer<br \/>KommentareDruckenTeilen<br \/>Eigentlich erwarten \u00d6konomen f\u00fcr 2026 eine leichte Erholung der schw\u00e4chelnden deutschen Wirtschaft. Doch das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer kommt im Januar nicht vom Fleck.<br \/>M\u00fcnchen \u2013 Die schlechte Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Januar nicht gebessert. Der Ifo-Gesch\u00e4ftsklimaindex verharrte diesen Monat auf dem \u200dVormonatswert von 87,6 Punkten, wie das M\u00fcnchner Ifo-Institut am Montag (26. Januar) zu seiner Umfrage unter rund 9000 F\u00fchrungskr\u00e4ften mitteilte.<br \/>Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte \u00d6konomen hatten nach zwei R\u00fcckg\u00e4ngen in Folge mit einem Anstieg auf 88,2 Z\u00e4hler gerechnet. Die Firmen blickten etwas weniger skeptisch auf ihre Lage als zuletzt, bewerteten ihre Aussichten aber etwas ung\u00fcnstiger. \u201eDie deutsche Wirtschaft startet ohne \u2060Schwung ins neue Jahr\u201c sagte  Ifo-Pr\u00e4sident Clemens Fuest.<br \/>W\u00e4hrend die lange schw\u00e4chelnde Industrie Boden gutmachen konnte, tr\u00fcbte sich die Stimmung bei den Dienstleistern ein. \u201eAuch im Tourismus k\u00fchlte das Gesch\u00e4ftsklima merklich ab\u201c, hie\u00df es. Im Einzel- und Gro\u00dfhandel sowie am Bau ging es etwas bergauf. Ifo-Umfragechef Klaus \u2060Wohlrabe erkl\u00e4rte, der Dienstleistungsbereich habe einen Anstieg beim gesamten Gesch\u00e4ftsklima verhindert. \u201eDie deutsche Wirtschaft startet verhalten ins neue Jahr\u201c, sagte der Experte im Reuters-Interview.<br \/>\u201eZwar konnte eine Bruchlandung der \u2060Unternehmensstimmung aufgrund der R\u00fccknahme der Zolldrohung durch \u2060die USA vermieden werden, doch sie scheint Spuren hinterlassen zu haben\u201c, sagte Deka-Analyst Andreas Scheuerle. \u201eSp\u00e4testens jetzt wird klar, dass die USA Z\u00f6lle nicht mehr nur zur Erreichung \u00f6konomischer Ziele einsetzen, sondern zunehmend auch, um geo-politische Positionen durchzusetzen. Unsicherheit ist die Folge. Die Hoffnungen ruhen damit einmal mehr auf den von der Bundesregierung in Aussicht gestellten Reformen. Angesichts der anhaltenden geopolitischen Spannungen werden diese umso notwendiger und damit auch wahrscheinlicher.\u201c<br \/>Jens-Oliver Niklasch von der Landesbank Baden-W\u00fcrttemberg sprach von einer etwas entt\u00e4uschenden \u201eNullnummer zum Jahresauftakt\u201c. Man sollte \u200dauch in den kommenden Wochen mit m\u00f6glichen Entt\u00e4uschungen bei den Konjunkturdaten rechnen, nachdem es seit Jahresbeginn viele positive \u00dcberraschungen gegeben habe.<br \/>Nach zwei R\u00fcckg\u00e4ngen in Folge sei eine Erholung des Ifo-Gesch\u00e4ftsklimas erwartet worden, schrieb Commerzbank-Chefvolkswirt J\u00f6rg Kr\u00e4mer. \u201eDass diese ausblieb, ist eine Entt\u00e4uschung. Anders als in der ersten H\u00e4lfte des vergangenen Jahres weist der Trend beim Ifo-Gesch\u00e4ftsklima nicht mehr nach oben.\u201c Das d\u00fcrfte vor allem daran liegen, dass viele Unternehmen \u00fcber das Ausbleiben breit basierter Reformen entt\u00e4uscht sind. \u201eDie Wirtschaft d\u00fcrfte sich in diesem Jahr nur z\u00f6gerlich erholen.\u201c<br \/>Die Wirtschaft ist nach Ansicht der Bundesbank mit wenig Dynamik ins Jahr \u200cgekommen und d\u00fcrfte von Januar bis M\u00e4rz \u200cnur verhalten zulegen. Wie aus dem j\u00fcngsten Monatsbericht der Zentralbank hervorgeht, d\u00fcrfte die Lockerung der Haushaltspolitik im weiteren Jahresverlauf aber voraussichtlich f\u00fcr st\u00e4rkeren Auftrieb sorgen. \u00d6konomen trauen der Wirtschaft 2026 rund ein Prozent Wachstum zu, vor allem wegen der staatlichen Mehrausgaben f\u00fcr Infrastruktur und Verteidigung. Allerdings bremsen die US-Z\u00f6lle und \u200cdie br\u00f6ckelnde Wettbewerbsposition im internationalen \u200dKonkurrenzkampf die deutsche Industrie. (lma mit Reuters\/dpa\/Deka-Mitteilung)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich erwarten \u00d6konomen f\u00fcr 2026 eine leichte Erholung der schw\u00e4chelnden deutschen Wirtschaft. Doch das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer kommt im Januar nicht vom Fleck. Stand: 26.01.2026, 12:11 UhrVon: Lisa MayerhoferKommentareDruckenTeilenEigentlich erwarten \u00d6konomen f\u00fcr 2026 eine leichte Erholung der schw\u00e4chelnden deutschen Wirtschaft. 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