<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3451549,"date":"2026-01-29T09:41:23","date_gmt":"2026-01-29T07:41:23","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3451549"},"modified":"2026-01-29T09:54:02","modified_gmt":"2026-01-29T07:54:02","slug":"video-zeigt-vorfall-zwischen-pretti-und-ice-beamten-elf-tage-vor-seinem-tod","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2026\/01\/video-zeigt-vorfall-zwischen-pretti-und-ice-beamten-elf-tage-vor-seinem-tod\/","title":{"rendered":"Video zeigt Vorfall zwischen Pretti und ICE-Beamten \u2013 elf Tage vor seinem Tod"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Sch\u00fcsse auf Alex Pretti haben Konsequenzen f\u00fcr ICE-Beamte, US-Pr\u00e4sident Trump schl\u00e4gt mildere T\u00f6ne in Minneapolis an.\u00a0Die News im Blog.<\/b><br \/>\nElf Tage vor Tod: Video zeigt Alex Pretti bei Auseinandersetzung mit ICE-Beamten <br \/>Ein neues Video soll den in Minneapolis von Bundesbeamten erschossenen Krankenpfleger Alex Pretti \u00fcber eine Woche vor seinem Tod in einer gewaltt\u00e4tigen Auseinandersetzung mit ICE-Einsatzkr\u00e4ften zeigen. Darin scheint Pretti das Hecklicht von einem Auto der Bundesbeamten herauszutreten, woraufhin die Einsatzkr\u00e4fte aussteigen und ihn am Boden fixieren. Nach mehreren Sekunden kann Pretti aufstehen und sich von den ICE-Beamten entfernen. Auf den Aufnahmen ist auch eine Pistole in Prettis Hosenbund zu sehen. <br \/>US-Medien berichten \u00fcbereinstimmend, dass das Video bereits elf Tage vor den t\u00f6dlichen Sch\u00fcssen entstanden sei. Ein Vertreter der Familie von Alex Pretti best\u00e4tigte laut CNN, dass es sich bei dem Mann im Video um Pretti handelt. Zuvor wurde bekannt, dass sich der zum Todeszeitpunkt 37-J\u00e4hrige bei einer Auseinandersetzung mit ICE-Beamten eine Rippe gebrochen hatte. Ob es sich dabei um den im neuen Video festgehaltenen Zwischenfall handelt, ist bisher unklar. <br \/>Nach Sch\u00fcssen auf Alex Pretti: Beteiligte Grenzschutzbeamte beurlaubt<br \/>Wie mehrere US-Medien einschl\u00e4gig berichten, sind zwei Grenzschutzbeamte, die an der Schie\u00dferei auf Alex Pretti beteiligt waren, beurlaubt worden. Das teilte demnach Tricia McLaughlin, Sprecherin des Heimatschutzministeriums, am Mittwoch mit. Das best\u00e4tigte ein Sprecher des Heimatschutzministeriums der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage. Dabei handelt es sich demnach um ein Standardverfahren in solchen F\u00e4llen. Die Agenten wurden nicht namentlich genannt.  <br \/>Trump wirft B\u00fcrgermeister von Minneapolis Gesetzesbruch und \u201eSpiel mit dem Feuer\u201c vor<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat dem B\u00fcrgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, Gesetzesbruch und ein \u201eSpiel mit dem Feuer\u201c vorgeworfen. Nachdem Frey verk\u00fcndet hatte, dass die Einwanderungsgesetze der US-Bundesregierung in seiner Stadt nicht umgesetzt w\u00fcrden, schrieb Trump am Mittwoch in seinem Online-Dienst Truth Social: \u201eK\u00f6nnte jemand in seinem engeren Umfeld ihm bitte erkl\u00e4ren, dass diese Aussage ein sehr schlimmer Versto\u00df gegen das Gesetz ist und dass er mit dem Feuer spielt!\u201c<br \/>Weiter erkl\u00e4rte Trump, Freys Aussage \u00fcberrasche ihn, da beide nach den t\u00f6dlichen Sch\u00fcssen auf den Krankenpfleger Alex Pretti \u201eein sehr gutes Gespr\u00e4ch\u201c gef\u00fchrt h\u00e4tten. Trump hatte nach dem Vorfall angek\u00fcndigt, die Regierung wolle die Lage \u201eein bisschen deeskalieren\u201c.<br \/>Der demokratische B\u00fcrgermeister der seit Wochen vom gewaltt\u00e4tigen Vorgehen der Einsatzkr\u00e4fte der US-Einwanderungsbeh\u00f6rden ersch\u00fctterten Stadt hatte am Dienstag im Onlinedienst X erkl\u00e4rt, dass Minneapolis \u201edie Einwanderungsgesetze des Bundes nicht anwendet und auch nicht anwenden wird\u201c. Zuvor hatte Frey Trumps Berater Tom Homan getroffen, der damit beauftragt ist, die aktuelle Lage zu entsch\u00e4rfen.<br \/>In der Stadt im n\u00f6rdlichen US-Bundesstaat Minnesota waren in den vergangenen Wochen zwei Menschen durch Einsatzkr\u00e4fte der Einwanderungsbeh\u00f6rde ICE und des Grenzschutzes CBP get\u00f6tet worden, als sie sich gegen Trumps harte Migrationspolitik stellten. Die Vorf\u00e4lle sorgten f\u00fcr Entsetzen und Emp\u00f6rung und verst\u00e4rkten die Proteste gegen das Vorgehen der Bundesbeh\u00f6rden. <br \/>Hamburger Amerikanist Greiner: Erschie\u00dfung in Minneapolis als \u201eStaatsterrorismus\u201c<br \/>Der Historiker und Amerikanist Bernd Greiner sieht in der Erschie\u00dfung von zwei Zivilisten bei Eins\u00e4tzen der US-Einwanderungsbeh\u00f6rde ICE in Minneapolis einen Anschlag auf den Rechtsstaat. Es handele sich dabei um \u201eeine Form von Staatsterrorismus\u201c, sagte Greiner dem Evangelischen Pressedienst (epd). Die Agenten der ICE und des Grenzschutzes, die in Minneapolis binnen weniger Wochen die 37-j\u00e4hrige Renee Good und den 37-j\u00e4hrigen Alex Pretti bei Eins\u00e4tzen erschossen haben, hielten sich mitnichten an Recht und Gesetz.<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump habe f\u00fcr diese Eskalation die Grundlage mit seinen menschenverachtenden Aussagen \u00fcber Migranten gelegt. Zudem habe er kein Problem damit, das System der Gewaltenteilung abzuschaffen. Trump habe aus der Heimatschutzbeh\u00f6rde \u201emit einem unglaublichen finanziellen und personellen Aufwand eine Privatarmee aufgebaut\u201c, die nach ihrem Selbstbild \u00fcber dem Gesetz stehe und sich gegen\u00fcber der eigenen Bev\u00f6lkerung wie eine Besatzungsarmee verhalte, sagte der Professor im Ruhestand.<br \/>Mit ICE-Rekrutierungskampagnen w\u00fcrden insbesondere gewaltbereite M\u00e4nner angesprochen: \u201eEine Klientel, die rassistische Vorbehalte gegen Einwanderer hegt und sehr empf\u00e4nglich ist f\u00fcr das Narrativ der wei\u00dfen \u00dcberlegenheit\u201c, sagte Greiner. Zugleich w\u00fcrden die M\u00e4nner auch finanziell gek\u00f6dert. Sie verdienten im Jahr ein Mehrfaches dessen, was ein normaler Streifenpolizist verdiene. Sie erhielten keine Ausbildung, was zum Kalk\u00fcl der Trump-Regierung geh\u00f6re. \u201eMan will eine Truppe haben, die zuschl\u00e4gt und die Angst und Schrecken verbreitet.\u201c <br \/>Trotz Warnungen vor Konsequenzen: NBA-Stars \u00e4u\u00dfern sich zu t\u00f6dlichen ICE-Sch\u00fcssen<br \/>Der franz\u00f6sische NBA-Star Victor Wembanyama hat mit Entsetzen auf die t\u00f6dlichen Sch\u00fcsse bei Eins\u00e4tzen der US-Einwanderungsbeh\u00f6rde ICE in Minneapolis reagiert. \u201eJeden Tag wache ich auf, sehe die Nachrichten und bin schockiert. Ich finde es verr\u00fcckt, dass manche Leute den Eindruck erwecken oder so tun, als sei die Ermordung von Zivilisten akzeptabel\u201c, sagte der Basketball-Profi am Dienstag nach dem Training seiner San Antonio Spurs zu Reportern.<br \/>Wembanyama \u00e4u\u00dferte sich ausdr\u00fccklich gegen den Rat seines Clubs zu den Vorkommnissen im US-Bundesstaat Minnesota. \u201eJa, die PR-Abteilung hat es versucht, aber ich werde mich hier nicht hinsetzen und eine politisch korrekte Antwort geben\u201c, sagte er 22-J\u00e4hrige. Auf die Frage, ob er Konsequenzen f\u00fcrchte, wenn er sich offen zu einem so brisanten Thema \u00e4u\u00dfere, antwortete Wembanyama: \u201eAuf jeden Fall\u201c.<br \/>Zuvor hatte bereits sein franz\u00f6sischer Landsmann Guerschon Yabusele von den New York Knicks seine Gedanken zu den Vorg\u00e4ngen in Minneapolis in den sozialen Medien gepostet. \u201eIch kann nicht aufh\u00f6ren, \u00fcber die tragischen Ereignisse in Minnesota nachzudenken, und obwohl ich Franzose bin, kann ich nicht schweigen\u201c, schrieb Yabusele auf der Plattform X.<br \/>\u201eWas hier geschieht, ist unfassbar. Wir sprechen hier von Morden, das sind ernste Angelegenheiten. Die Situation muss sich \u00e4ndern, die Regierung muss aufh\u00f6ren, so zu handeln. Ich stehe hinter Minnesota.\u201c Wembanyama lobte seinen Landsmann und sagte, er sei immer stolz auf Menschen, die ihre Meinung sagten. <br \/>&#8222;Unterm Strich schrecklich&#8220;: Trump will nun Deeskalation in Minneapolis<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump stellt nach den t\u00f6dlichen Sch\u00fcssen in Minneapolis einen gem\u00e4\u00dfigteren Kurs seiner Regierung in Aussicht. \u201eWir werden ein wenig deeskalieren\u201c, sagte Trump im Interview des Senders Fox News. Details nannte er nicht. Damit blieb etwa offen, ob oder in welchem Umfang sich die von Teilen der US-Bev\u00f6lkerung scharf kritisierten Taktiken der Einwanderungsbeamten \u00e4ndern sollen. Einen Abzug der Einsatzkr\u00e4fte aus dem US-Bundesstaat Minnesota, in dem Minneapolis liegt, schloss Trump zun\u00e4chst aus.<br \/>Zwei US-B\u00fcrger sind seit Jahresbeginn in Minneapolis von Bundesbeamten erschossen worden, Anfang Januar Ren\u00e9e Good, zuletzt Alex Pretti. Dazu sagte Trump nun: \u201eUnterm Strich war es schrecklich. Beide Vorf\u00e4lle waren schrecklich.\u201c Die t\u00f6dlichen Sch\u00fcsse auf Pretti am Wochenende hatten landesweit Emp\u00f6rung ausgel\u00f6st und die US-Regierung in Erkl\u00e4rungsnot gebracht, auch weil Videos den offiziellen Stellungnahmen widersprachen. Good war Anfang Januar von einem ICE-Beamten erschossen worden. <br \/>\u201eIch sehe darin keinen Abzug\u201c, sagte Trump mit Blick auf den R\u00fcckzug des umstrittenen Kommandeurs der Grenzschutzbeh\u00f6rde, Gregory Bovino, samt einiger Grenzschutzbeamter aus Minneapolis. \u201eEs ist eher eine kleine Ver\u00e4nderung.\u201c Den Einsatz \u00fcbernimmt nun stattdessen Tom Homan. Homan blickt auf eine jahrzehntelange Karriere in Grenzschutzbeh\u00f6rden zur\u00fcck und wird vor allem mit dem Vorgehen gegen irregul\u00e4re Einwanderer w\u00e4hrend Trumps erster Amtszeit in Verbindung gebracht. Umstritten ist er wegen seiner Rolle bei der Trennung von Familien. <br \/>Trump: Alex Pretti war kein Attent\u00e4ter<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat den Aussagen f\u00fchrender Regierungsmitglieder \u00fcber den am Wochenende in Minneapolis get\u00f6teten Krankenpfleger Alex Pretti widersprochen. Auf die Frage, ob der bei einem Einsatz von Bundesbeamten erschossene Pretti ein Attent\u00e4ter gewesen sei, antwortete Trump mit &#8222;Nein&#8220;. Der Tod Prettis sei &#8222;einfach ein sehr ungl\u00fccklicher Vorfall&#8220;, der untersucht werden m\u00fcsse.<br \/>Bodycams ausgewertet &#8211; Untersuchungsbericht bringt US-Regierung in Bedr\u00e4ngnis<br \/>Der erste umfassende offizielle Bericht der Sicherheitsbeh\u00f6rden zu den t\u00f6dlichen Sch\u00fcssen von Bundesbeamten auf den US-B\u00fcrger Alex Pretti in Minneapolis bringt die Regierung von Donald Trump in Bedr\u00e4ngnis. In dem vorl\u00e4ufigen Untersuchungsbericht, den die Grenzschutzbeh\u00f6rde CBP per E-Mail an Mitglieder des US-Parlaments schickte, ist laut US-Medien keine Rede davon, dass Pretti nach seiner Waffe gegriffen habe. Dies war ein Kernelement der fr\u00fchen Deutung des Vorfalls als Akt der Notwehr durch die Regierung.<br \/>Heimatschutzministerin Kristi Noem hatte schon kurz nach dem Vorfall am Samstag von legitimer Selbstverteidigung der Einsatzkr\u00e4fte gesprochen, weil Pretti mit einer Waffe herumgefuchtelt und die Beamten damit in eine bedrohliche Lage gebracht habe. Videos der Szene decken sich jedoch nicht mit dieser Darstellung, die auch in dem Untersuchungsbericht &#8211; der sich unter anderem auf die Auswertung von K\u00f6rperkameras der Beamten st\u00fctzt &#8211; keine Erw\u00e4hnung mehr findet. Darin wird laut Medien wie der \u201eNew York Times\u201c zudem erkl\u00e4rt, dass zun\u00e4chst ein Grenzschutzbeamter der Border Patrol und dann ein CBP-Beamter auf Pretti geschossen h\u00e4tten.<br \/>Trump-Berater Miller deutet m\u00f6gliches Fehlverhalten von ICE-Agenten an<br \/>Der Berater von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Stephen Miller, hat ein m\u00f6gliches Fehlverhalten von US-Bundesbediensteten im Fall der t\u00f6dlichen Sch\u00fcsse auf den Krankenpfleger Alex Pretti in Minneapolis angedeutet. Das Wei\u00dfe Haus habe \u201eklare Leitlinien\u201c vorgegeben, wonach Verst\u00e4rkung nach Minnesota entsandt wurde, um \u201eeine physische Barriere\u201c zwischen den Bundesbediensteten und den \u201eSt\u00f6rern\u201c zu errichten, erkl\u00e4rte Trumps Vize-Stabschef Miller am Dienstag (Ortszeit) in einer Stellungnahme gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur AFP. Das Wei\u00dfe Haus pr\u00fcfe derzeit, warum die Grenzsch\u00fctzer \u201ediesem Protokoll m\u00f6glicherweise nicht gefolgt sind\u201c.<br \/>Die \u00c4u\u00dferungen stellen einen deutlichen Wandel in Millers Ton dar. Nach den Sch\u00fcssen auf Pretti hatte der Trump-Berater diesen als \u201eAttent\u00e4ter\u201c bezeichnet. Zuvor am Dienstag hatte Trump selbst erkl\u00e4rt, er lehne diese Bezeichnung f\u00fcr den get\u00f6teten 37-J\u00e4hrigen ab.<br \/>In seiner Stellungnahme schien Miller dem US-Heimatschutzministerium und der Grenzschutzbeh\u00f6rde CBP die Schuld f\u00fcr seine \u00c4u\u00dferung zu geben. Er habe Pretti als \u201eAttent\u00e4ter\u201c bezeichnet, nachdem Heimatschutzministerin Kristi Noem f\u00e4lschlicherweise behauptet hatte, der 37-J\u00e4hrige habe eine Waffe in der Hand gehalten, erkl\u00e4rte Miller. Diese Erkl\u00e4rung des Ministeriums habe \u201eauf Berichten der CBP vor Ort\u201c beruht, f\u00fcgte er hinzu.<br \/>Ilhan Omar bei Auftritt in Minneapolis angegriffen<br \/>Die prominente demokratische US-Abgeordnete Ilhan Omar ist bei einem Auftritt in Minneapolis von einem Mann aus dem Publikum angegriffen worden. Omar forderte angesichts des brutalen Vorgehens der ICE-Agenten in der Stadt gerade den R\u00fccktritt von Heimatschutzministerin Kristi Noem, als der unbekannte T\u00e4ter pl\u00f6tzlich aufstand, auf sie zu ging und sie mit einer nicht zu erkennenden Substanz anspritzte.<br \/>Videos des Vorfalls zeigen, wie der Angreifer eine Fl\u00fcssigkeit auf Omar spritzt und sie beschimpft. Sicherheitskr\u00e4fte \u00fcberw\u00e4ltigen den Mann, bringen ihn zu Boden und f\u00fchren ihn dann aus dem Raum. In den wenigen Sekunden, bevor ein Personensch\u00fctzer eingreift, schien der Mann nicht zu versuchen, sich auf die unmittelbar vor ihm am Podium stehende Abgeordnete zu st\u00fcrzen oder sie weiter t\u00e4tlich anzugreifen.<br \/>Omar setzte ihren Auftritt danach fort. Man d\u00fcrfe Angreifern nicht das letzte Wort \u00fcberlassen, sagte die 43-J\u00e4hrige. Menschen wie der T\u00e4ter verst\u00fcnden nicht, dass der Bundesstaat Minnesota und seine B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger stark und widerstandsf\u00e4hig seien. \u201eWir bleiben widerstandsf\u00e4hig &#8211; was auch immer sie vielleicht auf uns schleudern\u201c, sagte Omar unter Jubel und Applaus der Anwesenden. \u201eIch werde meine Rede zu Ende f\u00fchren.\u201c <br \/>Bericht: Zwei Beamte feuerten Sch\u00fcsse in Minneapolis ab<br \/>Laut einem ersten umfassenden offiziellen Bericht der Sicherheitsbeh\u00f6rden zu den t\u00f6dlichen Sch\u00fcssen auf den US-B\u00fcrger Alex Pretti in Minneapolis haben bei dem Einsatz zwei Bundesbeamte auf ihn gefeuert. Medien wie die \u201eNew York Times\u201c und der Sender CBS berichteten unter Berufung auf eine E-Mail mit dem vorl\u00e4ufigen Untersuchungsbericht, den die Grenzschutzbeh\u00f6rde CBP an Mitglieder des US-Parlaments gesendet habe, dass zun\u00e4chst ein Grenzschutzbeamter (Border Patrol) und dann ein Beamter der Grenzschutzbeh\u00f6rde CBP auf den Krankenpfleger geschossen h\u00e4tten.<br \/>Demokratische Abgeordnete Omar bei Rede mit unbekannter Fl\u00fcssigkeit bespritzt<br \/>Die demokratische US-Kongressabgeordnete Ilhan Omar ist bei einer Rede in Minneapolis von einem Mann mit einer unbekannten Fl\u00fcssigkeit aus einer Spritze bespr\u00fchrt worden. Der Mann wurde von einem Sicherheitsbeamten zu Boden geworfen und abgef\u00fchrt, wie eine Journalistin der Nachrichtenagentur AFP am sp\u00e4ten Dienstagabend beobachtete. Omar, die h\u00e4ufig von US-Pr\u00e4sident Donald Trump attackiert wird, setzte ihre Rede nach dem Angriff fort.<br \/>Die linksgerichtete Abgeordnete fuhr fort: \u201eWir werden standhaft bleiben, egal was sie uns auch entgegenwerfen m\u00f6gen.\u201c Der Vorfall ereignete sich bei einer B\u00fcrgerversammlung in Minneapolis. <br \/>Trump: Get\u00f6teter Krankenpfleger h\u00e4tte keine Waffe tragen sollen<br \/>Der in Minneapolis von Bundesbeamten erschossene US-B\u00fcrger Alex Pretti h\u00e4tte aus Sicht von Donald Trump keine Waffe tragen sollen. Der Republikaner sagte auf einer Reise im US-Bundesstaat Iowa auch: \u201eEr hatte eine Waffe. Das gef\u00e4llt mir nicht.\u201c Zudem habe er zwei voll geladene Magazine bei sich gehabt. Zugleich sprach Trump von einem \u201ebedauerlichen Vorfall\u201c. Nach Polizeiangaben war Pretti zum Tragen einer Schusswaffe berechtigt.<br \/>Derzeit gibt es eine Debatte dar\u00fcber, ob Pretti bei einem Protest eine Waffe h\u00e4tte tragen d\u00fcrfen oder nicht. Gouverneur Tim Walz betonte immer wieder die Vereinbarkeit von Waffenrecht und Versammlungsrecht. Gerade die Republikaner sprechen sich immer gegen eine Versch\u00e4rfung des Waffenrechts aus. <br \/>&#8222;Sehr gute Arbeit&#8220;: Trump stellt sich hinter Ministerin Noem<br \/>Nach den t\u00f6dlichen Sch\u00fcssen von Bundesbeamten auf einen Krankenpfleger in Minnesota hat sich US-Pr\u00e4sident Donald Trump hinter seine in die Kritik geratene Heimatschutzministerin Kristi Noem gestellt. Trump verneinte die Frage einer Journalistin, ob Noem zur\u00fccktreten werde und sagte: \u201eIch denke, dass sie sehr gute Arbeit geleistet hat.\u201c<br \/>Die \u201eNew York Times\u201c hatte kurz davor berichtet, dass die Ministerin nach der T\u00f6tung des 37 Jahre alten Alex Pretti vor wenigen Tagen um ein Gespr\u00e4ch mit Trump gebeten habe. Das Treffen habe fast zwei Stunden gedauert, berichtete die Zeitung unter Berufung auf mit dem Gespr\u00e4ch vertraute Personen.<br \/>Noem steht unter anderem wegen der rigorosen Eins\u00e4tze der US-Einwanderungsbeh\u00f6rde ICE in der Kritik \u2013 diese untersteht ihrem Haus. Die Beh\u00f6rde l\u00e4sst Einsatzkr\u00e4fte seit Monaten nach Migranten fahnden \u2013 dabei kommt es immer wieder zu gewaltsamen Szenen, bei denen Menschen auch unrechtm\u00e4\u00dfig inhaftiert werden. In Minneapolis wurden zuletzt bei Eins\u00e4tzen von Bundesbeamten zwei Menschen erschossen \u2013 neben Pretti starb Anfang Januar die 37 Jahre alte Ren\u00e9e Good. <br \/>Auch wegen ihrer umstrittenen \u00c4u\u00dferungen und Darstellungen der beiden T\u00f6tungen gerieten Noem und ihr Ministerium in Bedr\u00e4ngnis. J\u00fcngst forderten die Demokraten die Amtsenthebung der republikanischen Ministerin. Die demokratische Kongressabgeordnete Robin Kelly hatte eine Resolution dazu auf den Weg gebracht \u2013 binnen sieben Tagen unterzeichneten diese nach Angaben ihres B\u00fcros bereits 100 Kongressmitglieder.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Sch\u00fcsse auf Alex Pretti haben Konsequenzen f\u00fcr ICE-Beamte, US-Pr\u00e4sident Trump schl\u00e4gt mildere T\u00f6ne in Minneapolis an.\u00a0Die News im Blog. Elf Tage vor Tod: Video zeigt Alex Pretti bei Auseinandersetzung mit ICE-Beamten Ein neues Video soll den in Minneapolis von Bundesbeamten erschossenen Krankenpfleger Alex Pretti \u00fcber eine Woche vor seinem Tod in einer gewaltt\u00e4tigen Auseinandersetzung [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3451548,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3451549"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3451549"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3451549\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3451550,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3451549\/revisions\/3451550"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3451548"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3451549"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3451549"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3451549"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}