<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3453257,"date":"2026-01-31T01:23:00","date_gmt":"2026-01-30T23:23:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3453257"},"modified":"2026-01-31T02:03:03","modified_gmt":"2026-01-31T00:03:03","slug":"eskalation-in-nahost-us-militarschlag-gegen-den-iran-bereits-sonntag-moglich","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2026\/01\/eskalation-in-nahost-us-militarschlag-gegen-den-iran-bereits-sonntag-moglich\/","title":{"rendered":"Eskalation in Nahost? US-Milit\u00e4rschlag gegen den Iran bereits Sonntag m\u00f6glich"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Teheran ger\u00e4t zunehmend unter Druck: Hochrangige US-Offiziere best\u00e4tigten, dass Donald Trump noch an diesem Wochenende einen Angriff genehmigen k\u00f6nnte.<\/b><br \/>\nStand: 30.01.2026, 23:23 Uhr<br \/>Von: Nadja Orth<br \/>KommentareDruckenTeilen<br \/>Teheran ger\u00e4t zunehmend unter Druck: Hochrangige US-Offiziere best\u00e4tigten, dass Donald Trump noch an diesem Wochenende einen Angriff genehmigen k\u00f6nnte.<br \/>Washington, D.C.\/Teheran \u2013 Der Iran will nach Einsch\u00e4tzung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump ein Abkommen treffen, um ein milit\u00e4risches Vorgehen der USA zu verhindern. \u201eIch kann eines sagen, sie wollen einen Deal vereinbaren\u201c, erkl\u00e4rte Trump am Freitag (30. Januar) w\u00e4hrend eines Pressegespr\u00e4chs im Oval Office in Washington. Gleichzeitig best\u00e4tigte er, dem Iran eine Frist f\u00fcr Verhandlungen \u00fcber dessen Atom- und Raketenprogramm gesetzt zu haben. Das genaue Datum kenne allerdings nur Teheran.<br \/>Trump verwies in dem Gespr\u00e4ch auf die US-Kriegsschiffe, die er in Richtung Iran geschickt habe. \u201eWir haben eine gro\u00dfe Armada, Flotte, nennen Sie es wie sie wollen, die gerade Kurs auf den Iran nimmt, sogar gr\u00f6\u00dfer als das, was wir in Venezuela hatten\u201c, sagte er. Auf die Frage, ob er einen \u00e4hnlichen Milit\u00e4reinsatz wie in Venezuela plane, falls kein Abkommen mit dem Iran zustande komme, wollte Trump nicht antworten.<br \/>Dass das US-Milit\u00e4r zu einem m\u00f6glichen Schlag gegen das Iran-Regime ausholen k\u00f6nnte, best\u00e4tigten am Freitag ebenfalls hochrangige Offiziere. Wie das Nachrichtenportal Drop Site News von mehreren Quellen erfuhr, soll ein wichtiger Verb\u00fcndeter der USA im Nahen Osten bereits \u00fcber einen m\u00f6glichen Angriff informiert worden sein. Dieser k\u00f6nne noch an diesem Wochenende stattfinden \u2013 sofern Trump die entsprechende Entscheidung trifft.<br \/>\u201eHier geht es nicht um Atomwaffen oder das Raketenprogramm. Hier geht es um einen Regimewechsel\u201c, wird ein ehemaliger hochrangiger US-Geheimdienstmitarbeiter zitiert, der arabische Regierungen ber\u00e4t und als informeller Berater der Trump-Regierung in Nahostfragen fungiert. Die Angriffsplanungen w\u00fcrden nicht nur nukleare und milit\u00e4rische Einrichtungen ins Visier nehmen, sondern auch die iranische Regierung selbst. <br \/>Der Iran hatte sich am Freitag zu einer Wiederaufnahme der Gespr\u00e4che \u00fcber sein Atomprogramm bereit erkl\u00e4rt. Entsprechende Verhandlungen m\u00fcssten \u201efair und auf Augenh\u00f6he\u201c stattfinden, sagte der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi bei einem Besuch in Istanbul vor Journalisten. Trump hatte nach der brutalen Niederschlagung der j\u00fcngsten Proteste im Iran mit einem erneuten Milit\u00e4rangriff gedroht.<br \/>Ein hochrangiger Vertreter der Golfstaaten habe gegen\u00fcber Journalisten in einem Hintergrundgespr\u00e4ch betont, dass \u201eihre Priorit\u00e4t die Stabilit\u00e4t ist\u201c, schrieb der PBS-Korrespondent Nick Schifrin am Freitag auf X. Man wolle den Fokus darauf legen, einen diplomatischen Ausweg aus den aktuellen Spannungen zwischen den USA und dem Iran zu finden. Dennoch betonte er: \u201eDer Iran ist immer bereit, ein Abkommen zu schlie\u00dfen, aber das Problem ist, welche Art von Abkommen der Iran bereit ist zu schlie\u00dfen und welches Abkommen die USA bereit sind zu akzeptieren.\u201c Ein anderer hochrangiger Beamter \u00e4u\u00dferte laut Schifrin ebenfalls Zweifel am Gelingen einer diplomatischen L\u00f6sung. Er bef\u00fcrchte, dass die beiden Seiten \u201ehaupts\u00e4chlich aneinander vorbeireden\u201c.<br \/>Die Drohkulisse erinnert an das Vorgehen gegen Venezuela, das sich seit einigen Monaten immer weiter versch\u00e4rft hatte und im Januar eskalierte, als US-Spezialkr\u00e4fte den linksnationalistischen Staatschef Nicol\u00e1s Maduro in Caracas gefangengenommen und nach New York \u00fcberf\u00fchrt haben, wo ihm nun der Prozess gemacht werden soll. (Quellen: afp, Drop Site, X) (no)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Teheran ger\u00e4t zunehmend unter Druck: Hochrangige US-Offiziere best\u00e4tigten, dass Donald Trump noch an diesem Wochenende einen Angriff genehmigen k\u00f6nnte. 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