<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3455730,"date":"2026-02-02T13:54:34","date_gmt":"2026-02-02T11:54:34","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3455730"},"modified":"2026-02-02T14:28:50","modified_gmt":"2026-02-02T12:28:50","slug":"preise-fur-gold-und-silber-brechen-deutlich-ein","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2026\/02\/preise-fur-gold-und-silber-brechen-deutlich-ein\/","title":{"rendered":"Preise f\u00fcr Gold und Silber brechen deutlich ein"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Gold- und Silberpreise sind nach H\u00f6chstst\u00e4nden binnen wenigen Tagen deutlich gefallen. Ausl\u00f6ser k\u00f6nnten Sorgen um die k\u00fcnftige US-Geldpolitik sein.<\/b><br \/>\nDie Preise f\u00fcr Gold und Silber sind nach zuvor starken Kursgewinnen deutlich gefallen. Der Goldpreis lag im fr\u00fchen Handel bei rund 4.500 US-Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) und damit bis zu acht Prozent niedriger als am Freitag. Bereits da war er um rund neun Prozent gesunken. Der Silberpreis fiel zuletzt um bis zu 15 Prozent auf 72,79 US-Dollar je Feinunze.<br \/>Konkret liegt der Goldpreis damit rund 1.100 US-Dollar beziehungsweise knapp ein F\u00fcnftel unter dem am Donnerstag erreichten Rekordhoch von 5.595 US-Dollar, notiert jedoch weiterhin leicht \u00fcber dem Niveau von Ende 2025. Im vergangenen Jahr war der Goldpreis um rund 65 Prozent gestiegen.<br \/>Der Silberpreis hat bereits am Freitag nach starken Kursschwankungen mit einem Minus von 26 Prozent geschlossen, nachdem die Verluste zeitweise 36 Prozent erreicht hatten. Insgesamt liegt der Silberpreis damit nun rund 40 Prozent unter seinem Rekordhoch von 121,65 US-Dollar, bewegt sich jedoch ebenfalls noch etwas \u00fcber dem Stand von Ende 2025.<br \/>Ausl\u00f6ser offenbar Warshs Nominierung als US-Notenbankchef<br \/>Als Ausl\u00f6ser f\u00fcr den Preisr\u00fcckgang gilt die Nominierung des fr\u00fcheren Fed-Gouverneurs Kevin Warsh als m\u00f6glicher Nachfolger von US-Notenbankchef Jerome Powell durch US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Marktteilnehmer sehen darin ein Signal, das Zweifel an einer deutlichen Lockerung der US-Geldpolitik aufkommen l\u00e4sst.<br \/>Die j\u00fcngsten Verluste bei Gold und Silber wurden laut Marktbeobachtern aber nicht allein durch die Nominierung von Warsh ausgel\u00f6st, sondern auch durch Folgewirkungen an den Terminm\u00e4rkten wie  etwa Zwangsverk\u00e4ufe und h\u00f6here Sicherheitsleistungen verst\u00e4rkt. &#8222;Die Nominierung von Warsh war zwar wahrscheinlich der Ausl\u00f6ser, rechtfertigte aber nicht das Ausma\u00df des R\u00fcckgangs bei Edelmetallen, weil Zwangsliquidationen und Margenerh\u00f6hungen einen Dominoeffekt hatten&#8220;, sagte Tim Waterer, Chef-Handelsanalyst des internationalen Brokers KCM Trade.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gold- und Silberpreise sind nach H\u00f6chstst\u00e4nden binnen wenigen Tagen deutlich gefallen. 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