<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3458653,"date":"2026-02-05T17:54:00","date_gmt":"2026-02-05T15:54:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3458653"},"modified":"2026-02-05T17:29:01","modified_gmt":"2026-02-05T15:29:01","slug":"ukraine-krieg-usa-und-russland-nehmen-diesen-seit-2021-eingefrorenen-kontakt-wieder-auf","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2026\/02\/ukraine-krieg-usa-und-russland-nehmen-diesen-seit-2021-eingefrorenen-kontakt-wieder-auf\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: USA und Russland nehmen diesen seit 2021 eingefrorenen Kontakt wieder auf"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die USA und Russland haben die Wiederaufnahme ihres seit 2021 unterbrochenen Dialogs hochrangiger Milit\u00e4rs vereinbart. | TAG24<\/b><br \/>\nUkraine &#8211; Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (48) hat die offiziellen Verluste eigener Truppen seit Beginn des russischen Angriffskriegs vor knapp vier Jahren auf 55.000 get\u00f6tete Soldaten beziffert.<br \/>Darunter fielen auch Berufssoldaten und Mobilisierte, sagte er dem franz\u00f6sischen Sender France2 in einem Interview. Hinzu komme eine gro\u00dfe Zahl von Menschen, die vermisst w\u00fcrden, sagte der mit den Tr\u00e4nen k\u00e4mpfende Staatschef. <br \/>W\u00e4hrend beide Kriegsparteien t\u00e4glich gegnerische Verluste vermelden, legen sie h\u00f6chst selten eigene Opferzahlen dar. Es gilt als sicher, dass sowohl Russlands F\u00fchrung als auch die der Ukraine eigene Verluste herunterspielen und jene in den Reihen des Gegners erh\u00f6hen. Andere Sch\u00e4tzungen decken sich nicht mit den offiziellen Zahlen aus Moskau und Kiew.<br \/>Vor einem Jahr hatte Selenskyj die Verluste der ukrainischen Streitkr\u00e4fte in einem Interview des britischen Journalisten Piers Morgan auf mehr als 45.000 gefallene und 390.000 verletzte Soldaten seit Kriegsbeginn beziffert. <br \/>Seinen neuen Aussagen nach zu folgern w\u00e4ren damit innerhalb eines Jahres etwa 9.000 get\u00f6tete Soldaten hinzugekommen.<br \/>Alle relevanten Informationen zum aktuellen Geschehen in der Ukraine und Russland gibt es hier im TAG24-Newsticker.<br \/>Die USA und Russland haben die Wiederaufnahme ihres seit 2021 unterbrochenen Dialogs hochrangiger Milit\u00e4rs vereinbart. <br \/>Das teilte das Kommando der US-Streitkr\u00e4fte in Europa nach Verhandlungen in Abu Dhabi mit.<br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (48) hat die offiziellen Verluste eigener Truppen seit Beginn des russischen Angriffskriegs vor knapp vier Jahren auf 55.000 get\u00f6tete Soldaten beziffert. <br \/>Darunter fielen auch Berufssoldaten und Mobilisierte, sagte er dem franz\u00f6sischen Sender France2 in einem Interview. Hinzu komme eine gro\u00dfe Zahl von Menschen, die vermisst w\u00fcrden, sagte der mit den Tr\u00e4nen k\u00e4mpfende Staatschef.<br \/>Die erneuten direkten Ukraine-Gespr\u00e4che zwischen Moskau und Kiew unter US-Vermittlung sind aus Kiewer Sicht produktiv verlaufen.<br \/>&#8222;Die Arbeit war inhaltsreich und produktiv mit einer Orientierung auf konkrete Schritte und praktische L\u00f6sungen&#8220;, schrieb der ukrainische Chefunterh\u00e4ndler Rustem Umjerow in sozialen Medien. Nach dem Dreiertreffen seien die Verhandlungen in Arbeitsgruppen fortgesetzt worden.<br \/>Die Gespr\u00e4che im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs sollen am Donnerstag fortgesetzt werden, meldeten mehrere Medien unter Berufung auf den Nationalen Sicherheitsrat der Ukraine.<br \/>Nach einer ersten trilateralen Gespr\u00e4chsrunde Mitte Januar hatten Vertreter der Kriegsparteien nun erneut direkt miteinander gesprochen. Die USA sa\u00dfen wieder als Vermittler am Tisch. Die angek\u00fcndigten zweit\u00e4gigen Verhandlungen fanden trotz massiver russischer Angriffe in der Ukraine statt. Das osteurop\u00e4ische Land verteidigt sich seit fast vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen eine russische Invasion.<br \/>Die EU-Staaten haben sich nach schwierigen Verhandlungen auf die Konditionen f\u00fcr das neue riesige EU-Darlehen f\u00fcr die Ukraine verst\u00e4ndigt.<br \/>Die in Br\u00fcssel erzielte Einigung sieht vor, dass die Ukraine mit dem Geld nur dann R\u00fcstungsg\u00fcter in L\u00e4ndern wie den USA kaufen k\u00f6nnen soll, wenn diese auf dem europ\u00e4ischen Binnenmarkt und in der Ukraine entweder gar nicht oder nicht zeitnah verf\u00fcgbar sind, wie die derzeitige zyprische EU-Ratspr\u00e4sidentschaft mitteilte. F\u00fcr das Nicht-EU-Land Gro\u00dfbritannien ist eine Sonderregelung geplant.<br \/>Insgesamt will die EU die von Russland angegriffene Ukraine bis Ende 2027 mit weiteren 90 Milliarden Euro unterst\u00fctzen &#8211; 60 Milliarden Euro davon sind f\u00fcr verteidigungsrelevante Ausgaben vorgesehen. &#8222;Die neue Finanzierung wird dazu beitragen, dass das Land der russischen Aggression weiterhin mit gro\u00dfer Entschlossenheit standh\u00e4lt&#8220;, sagte der zyprische Finanzminister Makis Keravnos.<br \/>In der ostukrainischen Stadt Druschkiwka sind mindestens sieben Menschen durch russischen Beschuss get\u00f6tet worden.<br \/>Weitere acht wurden verletzt, teilte der Gouverneur des Gebiets Donezk, Wadym Filaschkin, bei Telegram mit. Den Angaben nach schlugen Streubomben auf dem Marktgel\u00e4nde ein. Auf das Industriegebiet der Stadt habe das russische Milit\u00e4r zudem zwei Bomben abgeworfen und mehrere Geb\u00e4ude besch\u00e4digt. <br \/>Filaschkin forderte die verbliebenen Einwohner erneut auf, in sichere Gebiete zu fliehen. Von zu Kriegsbeginn fast 54.000 Stadtbewohnern sollen nach Sch\u00e4tzungen noch etwa 19.000 geblieben sein. Die Frontlinie befindet sich nur rund 15 Kilometer von der Stadt entfernt.<br \/>Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat in einem Videogespr\u00e4ch mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping R\u00fcckendeckung f\u00fcr seine Au\u00dfenpolitik erhalten.<br \/>Beide L\u00e4nder seien ein stabilisierender Faktor in der internationalen Politik und &#8222;demonstrieren Entschlossenheit&#8220; bei der Sicherung von Gerechtigkeit und der Wahrung der Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs, sagte Xi russischen Nachrichtenagenturen zufolge. <br \/>Demnach ist zuletzt der Sekret\u00e4r des russischen nationalen Sicherheitsrates, Sergej Schoigu, zu einem &#8222;Uhrenvergleich&#8220; nach Peking gereist. Schoigu, der als Verteidigungsminister auch jahrelang f\u00fcr den Krieg in der Ukraine verantwortlich war, habe den chinesischen Au\u00dfenminister Wang Yi \u00fcber die aktuellen Entwicklungen in Kenntnis gesetzt, teilte Xi mit.<br \/>Putin selbst erinnerte an die guten bilateralen Beziehungen zwischen Moskau und Peking und den sich stetig entwickelnden Handel.<br \/>Die zweite Gespr\u00e4chsrunde zwischen der Ukraine, Russland und den USA \u00fcber Auswege aus dem Ukraine-Krieg hat nach ukrainischen Angaben in Abu Dhabi begonnen.<br \/>Das teilte der Sekret\u00e4r des nationalen Sicherheitsrates in Kiew, Rustem Umjerow, in seinen sozialen Netzwerken mit. Er hatte zuvor schon einen geplanten Gefangenenaustausch angek\u00fcndigt. Zu Beginn habe es ein trilaterales Treffen gegeben, danach werde in Gruppen zu einzelnen Streitthemen beraten. Moskauer Nachrichtenagenturen best\u00e4tigten den Beginn.<br \/>Eine erste Runde in diesem Format hatte es Mitte Januar in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate gegeben. F\u00fcr die zwei Kriegsparteien war es der erste direkte Kontakt auf offizieller Ebene nach mehreren Monaten. \u00dcberschattet wird das zweite Treffen von russischen Luftangriffen, die mitten in einer Frostperiode die ukrainische Energieversorgung weiter zerst\u00f6rten.<br \/>Nach der Wiederaufnahme der russischen Angriffe auf die Ukraine hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin zur Beendigung des Krieges aufgerufen.<br \/>&#8222;Ich will, dass er den Krieg beendet&#8220;, sagte Trump am Dienstag vor Journalisten im Wei\u00dfen Haus. Auf die Frage, ob er entt\u00e4uscht sei, dass Putin die einw\u00f6chige Feuerpause nicht verl\u00e4ngert habe, antwortete Trump: &#8222;Ich w\u00fcrde mir das von ihm w\u00fcnschen.&#8220;<br \/>Zugleich \u00e4u\u00dferte der US-Pr\u00e4sident sich anerkennend \u00fcber Putin. Der Kreml-Chef habe &#8222;sein Wort gehalten&#8220;, indem er die Angriffe auf Kiew und andere ukrainische St\u00e4dte f\u00fcr den vereinbarten Zeitraum ausgesetzt habe. Eine Woche sei &#8222;viel&#8220;, sagte Trump und f\u00fcgte hinzu: &#8222;Wir nehmen alles, denn es ist dort wirklich sehr, sehr kalt.&#8220;<br \/>Durch einen russischen Drohnenangriff auf die s\u00fcdukrainische Stadt Saporischschja sind nach \u00f6rtlichen Angaben mindestens zwei Zivilisten get\u00f6tet worden. <br \/>Gebietsgouverneur Iwan Fedorow sprach von einem jungen Mann und einer jungen Frau, die beide 18 Jahre alt waren. Au\u00dferdem seien acht Menschen verletzt worden. <br \/>Ungeachtet schwerer russischer Luftangriffe auf die Ukraine planen Unterh\u00e4ndler aus Kiew und Moskau morgen (Mittwoch) ein zweites Treffen in Abu Dhabi. <br \/>Die USA sind an den Gespr\u00e4chen in den Vereinigten Arabischen Emiraten als Vermittler beteiligt. Eine erste trilaterale Gespr\u00e4chsrunde, um M\u00f6glichkeiten f\u00fcr ein Ende des Kriegs auszuloten, hatte Mitte Januar stattgefunden. Ein Termin am vergangenen Sonntag wurde verschoben.<br \/>Bei einem n\u00e4chtlichen russischen Angriff ist nach ukrainischen Angaben ein monumentales Weltkriegs-Mahnmal besch\u00e4digt worden. Kulturministerin Tetjana Bereschna bezeichnete die Besch\u00e4digung der &#8222;Mutter-Heimat&#8220;-Statue am Dienstag in Onlinenetzwerken als &#8222;symbolisch und zynisch&#8220;.<br \/>Die 62 Meter hohe Stahl-Statue einer Frau, die ein Schwert und einen Schild in die H\u00f6he reckt, war 1981 zur Erinnerung an den Sieg der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg eingeweiht worden. Sie ist Teil des Nationalen Museums der Geschichte der Ukraine im Zweiten Weltkrieg.<br \/>2023 wurden Hammer und Sichel von der kolossalen Statue entfernt als Teil einer Kampagne, Sowjetsymbole und russische Kultur aus dem \u00f6ffentlichen Raum der Ukraine zu verbannen. Russlands Invasion im Februar 2022 hatte diesen Prozess beschleunigt.<br \/>Der Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte ist zu einem Besuch in der von Russland angegriffenen Ukraine eingetroffen.<br \/>Auf Bildern, die der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj auf sozialen Netzwerken ver\u00f6ffentlichte, ist zu sehen, wie die beiden auf dem Unabh\u00e4ngigkeitsplatz in Kiew Grablichter am Mahnmal f\u00fcr gefallene Soldaten abstellen. Es sei wichtig, das Andenken derjenigen zu ehren, die ihr Leben f\u00fcr die Verteidigung ihrer Heimat geopfert h\u00e4tten, schrieb Selenskyj dazu.<br \/>Ruttes Besuch kommt vor dem Hintergrund neuer schwerer russischer Angriffe auf zivile Objekte, speziell Energieanlagen in der Ukraine.<br \/>Vor einer neuen Verhandlungsrunde f\u00fcr ein Ende des Ukraine-Kriegs hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj neue russische Angriffe auf Energieobjekte beklagt.<br \/>F\u00fcr Russland sei es wichtiger, die k\u00e4ltesten Tage des Winters zu nutzen, um Menschen zu terrorisieren, als sich der Diplomatie zuzuwenden, schrieb Selenskyj in sozialen Medien. Neun Menschen wurden seinen Angaben nach bei den Angriffen verletzt. Er forderte abermals Druck auf Russland und eine rechtzeitige Lieferung von Raketen f\u00fcr Flugabwehrsysteme.<br \/>Russland habe einen gezielten Angriff gegen Energieobjekte gef\u00fchrt, teilte Selenskyj mit. Dabei habe das russische Milit\u00e4r mehr als 70 Raketen und Marschflugk\u00f6rper sowie 450 Kampfdrohnen eingesetzt.<br \/>Nach einer begrenzten Waffenruhe hat Russland die Energieinfrastruktur der Ukraine erneut massiv angegriffen.<br \/>Moskau habe ballistische Raketen, Marschflugk\u00f6rper und Drohnen gegen Hochh\u00e4user und Heizkraftwerke eingesetzt, schrieb Energieminister Denys Schmyhal bei Telegram. Er sprach vom &#8222;Versuch eines winterlichen V\u00f6lkermords&#8220;.<br \/>Es habe sich ausschlie\u00dflich um zivile Ziele gehandelt. Hunderttausende Familien, darunter Kinder, seien gezielt ohne Heizung in strengster winterlicher K\u00e4lte zur\u00fcckgelassen worden, schrieb Schmyhal.<br \/>Die ukrainische Hauptstadt Kiew und die zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt Charkiw sind in der Nacht erneut zum Ziel russischer Raketen und Kampfdrohnen geworden. <br \/>Kiews Milit\u00e4rverwalter Tymur Tkatschenko berichtete auf Telegram vor russischen Attacken mit ballistischen Raketen. Die Agentur Ukrinform berichtete von mehreren Explosionen in der Metropole. Nach unbest\u00e4tigten Medienberichten wurden zwei W\u00e4rmekraftwerke angegriffen.<br \/>Die deutsche Au\u00dfenpolitik in der Ukraine ist nach russischer Darstellung von Rachegel\u00fcsten gepr\u00e4gt. &#8222;Die deutsche Regierung hat aufgeh\u00f6rt, den Fakt zu verstecken, dass sie unserem Land gegen\u00fcber von der Besessenheit getrieben wird, Revanche f\u00fcr fr\u00fchere Niederlagen zu nehmen&#8220;, hei\u00dft es in einer am Montag ver\u00f6ffentlichten schriftlichen Mitteilung des russischen Au\u00dfenministeriums im Nachgang der j\u00e4hrlichen Pressekonferenz von Minister Sergej Lawrow (75) zu Jahresbeginn.<br \/>Teil dieses &#8222;Revanchismus&#8220; sei die uneingeschr\u00e4nkte Unterst\u00fctzung der Ukraine. Dort k\u00e4men 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs erneut massenhaft deutsche Waffen gegen russisches Gebiet zum Einsatz, kritisierte das Au\u00dfenamt in Moskau. In Litauen sei die Bundeswehr bereits stationiert. <br \/>Sollte Berlin dieses aber in der Ukraine versuchen, w\u00fcrden die Soldaten &#8211; wie andere ausl\u00e4ndische Truppen auch &#8211; als &#8222;legitime Ziele&#8220; bek\u00e4mpft werden, hei\u00dft es zur Diskussion um die Beteiligung Deutschlands an einer internationalen Sicherheitstruppe nach einem Ende des Ukraine-Kriegs.<br \/>Trotz der f\u00fcr die Wochenmitte angek\u00fcndigten neuen Verhandlungen \u00fcber ein Kriegsende sind bei russischen Angriffen in der Ukraine nach Beh\u00f6rdenangaben drei Menschen get\u00f6tet worden. <br \/>Im Gebiet Donezk seien beim Einschlag einer Bombe auf ein Haus in der frontnahen Stadt Oleksijewo-Druschkiwka ein Vater und sein vollj\u00e4hriger Sohn ums Leben gekommen, teilte Gouverneur Wadim Filaschkin mit. Die Mutter, ihre 16 Jahre alte Tochter und ihr 11-j\u00e4hriger Sohn wurden demnach verletzt.<br \/>Eine 38 Jahre alte Frau wurde Gouverneur Iwan Fedorow zufolge bei einem Drohnenangriff nahe der Gro\u00dfstadt Saporischschja im S\u00fcdosten der Ukraine get\u00f6tet. Eine 59-J\u00e4hrige sei verletzt worden, teilte er mit. <br \/>Bei einem russischen Drohnenangriff auf die zentralukrainische Stadt Pawlohrad sind nach offiziellen Angaben mindestens 15 Menschen get\u00f6tet worden. <br \/>Weitere sieben Personen seien verletzt worden, teilte die Minenleitung DTEK auf Telegram mit.<br \/>Bei russischen Drohnenangriffen auf die s\u00fcdukrainische Stadt Saporischschja sind nach Beh\u00f6rdenhaben mindestens neun Menschen verletzt worden. <br \/>Milit\u00e4rgouverneur Iwan Fedorow sprach zun\u00e4chst davon, dass eine Geburtsklinik getroffen worden sei und es sechs Verletzte gebe &#8211; darunter zwei Frauen, die dort zu einer Untersuchung gewesen seien. Fedorow ver\u00f6ffentlichte auch Fotos von einem verw\u00fcsteten Geb\u00e4ude. Bei einem zweiten Schlag seien zwei Frauen und ein vier Jahre altes Kind verletzt worden, teilte der Milit\u00e4rgouverneur mit.<br \/>Nach einem Blackout am Samstag durch einen Ausfall von Leitungen dauerten die Arbeiten zur Wiederherstellung der Versorgung an. Im ganzen Land gab es Beh\u00f6rden zufolge weiter Notabschaltungen.<br \/>Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko berichtete, dass immer mehr H\u00e4user wieder an die Heizungsversorgung angeschlossen w\u00fcrden. Demnach waren am Morgen noch rund 1000 H\u00e4user in der Hauptstadt ohne W\u00e4rmeversorgung &#8211; nach 3500 H\u00e4usern am Vorabend.<br \/>Bei einem russischen Drohnenangriff in der Stadt Dnipro sind nach Beh\u00f6rdenangaben in der Nacht zwei Menschen get\u00f6tet worden. Ein Mann und eine Frau starben, wie Milit\u00e4rgouverneur Olexander Hanscha mitteilte.<br \/>Es sei ein Feuer ausgebrochen. Ein Haus sei zerst\u00f6rt, zwei weitere Geb\u00e4ude seien besch\u00e4digt worden. Die ukrainischen Luftstreitkr\u00e4fte meldeten insgesamt 90 russische Drohnenangriffe im Land, insgesamt habe es gut ein Dutzend Einschl\u00e4ge gegeben.<br \/>In der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind nach einem gro\u00dfen Stromausfall weiterhin rund 2.600 H\u00e4user ohne Heizung, wie B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko am Samstagabend auf Telegram mitteilte. Selenskyj hatte kurz zuvor in seiner Videobotschaft noch mehr Tempo bei der Wiederherstellung der Versorgung angemahnt.<br \/>Grund f\u00fcr die massiven Probleme in vielen Teilen des Landes war ein Ausfall von zwei Leitungen zwischen Rum\u00e4nien und Moldau und auf dem Gebiet der Ukraine, wie Selenskyj darlegte. Es sei ein Tag im Ausnahmezustand f\u00fcr die Regierung, das Energieministerium, die Energieunternehmen sowie regionale und lokale Beh\u00f6rden gewesen. &#8222;Die Ursachen werden derzeit untersucht&#8220;, sagte Selenskyj. <br \/>Wom\u00f6glich sei Vereisung der Leitungen der Grund f\u00fcr den Kollaps gewesen. &#8222;Derzeit gibt es keine Hinweise auf eine externe Einmischung oder einen Cyberangriff&#8220;, sagte Selenskyj. Das Land habe auch seine Stromimporte erh\u00f6ht. Das Energiesystem der Ukraine ist vor allem nach den vielen russischen Angriffen schwer besch\u00e4digt.<br \/>Nach dem Treffen des Russen Dmitrijew mit der US-Delegation teilte Selenskyj mit, dass Kiew nun konkrete Angaben zu weiteren Zusammenk\u00fcnften in der n\u00e4chsten Woche erwarte.<br \/>&#8222;Die Ukraine ist bereit, in allen Arbeitsformaten mitzuarbeiten. Wichtig ist, dass es Ergebnisse gibt&#8220;, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. Die f\u00fcr heute geplanten Verhandlungen in Abu Dhabi erw\u00e4hnte er nicht.<br \/>An der Spitze der ukrainischen Delegation steht Verhandlungsf\u00fchrer Rustem Umjerow. Das russische Verhandlungsteam wird vom Chef des Milit\u00e4rgeheimdienstes, Igor Kostjukow, geleitet. <br \/>Russland erkl\u00e4rte sich vor dem Hintergrund der Verhandlungen auf Bitte von US-Pr\u00e4sident Donald Trump bereit, wegen der extremen K\u00e4lte und der ohnehin gro\u00dfen Sch\u00e4den in Kiew und anderen St\u00e4dten von neuen Angriffen auf die Energieinfrastruktur des Landes zeitweilig abzusehen.<br \/>Witkoff schrieb seinerseits, es habe produktive und konstruktive Gespr\u00e4che mit Dmitrijew im Zuge des Vermittlungsversuchs der USA zur L\u00f6sung des Ukraine-Kriegs gegeben.<br \/>Das Treffen habe die Ansicht best\u00e4rkt, dass Russland darauf hinarbeite, Frieden in der Ukraine zu sichern. Von US-Seite waren laut Witkoff auch Finanzminister Scott Bessent, der Trump-Schwiegersohn Jared Kushner und Regierungsberater Josh Gruenbaum dabei.<br \/>Trotz der immer wieder als &#8222;konstruktiv&#8220; und &#8222;produktiv&#8220; beschriebenen zahlreichen Zusammenk\u00fcnfte ist eine Einigung auf ein Friedensabkommen aber bisher nicht in Sicht. Zentral f\u00fcr Moskau sind Forderungen nach Gebietsabtretungen.<br \/>Vor neuen Verhandlungen an diesem Sonntag in Abu Dhabi \u00fcber eine Beendigung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine ist der Kreml-Unterh\u00e4ndler Kirill Dmitrijew (50) wieder in die USA gereist. &#8222;Wieder in Miami&#8220;, schrieb der Vertraute von Kremlchef Wladimir Putin (73) bei Instagram und ver\u00f6ffentlichte dazu ein Bild von einer Friedenstaube. <br \/>Der US-Sondergesandte der Regierung von Donald Trump (79), Steve Witkoff (68), schrieb zu dem Treffen, es h\u00e4tten produktive und konstruktive Gespr\u00e4che mit Dmitrijew im Rahmen des Vermittlungsversuchs der USA zur F\u00f6rderung einer L\u00f6sung des Ukraine-Kriegs stattgefunden. Man sei durch das Treffen best\u00e4rkt in der Ansicht, dass Russland darauf hinarbeite, Frieden in der Ukraine zu sichern. Von US-Seite waren laut Witkoff auch Finanzminister Scott Bessent, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und Regierungsberater Josh Gruenbaum dabei.<br \/>Russland hat nach einem erkl\u00e4rten vor\u00fcbergehenden Verzicht auf den Beschuss von Energieanlagen dem Verteidigungsministerium zufolge seine Angriffe auf andere Ziele fortgesetzt. <br \/>Es seien von den ukrainischen Streitkr\u00e4ften genutzte Objekte der Verkehrsinfrastruktur und Munitionsdepots beschossen worden, teilte das russische Ministerium mit.<br \/>Die ukrainischen Luftstreitkr\u00e4fte meldeten, dass Russland in der Nacht zum Samstag 85 Drohnen eingesetzt habe. \u00dcber Einschl\u00e4ge in Energieanlagen war demnach zun\u00e4chst nichts bekannt. Auch Russland berichtete von abgewehrten ukrainischen Angriffen. Es seien unter anderem 47 Drohnen und 4 Gleitbomben abgeschossen worden. Zu Sch\u00e4den machte das Ministerium wie immer keine Angaben.<br \/>Die Ukraine hat am Freitag die Evakuierung von Familien mit Kindern aus sieben Ortschaften in der nord\u00f6stlichen ukrainischen Region Charkiw angeordnet.<br \/>Es sei entschieden worden, &#8222;Familien mit Kindern zwangsweise aus sieben D\u00f6rfern der Gemeinde Stary Saltiw zu evakuieren&#8220;, teilte der Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Region, Oleh Synegubow, am Freitag in Onlinediensten mit. In den Siedlungen hielten sich derzeit noch 25 Kinder auf, f\u00fcgte er hinzu.<br \/>Die sieben Ortschaften liegen s\u00fcdlich der Stadt Wowtschansk, deren Einnahme die russische Armee Ende 2025 nach heftigen K\u00e4mpfen verk\u00fcndet hatte. Die russische Armee attackiert die Ukraine seit Monaten t\u00e4glich mit Drohnen und Raketen. Inmitten des eisigen Winters verst\u00e4rkte Moskau zuletzt insbesondere seine Angriffe auf ukrainische Energieanlagen.<br \/>Russland hat nach Angaben des Kremls der Bitte von US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79) um eine begrenzte Waffenruhe in der Ukraine bis Sonntag zugestimmt. <br \/>Dies solle eine g\u00fcnstige Atmosph\u00e4re f\u00fcr Verhandlungen schaffen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow (58) nach Angaben der Nachrichtensendung &#8222;Westi&#8220; des Staatsfernsehens in Moskau. Auch Trump hatte zuvor gesagt, Putin folge dieser Bitte. <br \/>Andere russische Medien zitierten Peskow zun\u00e4chst nur mit der Best\u00e4tigung einer Anfrage aus Washington. &#8222;Tats\u00e4chlich hat sich Pr\u00e4sident Trump mit einer pers\u00f6nlichen Bitte an Pr\u00e4sident Putin gewandt, f\u00fcr eine Woche bis zum 1. Februar auf Angriffe auf Kiew zu verzichten, um g\u00fcnstige Bedingungen f\u00fcr Gespr\u00e4che zu schaffen&#8220;, sagte Peskow der Nachrichtenagentur Interfax zufolge. <br \/>Staaten warnen vor der steigenden Gefahr eines nuklearen Unfalls in der Ukraine. <br \/>Die t\u00e4glichen russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur des Landes h\u00e4tten nicht nur Millionen Ukrainer der Winterk\u00e4lte ausgesetzt, kritisierten zw\u00f6lf L\u00e4nder in einer Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) in Wien. &#8222;Die Wahrscheinlichkeit eines Atomunfalls ist an den Abgrund der Realit\u00e4t ger\u00fcckt&#8220;, hie\u00df es in einer gemeinsamen Stellungnahme der Staaten, darunter auch Deutschland.<br \/>Angriffe auf Umspannwerke und zunehmende Sch\u00e4den am Elektrizit\u00e4tsnetz w\u00fcrden die nukleare Sicherheit gef\u00e4hrden, hie\u00df es von der L\u00e4ndergruppe. Sie wies darauf hin, dass f\u00fcr den sicheren Betrieb von Atomkraftwerken eine verl\u00e4ssliche Stromversorgung notwendig sei.<br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (48) hat f\u00fcr eine m\u00f6gliche begrenzten Waffenruhe mit Russland die Einstellung ukrainischer Attacken auf russische Objekte in Aussicht gestellt. <br \/>&#8222;Wenn Russland nicht auf unsere Energieanlagen feuert, dann werden wir ihre nicht angreifen&#8220;, sicherte der Staatschef in einem Gespr\u00e4ch mit Journalisten zu. Zusicherungen aus Moskau lagen jedoch nicht vor.<br \/>Selenskyj zufolge sei der Vorschlag f\u00fcr eine derartige Waffenruhe von den USA gekommen. Einen direkten Kontakt zwischen Moskau und Kiew habe es nicht gegeben. <br \/>Bereits vor Trumps Ank\u00fcndigung hatte es Spekulationen um eine begrenzte Waffenruhe gegeben &#8211; sowohl in der Ukraine als auch in Russland. <br \/>Nach Angaben des russischen Milit\u00e4rbloggers Romanov Light soll das Verteidigungsministerium in Moskau ein Verbot, ukrainische St\u00e4dte und Energieanlagen zu beschie\u00dfen, bereits am Donnerstagmorgen in Kraft gesetzt haben. Auch im Blog Rybar, der dem russischen Verteidigungsministerium nahesteht, wurden Ger\u00fcchte \u00fcber eine bevorstehende Teil-Waffenruhe erw\u00e4hnt. <br \/>Auf beiden Kan\u00e4len wurde eine m\u00f6gliche Waffenruhe scharf kritisiert. Der Beschuss ziviler Infrastruktur gilt dort als legitimes Druckmittel gegen Kiew.<br \/>Selenskyj ist nicht der Einzige in der Ukraine, der die Ank\u00fcndigung aus Washington mit einer gewissen Skepsis begegnete. <br \/>Der B\u00fcrgermeister von Lwiw, Andrij Sadowyj (57), rief seine Landsleute dazu auf, sich auf den Katastrophenfall vorzubereiten. Russland k\u00f6nne den K\u00e4lteeinbruch nutzen, um noch einmal eine schwere Angriffswelle zu starten.<br \/>Und wirklich ruhig blieb es in der Nacht tats\u00e4chlich nicht: Der ukrainische Gouverneur der umk\u00e4mpften Region Saporischschja, Iwan Fedorow (37), teilte mit, dass es einen Drohnenangriff auf die Gebietshauptstadt gegeben habe. Getroffen worden sei ein Industrieobjekt, schrieb er bei Telegram. Dort sei ein Feuer ausgebrochen, Verletzte habe es ersten Informationen nach nicht gegeben.<br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (48) hat sich f\u00fcr die Unterst\u00fctzung seines Landes durch Deutschland bedankt und Kanzler Friedrich Merz (70, CDU) gelobt. <br \/>&#8222;Friedrich demonstriert echte F\u00fchrungsst\u00e4rke und ich sch\u00e4tze unsere Koordination sehr&#8220;, schrieb er bei Telegram Bezug nehmend auf ein Telefonat der beiden. Deutschland habe sein Land seit den ersten Kriegstagen unterst\u00fctzt. Insbesondere die Lieferungen von Luftabwehrsystemen der Typen Patriot und Iris-T seien wichtig f\u00fcr den Schutz des ukrainischen Luftraums. <br \/>Auch die nun geleistete Hilfe bei der \u00dcberwindung der Energiekrise sei wichtig, schrieb er. <br \/>Nach Berichten \u00fcber russische Drohnen mit Starlink-Satellitenverbindung hat das ukrainische Verteidigungsministerium den US-amerikanischen Raumfahrtkonzern SpaceX von Milliard\u00e4r Elon Musk (54) kontaktiert. <br \/>&#8222;Ich bin der Pr\u00e4sidentin von SpaceX, Gwynne Shotwell, und besonders Elon Musk f\u00fcr die schnelle Reaktion und den Beginn der Arbeiten an der L\u00f6sung des Problems dankbar&#8220;, schrieb Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow bei Telegram. Zuvor waren mehrere russische Drohnen unerwartet \u00fcber ukrainischen St\u00e4dten aufgetaucht. <br \/>In der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind mehr als 450 Wohnbl\u00f6cke weiter ohne Fernw\u00e4rme. <br \/>Im besonders betroffenen Stadtteil Trojeschtschyna seien am Morgen 100 H\u00e4user wieder an die W\u00e4rmeversorgung angeschlossen worden, teilte B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko (54) bei Telegram mit. Dennoch bef\u00e4nden sich weiter die meisten der ungeheizten H\u00e4user in diesem nord\u00f6stlichen Stadtbezirk.<br \/>Kremlchef Wladimir Putin (73) soll nach den Worten von US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79) einer einw\u00f6chigen Pause der russischen Angriffe auf Kiew und andere ukrainische St\u00e4dte zugestimmt haben. Der Republikaner f\u00fchrte als Grund f\u00fcr seine Initiative bei Putin die extreme K\u00e4lte in der Ukraine an. Er habe deshalb pers\u00f6nlich nach der Angriffspause gefragt. <br \/>Aus Moskau gab es daf\u00fcr zun\u00e4chst keine Best\u00e4tigung. Aus Trumps Ausf\u00fchrungen w\u00e4hrend einer Kabinettsitzung in Washington ging nicht hervor, wann genau der Zeitpunkt f\u00fcr den Start f\u00fcr eine angebliche Angriffspause infrage kommen k\u00f6nnte.<br \/>Die EU will 145 Millionen Euro f\u00fcr humanit\u00e4re Hilfe in der Ukraine zur Verf\u00fcgung stellen. Sie sollen unter anderem Schutz, Unterk\u00fcnfte, Nahrungsmittel sowie Zugang zu Wasser und Gesundheitsdiensten erm\u00f6glichen, wie die EU-Kommission mitteilte. Weitere 8 Millionen Euro sind demnach f\u00fcr die Aufnahme von Kriegsfl\u00fcchtlingen in Moldau bestimmt. <br \/>Zudem liefert die EU angesichts der anhaltenden russischen Angriffe auf die Energieversorgung der Ukraine 500 weitere Notstromgeneratoren. Vergangenen Freitag hatte sie bereits 447 dieser Notstromsysteme auf den Weg gebracht. <br \/>Russland wird nach Worten von Au\u00dfenminister Sergej Lawrow (75) internationale Sicherheitsgarantien nur f\u00fcr eine moskaufreundliche Ukraine akzeptieren. Die russische Regierung wisse nicht, was die USA und die Ukraine zu Sicherheitsgarantien vereinbart h\u00e4tten, sagte Lawrow der Nachrichtenagentur Interfax zufolge in Moskau.<br \/>&#8222;Wenn das Ziel ist, auf einem Teilgebiet der fr\u00fcheren Ukraine das Regime zu erhalten und fortgesetzt dieses Regime als Br\u00fcckenkopf f\u00fcr Bedrohungen gegen Russland zu nutzen, dann (.) werden solche Garantien kaum einen verl\u00e4sslichen Frieden sichern&#8220;, sagte der Minister. Moskau sei dagegen offen f\u00fcr Vereinbarungen \u00fcber kollektive Sicherheit in der Region, die auch die Sicherheit Russlands umfasse.<br \/>Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) will weiterhin nicht selbst mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin (73) eine L\u00f6sung des Ukraine-Kriegs suchen. <br \/>Er sehe aktuell &#8222;keine Notwendigkeit, zus\u00e4tzliche Gespr\u00e4chskan\u00e4le zu er\u00f6ffnen&#8220;, sagte der CDU-Chef in Berlin. Die Europ\u00e4er seien \u00fcber die Gespr\u00e4che der Ukraine, der USA und Russlands im Detail informiert.<br \/>Deutschland stockt seine Winterhilfe f\u00fcr die Ukraine angesichts der anhaltenden russischen Angriffe auf die Strom- und W\u00e4rmeinfrastruktur des Landes um weitere 15 Millionen Euro auf 85 Millionen Euro auf.<br \/>Das Geld komme zu den im Dezember bereitgestellten Mitteln von 70 Millionen Euro f\u00fcr die dezentrale Energie- und W\u00e4rmeversorgung hinzu, teilte das Entwicklungsministerium in Berlin mit. Die in der Hauptstadt Kiew \u00fcbergebenen beiden Blockheizkraftwerke seien die erste Lieferung aus diesem Paket. Weitere Blockheizkraftwerke, Generatoren, modulare Kesselanlagen, Pelletheizanlagen und Batteriesysteme sollten folgen.<br \/>Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) erkl\u00e4rte, Russland erschwere mit seinen Angriffen das Leben in der Ukraine und setze darauf, dass viele Menschen die Flucht ergreifen. &#8222;Wir setzen auf die Widerstandskraft des ukrainischen Volkes und stehen an seiner Seite.&#8220;<br \/>Russland hat vor dem Auslaufen des letzten gro\u00dfen atomaren Abr\u00fcstungsvertrags New Start mit den USA kommende Woche vor den Folgen f\u00fcr die strategische Stabilit\u00e4t in der Welt gewarnt.<br \/>&#8222;Da entsteht ein schwerwiegendes Defizit, das kaum den Interessen der V\u00f6lker unserer beiden L\u00e4nder und eigentlich der gesamten Welt entspricht, denn es geht hier um die globale strategische Stabilit\u00e4t&#8220;, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der russischen Agentur Interfax zufolge. Der 2010 zwischen Moskau und Washington geschlossene Vertrag New Start l\u00e4uft am 5. Februar aus.<br \/>Die Ukraine und Russland haben erneut die sterblichen \u00dcberreste der bei den K\u00e4mpfen get\u00f6teten Soldaten getauscht.<br \/>Kiew habe die Leichname von 1.000 Soldaten erhalten, teilte der Koordinationsstab f\u00fcr Kriegsgefangenenbelange in Kiew bei Telegram mit. Die Beh\u00f6rde dankte dem Internationalen Roten Kreuz f\u00fcr die Vermittlung. <br \/>Dem russischen Unterh\u00e4ndler Wladimir Medinski zufolge sind im Gegenzug die Leichen von 38 russischen Soldaten zur\u00fcckgegeben worden. Der Austausch sei auf der Basis von im vergangenen Jahr getroffenen Vereinbarungen im t\u00fcrkischen Istanbul erfolgt.<br \/>Kanzler Friedrich Merz sieht weiterhin keine Chance f\u00fcr einen schnellen Beitritt der Ukraine zur Europ\u00e4ischen Union.<br \/>&#8222;Ein Beitritt zum 1. Januar 2027 ist ausgeschlossen. Es geht nicht&#8220;, sagte der CDU-Chef nach Beratungen der Spitzen von SPD und Union im Kanzleramt in Berlin. Jedes Land, dass zur EU geh\u00f6ren wolle, m\u00fcsse zun\u00e4chst die sogenannten Kopenhagener Kriterien erf\u00fcllen, dieser Prozess dauere in der Regel einige Jahre. <br \/>Merz betonte aber, dass es wichtig sei, dass die Ukraine eine Perspektive habe, die den Weg zum Beitritt ebne. Dies sei aber ein l\u00e4ngerfristiger Prozess. &#8222;Wir k\u00f6nnen auf dem Weg dorthin die Ukraine langsam heranf\u00fchren an die Europ\u00e4ische Union. Das ist immer m\u00f6glich, aber ein so schneller Beitritt geht einfach nicht.&#8220;<br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (48) hat die schwere Lage in Kiew mit der W\u00e4rme- und Stromversorgung nach den russischen Luftangriffen auch der Stadtverwaltung angelastet. <br \/>&#8222;Die Ausr\u00fcstung h\u00e4tte schon vor dem Winter besorgt und gekauft werden m\u00fcssen, und die Stadtverwaltung von Kiew sollte jetzt um ein Vielfaches schneller agieren, um den Menschen wenigstens im Februar das Leben zu erleichtern&#8220;, forderte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache.<br \/>Russland gibt sich zum wiederholten Mal offen f\u00fcr ein Treffen des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj (48) mit Kremlchef Wladimir Putin (73). <br \/>Russland habe solche Kontakte nie abgelehnt, sagte Putins au\u00dfenpolitischer Berater, Juri Uschakow (78), dem kremlnahen Korrespondenten des Staatsfernsehens, Pawel Sarubin. Sarubin ver\u00f6ffentlichte ein Video des Interviews auf seinem Telegram-Kanal.<br \/>Uschakow sagte weiter, wenn Selenskyj wirklich bereit zu einem Treffen sei, k\u00f6nne er in die russische Hauptstadt Moskau kommen, das habe Putin mehrfach gesagt. Auch in Telefonaten des Kremlchefs mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump sei so ein Treffen h\u00e4ufiger Thema gewesen.<br \/>Wichtig sei, dass der Kontrakt gut vorbereitet und auf Ergebnisse ausgerichtet sei, sagte Uschakow. Russland garantiere dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Sicherheit. Dabei ist f\u00fcr die ukrainische Seite klar, dass eine Reise Selenskyjs in die Hauptstadt des Feindes aus Sicherheitsgr\u00fcnden nicht infrage kommt.<br \/>Die russische Armee hat nach Berechnungen von US-Experten in den fast vier Jahren Angriffskrieg gegen die Ukraine 1,2 Millionen Soldaten durch Verwundung oder Tod verloren.<br \/>Ein Bericht der Denkfabrik CSIS in Washington geht dabei von 325.000 get\u00f6teten russischen Soldaten seit Februar 2022 aus. F\u00fcr die Ukraine wurden die Verluste auf 500.000 bis 600.000 Soldaten beziffert, darunter 100.000 bis 140.000 Tote. <br \/>Das Center for Strategic and International Studies st\u00fctzt sich bei den Zahlen nach eigenen Angaben auf Milit\u00e4rs, Geheimdienste und Regierungen verschiedener L\u00e4nder. Sollten die K\u00e4mpfe so intensiv weitergehen, werde der zusammengerechnete Verlust beider Seiten absehbar im April zwei Millionen Soldaten \u00fcbersteigen, hei\u00dft es. &#8222;In keinem Krieg seit dem Zweiten Weltkrieg hat eine Gro\u00dfmacht so hohe Verlust- und Todeszahlen erlitten&#8220;, schreiben die Autoren \u00fcber die russische Seite.<br \/>Beide Kriegsparteien behandeln ihre Verlustzahlen als Verschlusssache. In Moskau sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow, Zahlen wie in dem Bericht d\u00fcrfe man nicht als glaubhaft betrachten. Nur das Verteidigungsministerium sei befugt, Zahlen zu den russischen Verlusten zu ver\u00f6ffentlichen.<br \/>Durch russische Drohnenangriffe sind in der Ukraine nach Beh\u00f6rdenangaben an mehreren Orten Zivilisten get\u00f6tet oder verletzt worden.<br \/>In der Gemeinde Bilohorodka westlich von Kiew sei ein Elternpaar get\u00f6tet worden, teilte die nationale Polizei auf Telegram mit. Das vierj\u00e4hrige Kind des Paares musste demnach verletzt behandelt werden. Daneben habe es drei weitere Verletzte gegeben. <br \/>Im s\u00fcdlichen Gebiet Dnipropetrowsk wurde ein Mann get\u00f6tet. Sieben Menschen wurden verletzt, wie Milit\u00e4rgouverneur Olexander Hanscha mitteilte. Auch Odessa am Schwarzen Meer wurde die zweite Nacht in Folge attackiert.<br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ist laut seinem Au\u00dfenminister bereit, mit Blick auf ein Ende des russischen Angriffskriegs direkt mit Kremlchef Wladimir Putin \u00fcber heikle Fragen zu verhandeln.<br \/>Im Ringen um eine Friedensl\u00f6sung seien die sensibelsten Fragen noch nicht gekl\u00e4rt, sagte Chefdiplomat Andrij Sybiha in einem Interview mit dem ukrainischen Portal &#8222;Jewropejska Prawda&#8220;. Dabei gehe es um Gebietsfragen und das russische besetzte Atomkraftwerk in Saporischschja. Um diese Fragen zu kl\u00e4ren, sei Selenskyj bereit, sich mit Putin zu treffen, sagte Sybiha.<br \/>Bei einem Drohnenangriff auf einen Passagierzug im Gebiet Charkiw im Osten der Ukraine sind laut Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mindestens vier Menschen get\u00f6tet worden.<br \/>Nach vier weiteren werde noch gesucht, zwei seien verletzt worden, schrieb Selenskyj in sozialen Medien. &#8222;Es gibt und es kann keine milit\u00e4rische Rechtfertigung geben, um Zivilisten in einem Zugwaggon zu t\u00f6ten&#8220;, sagte er. <br \/>In jedem Land w\u00fcrde ein solcher Angriff als Terrorismus gewertet werden, schrieb Selenskyj auf der Plattform X. Er forderte mehr Druck auf Russland und dass es f\u00fcr seine Taten bestraft werden m\u00fcsse. Auch in seiner abendlichen Videobotschaft verlangte er mehr Druck auf die russische \u00d6lindustrie, mit der Moskau seinen Angriffskrieg finanziert.<br \/>Viele Menschen in Russland sehen sich einer Umfrage zufolge von ausl\u00e4ndischen Feinden umzingelt, w\u00e4hrend sie ihr eigenes Land als Opfer betrachten.<br \/>Dies sei eine Folge der unabl\u00e4ssigen antiwestlichen Propaganda, sagte der russische Soziologe Lew Gudkow vom unabh\u00e4ngigen Lewada-Zentrum Moskau in Berlin bei der Vorstellung seiner Ergebnisse. <br \/>Im Auftrag der deutschen Sacharow-Stiftung hat das in Russland als Auslandsagent eingestufte Institut die Weltsicht der Russen nach vier Jahren Ukraine-Krieg erforscht. In den mehr als 30 Jahren seit dem Ende der Sowjetunion habe Russland nur sechs Jahre lang keinen Krieg gef\u00fchrt, sagte Gudkow. Er sprach von einer &#8222;Militarisierung des Bewusstseins&#8220;.<br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat ungeachtet der teils verbreiteten Skepsis in europ\u00e4ischen Staaten die Forderung nach einer EU-Mitgliedschaft f\u00fcr sein Land schon 2027 bekr\u00e4ftigt.<br \/>&#8222;Der Beitritt der Ukraine zur Europ\u00e4ischen Union ist eine der wichtigsten Sicherheitsgarantien nicht nur f\u00fcr uns, sondern f\u00fcr ganz Europa&#8220;, teilte Selenskyj nach einem Telefonat mit dem \u00f6sterreichischen Bundeskanzler Christian Stocker mit. &#8222;Denn die gemeinsame St\u00e4rke Europas ist insbesondere auch dank der ukrainischen Beitr\u00e4ge in den Bereichen Sicherheit, Technologie und Wirtschaft m\u00f6glich.&#8220;<br \/>Obwohl es bisher keine Aussicht auf einen beschleunigten EU-Beitritt f\u00fcr die Ukraine gibt und die Verfahren in der Regel langwierig sind, betonte Selenskyj, dass er auf die Unterst\u00fctzung der Partner setze. Bei den Verhandlungen \u00fcber eine Beendigung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine pocht er immer wieder auf Sicherheitsgarantien. Hier sieht Selenskyj vor allem die USA am Zuge, die auch zwischen Ukrainern und Russen vermitteln.<br \/>Laut Bericht der &#8222;Financial Times&#8220; bindet die Trump-Regierung etwaige Sicherheitsgarantien an die Aufgabe von Territorium durch die Ukraine an Russland.<br \/>Die USA sollen der Ukraine dementsprechend auch mehr Waffen f\u00fcr die Zeit nach einem m\u00f6glichen Waffenstillstand zugesichert haben. Die Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine sollen denen nach Artikel 5 der Nato entsprechen.<br \/>Daf\u00fcr soll Kiew sich jedoch aus dem Gebieten der Regionen Donezk und Luhansk zur\u00fcckziehen, die es weiterhin kontrolliert. F\u00fcr Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ist das eine rote Linie. Auch die ukrainische Bev\u00f6lkerung spricht sich in Umfragen immer wieder gegen die Aufgabe von Territorium aus.<br \/>Ukrainische Politiker und Milit\u00e4rs haben durch die erastische Politik zudem Zweifel, dass Washington seinen Teil der Sicherheitsgarantien erf\u00fcllen w\u00fcrde, falls Russland den Waffenstillstand erneut brechen sollte.<br \/>Bei einem russischen Drohnenangriff sind in der ukrainischen Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer nach Beh\u00f6rdenangaben drei Menschen get\u00f6tet worden. Der Chef der Stadtverwaltung, Serhij Lyssak, berichtete auf Telegram zudem von 25 Verletzten.<br \/>Es seien mehrere Wohnblocks und Einfamilienh\u00e4user, ein Infrastrukturobjekt und eine Kirche im Stadtzentrum besch\u00e4digt worden. Nachts habe es mehrere Br\u00e4nde gegeben, teilte Lyssak mit. Rettungskr\u00e4fte bargen Menschen, die in den besch\u00e4digten H\u00e4usern eingeschlossen waren.<br \/>Selenskyj traf sich in Kiew auch mit seiner Delegation, die am Freitag und Samstag unter US-Vermittlung in Abu Dhabi direkte Verhandlungen mit der russischen Seite gef\u00fchrt hatte. <br \/>&#8222;Nach langer Zeit gab es wieder ein Treffen mit den Amerikanern und Russen. Wir haben verschiedene Fragen eher milit\u00e4rischer Natur besprochen \u2013 Ma\u00dfnahmen zur Beendigung des Krieges&#8220;, sagte Selenskyj. Dabei sei es auch um die Kontrolle und \u00dcberwachung eines m\u00f6glichen k\u00fcnftigen Waffenstillstands gegangen, sagte er. <br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat angesichts der massiven Sch\u00e4den an der Energieinfrastruktur durch die russischen Angriffe die Flugabwehr zu einem besseren Schutz der Anlagen aufgefordert. <br \/>&#8222;Die F\u00fchrung der Luftstreitkr\u00e4fte muss beim Schutz deutlich schneller reagieren&#8220;, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Er habe dies bei einem Treffen mit dem Verteidigungsminister und den Kommandeur der Luftstreitkr\u00e4fte erkl\u00e4rt. Im ganzen Land gibt es massive Strom- und Heizungsausf\u00e4lle.<br \/>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte (58) appelliert an das Europaparlament, in den Verhandlungen \u00fcber das neue riesige EU-Darlehen f\u00fcr die Ukraine keine allzu strengen Auflagen f\u00fcr die Verwendung der Mittel zu verlangen. <br \/>Er rate nachdr\u00fccklich dazu, der Ukraine einen flexiblen Umgang mit dem Geld zu erm\u00f6glichen, sagte Rutte bei einem Austausch mit Mitgliedern der Aussch\u00fcsse f\u00fcr Au\u00dfen- und Verteidigungspolitik in Br\u00fcssel. Dies werde nicht m\u00f6glich sein, wenn man auf eine restriktive Buy-European-Klausel poche. Eine solche w\u00fcrde den Kauf von R\u00fcstungsg\u00fctern in Europa verlangen und Gesch\u00e4fte mit R\u00fcstungsunternehmen etwa aus den USA erschweren.<br \/>Ein Dokument \u00fcber Sicherheitsgarantien der USA f\u00fcr die Ukraine ist dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge unterschriftsreif. <br \/>Das Papier sei &#8222;zu 100 Prozent&#8220; fertig, sagte Selenskyj bei einer Pressekonferenz in Litauen. Kiew erwarte nun von seinen Partnern die Bereitschaft, Ort und Zeit zur Unterschrift zu nennen, danach komme das Dokument zur Ratifizierung in den US-Kongress und das ukrainische Parlament.<br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und die belarussische Oppositionsf\u00fchrerin Swetlana Tichanowskaja haben sich in der litauischen Hauptstadt Vilnius getroffen. <br \/>Selenskyj habe sie bei dem Treffen zu einem Besuch nach Kiew eingeladen, schrieb die im Exil lebende Tichanowskaja bei Telegram. <br \/>Der Kreml hat vor dem Hintergrund der Suche nach einer diplomatischen L\u00f6sung des Ukraine-Kriegs die politische F\u00fchrung der EU als inkompetent kritisiert und Verhandlungen mit der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas ausgeschlossen. <br \/>Der EU-F\u00fchrung fehle es an vorausschauenden Vision\u00e4ren, beklagte Kremlsprecher Dmitri Peskow im russischen Staatsfernsehen. &#8222;Das sind irgendwelche ungebildeten inkompetenten Funktion\u00e4re, die nicht in Zukunft schauen und das heute existierende Koordinatensystem verstehen k\u00f6nnen.&#8220; Darunter leide das gesamte System der internationalen Beziehungen, sagte er.<br \/>So habe sich die EU von einer ausgedachten Abh\u00e4ngigkeit von russischem \u00d6l und Gas nun in die Abh\u00e4ngigkeit von den USA begeben, argumentierte er.<br \/>Trotz der Verhandlungen \u00fcber ein Ende des Kriegs in der Ukraine hat Russland das Land erneut mit Drohnen und Raketen beschossen. <br \/>Zum Einsatz gekommen seien 102 Kampfdrohnen und zwei Iskander-Raketen, teilte die ukrainische Luftwaffe mit. 87 Drohnen wurden demnach abgewehrt, es gab aber auch Einschl\u00e4ge an zehn unterschiedlichen Orten.<br \/>Unterdessen bleibt die Lage in der Hauptstadt Kiew infolge vorangegangener russischer Attacken schwierig. Zwar sei der gr\u00f6\u00dfte Teil der am Samstag in 6000 Wohnblocks ausgefallenen Heizungen wieder an das W\u00e4rmenetz angeschlossen worden, doch 1676 Wohnblocks seien immer noch ohne W\u00e4rmeversorgung, teilte B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko mit. In der Nacht lagen die Temperaturen in Kiew im zweistelligen Frostbereich.<br \/>Nach US-Angaben sind in der kommenden Woche weitere Gespr\u00e4che zur Beendigung des Ukraine-Kriegs in den Vereinigten Arabischen Emiraten geplant.<br \/>Zu den am vergangenen Freitag und Samstag abgehaltenen trilateralen Gespr\u00e4chen zwischen Kiew, Moskau und Washington schrieb der US-Sondergesandte Steve Witkoff auf der Plattform X, diese seien &#8222;sehr konstruktiv&#8220; gewesen. Es seien Pl\u00e4ne gemacht worden, &#8222;die Gespr\u00e4che n\u00e4chste Woche in Abu Dhabi fortzusetzen.&#8220;<br \/>Die westrussische Gro\u00dfstadt Belgorod nahe der Grenze zur Ukraine ist nach Beh\u00f6rdenangaben von einem schweren Raketenangriff getroffen worden. <br \/>&#8222;Unseren Informationen nach war es der massivste Raketenbeschuss Belgorods (seit Kriegsbeginn)&#8220;, schrieb der Gouverneur der Region, Wjatscheslaw Gladkow, bei Telegram. Demnach wurden Energieanlagen getroffen. Tote und Verletzte habe es ersten Informationen nach aber nicht gegeben, f\u00fcgte er hinzu.<br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) hat die trilateralen Verhandlungen zwischen Washington, Moskau und Kiew \u00fcber ein Ende des russischen Kriegs in seinem Land als konstruktiv gelobt. <br \/>Es seien viele Themen besprochen worden bei dem ersten Treffen der beiden Kriegsgegner seit l\u00e4ngerer Zeit, schrieb er in sozialen Netzwerken. Er erwarte nun den genauen Bericht der ukrainischen Delegation nach ihrer R\u00fcckkehr.<br \/>Das weitere Vorgehen werde auf Ebene der Staats- und Regierungschefs entschieden. Die an den Verhandlungen beteiligten &#8222;Milit\u00e4rs haben eine Liste von Themen f\u00fcr ein m\u00f6gliches neues Treffen erstellt.&#8220; Dieses k\u00f6nne bei entsprechendem Willen schon in der kommenden Woche stattfinden &#8211; Kiew sei dazu bereit, betonte er.<br \/>Der zweite Verhandlungstag bei den trilateralen Gespr\u00e4chen zwischen Kiew, Moskau und Washington \u00fcber eine Beendigung des russischen Kriegs in der Ukraine ist beendet. <br \/>Die Delegationen seien in ihre Hotels zur\u00fcckgekehrt, eine Fortsetzung heute sei nicht mehr geplant, berichtete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Verhandlungskreise. Konkrete Ergebnisse wurden zun\u00e4chst nicht bekannt.<br \/>Nach aus Verhandlungskreisen durchdringenden Informationen sind beide Kriegsparteien grunds\u00e4tzlich mit dem Verlauf der Gespr\u00e4che zufrieden. Es gebe Resultate, doch diese w\u00fcrden von den Verantwortlichen daheim verk\u00fcndet, zitierte Tass ein Mitglied der russischen Verhandlungsdelegation. <br \/>Die Verhandlungen \u00fcber eine Beendigung des russischen Kriegs in der Ukraine haben nach Medieninformationen am zweiten Tag auch mit Gespr\u00e4chen \u00fcber das heikle Thema Gebietsabtretungen begonnen. <br \/>Mehrere Dokumente w\u00fcrden studiert und er\u00f6rtert, hie\u00df es der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge aus russischen Delegationskreisen. &#8222;Sowohl Territorien als auch (Sicherheits-) Garantien und andere Aspekte&#8220;, zitierte die Agentur ihren Informanten.<br \/>Das Thema Gebietsabtretungen ist eins der heikelsten bei den Gespr\u00e4chen \u00fcber einen Frieden. Russland fordert neben den ohnehin schon besetzten Gebieten im Osten der Ukraine weitere Landstriche, konkret die auch nach knapp vier Jahren noch nicht eroberten Reste des Gebietes Donezk, f\u00fcr sich ein. Die Ukraine wiederum lehnt einen einseitigen R\u00fcckzug aus der Region ab.<br \/>Die russischen Luftangriffe in der Nacht auf die Ukraine geh\u00f6rten nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zu den schwersten seit Wochen. <br \/>&#8222;In der Nacht hat Russland unsere Regionen massiv attackiert &#8211; sie haben 370 Kampfdrohnen und 21 Raketen unterschiedlicher Typen abgefeuert&#8220;, schrieb er auf Telegram. Als Reaktion bat er um schnelle westliche Hilfe bei der St\u00e4rkung der Flugabwehr.<br \/>Die direkten Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien \u00fcber ein Ende des russischen Feldzugs gegen die Ukraine sind nach monatelanger Pause wieder angelaufen. <br \/>Nach dem Auftakt der Gespr\u00e4che am Vorabend in Abu Dhabi werden heute ranghohe Milit\u00e4rvertreter beider Seiten unter Vermittlung der USA aufeinandertreffen. <br \/>Ziel des diplomatischen Ringens in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate sei ein w\u00fcrdiger und dauerhafter Frieden, teilte der ukrainische Verhandlungsf\u00fchrer Rustem Umjerow nach der ersten Runde mit. <br \/>W\u00e4hrend der laufenden Friedensverhandlungen zwischen der Ukraineund Russland ist die ukrainische Hauptstadt Kiew einmal mehr von einer Welle russischer Luftangriffe getroffen worden. <br \/>Die ukrainische Luftwaffe und das Nachrichtenportal &#8222;The Kyiv Independent&#8220; meldeten nach Mitternacht, die Millionenstadt stehe schwer unter Beschuss. Beh\u00f6rdenvertretern zufolge seien in mehreren Stadtteilen Drohnen und Raketen eingeschlagen. <br \/>Auch aus der ostukrainischen Gro\u00dfstadt Charkiw nahe der Grenze zu Russland wurden in der Nacht schwere Luftangriffe gemeldet.<br \/>Nach dem Auftakt der ersten direkten Gespr\u00e4che zwischen Ukrainern und Russen \u00fcber eine Beendigung ihres Krieges hat Kiews Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) f\u00fcr diesen Samstag weitere Verhandlungen angek\u00fcndigt. <br \/>&#8222;Das ist wichtig, denn solche trilateralen Treffen gab es schon lange nicht mehr&#8220;, sagte Selenskyj in seiner in Kiew verbreiteten abendlichen Videobotschaft. Es sei noch zu fr\u00fch, um Schlussfolgerungen zu dem Treffen in Abu Dhabi zu ziehen. Vor allem m\u00fcsse Russland, das den Angriff begonnen habe, bereit sein, den Krieg zu beenden.<br \/>&#8222;Fast st\u00fcndlich erhalte ich Berichte von den ukrainischen Vertretern \u2013 sie befinden sich derzeit in den Emiraten, wo heute ukrainische, amerikanische und russische Delegationen zu Gespr\u00e4chen zusammengekommen sind&#8220;, sagte Selenskyj. Gesprochen werde \u00fcber die Bedingungen f\u00fcr ein Ende des Krieges. Er stehe in st\u00e4ndigem Kontakt mit der Delegation unter Leitung von Chefunterh\u00e4ndler Rustem Umjerow, sagte Selenskyj.<br \/>Die ersten direkten Gespr\u00e4che zwischen der Ukraine und Russland seit Monaten haben begonnen. Das teilte das Au\u00dfenministerium der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) mit. Die von den USA vermittelten Verhandlungen, die auch am Samstag fortgesetzt werden sollen, finden in der Hauptstadt des Golfstaats, Abu Dhabi, statt. <br \/>Bei den Gespr\u00e4chen geht es im Kern darum, ob die Ukraine sich auf die russische Bedingung f\u00fcr einen Waffenstillstand einl\u00e4sst und sich aus dem noch von Kiew kontrollierten Teil in der ostukrainischen Industrieregion Donbass zur\u00fcckzieht. <br \/>Bei den ersten direkten Gespr\u00e4chen zwischen der Ukraine und Russland seit Monaten geht es im Kern darum, wer nach einem Ende des Krieges die ostukrainische Industrieregion Donbass kontrollieren wird. <br \/>&#8222;Die Frage des Donbass ist eine Schl\u00fcsselfrage&#8220;, sagte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) vor den Verhandlungen in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auch der Kreml nannte den Donbass als wichtigsten Punkt des Treffens unter Beteiligung der USA.<br \/>Bei den Unterredungen an diesem Freitag und am Samstag w\u00fcrden die drei Seiten ihre Sichtweise auf das Problem vortragen und diskutieren, sagte Selenskyj. Nach Auskunft seines Beraters Dmytro Lytwyn war der Beginn der Gespr\u00e4che f\u00fcr den Abend geplant.<br \/>Durch russische Drohnenangriffe sind in der Ostukraine mindestens vier Zivilisten get\u00f6tet worden, darunter ein f\u00fcnfj\u00e4hriger Junge. <br \/>Weitere f\u00fcnf Menschen seien verletzt worden, teilte die Staatsanwaltschaft des Gebiets Donezk auf Facebook mit. Zu den verletzten Opfern in der Ortschaft Tscherkaske im Landkreis Kramatorsk z\u00e4hlten drei Minderj\u00e4hrige. Die Siedlung ist gut 35 Kilometer von der Frontlinie entfernt.<br \/>Bei den von den Washington angeregten dreiseitigen Gespr\u00e4chen zwischen der Ukraine, Russland und den USA wird es nach Angaben aus Kiew vor allem um Gebietsfragen gehen. <br \/>&#8222;Die Frage des Donbass ist eine Schl\u00fcsselfrage&#8220;, sagte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj Journalisten zu den Verhandlungen in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate). Bei den Unterredungen an diesem Freitag und am Samstag w\u00fcrden die drei Seiten ihre Sichtweise auf das Problem vortragen und diskutieren. Der Auskunft seines Beraters Dmytro Lytwyn nach ist der Beginn der Gespr\u00e4che in den Arabischen<br \/>Die Arbeiten an einem milliardenschweren Aufbauplan f\u00fcr die von Russland angegriffene Ukraine sind nach Angaben von Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen weitestgehend abgeschlossen. <br \/>Die Europ\u00e4ische Union, die Vereinigten Staaten und die Ukraine st\u00fcnden kurz vor einer Einigung, sagte die deutsche Spitzenpolitikerin nach einem EU-Sondergipfel in Br\u00fcssel. Der Plan zeige auf, wie der Wohlstand der Ukrainedirekt nach einem Waffenstillstand oder Frieden gesteigert werden k\u00f6nne.<br \/>Die diplomatischen Bem\u00fchungen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs nehmen an Fahrt auf. <br \/>Erstmals nach monatelanger Pause wollen die Kriegsparteien heute wieder auf offizieller Ebene miteinander reden &#8211; in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, unter Vermittlung der USA. Die Zusammenkunft russischer und ukrainischer Unterh\u00e4ndler in Abu Dhabi soll der vorl\u00e4ufige H\u00f6hepunkt einer ganzen Reihe diplomatischer Treffen werden, nachdem es gestern bereits gesonderte Gespr\u00e4che mit der US-Regierung gab.<br \/>Russland hat nach Gespr\u00e4chen des US-Sondergesandten Steve Witkoff mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin im Kreml erstmals seine Teilnahme an Verhandlungen mit der Ukraine heute in Abu Dhabi best\u00e4tigt. <br \/>Die russische Delegation werde angef\u00fchrt vom Chef des Milit\u00e4rgeheimdienstes GRU, Igor Kostjukow, sagte Putins au\u00dfenpolitischer Berater Juri Uschakow Nachrichtenagenturen in Moskau zufolge. <br \/>Zuvor hatte bereits der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sein Team f\u00fcr die Gespr\u00e4che in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate benannt. Die USA sind als Vermittler mit dabei.<br \/>Nach mehr als 3,5 Stunden sind in der Nacht die Verhandlungen in Moskau \u00fcber ein Ende des Kriegs in der Ukraine zu Ende gegangen. <br \/>Das teilte der Pressedienst des Kremls nach dem Treffen zwischen Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff mit. \u00dcber Ergebnisse wurde zun\u00e4chst nichts bekannt. Bei dem Treffen ging es auch um die weitere Verwendung der in den USA wegen des russischen Angriffskriegs in der Ukraineeingefrorenen Verm\u00f6genswerte und um die Einladung Russlands in den von der US-Regierung gegr\u00fcndeten &#8222;Friedensrat&#8220;.<br \/>Der US-Sondergesandte Steve Witkoff ist im Kreml von Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin empfangen worden. <br \/>Die Gespr\u00e4che haben begonnen, wie der Kreml auf seinem Telegramkanal mitteilte. Zuletzt hatte der Kremlchef den Vertrauten von US-Pr\u00e4sident Donald Trump Anfang Dezember empfangen. Die Gespr\u00e4che damals hatten f\u00fcnf Stunden gedauert &#8211; aber keinen Durchbruch gebracht.<br \/>Es kommt Bewegung in die Verhandlungen \u00fcber ein Ende des Kriegs in der Ukraine. <br \/>Unmittelbar nach einem Treffen zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj in Davos und dem Empfang des US-Sondergesandten Steve Witkoff im Kreml sollen am Freitag Vertreter aller drei L\u00e4nder in den Vereinigten Arabischen Emiraten \u00fcber Friedensl\u00f6sungen sprechen.<br \/>Nach Angaben Selenskyjs ist ein trilaterales Treffen geplant. Es ist das erste Mal seit Wochen, dass Unterh\u00e4ndler der Kriegsparteien Russland und Ukraine damit wieder direkt miteinander sprechen. <br \/>Vertreter der USA, der Ukraine und Russlands wollen nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj \u00fcber Bedingungen f\u00fcr ein Ende des Ukraine-Krieges reden.<br \/>Die Gespr\u00e4che sollen an diesem Freitag und Samstag in den Vereinigten Arabischen Emiraten stattfinden, wie Selenskyj auf dem Weltwirtschaftsforum im Schweizer Alpenort Davos sagte.<br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat seine europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten und die Nato scharf angegriffen und ihnen zu wenig Unterst\u00fctzung f\u00fcr sein Land im Krieg mit Russland vorgeworfen.<br \/>&#8222;Europa diskutiert gern \u00fcber die Zukunft, scheut sich aber davor, heute zu handeln \u2013 Handlungen, die dar\u00fcber entscheiden, welche Art von Zukunft wir haben&#8220;, sagte Selenskyj auf dem Weltwirtschaftsforum im Schweizer Alpenort Davos. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert seit fast vier Jahren an.<br \/>Selenskyj kritisierte auch die Nato. Das transatlantische Verteidigungsb\u00fcndnis existiere lediglich dank des Glaubens, dass die USA im Falle eines Angriffs nicht tatenlos zusehen, sondern helfen w\u00fcrden. &#8222;Doch niemand hat das B\u00fcndnis bisher in Aktion erlebt&#8220;, sagte Selenskyj. Er forderte eine Aufstockung der Streitkr\u00e4fte.<br \/>Beim Treffen zwischen Donald Trump und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj ist nach Angaben des US-Pr\u00e4sidenten kein Durchbruch f\u00fcr ein Ende des Kriegs in der Ukraine gelungen.<br \/>Man habe &#8222;noch einen Weg vor sich&#8220;, sagte er vor Reportern im Schweizer Alpenort Davos. Es sei ein gutes Gespr\u00e4ch mit Selenskyj gewesen. Man m\u00fcsse sehen, wie das Gespr\u00e4ch seines Unterh\u00e4ndlers Steve Witkoff mit Kremlchef Wladimir Putin heute Abend in Moskau verlaufe. Dabei sei die Botschaft an Putin: &#8222;Der Krieg muss aufh\u00f6ren.&#8220;<br \/>Auch Selenskyj sprach von einem guten Treffen. Man habe \u00fcber Flugabwehr und &#8222;Dokumente&#8220; gesprochen. Damit d\u00fcrften die geplanten Vereinbarungen \u00fcber Sicherheitsgarantien und den Wiederaufbau des Landes gemeint sein.<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump und der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj sind beim Weltwirtschaftsforum im Schweizer Skiort Davos zu einem Zweiertreffen zusammengekommen.<br \/>Das meldete der ukrainische Rundfunksender Suspilne unter Berufung auf Selenskyjs Sprecher Serhij Nykyforow. <br \/>Im Mittelpunkt des Treffens stehen die Bem\u00fchungen um ein Ende des seit fast vier Jahren dauernden russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Trump hatte die Begegnung am Vortag in Davos angek\u00fcndigt. Selenskyj, der zun\u00e4chst keine Reise in die Schweiz geplant hatte, reiste am Donnerstagvormittag an.<br \/>Russland will bei einer m\u00f6glichen Teilnahme an dem von US-Pr\u00e4sident Donald Trump geplanten &#8222;Friedensrat&#8220; die vorgeschlagene eine Milliarde US-Dollar aus seinem in den USA eingefrorenen Verm\u00f6gen beisteuern.<br \/>Washington m\u00fcsse die blockierten Gelder freigeben, wenn sie f\u00fcr humanit\u00e4re Zwecke zum Wiederaufbau des Gazastreifens genutzt werden sollten, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge.<br \/>Im neu geschaffenen &#8222;Friedensrat&#8220; von US-Pr\u00e4sident Donald Trump k\u00f6nnen sich Staaten unbefristet einen Sitz sichern, wenn sie innerhalb eines Jahres eine Milliarde US-Dollar zum Etat beisteuern. Dies geht aus dem Entwurf der Charta hervor. Hauptpunkt der vielen Kritiker ist, dass der &#8222;Friedensrat&#8220; vollst\u00e4ndig auf Trump als Person zugeschnitten ist, manche sprechen von einer unverhohlenen Kampfansage an die Vereinten Nationen.<br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin will sich nicht in den Streit um Gr\u00f6nland einmischen. &#8222;Uns betrifft das sicher nicht&#8220;, sagte der Kremlchef bei einer Sitzung des nationalen Sicherheitsrates in Moskau.<br \/>Die USA und D\u00e4nemark m\u00fcssten das unter sich ausmachen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat seine Anspr\u00fcche auf das zu D\u00e4nemark geh\u00f6rende Gr\u00f6nland immer wieder auch mit einer angeblichen Bedrohung der Insel und der gesamten Arktisregion durch Russland oder China begr\u00fcndet.<br \/>Putin verwies zugleich darauf, dass Russland Erfahrung mit dem Verkauf von Arktisgebieten an die USA habe. 1863 hatte das Russische Imperium die Halbinsel Alaska f\u00fcr 7,2 Millionen Dollar verkauft. &#8222;Bei den heutigen Preisen unter Ber\u00fccksichtigung der Inflation f\u00fcr die ganzen Jahrzehnte entspricht diese Summe etwa 158 Millionen Dollar&#8220;, sagte Putin.<br \/>Der britische Verteidigungsminister John Healey hat angesichts der russischen Bedrohung zum Zusammenhalt aufgerufen. &#8222;Wir d\u00fcrfen nie vergessen, wer unsere Gegner sind und wer unsere Verb\u00fcndeten bleiben&#8220;, sagte der Minister nach einem Treffen mit seinem d\u00e4nischen Amtskollegen Troels Lund Poulsen in Kopenhagen. <br \/>&#8222;Es sind russische Angriffe, die in der Ukraine eskalieren. Es sind russische Aktivit\u00e4ten, die im hohen Norden zunehmen. Und es ist die russische R\u00fccksichtslosigkeit, die die Nato auf die Probe stellt&#8220;, sagte Healey weiter. Ein sicheres Europa erfordere eine starke Ukraine. Daf\u00fcr setzten sich Gro\u00dfbritannien und D\u00e4nemark gemeinsam ein.<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79) will nach eigenen Angaben den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj (47) im Schweizer Alpenort Davos treffen. <br \/>Zun\u00e4chst sprach er von einem Treffen noch am heutigen Mittwoch, korrigierte die Aussage sp\u00e4ter aber vor Journalisten und erkl\u00e4rte, das Treffen werde am Donnerstag stattfinden, wie der US-Fernsehsender CNN berichtete.<br \/>Er glaube, dass der ukrainische Pr\u00e4sident einen Deal machen wolle, behauptete Trump in Davos, wo er am Weltwirtschaftsforum teilnahm. &#8222;Ich denke, ich kann sagen, dass wir einigerma\u00dfen nah dran sind.&#8220; Der Republikaner wiederholte seine Forderung, dass der seit fast vier Jahren andauernde Ukraine-Krieg enden m\u00fcsse.<br \/>Die Bem\u00fchungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs gehen in die n\u00e4chste Runde. <br \/>Nach mehreren Gespr\u00e4chen zwischen US-Vertretern, der Ukraine und den Europ\u00e4ern wird der US-Sondergesandte Steve Witkoff (68) nun erneut bei Kremlchef Wladimir Putin (73) in Moskau erwartet. Der Kontakt stehe im Terminkalender Putins, erkl\u00e4rte sein Sprecher Dmitri Peskow (58). <br \/>Witkoff hatte dem US-Sender CNBC ein Treffen mit Putin am Donnerstag angek\u00fcndigt. Der Schwiegersohn von US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79), Jared Kushner (45), werde ihn erneut begleiten. Die beiden waren bereits im Dezember zu einem Gespr\u00e4ch mit Putin in Moskau. Am Dienstagabend hatten sie am Rande des Wirtschaftsforums in Davos mit dem Moskauer Unterh\u00e4ndler Kirill Dmitrijew (50) gesprochen.<br \/>Nach russischen Raketen- und Drohnenschl\u00e4gen sind weiter gro\u00dfe Teile der ukrainischen Hauptstadt Kiew ohne Fernw\u00e4rme und Strom. <br \/>&#8222;Zum Stand heute fr\u00fch waren etwa 4.000 Wohnh\u00e4user in Kiew weiter ohne Heizung, fast 60 Prozent der Hauptstadt sind ohne Elektrizit\u00e4t&#8220;, schrieb Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) auf sozialen Netzwerken. Er r\u00fcgte dabei erneut die Stadtregierung und verlangte, die Reparaturarbeiten zu beschleunigen. <br \/>Ausgehend von Handydaten haben B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko (54) zufolge gut 600.000 Einwohner die Dreimillionenstadt vor\u00fcbergehend verlassen. <br \/>Die Bundesanwaltschaft hat in Brandenburg zwei mutma\u00dfliche Unterst\u00fctzer der prorussischen &#8222;Volksrepubliken Donezk und Luhansk&#8220; festnehmen lassen. <br \/>Sie wirft den M\u00e4nnern die Unterst\u00fctzung ausl\u00e4ndischer terroristischer Vereinigungen vor, wie die Beh\u00f6rde in Karlsruhe mitteilte.<br \/>Vertreter Russlands und der USA haben am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos \u00fcber bilaterale Beziehungen und eine Friedensregelung f\u00fcr die Ukraine gesprochen.<br \/>An dem Treffen am Dienstagabend nahmen nach Moskauer Medienberichten der US-Sondergesandte Steve Witkoff, der Schwiegersohn von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Jared Kushner, und der russische Unterh\u00e4ndler Kirill Dmitrijew teil.<br \/>Ergebnisse wurden nicht mitgeteilt. Witkoff \u00e4u\u00dferte sich nicht \u00fcber seine sonst \u00fcblichen Kan\u00e4le. Vor einer Kamera der russischen Zeitung &#8222;Iswestija&#8220; sprach er von einem &#8222;sehr positiven Treffen&#8220;.<br \/>Bei einem Hochhausbrand nach mutma\u00dflichen Explosionen in der russischen Teilrepublik Adygeja \u00f6stlich des Schwarzen Meers sind nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens acht Menschen verletzt worden.<br \/>Republikchef Murat Kumpilow sprach von einem Drohnenangriff und einem Feuer, das in der Siedlung Nowaja Adygeja ausgebrochen sei. Sieben Menschen seien ins Krankenhaus gebracht worden, 15 Autos ausgebrannt und 25 weitere besch\u00e4digt worden. Tote gebe es nicht. In sozialen Medien gibt es Zweifel, ob es sich tats\u00e4chlich um einen Drohnenanschlag gehandelt habe.<br \/>Nach den schweren russischen Angriffen sind dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj (47) zufolge mehr als eine Million Verbraucher allein in Kiew ohne Strom. <br \/>Mehr als 4.000 Hochh\u00e4user in der Dreimillionenstadt seien ohne Heizung, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. Er forderte den Energieversorger Ukrenergo, die Regierung, regionale Beh\u00f6rden und Stadtverwaltungen &#8211; dabei explizit die der Hauptstadt &#8211; auf, jede Stunde an der Energieversorgung zu arbeiten. <br \/>Selenskyj kritisierte au\u00dferdem erneut die Flugabwehr. Die Arbeit der Luftstreitkr\u00e4fte gegen die Kampfdrohnen der urspr\u00fcnglich iranischen Bauart Schahed sei unbefriedigend, sagte er. <br \/>In der Ukraine sind das ehemalige Atomkraftwerk Tschernobyl und andere atomare Anlagen in der radioaktiv verseuchten Sperrzone um das AKW wieder am Stromnetz. <br \/>&#8222;Das Kraftwerk ist mit den notwendigen Treibstoffvorr\u00e4ten und funktionierenden Reservestromquellen f\u00fcr den Fall neuer (russischer) Angriffe ausgestattet&#8220;, versicherte das Energieministerium in Kiew in einer Mitteilung. Die Strahlungswerte um die Industrieanlagen und im Sperrgebiet seien innerhalb der Normen.<br \/>Am Morgen war die Stromversorgung infolge russischer Raketen- und Drohnenangriffe auf ukrainische Umspannwerke unterbrochen worden. Vom Stromausfall betroffen war nicht nur der Schutzbau \u00fcber dem 1986 havarierten Atomreaktor, sondern auch mehrere in dem Gebiet vorhandene Zwischenlager f\u00fcr radioaktive Abf\u00e4lle. <br \/>Die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde teilte mit, mehrere f\u00fcr die nukleare Sicherheit wichtige Umspannwerke seien von gro\u00dffl\u00e4chigen Milit\u00e4raktionen betroffen gewesen. Dies habe nicht nur Auswirkungen auf Tschernobyl, sondern auch auf die Stromversorgung anderer Kernkraftwerke. <br \/>F\u00fcr den Unterhalt der ukrainischen Armee sind nach Angaben der Regierung innerhalb der n\u00e4chsten zehn Jahre mehrere Hundert Milliarden Euro notwendig. <br \/>&#8222;Wenn sich die Situation nicht \u00e4ndert, das hei\u00dft das aggressive Verhalten Russland bez\u00fcglich Europas und der Welt, dann kann das in den n\u00e4chsten zehn Jahren bis zu 700 Milliarden US-Dollar (gut 600 Milliarden Euro) kosten&#8220;, sagte der f\u00fcr die EU- und Nato-Integration zust\u00e4ndige ukrainische Vizeregierungschef Taras Katschka bei einer Diskussionsveranstaltung beim Weltwirtschaftsforum in Davos. <br \/>Zum besseren Schutz vor feindlichen Drohnen organisiert die Ukraine ihre Flugabwehr um. <br \/>Mit dieser Aufgabe hat Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj den erfolgreichen Kommandeur einer Drohneneinheit, Pawlo Jelisarow, betraut und ihn zum Vizekommandeur der Luftwaffe gemacht. Es gehe um einen verbesserten Einsatz der mobilen Flugabwehrtrupps und Anti-Drohnen-Einheiten im Nahbereich, sagte der Pr\u00e4sident in seiner Videoansprache.<br \/>Der Geheimdienst der Ukraine hat nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) einen Russen gefangengenommen, der f\u00fcr die T\u00f6tung von neun ukrainischen Kriegsgefangenen verantwortlich sein soll. <br \/>Die Tat habe sich im russischen Gebiet Kursk ereignet, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft aus Kiew. &#8222;Wir werden jeden russischen M\u00f6rder finden, und jeder wird zur Rechenschaft gezogen werden&#8220;, sagte er. Details nannte Selenskyj nicht.<br \/>Durch einen russischen Bombenangriff ist mindestens eine Frau in der ostukrainischen Gro\u00dfstadt Charkiw get\u00f6tet worden. Elf Menschen seien verletzt worden, teilte der Milit\u00e4rgouverneur der Region, Oleh Synjehubow, auf Telegram mit. <br \/>Den Angaben nach hatten russische Flugzeuge nachmittags drei sogenannte Gleitbomben abgeworfen, die in einem Viertel mit Einfamilienh\u00e4usern einschlugen. Bei solchen Angriffen bleiben die russischen Jets im eigenen Luftraum, die Bomben gleiten \u00fcber Dutzende Kilometer bis zum Ziel. Charkiw liegt nur gut 30 Kilometer von der russischen Grenze entfernt.<br \/>Der ukrainische Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj hat parallel zu den laufenden Verhandlungen mit den USA \u00fcber ein m\u00f6gliches Kriegsende in einem Interview eine neue Offensive gegen Russlands Truppen angek\u00fcndigt.<br \/>Es gebe Erfolge bei der Mobilmachung und der Ausr\u00fcstung der ukrainischen Soldaten, sagte Syrskyj in einem Interview des Medienportals &#8222;LB.ua&#8220;. Die Ergebnisse seien besser als noch vor sieben Monaten. Syrskyj geht demnach davon aus, dass Russland sich weiter die gesamte Ukraine einverleiben wolle.<br \/>Nach Angriffen der ukrainischen Streitkr\u00e4fte auf die von Russland besetzten Gebiete im S\u00fcden der Ukraine sind nach russischen Angaben mehr als 200.000 Haushalte ohne Strom. <br \/>Wegen eines &#8222;feindlichen Angriffs&#8220; auf die Energieinfrastruktur sei in weiten Teilen der Region Saporischschja der Strom ausgefallen, erkl\u00e4rte der von Russland eingesetzte Regionalgouverneur Jewgeni Balizki am Sonntag im Onlinedienst Telegram. Mehr als 380 Ortschaften seien ohne Strom.<br \/>Der ebenfalls von Moskau eingesetzte Regionalgouverneur von Cherson, Wladimir Saldo, hatte am Samstag einen ukrainischen Angriff auf ein Umspannwerk gemeldet, was zu Stromausf\u00e4llen in 14 St\u00e4dten und 450 D\u00f6rfern gef\u00fchrt habe.<br \/>Russland greift t\u00e4glich an, vor allem auch die Energieinfrastruktur der Ukraine. Die Folge sind gro\u00dffl\u00e4chige Strom- und Heizungsausf\u00e4lle. Damit will Moskau auch den Druck auf das Land erh\u00f6hen, sich auf einen Friedensplan zu russischen Bedingungen einzulassen. Kiew lehnt das ab. <br \/>&#8222;Die Lage im Energiesystem bleibt schwierig, aber wir tun alles, um alle Dienstleistungen so schnell wie m\u00f6glich wiederherzustellen&#8220;, sagte Selenskyj. Die Reparaturteams seien unter schweren winterlichen Wetterbedingungen rund um die Uhr im Einsatz.<br \/>Nach ukrainischen Gegenangriffen in russischen Regionen k\u00e4mpfen auch da Einsatzkr\u00e4fte gegen Stromausf\u00e4lle. Das russische Verteidigungsministerium berichtete am Morgen von 63 abgeschossenen ukrainischen Drohnen.<br \/>Bei neuen russischen Luftangriffen sind in der Ukraine nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj Dutzende Menschen verletzt und mindestens zwei get\u00f6tet worden.<br \/>&#8222;Mein Beileid gilt ihren Familien und Angeh\u00f6rigen&#8220;, teilte der Staatschef am Morgen in den sozialen Netzwerken mit. Russland habe erneut mehr als 200 Drohnen gegen die Ukraine eingesetzt. Betroffen gewesen seien die Gebiete Sumy, Charkiw, Dnipropetrowsk, Saporischschja, Chmelnyzkyj und Odessa. Selenskyj forderte erneut mehr Hilfe von den Verb\u00fcndeten.<br \/>&#8222;Allein in dieser Woche wurden mehr als 1300 Angriffsdrohnen, rund 1050 Gleitbomben und insgesamt 29 Raketen verschiedener Typen eingesetzt&#8220;, teilte Selenskyj weiter mit. &#8222;Deshalb braucht die Ukraine noch mehr Schutz \u2013 vor allem mehr Raketen f\u00fcr Luftabwehrsysteme.&#8220; Das sei von den Verb\u00fcndeten auch versprochen worden, hie\u00df es in einem Video, das Selenskyj mit Bildern von den Sch\u00e4den und Folgen der russischen Angriffe ver\u00f6ffentlichte.<br \/>Bei einem russischen Angriff auf die Stadt Charkiw im Nordosten der Ukraine ist nach Angaben der \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden eine 20-j\u00e4hrige Frau get\u00f6tet worden.<br \/>Eine Frau sei nach den vorliegenden Informationen durch einen Drohnenangriff auf ein privates Haus gestorben, erkl\u00e4rte der B\u00fcrgermeister von Charkiw, Igor Terechow, am fr\u00fchen Sonntagmorgen. Regionalgouverneur Oleh Synehubow erkl\u00e4rte sp\u00e4ter, das Opfer sei erst 20 Jahre alt gewesen.<br \/>Bei dem Angriff sei ein weiterer Mensch verletzt worden, f\u00fchrte der Gouverneur aus Au\u00dferdem habe eine 41-J\u00e4hrige in der Folge eine &#8222;akute Stressreaktion&#8220; erlitten.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die USA und Russland haben die Wiederaufnahme ihres seit 2021 unterbrochenen Dialogs hochrangiger Milit\u00e4rs vereinbart. | TAG24 Ukraine &#8211; Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (48) hat die offiziellen Verluste eigener Truppen seit Beginn des russischen Angriffskriegs vor knapp vier Jahren auf 55.000 get\u00f6tete Soldaten beziffert.Darunter fielen auch Berufssoldaten und Mobilisierte, sagte er dem franz\u00f6sischen Sender [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3458652,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3458653"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3458653"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3458653\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3458654,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3458653\/revisions\/3458654"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3458652"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3458653"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3458653"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3458653"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}