<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3460218,"date":"2026-02-07T06:05:20","date_gmt":"2026-02-07T04:05:20","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3460218"},"modified":"2026-02-07T10:46:55","modified_gmt":"2026-02-07T08:46:55","slug":"konflikt-mit-den-usa-kuba-reagiert-mit-drastischem-notfallplan-auf-us-olblockade","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2026\/02\/konflikt-mit-den-usa-kuba-reagiert-mit-drastischem-notfallplan-auf-us-olblockade\/","title":{"rendered":"Konflikt mit den USA: Kuba reagiert mit drastischem Notfallplan auf US-\u00d6lblockade"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Wegen fehlender \u00d6llieferungen beschlie\u00dft Kubas Regierung Sparma\u00dfnahmen. Busse fahren seltener, Unis schlie\u00dfen, Touristen m\u00fcssen Abstriche machen. Die Krise im sozialistischen Staat versch\u00e4rft sich.<\/b><br \/>\n\u00a9 Ramon Espinosa\/AP\/dpa <br \/>Wegen fehlender \u00d6llieferungen beschlie\u00dft Kubas Regierung Sparma\u00dfnahmen. Busse fahren seltener, Unis schlie\u00dfen, Touristen m\u00fcssen Abstriche machen. Die Krise im sozialistischen Staat versch\u00e4rft sich.<br \/> Stand: heute, 03:05 Uhr<br \/>Weniger Busse, Einschr\u00e4nkungen an Schulen und Universit\u00e4ten sowie ein reduziertes Urlaubsangebot f\u00fcr Touristen: Kuba ergreift infolge der versch\u00e4rften Spannungen mit der US-Regierung und ihres \u00d6lembargos drastische Ma\u00dfnahmen zur Einsparung von Treibstoff. Wie die Regierung der sozialistischen Karibikinsel ank\u00fcndigte, soll so das Wirtschaftsleben inklusive wesentlicher Dienstleistungen aufrechterhalten werden.<br \/>Washington habe im Zuge seiner \u201eaggressiven Eskalation\u201c gegen Kuba eine \u201eEnergie-Blockade\u201c verh\u00e4ngt, sagte der stellvertretende Ministerpr\u00e4sident \u00d3scar P\u00e9rez-Oliva zur Begr\u00fcndung des Notfallplans. Mehrere Minister erl\u00e4uterten die Ma\u00dfnahmen am Freitagabend (Ortszeit) im Staatsfernsehen.<br \/>Seit Dezember erh\u00e4lt Kuba kein \u00d6l mehr aus Venezuela, da US-Pr\u00e4sident Donald Trump eine vollst\u00e4ndige Blockade f\u00fcr sanktionierte \u00d6ltanker mit Lieferungen aus dem s\u00fcdamerikanischen Bruderstaat anordnete. Mit der Gefangennahme des venezolanischen Machthabers Nicol\u00e1s Maduro durch das US-Milit\u00e4r am 3. Januar hat Havanna einen wichtigen Verb\u00fcndeten verloren. Danach drohte Trump auch mit Z\u00f6llen gegen Kubas \u00d6llieferanten. Mexiko, zuletzt Kubas gr\u00f6\u00dfter \u00d6lversorger, stellte seine Lieferungen ein.<br \/>Um Energie zu sparen, soll die \u00f6ffentliche Verwaltung den Regierungsangaben zufolge nur noch von Montag bis Donnerstag t\u00e4tig sein. Bus- und Bahnverbindungen sowie F\u00e4hrfahrten werden stark eingeschr\u00e4nkt. Beamte k\u00f6nnen in andere T\u00e4tigkeitsbereiche versetzt werden, um Engp\u00e4sse in wichtigen Wirtschaftsbereichen abzufedern. Die Universit\u00e4t von Havanna k\u00fcndigte an, den Pr\u00e4senzunterricht f\u00fcr 30 Tage weitgehend auszusetzen. <br \/>Auch Besucher aus dem Ausland sind in Teilen betroffen. Der Tourismus als wichtige Devisenquelle m\u00fcsse gesch\u00fctzt werden, das Angebot werde sich jedoch auf die Urlaubsziele mit der h\u00f6chsten Nachfrage konzentrieren, sagte P\u00e9rez-Oliva. Der Betrieb an den Flugh\u00e4fen soll gew\u00e4hrleistet bleiben. Laut einem Bericht des Nachrichtenportals \u201e14ymedio\u201c wurden bereits vor der Ank\u00fcndigung einige Hotels auf den paradiesischen Los-Cayos-Inseln vor der K\u00fcste Kubas geschlossen und G\u00e4ste in andere Einrichtungen gebracht. <br \/>Die aktuelle Krise auf der Insel wird mit der schwierigen Umbruchphase zu Beginn der 1990er Jahre verglichen. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion st\u00fcrzte der Karibikstaat in seine bis dahin tiefste Wirtschaftskrise seit der Revolution unter Fidel Castro 1959. Das Bruttoinlandprodukt brach um mehr als ein Drittel ein, \u00d6l wurde zur Mangelware. Mit Hilfe des \u00f6lreichen Partners Venezuela und der Einnahmen aus dem Tourismus fand Kuba erst einige Jahre sp\u00e4ter den Weg aus der Krise. <br \/>Aktuell ist die Ausgangslage laut Experten allerdings noch schlechter als damals. Die Kubaner leiden seit Jahren unter den Folgen systematischer Misswirtschaft und der versch\u00e4rften Politik des m\u00e4chtigen Nachbarn USA. Stromausf\u00e4lle h\u00e4ufen sich, das Elektrizit\u00e4tsnetz ist wegen fehlender Investitionen marode, es fehlt an Lebensmitteln und Medikamenten. Infolge der Krise besuchen auch immer weniger Touristen die Insel.<br \/>\u00a9 dpa-infocom, dpa:260207-930-654307\/1<br \/>Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.<br \/>Zur Startseite<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wegen fehlender \u00d6llieferungen beschlie\u00dft Kubas Regierung Sparma\u00dfnahmen. Busse fahren seltener, Unis schlie\u00dfen, Touristen m\u00fcssen Abstriche machen. 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