<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3460221,"date":"2026-02-07T06:32:08","date_gmt":"2026-02-07T04:32:08","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3460221"},"modified":"2026-02-07T10:51:31","modified_gmt":"2026-02-07T08:51:31","slug":"rassismusvorwurfe-trump-zu-rassistischem-post-habe-keinen-fehler-gemacht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2026\/02\/rassismusvorwurfe-trump-zu-rassistischem-post-habe-keinen-fehler-gemacht\/","title":{"rendered":"Rassismusvorw\u00fcrfe: Trump zu rassistischem Post: Habe keinen Fehler gemacht"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Ein Beitrag auf Trumps Plattform Truth Social zeigt eine rassistische Darstellung der Obamas. Das f\u00fchrt zu heftiger Kritik. Der Post wird gel\u00f6scht. Nun \u00e4u\u00dfert sich Trump selbst dazu.<\/b><br \/>\n\u00a9 Jose Luis Magana\/AP\/dpa <br \/>Ein Beitrag auf Trumps Plattform Truth Social zeigt eine rassistische Darstellung der Obamas. Das f\u00fchrt zu heftiger Kritik. Der Post wird gel\u00f6scht. Nun \u00e4u\u00dfert sich Trump selbst dazu.<br \/> Stand: heute, 03:32 Uhr<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will sich f\u00fcr den Post auf seinem Social-Media-Account, der eine rassistische Darstellung von Ex-Pr\u00e4sident Barack Obama und dessen Frau als Affen enthielt, nicht entschuldigen. Auf eine entsprechende Frage sagte er vor Journalisten: \u201eNein, ich habe keinen Fehler gemacht.\u201c <br \/>Er habe sich lediglich den Beginn des Videos angeschaut, sagte Trump. Er nehme an, dass am Ende etwas zu sehen gewesen sei, was Leuten nicht gefalle &#8211; ihm gefalle es auch nicht, aber er habe es nicht gesehen, sagte er. Trumps Aussagen dazu lie\u00dfen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Das Wei\u00dfe Haus hatte zun\u00e4chst versucht, den Beitrag mit der rassistischen Darstellung zu rechtfertigen, sp\u00e4ter wurde die Schuld daf\u00fcr auf einen Mitarbeiter geschoben. <br \/>Am Freitag war der Beitrag nach massiver Kritik von Trumps Account auf seiner Online-Plattform Truth Social gel\u00f6scht worden. \u201eEin Mitarbeiter des Wei\u00dfen Hauses ver\u00f6ffentlichte den Beitrag f\u00e4lschlicherweise\u201c, teilte ein hochrangiger US-Beamter mit. <br \/>Zun\u00e4chst hatte das Wei\u00dfe Haus allerdings versucht, den Beitrag zu verteidigen. Regierungssprecherin Karoline Leavitt schrieb in einem Statement, das zum Beispiel der TV-Sender CNN verbreitete, man solle mit der gespielten Emp\u00f6rung aufh\u00f6ren. Es handle sich um einen Ausschnitt aus einem Internet-Meme-Video, in dem Trump als K\u00f6nig des Dschungels und die Demokraten als Charaktere aus dem Filmklassiker \u201eK\u00f6nig der L\u00f6wen\u201c dargestellt seien. <br \/>Die Obama-Darstellung war Teil eines Beitrags auf Trumps Account, in dem es um angebliche Manipulationen bei der von Trump verlorenen Wahl 2020 ging. Nach etwa einer Minute erschienen in einem kurzen Einschub die Gesichter von Barack und Michelle Obama mit Affenk\u00f6rpern zur Melodie von \u201eThe Lion Sleeps Tonight\u201c. Der Ausschnitt mit den Obamas stammt wahrscheinlich aus einem mit K\u00fcnstlicher Intelligenz erzeugten Video, das von einem anderen Konto erstellt wurde und bereits im Herbst vergangenen Jahres kursierte, wie eine Untersuchung des Faktencheck-Teams der Deutschen Presse-Agentur ergab.<br \/>Der Demokrat Obama ist der erste Schwarze, der zum Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Staaten gew\u00e4hlt wurde. Er war von 2009 bis 2017 im Amt.<br \/>Selbst aus den Reihen der Republikaner gab es Kritik an dem Post. Der schwarze, republikanische Senator Tim Scott etwa schrieb auf der Plattform X, es sei das Rassistischste, was er bisher aus diesem Wei\u00dfen Haus gesehen habe. \u201eDer Pr\u00e4sident sollte das entfernen\u201c. Trump sagte nun, dass er mit Scott gesprochen habe und dieser \u201egro\u00dfartig\u201c sei. <br \/>Der US-Pr\u00e4sident hat schon h\u00e4ufiger rassistische \u00c4u\u00dferungen und Bilder verbreitet. Er selbst meinte aber am Freitag (Ortszeit) vor Journalisten im Regierungsflieger Air Force One: \u201eIch bin \u00fcbrigens der am wenigsten rassistische Pr\u00e4sident, den ihr seit langem hattet\u201c. <br \/>Schwarze sehen sich immer wieder Rassismus ausgesetzt, bei dem der Vergleich zu Affen als Mittel zur Beleidigung und Herabw\u00fcrdigung angewandt wird. Auch in Deutschland sorgten beispielsweise wiederholt Vorf\u00e4lle in Fu\u00dfballstadien f\u00fcr Schlagzeilen.<br \/>\u00a9 dpa-infocom, dpa:260207-930-654345\/1<br \/>Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.<br \/>Zur Startseite<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Beitrag auf Trumps Plattform Truth Social zeigt eine rassistische Darstellung der Obamas. Das f\u00fchrt zu heftiger Kritik. Der Post wird gel\u00f6scht. Nun \u00e4u\u00dfert sich Trump selbst dazu. \u00a9 Jose Luis Magana\/AP\/dpa Ein Beitrag auf Trumps Plattform Truth Social zeigt eine rassistische Darstellung der Obamas. Das f\u00fchrt zu heftiger Kritik. Der Post wird gel\u00f6scht. Nun [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3460220,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3460221"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3460221"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3460221\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3460222,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3460221\/revisions\/3460222"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3460220"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3460221"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3460221"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3460221"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}