<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":390789,"date":"2017-01-02T20:14:58","date_gmt":"2017-01-02T18:14:58","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=390789"},"modified":"2017-01-02T20:14:58","modified_gmt":"2017-01-02T18:14:58","slug":"ein-deutscher-unter-den-todesopfern-von-istanbul","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2017\/01\/ein-deutscher-unter-den-todesopfern-von-istanbul\/","title":{"rendered":"Ein Deutscher unter den Todesopfern von Istanbul"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/multimedia\/bilder\/istanbul-blumen-101~_v-videowebm.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Unter den Toten des Anschlags in Istanbul ist mindestens ein Opfer aus Deutschland. Das teilte die Polizei Oberbayern Nord mit. Berichte \u00fcber einen weiteren Toten aus der Region best\u00e4tigte die Polizei und die Kommunalbeh\u00f6rden bislang nicht.<br \/>Bei dem Anschlag auf einen Nachtclub in Istanbul ist mindestens ein Deutscher get\u00f6tet worden. Dies teilte ein Sprecher der Polizei Oberbayern Nord mit. Demnach handelt es sich bei dem Erschossenen um einen um einen 26-j\u00e4hrigen Mann aus dem Landkreis Landsberg am Lech.<br \/>Die Polizei sei von dem t\u00fcrkischen Konsulat informiert worden, so der Sprecher weiter. Die Angeh\u00f6rigen seien bereits verst\u00e4ndigt und auf dem Weg nach Istanbul, um den Toten zu identifizieren und die Formalit\u00e4ten zu kl\u00e4ren.<br \/>Es handele sich um einen deutschen Staatsb\u00fcrger. Noch nicht best\u00e4tigt ist eine Meldung, wonach ein zweiter Mann aus der Stadt Landsberg bei dem Anschlag get\u00f6tet wurde. Hierzu l\u00e4gen noch keine Informationen vor, so ein Polizeisprecher gegen\u00fcber tagesschau.de. Ein Sprecher der Stadt sagte dem Bayerischen Rundfunk, entsprechende Hinweise stammten aus einer inoffiziellen Landsberger Facebook-Gruppe, die Opferlisten aus t\u00fcrkischen Medien gepostet h\u00e4tten. Ihren Namen nach h\u00e4tten beide Opfer t\u00fcrkische Wurzeln. Weitere Informationen finden Sie hier.<br \/>Bei dem Attentat in der Silvesternacht kamen mindestens 39 Menschen ums Leben. 38 von ihnen sind inzwischen identifiziert, mindestens 26 kamen aus dem Ausland, elf waren demnach t\u00fcrkische Staatsb\u00fcrger. Die meisten der get\u00f6teten Ausl\u00e4nder stammten aus arabischen L\u00e4ndern.<br \/>Mindestens 69 Menschen wurden verletzt. Darunter befindet sich nach WDR-Informationen auch ein Mann aus Dortmund. Er sei in einer Notoperation gerettet worden. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.<br \/>Zu der Tat bekannte sich inzwischen die Terrormiliz &#8222;Islamischer Staat&#8220;. In einer im Internet ver\u00f6ffentlichten Erkl\u00e4rung hie\u00df es, ein &#8222;Soldat des Kalifats&#8220; sei f\u00fcr die Tat verantwortlich.<br \/>Der Attent\u00e4ter von Istanbul hatte laut t\u00fcrkischen Beh\u00f6rden fr\u00fch am Neujahrstag zun\u00e4chst einen Polizisten und einen Zivilisten erschossen und dann wahllos auf Partyg\u00e4ste im Club &#8222;Reina&#8220; geschossen. In dem auf der europ\u00e4ischen Seite von Istanbul gelegenen Club mit mehreren Restaurants und Tanzfl\u00e4chen hielten sich zu der Silvesterfeier bis zu 800 Menschen auf.<br \/>Der Sch\u00fctze konnte fl\u00fcchten. Die t\u00fcrkischen Sicherheitsbeh\u00f6rden fahnden mit einem Gro\u00dfaufgebot nach ihm.<br \/>T\u00fcrkische Zeitungen berichten, es gebe Vermutungen, wonach der fl\u00fcchtige Attent\u00e4ter aus Kirgistan oder Usbekistan stamme. Die Ermittler schlie\u00dfen den Berichten zufolge nicht aus, dass der Mann mit der mutma\u00dflichen IS-Zelle zusammenh\u00e4ngt, die im vergangenen Juni den dreifachen Selbstmordanschlag auf den Istanbuler Atat\u00fcrk-Flughafen mit 47 Toten ver\u00fcbt haben soll.<br \/>Polizei und Geheimdienste in der T\u00fcrkei hatten demnach vor Silvester Informationen \u00fcber m\u00f6glicherweise zum Jahreswechsel bevorstehende Anschl\u00e4ge in verschiedenen St\u00e4dten erhalten. Im Dezember habe es in diesem Zusammenhang Razzien und Festnahmen gegeben. Am 30. Dezember sei dann eine Geheimdienstwarnung aus den USA \u00fcber die Gefahr von IS-Anschl\u00e4gen in Istanbul oder Ankara am kommenden Tag eingegangen.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 4.5\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/istanbul-323.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/istanbul-323.html<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter den Toten des Anschlags in Istanbul ist mindestens ein Opfer aus Deutschland. 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