<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":397125,"date":"2017-01-07T18:04:38","date_gmt":"2017-01-07T16:04:38","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=397125"},"modified":"2017-01-07T18:04:38","modified_gmt":"2017-01-07T16:04:38","slug":"vw-steht-offenbar-kurz-vor-milliardenvergleich-mit-us-justiz","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2017\/01\/vw-steht-offenbar-kurz-vor-milliardenvergleich-mit-us-justiz\/","title":{"rendered":"VW steht offenbar kurz vor Milliardenvergleich mit US-Justiz"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"http:\/\/diepresse.com\/images\/uploads\/6\/c\/b\/5150411\/GERMANY-AUTO-VOLKSWAGEN_1483792675036947_v0_h.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Volkswagen steht im Dieselskandal laut Medienberichten kurz vor einem Milliardenvergleich mit der US-Justiz. Schon in der kommenden Woche k\u00f6nnte eine Einigung erzielt werden, die strafrechtlichen Ermittlungen beizulegen, schrieben US-Medien am Freitag unter Berufung auf eingeweihte Kreise. <br \/>Die damit verbundene Strafzahlung d\u00fcrfte dem &#8222;Wall Street Journal&#8220; zufolge bei mehreren Milliarden Dollar liegen. Ein VW-Sprecher wollte den Bericht auf Nachfrage nicht kommentieren. Man befinde sich weiter in Gespr\u00e4chen mit den US-Beh\u00f6rden. <br \/>Es sei bisher noch unklar, ob VW im Rahmen des Vergleichs mit dem Justizministerium ein Schuldgest\u00e4ndnis abgeben werde, schreibt das &#8222;Wall Street Journal&#8220; weiter. Den zitierten Quellen zufolge d\u00fcrften dem Konzern Betrug und Irref\u00fchrung von Regierungsbeamten zur Last gelegt werden. Der Kompromiss d\u00fcrfte demnach neben strafrechtlichen auch noch weitere zivilrechtliche Bu\u00dfgelder umfassen. <br \/>Volkswagen bem\u00fcht sich, die Auseinandersetzung mit dem US-Justizministerium noch vor dem Amtsantritt des k\u00fcnftigen Pr\u00e4sidenten Donald Trump am 20. J\u00e4nner beizulegen. Konzernchef Matthias M\u00fcller hatte im November nach den US-Wahlen gesagt, er hoffe, dass sich das Ergebnis nicht negativ auf die Verhandlungen auswirken werde. <br \/>VW hatte im September 2015 nach Vorw\u00fcrfen der US-Umweltbeh\u00f6rden einger\u00e4umt, in gro\u00dfem Stil bei Abgastests manipuliert zu haben. Die US-Ermittler pr\u00fcfen in diesem Zusammenhang seit \u00fcber einem Jahr kriminelle Vergehen. Weltweit sind rund elf Millionen Fahrzeuge von dem Skandal betroffen, davon mehr als 550.000 in den USA. <br \/>In zivilrechtlichen Verfahren hat sich VW bereits mit US-Kl\u00e4gern auf Vergleiche geeinigt, die mehr als 17 Milliarden Dollar (16,05 Mrd. Euro) kosten k\u00f6nnten. Au\u00dferhalb Nordamerikas str\u00e4ubt sich der Konzern bisher gegen Entsch\u00e4digungen. Doch auch in Deutschland und Europa wollen Anw\u00e4lte vor Gericht Wiedergutmachung f\u00fcr Kunden erstreiten. <br \/>Einen kleinen Erfolg vermelden konnte VW beim Bem\u00fchen, die US-Umweltbeh\u00f6rden von einer L\u00f6sung zur technischen Umr\u00fcstung von den Abgastricksereien betroffener Dieselwagen zu \u00fcberzeugen. Dem Konzern nach wurde bei insgesamt etwa 67.000 Fahrzeugen mit 2,0-Liter-Motoren ein Plan zur Reparatur genehmigt. Die betroffenen US-Kunden k\u00f6nnen jedoch w\u00e4hlen, ob sie ihre Wagen umr\u00fcsten oder zur\u00fcckkaufen lassen. <br \/>Die kalifornische Umweltbeh\u00f6rde Carb und die Bundesumweltbeh\u00f6rde EPA teilten mit, die Dieselfahrzeuge aus dem Baujahr 2015 k\u00f6nnten binnen zehn Tagen in die Werkst\u00e4tten gerufen und entsprechend modifiziert werden. &#8222;Dies ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, das Chaos zu beseitigen, das Volkswagens Betrug verursacht hat&#8220;, sagte die Chefin der kalifornischen Beh\u00f6rde, Mary D. Nichols. &#8222;Aber es ist bei weitem nicht der letzte. &#8220; Sie f\u00fcgte hinzu: &#8222;Es werden weitere Modifikationen f\u00fcr weitere Modelljahrg\u00e4nge n\u00f6tig werden, und es wird \u00fcber weitere Strafen zu entscheiden sein. &#8220; <br \/>Die VW-Tochter Audi vermeldete trotz des Skandals einen Rekordabsatz f\u00fcr 2016. Im vergangenen Jahr seien mit 1,87 Millionen Fahrzeugen 3,8 Prozent mehr Autos als 2015 verkauft worden, sagte Vertriebsvorstand Dietmar Voggenreiter der &#8222;Welt&#8220; (Samstag-Ausgabe). Audi hatte die Installation einer Software zugegeben, die in den USA als illegales Schummelprogramm gilt. <br \/>In den USA war nach Bekanntwerden der Manipulationen zun\u00e4chst ein Verkaufsstopp f\u00fcr Dieselfahrzeuge der betroffenen Hersteller verh\u00e4ngt worden. Voggenreiter h\u00e4lt es aber f\u00fcr wahrscheinlich, dass in Zukunft wieder Audis mit Dieselmotoren in Amerika verkauft werden. &#8222;Von vielen Kunden und H\u00e4ndlern in den USA h\u00f6ren wir, dass sie gern wieder Dieselmotoren h\u00e4tten, insbesondere f\u00fcr die gro\u00dfen SUVs&#8220;, sagte er. &#8222;Noch gibt es dazu keine Entscheidung, aber ich kann mir gut vorstellen, dass wir bei den Oberklasse-SUVs auch in Zukunft Potenzial f\u00fcr den Diesel haben. &#8220; <br \/>Die Vereinigten Staaten sind nach China der wichtigste Markt f\u00fcr die deutschen Autohersteller. In der kommenden Woche startet in Detroit die &#8222;North American International Auto Show&#8220;, eine der wichtigsten Messen der Branche. Zum Auftakt des neuen Autojahrs blicken die Hersteller nerv\u00f6s auf den k\u00fcnftigen US-Pr\u00e4sidenten Trump, der die Industrie mit deutlichen Ansagen gegen Globalisierung und Freihandel auf Trab h\u00e4lt. <br \/>(APA\/dpa)<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 2.1\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/diepresse.com\/home\/wirtschaft\/unternehmen\/5150411\/VW-steht-offenbar-kurz-vor-Milliardenvergleich-mit-USJustiz?from=rss\" target=\"_blank\">http:\/\/diepresse.com\/home\/wirtschaft\/unternehmen\/5150411\/VW-steht-offenbar-kurz-vor-Milliardenvergleich-mit-USJustiz?from=rss<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Volkswagen steht im Dieselskandal laut Medienberichten kurz vor einem Milliardenvergleich mit der US-Justiz. 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