<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":397143,"date":"2017-01-07T18:05:48","date_gmt":"2017-01-07T16:05:48","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=397143"},"modified":"2017-01-07T18:05:48","modified_gmt":"2017-01-07T16:05:48","slug":"deutschland-ein-eisblock-kalte-wie-in-der-arktis","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2017\/01\/deutschland-ein-eisblock-kalte-wie-in-der-arktis\/","title":{"rendered":"Deutschland, ein Eisblock: K\u00e4lte wie in der Arktis"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"http:\/\/media-cdn.sueddeutsche.de\/mediadb\/szcms\/dpaimage\/urn-newsml-dpa-com-20090101-170107-99-784137\/medium_4_3.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Berlin\/Offenbach (dpa) &#8211; Die K\u00e4lte aus der Arktis hat Deutschland mit Temperaturen bis minus 31 Grad eingefroren. Eine Wetterstation von J\u00f6rg Kachelmann in Marienberg-K\u00fchnhaide (Sachsen) meldete am Morgen einen Tiefstwert von minus 31,4 Grad. <br \/>Meteomedia kam dort auf minus 30,6 Grad kam und der Deutsche Wetterdienst (DWD) an seiner eigenen Messstation in Marienberg nur minus 17 Grad registrierte. Der DWD ma\u00df die niedrigsten Temperaturen an zwei seiner Stationen in Bayern: je minus 26 Grad in Reit im Winkl und Schorndorf. <br \/>Das sind <br \/>f\u00fcr diesen Winter bundesweite Rekordwerte, die Nacht zum Freitag \u00fcbertreffen. Hintergrund ist das Tief &#8222;Axel&#8220;. Eisregen verwandelte die Stra\u00dfen in weiten Teilen Deutschlands in gef\u00e4hrliche Rutschbahnen. Autofahrer, Radler, Fu\u00dfg\u00e4nger und sogar Streudienste kamen ins Schleudern. Skifahrer und Freizeitrodler konnten den Wintereinbruch am letzten Ferienwochenende dagegen genie\u00dfen. Meteorologen erwarten, dass es in den kommenden Tagen wieder w\u00e4rmer wird.<br \/>Besonders in der Nordh\u00e4lfte war die Gl\u00e4tte gef\u00e4hrlich. Der Deutsche Wetterdienst warnte die Menschen unter anderem in Mecklenburg-Vorpommern: &#8222;Bleiben Sie im Haus! &#8220; In Hamburg rutschten Dutzende Fu\u00dfg\u00e4nger bei Blitzeis aus und verletzten sich. Innerhalb von zwei Stunden r\u00fcckte die Feuerwehr dort am Vormittag nach eigenen Angaben 50 Mal aus. Die Fu\u00dfg\u00e4nger zogen sich bei den St\u00fcrzen Knochenbr\u00fcche, Platzwunden, Prellungen und Zerrungen zu, einige kamen ins Krankenhaus. <br \/>Im nieders\u00e4chsischen Braunlage wollten leichtsinnige Autofahrer im Alter von 20 und 21 Jahren die K\u00e4lte f\u00fcr Schleuder\u00fcbungen auf einem vereisten Parkplatz nutzen. Bei dem Unfall wurden zwei junge Frauen verletzt, eine von ihnen schwer. <br \/>Frischer Schnee lockte Freizeitsportler auf die Pisten. Skifahrer und Snowboarder fuhren etwa im Schwarzwald bei eisigen Temperaturen die Berge hinab. Am Feldberg in Baden-W\u00fcrttemberg betrug die Schneeh\u00f6he nach Angaben des zust\u00e4ndigen Liftverbunds morgens 5 bis 19 Zentimeter. <br \/>Die Bedingungen daf\u00fcr seien wegen geringer Schneeunterlage und Verwehungen aber nicht ganz optimal. Wochenlang hatten die Betreiber mangels wei\u00dfer Pracht Kunstschnee ausgebracht. Auch am Samstag waren Schneekanonen im Einsatz. Gespurt war nur ein kleiner Teil. <br \/>Zum Wochenbeginn sollen die Temperaturen nun wieder ansteigen. Dauerfrost gibt es nach Angaben des DWD in den kommenden Tagen dann nur noch im Osten und S\u00fcdosten des Landes. <br \/>&#8222;Bis auf den Mittwoch und die Nacht zum Donnerstag, an dem unsere Vorhersagen noch recht unsicher sind, erwarten wir in weiten Teilen Deutschlands einen typisch mitteleurop\u00e4ischen Winter mit Schnee auf den Mittelgebirgen und Schmuddelwetter in den Niederungen&#8220;, sagte ein DWD-Meteorologe am Samstag in Offenbach. Die erwarteten Temperaturen liegen dabei meist zwischen zwei und sechs Grad.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 3.1\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/news\/panorama\/wetter-deutschland-ein-eisblock-kaelte-wie-in-der-arktis-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170105-99-755218?source=rss\" target=\"_blank\">http:\/\/www.sueddeutsche.de\/news\/panorama\/wetter-deutschland-ein-eisblock-kaelte-wie-in-der-arktis-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170105-99-755218?source=rss<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin\/Offenbach (dpa) &#8211; Die K\u00e4lte aus der Arktis hat Deutschland mit Temperaturen bis minus 31 Grad eingefroren. 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