<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":402744,"date":"2017-01-12T00:05:09","date_gmt":"2017-01-11T22:05:09","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=402744"},"modified":"2017-01-12T00:05:09","modified_gmt":"2017-01-11T22:05:09","slug":"trump-im-zentrum-unbewiesener-vorwurfe-aus-russland","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2017\/01\/trump-im-zentrum-unbewiesener-vorwurfe-aus-russland\/","title":{"rendered":"Trump im Zentrum unbewiesener Vorw\u00fcrfe aus Russland"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"http:\/\/media-cdn.sueddeutsche.de\/mediadb\/szcms\/dpaimage\/urn-newsml-dpa-com-20090101-170111-99-829757\/medium_4_3.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Washington (dpa) &#8211; Der k\u00fcnftige US-Pr\u00e4sident Donald Trump steht im Zentrum massiver, aber unbewiesener Vorw\u00fcrfe, die von russischen Geheimdiensten stammen sollen. Nach US-Medienberichten wurden sie in den USA zusammengetragen. <br \/>Im Zentrum stehen Informationen aus dem Privatleben Trumps und zu seinen <br \/>Gesch\u00e4ftsbeziehungen nach Russland. Sowohl Trump als auch Moskau dementierten die Vorw\u00fcrfe am Mittwoch. Die Informationen legen nahe, dass russische Dienste versucht haben, Trump erpressbar zu machen.<br \/>Trump selbst nannte die Inhalte &#8222;Falschinformationen &#8211; eine totale politische Hexenjagd. &#8220; Er fragte auf Twitter: &#8222;Leben wir eigentlich in Nazi-Deutschland? &#8222;. Trump kritisierte die US-Geheimdienste, daf\u00fcr, dass die Informationen publik wurden. Er sprach zudem von &#8222;betr\u00fcgerischen Gegnern&#8220; in den USA, die versucht h\u00e4tten, solcherlei Falschinformationen gegen ihn einzusetzen. <br \/>Zun\u00e4chst berichtete der Sender CNN, wenig sp\u00e4ter folgten weitere gro\u00dfe Medien in den USA und Gro\u00dfbritannien, darunter die &#8222;New York Times&#8220;, die &#8222;Washington Post&#8220; und der &#8222;Guardian&#8220;. <br \/>Ein fr\u00fcherer Agent des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 soll die Berichte mithilfe russischer Quellen erstellt haben &#8211; zun\u00e4chst im Auftrag von Trumps parteiinternen Gegnern bei der Republikanern und sp\u00e4ter des Clinton-Lagers. <br \/>Die Informationen kursieren bereits seit Monaten in Washington. Erst am Dienstag gingen Medien damit an die \u00d6ffentlichkeit, obwohl die Inhalte weiterhin nicht bewiesen sind. Die Plattform buzzfeed.com stellte ein 35 Seiten starkes Papier mit wenigen geschw\u00e4rzten Stellen komplett ins Netz. M\u00f6glicherweise l\u00f6ste eine nicht beantwortete Frage an FBI-Direktor James Comey w\u00e4hrend einer Anh\u00f6rung im Geheimdienstausschuss des US-Senats die Lawine aus. <br \/>Zun\u00e4chst hatte es in US-Medien gehei\u00dfen, Trump und der amtierende Pr\u00e4sident Barack Obama seien \u00fcber die Inhalte des Papiers unterrichtet worden. Am Mittwoch berichtete CNN unter Berufung auf beteiligte US-Geheimdienstleute, Trump sei nicht dar\u00fcber gebrieft worden. Die Geheimdienstler h\u00e4tten das Papier nur bei einem Briefing Trumps in anderer Angelegenheit bei sich gehabt, um ihm Unterschiede in der Wertigkeit von Geheimdienstinformationen deutlich zu machen. <br \/>Wie Trump dementierte auch <br \/>Moskau die Berichte. &#8222;Das ist vollkommen ausgedacht, es ist eine Ente&#8220;, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der Agentur Interfax zufolge. Russland sammele weder Material \u00fcber Trump noch \u00fcber dessen demokratische Gegenkandidatin bei der Pr\u00e4sidentenwahl, Hillary Clinton.<br \/>&#8222;Das ist eindeutig ein Versuch, die bilateralen Beziehungen zu st\u00f6ren&#8220;, sagte Peskow in Moskau. In dem Material hei\u00dft es allerdings auch, die Informationen seien von den russischen Quellen so gestaltet worden, dass sie jederzeit dementierbar bleiben. <br \/>Der republikanische Senator John McCain bekam die Informationen &#8222;Ende vergangenen Jahres&#8220; in die H\u00e4nde und gab sie an das FBI weiter, wie McCain selbst mitteilte. Er selbst sei nicht in der Lage gewesen, die Inhalte auf ihren Wahrheitsgehalt zu pr\u00fcfen. McCain gilt als innerparteilicher Kritiker Trumps. <br \/>Die Bundespolizei FBI untersuche Glaubw\u00fcrdigkeit und Wahrheitsgehalt der Informationen. Direktor James Comey wollte sich am Dienstag auf eine entsprechende Frage nicht zu dem Vorfall \u00e4u\u00dfern. M\u00f6glicherweise veranlasste diese Frage die US-Medien, mit den bis dahin zur\u00fcckgehaltenen, weil unbewiesenen Informationen an die \u00d6ffentlichkeit zu gehen. Nach Angaben der &#8222;New York Times&#8220; sch\u00e4tzen US-Beamte den britischen Ex-Agenten als verl\u00e4sslich und Russland-erfahren ein. <br \/>In den dennoch zun\u00e4chst als nicht stichhaltig eingestuften Memos, \u00fcber die es eine zweiseitige Zusammenfassung bei den US-Geheimdiensten geben soll, geht es nach Informationen der &#8222;New York Times&#8220; unter anderem um Sexvorw\u00fcrfe im Zusammenhang mit Moskauer Prostituierten im Jahr 2013. Ferner soll sie Informationen zu Trumps Gesch\u00e4ftsbeziehungen nach Russland enthalten. Er soll von russischer Seite \u00fcber Jahre mit guten Gesch\u00e4ften gelockt worden sein, diese aber abgelehnt haben, hei\u00dft es. <br \/>Beschrieben werden au\u00dferdem angebliche Treffen zwischen Trump-Vertretern und russischen Offiziellen w\u00e4hrend des US-Pr\u00e4sidentenwahlkampfs, bei denen unter anderem \u00fcber russische Hackerangriffe auf die Demokratische Partei gesprochen worden sei. Dies sei mit Trumps Wissen und Unterst\u00fctzung geschehen. Trump hatte dies zuvor wiederholt bestritten. <br \/>Die US-Regierung unter Obama wirft der russischen Regierung und dem Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin seit l\u00e4ngerem vor, mit einer Reihe von Hackerangriffen versucht zu haben, die Wahl zugunsten von Trump zu beeinflussen. Als Reaktion verh\u00e4ngte Obama vor wenigen Tagen Sanktionen gegen Moskau.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 4.2\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/news\/politik\/regierung-trump-im-zentrum-unbewiesener-vorwuerfe-aus-russland-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170111-99-829694?source=rss\" target=\"_blank\">http:\/\/www.sueddeutsche.de\/news\/politik\/regierung-trump-im-zentrum-unbewiesener-vorwuerfe-aus-russland-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170111-99-829694?source=rss<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Washington (dpa) &#8211; Der k\u00fcnftige US-Pr\u00e4sident Donald Trump steht im Zentrum massiver, aber unbewiesener Vorw\u00fcrfe, die von russischen Geheimdiensten stammen sollen. Nach US-Medienberichten wurden sie in den USA zusammengetragen. Im Zentrum stehen Informationen aus dem Privatleben Trumps und zu seinen Gesch\u00e4ftsbeziehungen nach Russland. Sowohl Trump als auch Moskau dementierten die Vorw\u00fcrfe am Mittwoch. Die Informationen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":402743,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/402744"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=402744"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/402744\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":402745,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/402744\/revisions\/402745"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/402743"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=402744"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=402744"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=402744"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}