<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":426544,"date":"2017-01-25T05:14:00","date_gmt":"2017-01-25T01:14:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=426544"},"modified":"2017-01-25T06:02:09","modified_gmt":"2017-01-25T04:02:09","slug":"schauble-plant-erhohung-der-kfz-steuer-nach-der-wahl","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2017\/01\/schauble-plant-erhohung-der-kfz-steuer-nach-der-wahl\/","title":{"rendered":"Sch\u00e4uble plant Erh\u00f6hung der Kfz-Steuer nach der Wahl"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"https:\/\/deutsche-wirtschafts-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DWN-EU-Maastricht-Sch\u00e4uble-600x465.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Entgegen der Ank\u00fcndigung von CDU und CSU nach der Bundestagswahl keine Steuern zu erh\u00f6hen, plant Bundesfinanzminister Wolfgang Sch\u00e4uble AFP zufolge ab 2018 offenbar mit deutlichen Mehreinnahmen bei der Kfz-Steuer. Bis 2022 sollen die Einnahmen insgesamt um 1,1 Milliarden Euro steigen, wie das Handelsblatt unter Berufung auf Berechnungen des Finanzministeriums berichtet. Den Gesetzentwurf wolle das Bundeskabinett an diesem Mittwoch beschlie\u00dfen. <br \/>Die Berechnung finde sich aber nicht in der Kabinettsvorlage, die am Mittwoch verabschiedet werde, schreibt die Zeitung. Zur Begr\u00fcndung hie\u00df es demnach im Finanzministerium, die Einnahmen lie\u00dfen sich nicht verl\u00e4sslich bestimmen. Im Gesetzentwurf von Mitte Januar f\u00fcr die Ressortabstimmung sei die \u00dcbersicht mit den Zahlen allerdings noch enthalten gewesen. <br \/>In der Befragung von Verb\u00e4nden hatte es jedoch Proteste gegeben, dass der Steuertarif nicht ausgleichend angepasst werde, um versteckte Steuererh\u00f6hungen zu verhindern, wie es in dem Bericht weiter hei\u00dft. Umweltorganisationen hingegen hatten die Mehrbelastung begr\u00fc\u00dft. <br \/>Ausl\u00f6ser f\u00fcr die Extra-Belastung der Autofahrer sei die neue Berechnung der Abgasausst\u00f6\u00dfe bei Neufahrzeugen. Sie w\u00fcrden entsprechend einer Neuregelung der Europ\u00e4ischen Union realit\u00e4tsnaher gestaltet, so dass die Hersteller k\u00fcnftig h\u00f6here Abgaswerte angeben m\u00fcssten. Da sich die Kfz-Steuer auch nach dem CO2-Aussto\u00df bemesse, steige die Steuerlast entsprechend. Von der Umstellung im September 2018 an bis 2022 rechne Sch\u00e4uble mit steigenden Mehreinnahmen pro Jahr von zun\u00e4chst zehn Millionen auf 435 Millionen. Die Einnahmen steigen, je mehr Fahrzeuge neu zugelassen werden. Allein 2016 waren es 3,35 Millionen Fahrzeuge <br \/>*** F\u00fcr PR, Gef\u00e4lligkeitsartikel oder politische Hofberichterstattung stehen die DWN nicht zur Verf\u00fcgung: Unsere Prinzipien : Kritische Distanz zu allen und klare Worte. Das gef\u00e4llt nat\u00fcrlich vielen nicht: Der Bundesregierung, den EU-Beh\u00f6rden, den Netzwerken der Parteien, den Lobbyisten, Medien unter staatlicher Aufsicht, verschiedenen Agitatoren aus dem In- und Ausland. Diese Player behindern uns nach Kr\u00e4ften und attackieren unser Gesch\u00e4ftsmodell. <br \/>Daher bitten wir Sie, liebe Leserin und Leser, um Ihre Unterst\u00fctzung: Sichern Sie die Existenz der DWN! <br \/>Hier k\u00f6nnen Sie sich f\u00fcr einen kostenlosen Gratismonat registrieren. Wenn dieser abgelaufen ist, erhalten Sie automatisch eine Nachricht vom System und k\u00f6nnen dann das Abo ausw\u00e4hlen, das am besten Ihren Bed\u00fcrfnissen entspricht. 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