<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":442189,"date":"2017-02-05T04:15:00","date_gmt":"2017-02-05T00:15:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=442189"},"modified":"2017-02-05T06:02:31","modified_gmt":"2017-02-05T04:02:31","slug":"el-chapo-jammert-uber-knast-in-new-york","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2017\/02\/el-chapo-jammert-uber-knast-in-new-york\/","title":{"rendered":"\u201eEl Chapo\u201c jammert \u00fcber Knast in New York"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"http:\/\/bilder.bild.de\/fotos-skaliert\/gerichtszeichnung-guzman-l--mit-seinem-dolmetscher-am-3-februar-bei-einer-anhoerung-in-brooklyn-ne-200269702-50115582\/2,w=1280,c=0.bild.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Joaquin \u201eEl Chapo\u201c (\u201eder Kurze\u201c) Guzm\u00e1n (59) soll als Drogenboss \u00e4u\u00dferst skrupellos gewesen sein. Wenn Schmuggler sich versp\u00e4teten, soll er ihnen in seinen Anfangsjahren in den 1980er-Jahren kurzerhand in den Kopf geschossen haben. <br \/>Jetzt leidet \u201eder Kurze\u201c (1,68 Meter) in einem Hochsicherheitsgef\u00e4ngnis in New York und beschwert sich unter anderem dar\u00fcber, dass er dort nicht Sex mit seiner Frau, der ehemaligen Sch\u00f6nheitsk\u00f6nigin Emma Coronel (27), haben kann. <br \/>Guzm\u00e1n war letzten Monat \u00fcberraschend und zu seinem Entsetzen aus Mexiko in die USA ausgeliefert worden. <br \/>Er soll neben Crystal Meth, Marihuana und Heroin an die 450 Tonnen Kilogramm Kokain in die USA geschmuggelt haben, war bis zu seiner Festnahme laut amerikanischen Drogenfahndern der m\u00e4chtigste Dealer der Welt. <br \/>Laut seiner Ehefrau muss Guzm\u00e1n jetzt 24 Stunden am Tag alleine in seiner eiskalten Zelle sitzen. Sollte er, der sich als \u201enicht schuldig\u201c bekannt hat, verurteilt werden, droht im ein Leben im Gef\u00e4ngnis. <br \/>Seine Anw\u00e4ltin Michelle Gelernt sagte vor Kameras nach einer Anh\u00f6rung in New York am Freitag: \u201eWir verstehen, dass Sicherheit sein muss, aber das geht zu weit!\u201c <br \/>Der Bezirksrichter Brian Cogan antwortete darauf: \u201eDie Geschichte des Angeklagten ist, nun ja, ein bisschen ungew\u00f6hnlich.\u201c Damit meint er Guzm\u00e1ns zweimalige Flucht aus Gef\u00e4ngnissen. <br \/>In Mexiko war ihm in den Jahren 2001 und 2015 zwei Mal die spektakul\u00e4re Flucht gelungen. Bei der letzten verschwand er durch einen 1,5-Kilometer-Tunnel, der in seine Dusche f\u00fchrte. Er muss dabei viel Hilfe von Komplizen gehabt haben, 71 Justizangestellte wurden angeklagt. <br \/>In seinem mexikanischen Gef\u00e4ngnis in Puenta Grande hatte er es 2014 nicht so kalt wie in New York. Laut Mith\u00e4ftlingen feierte er im Knast mit Drogen, Prostituierten, Rinderfilet und Hummersuppe. <br \/>Erst nach seiner dritten Festnahme im Januar 2016 wurde es f\u00fcr ihn auch in Mexiko ungem\u00fctlicher. <br \/>Seine sch\u00f6ne Frau, Mutter von Zwillingen, gab sich in einem Interview mit dem spanischsprachigen Sender Telemundo trauernd und liebvoll. <br \/>Sie glaube, die mexikanische Regierung wolle sich an ihrem Mann r\u00e4chen, sagte sie. Sie mache sich Sorgen um sein Leben. Dabei sei ihr Mann \u201esehr intelligent\u201c durch seine \u201eLebenserfahrung.\u201c <br \/>Die Behauptungen der Regierung, ihr Mann habe gemordet und vergewaltigt, nennt sie \u201ebarbarisch\u201c. <br \/>Als Chef des Sinaloa-Kartells war Guzm\u00e1n seit 2006 f\u00fcr \u00fcber 150 000 Tote im mexikanischen Drogenkrieg mitverantwortlich. Er soll bei seiner zweiten Festnahme im Jahr 2014 gesagt haben, er pers\u00f6nlich habe 2000 bis 3000 Menschen umgebracht. Laut einem psychologischen Gutachten von 2005 kennt er keine Reue und kann nicht verzeihen. Das erste Mal war er 1993 festgenommen worden. <br \/>\u201eDer Kurze\u201c wuchs in sehr \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnissen auf. Im Osten Mexikos, in seinem Heimatstadt La Tuna. In den Bergen rund um die Stadt, schnitt er schon als Jugendlicher Opium an, um die Droge zu verkaufen, um irgendwie \u00fcber die Runden zu kommen. <br \/>Mit 15 hatte er bereits seine eigene Marihuana-Plantage und wurde sp\u00e4ter zum Milliard\u00e4r. <br \/>Jetzt schmachtet er in einer kleinen Einzelzelle in Manhattan. <br \/>Folgen Sie BILD_LA auf Twitter <br \/>PS: Sind Sie bei Facebook? 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