<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":444113,"date":"2017-02-06T15:56:00","date_gmt":"2017-02-06T11:56:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=444113"},"modified":"2017-02-06T18:05:26","modified_gmt":"2017-02-06T16:05:26","slug":"wie-horst-seehofer-zur-zukunftshoffnung-der-csu-wurde","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2017\/02\/wie-horst-seehofer-zur-zukunftshoffnung-der-csu-wurde\/","title":{"rendered":"Wie Horst Seehofer zur Zukunftshoffnung der CSU wurde"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"http:\/\/polpix.sueddeutsche.com\/polopoly_fs\/1.3358459.1486367948!\/httpImage\/image.jpg_gen\/derivatives\/940x528\/image.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Es gibt eine Anekdote, die hat Horst Seehofer schon immer gut gefallen, in letzter Zeit aber noch besser als sonst. Die Geschichte geht so: Es ist Herbst 2008, die CSU ist bei der Landtagswahl in Bayern um sagenhafte 17,3 Prozent abgest\u00fcrzt, in der Partei regiert Chaos. Parteichef Erwin Huber tritt zur\u00fcck, Horst Seehofer \u00fcbernimmt. <br \/>Doch beim Amt des Ministerpr\u00e4sidenten zeichnet sich eine Blockade ab. Drei Kandidaten aus der M\u00fcnchner Landtagsfraktion rangeln um die Nachfolge von G\u00fcnther Beckstein, ein vierter sitzt weit entfernt, wartet ab und sagt einen Satz, der zwar zur\u00fcckhaltend klingt, in Wahrheit aber nichts anderes ist als ein verklausulierter Machtanspruch. Er habe kein Problem damit, l\u00e4sst Seehofer wissen, als Minister und Parteichef in Berlin zu bleiben. Bayerischer Regierungschef wolle er nur werden, sollten sich die Freunde in M\u00fcnchen nicht auf eine L\u00f6sung verst\u00e4ndigen k\u00f6nnen. <br \/>Gut acht Jahre liegt das zur\u00fcck, und damit nur wenige Tage l\u00e4nger, als Seehofer von Berlin aus in die bayerische Staatskanzlei eingezogen ist. Doch die Geschichte ist aktueller denn je. Seit Monaten zieht Seehofer durchs Land und bietet den Parteivorsitz an wie ein Gebrauchtwagenh\u00e4ndler eine Schrottkarre. Es m\u00fcsse nur einer zugreifen, sagt er, dann werde er gerne als CSU-Chef abtreten. <br \/>Einzige Bedingung: Der Nachfolger m\u00fcsse in Berlin sitzen, des h\u00f6heren Einflusses im Bundeskabinett wegen. Auch deshalb hat sich noch keiner gemeldet. Derjenige, der am meisten nach der Macht strebt, hat seinen Karriereplan allein auf Bayern ausgerichtet (Finanzminister Markus S\u00f6der). Andere f\u00fchlen sich entweder nicht stark genug oder halten sich bedeckt (Innenminister Joachim Herrmann). Und so erz\u00e4hlt der CSU-Chef nun bei jeder Gelegenheit gen\u00fcsslich, dass bei ihm noch keine einzige Bewerbung eingegangen sei. Der ewige Seehofer? <br \/>Immer mehr f\u00fchrende K\u00f6pfe in der CSU gehen inzwischen davon aus, dass Seehofer sich dieses Jahr ein weiteres Mal zum Parteichef w\u00e4hlen l\u00e4sst und &#8211; sollte die CSU bei der Bundestagswahl Erfolg haben &#8211; 2018 erneut als Ministerpr\u00e4sident antreten wird. Das Erstaunliche: Sie scheinen sich daran nicht im Geringsten zu st\u00f6ren. <br \/>Sogar Erwin Huber, seit jeher einer von Seehofers sch\u00e4rfsten Kritikern, lobt den einstigen Rivalen \u00fcberschw\u00e4nglich. Das mag damit zu tun haben, dass viele in der CSU-Spitze die Aussicht auf einen Ministerpr\u00e4sidenten und Parteichef S\u00f6der noch weniger attraktiv finden. Noch mehr aber denken sie wie Huber, der von sich behauptet: &#8222;Meine einzige Richtschnur als langj\u00e4hriger Parteisoldat ist, wie meine Partei am besten abschneidet. &#8220; Das tut sie nach Ansicht der meisten offenbar mit Seehofer.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 2.2\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/bayern\/csu-der-ewige-horst-1.3364546?source=rss\" target=\"_blank\">http:\/\/www.sueddeutsche.de\/bayern\/csu-der-ewige-horst-1.3364546?source=rss<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt eine Anekdote, die hat Horst Seehofer schon immer gut gefallen, in letzter Zeit aber noch besser als sonst. 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