<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":450458,"date":"2017-02-12T02:18:00","date_gmt":"2017-02-12T00:18:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=450458"},"modified":"2017-02-12T06:03:17","modified_gmt":"2017-02-12T04:03:17","slug":"brexit-oettinger-rechnet-mit-milliardenkosten-fur-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2017\/02\/brexit-oettinger-rechnet-mit-milliardenkosten-fur-deutschland\/","title":{"rendered":"Brexit: Oettinger rechnet mit Milliardenkosten f\u00fcr Deutschland"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Laut dem EU-Haushaltskommissar muss Deutschland nach dem Brexit wom\u00f6glich h\u00f6here EU-Beitr\u00e4ge bezahlen. Die steigenden Kosten sind seiner Meinung nach vertretbar.<\/b> <br \/>Der EU-Austritt Gro\u00dfbritanniens k\u00f6nnte Deutschland nach Einsch\u00e4tzung von EU-Haushaltskommissars G\u00fcnther Oettinger (CDU) rund eine Milliarde Euro kosten. &#8222;Es gibt zwei Extremszenarien: Wenn der Haushalt gleich bleiben sollte, m\u00fcssten die anderen einspringen. Wenn wir den Haushalt um den Briten-Beitrag k\u00fcrzen, dann nicht&#8220;, sagte Oettinger der Bild am Sonntag. &#8222;Eine dritte Option l\u00e4ge dazwischen: Sollte es dazu kommen, k\u00f6nnten auf Deutschland Mehrkosten von beispielsweise einer Milliarde Euro zukommen. &#8220; Dies sei vertretbar angesichts der Vorteile, die der Binnenmarkt und gemeinsame Standards f\u00fcr die europ\u00e4ische und damit f\u00fcr die deutsche Wirtschaft b\u00f6ten.<br \/>Der Einf\u00fchrung einer EU-Steuer erteilte Oettinger eine Absage: &#8222;Wir wollen keine eigene Steuer und schon gar keine Einnahmequelle, die on top dazukommt. Wir wollen das jetzige System weiterentwickeln, bei dem jeder Mitgliedsstaat einen bestimmten Prozentsatz des Bruttonationaleinkommens an uns \u00fcberweist. &#8220; Gro\u00dfbritannien zahlte laut Oettinger zuletzt im Durchschnitt rund acht Milliarden Euro netto pro Jahr in den EU-Haushalt ein.<br \/>Trotz der Unw\u00e4gbarkeiten durch den Brexit sieht Oettinger die Zukunft der Europ\u00e4ischen Union optimistisch. Er baue fest darauf, dass die anstehenden Wahlen Europa und nicht die Rechtspopulisten st\u00e4rken. &#8222;In den Niederlanden werden proeurop\u00e4ische Parteien die Mehrheit gewinnen, in Frankreich wird Frau Le Pen nicht \u00fcber 30 Prozent hinauskommen und sp\u00e4testens in der Stichwahl gegen eine breite Allianz der franz\u00f6sischen Demokraten verlieren&#8220;, so die Prognose Oettingers. &#8222;Und in Deutschland wird die n\u00e4chste Regierung europafreundlich sein \u2013 mit Frau Merkel als Kanzlerin. &#8222;<\/p>\n<p><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2017-02\/guenther-oettinger-brexit-kosten\" target=\"_blank\">http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2017-02\/guenther-oettinger-brexit-kosten<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laut dem EU-Haushaltskommissar muss Deutschland nach dem Brexit wom\u00f6glich h\u00f6here EU-Beitr\u00e4ge bezahlen. 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