<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":456969,"date":"2017-02-18T21:59:00","date_gmt":"2017-02-18T17:59:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=456969"},"modified":"2017-02-19T00:09:48","modified_gmt":"2017-02-18T22:09:48","slug":"osterreicher-georg-friedrich-bester-darsteller-diepresse-com","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2017\/02\/osterreicher-georg-friedrich-bester-darsteller-diepresse-com\/","title":{"rendered":"\u00d6sterreicher Georg Friedrich bester Darsteller \u00ab DiePresse.com"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Friedrich bekam den Preis f\u00fcr seine Rolle in dem deutschen Wettbewerbsbeitrag &#8222;Helle N\u00e4chte&#8220; von Thomas Arslan. Der Goldene B\u00e4r ging an den ungarischen Film &#8222;K\u00f6rper und Seele&#8220;.<\/b> <br \/>Der \u00d6sterreicher Georg Friedrich ist bei den 67. Internationalen Filmfestspielen Berlin als bester Darsteller mit einem Silbernen B\u00e4ren ausgezeichnet worden. Er bekam den Preis f\u00fcr seine Rolle in dem deutschen Wettbewerbsbeitrag &#8222;Helle N\u00e4chte&#8220; von Thomas Arslan. Der Goldene B\u00e4r f\u00fcr den besten Film ging an den ungarischen Liebesfilm &#8222;K\u00f6rper und Seele&#8220; (&#8222;Testr\u00f6l es lelekr\u00f6l&#8220;) von Ildiko Enyedis. <br \/>Das gab die internationale Jury unter Vorsitz des niederl\u00e4ndischen Regisseurs Paul Verhoeven bekannt. Ungarn holte den Hauptpreis bei der Berlinale zuletzt vor 42 Jahren. Die Regisseurin Merta Meszaros gewann die Troph\u00e4e im Jahr 1975 f\u00fcr ihren Film f\u00fcr &#8222;Die Adoption&#8220;. Die \u00f6sterreichische Tragikom\u00f6die &#8222;Wilde Maus&#8220;, das Regiedeb\u00fct von Josef Hader, ging im Rennen um den Goldenen B\u00e4ren leer aus. <br \/>Im Roadmovie &#8222;Helle N\u00e4chte&#8220; spielt Friedrich einen Vater, der versucht, N\u00e4he zu seinem halbw\u00fcchsigen Sohn aufzubauen. Bei den Filmfestspielen war Friedrich au\u00dferdem in &#8222;Wilde Maus&#8220; zu sehen. Auch Hader war als bester Schauspieler in &#8222;Wilde Maus&#8220; im Rennen. Auch hier gab es keinen Preis. <br \/>Schlie\u00dfen <br \/>Regisseur Envedi nimmt den Goldenen B\u00e4ren entgegen. \u2013 APA\/AFP\/TOBIAS SCHWARZ <br \/>Der B\u00e4ren-Gewinner &#8222;K\u00f6rper und Seele&#8220; der 61-j\u00e4hrigen Enyedi erz\u00e4hlt von zwei sch\u00fcchternen Mitarbeitern eines Schlachthofes in Budapest, die sich zaghaft ineinander verlieben &#8211; ein Film voller Poesie, Tragik und Komik. Eine Frau hatte zuletzt 2009 den Goldenen B\u00e4ren gewonnen. &#8222;K\u00f6rper und Seele&#8220; wurde auch mit dem Fipresci-Preis des Internationalen Verbandes der Filmkritik und dem Preis der \u00d6kumenischen Jury ausgezeichnet. <br \/>Den Silbernen B\u00e4ren als beste Schauspielerin erhielt die s\u00fcdkoreanische Schauspielerin Kim Min-hee (34). Sie erhielt die Troph\u00e4e bei der Verleihung am Samstagabend f\u00fcr ihre Rolle in dem Film &#8222;On the Beach at Night Alone&#8220; (&#8222;Bamui haebyun-eoseo honja&#8220;) von Hong Sang-soo. Darin geht es um eine Schauspielerin, die sich nach einer Aff\u00e4re mit einem verheirateten Regisseur eine Auszeit nimmt. <br \/>Der finnische Kultregisseur Aki Kaurism\u00e4ki erhielt f\u00fcr sein als B\u00e4ren-Favorit gehandeltes Fl\u00fcchtlingsdrama &#8222;Die andere Seite der Hoffnung&#8220; den Preis f\u00fcr die beste Regie. <br \/>Den Gro\u00dfen Preis der Jury holte der Franzose Alain Gomis mit seiner im Kongo spielenden Emanzipationsgeschichte &#8222;Felicite&#8220;. <br \/>Polens Altmeisterin Agnieszka Holland wurde f\u00fcr ihren \u00d6ko-Thrller &#8222;Pokot&#8220; mit dem Alfred-Bauer-Preis geehrt, der f\u00fcr einen Spielfilm vergeben wird, der neue Perspektiven er\u00f6ffnet. Mit dem Silber-B\u00e4ren f\u00fcr das beste Drehbuch wurden Sebastian Lelio und Gonzalo Maza f\u00fcr den chilenischen Film &#8222;A Fantastic Woman&#8220; (&#8222;Una Mujer Fantastica&#8220;) \u00fcber eine Transgender-Frau geehrt. <br \/>Die Auszeichnung f\u00fcr eine herausragende k\u00fcnstlerische Leistung ging an Dana Bunescu f\u00fcr den Schnitt des psychologischen Liebesdrama &#8222;Ana, mon amour&#8220; (Regie: Calin Peter Netzer, Rum\u00e4nien). <br \/>Erstmals wurde bei der von Anke Engelke moderierten Gala im Berlinale-Palast am Potsdamer Platz auch ein Silberner B\u00e4r f\u00fcr die beste Dokumentation verliehen. Den mit 50.000 Euro dotierten Preis gab es f\u00fcr &#8222;Ghost Hunting&#8220; (&#8222;Istiyad Ashbah&#8220;) des pal\u00e4stinensischen Regisseurs Raed Andoni. Die postum vollendete letzte Arbeit von Michael Glawogger, &#8222;Untitled&#8220;, ging leer aus. <br \/>In der Kategorie Kurzfilm gewann &#8222;Kleine Stadt&#8220; (&#8222;Cidade Pequena&#8220;) von Diogo Costa Amarante aus Portugal. Den Silbernen B\u00e4ren in dieser Kategorie gab es f\u00fcr &#8222;Tr\u00e4umerei in der Pr\u00e4rie&#8220; (&#8222;Ensueno en la Pradera&#8220;) von Esteban Arrangoiz Julien aus Mexiko. Bei den Kurzfilmen waren auch zwei \u00f6sterreichische Beitr\u00e4ge im Rennen: &#8222;Fishing Is Not Done On Tuesdays&#8220; von Lukas Marxt und Marcel Odenbach und &#8222;keep that dream burning&#8220; von Rainer Kohlberger. <br \/>Im Berlinale-Wettbewerb konkurrierten 18 Filme aus aller Welt. Bei dem elft\u00e4gigen Festival waren in den verschiedenen Reihen insgesamt knapp 400 neue Regiearbeiten zu sehen. Am Sonntag gehen die Berliner Filmfestspiele mit dem Berlinale-Kinotag zu Ende, an dem noch einmal die Highlights gezeigt werden. <br \/>(APA\/dpa)<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 1.1<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/diepresse.com\/home\/kultur\/film\/5171918\/Berlinale_Oesterreicher-Georg-Friedrich-bester-Darsteller?from=rss\" target=\"_blank\">http:\/\/diepresse.com\/home\/kultur\/film\/5171918\/Berlinale_Oesterreicher-Georg-Friedrich-bester-Darsteller?from=rss<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Friedrich bekam den Preis f\u00fcr seine Rolle in dem deutschen Wettbewerbsbeitrag &#8222;Helle N\u00e4chte&#8220; von Thomas Arslan. 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