<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":477769,"date":"2017-03-17T23:26:00","date_gmt":"2017-03-17T19:26:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=477769"},"modified":"2017-03-18T06:07:30","modified_gmt":"2017-03-18T04:07:30","slug":"trump-mahnt-bei-merkel-fairness-an","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2017\/03\/trump-mahnt-bei-merkel-fairness-an\/","title":{"rendered":"Trump mahnt bei Merkel Fairness an"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Beim ersten Aufeinandertreffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Pr\u00e4sident Donald Trump treten vor allem die Differenzen zutage. Nicht nur in der Handelspolitik unterscheiden sich ihre Auffassungen.<\/b> <br \/>Bundeskanzlerin Angela Merkel hat politische Differenzen mit dem neuen amerikanischen Pr\u00e4sidenten Donald Trump eingestanden. In einer solchen Lage m\u00fcssten die Politiker beider L\u00e4nder nach Kompromissen suchen, sagte Merkel am Freitag nach ihrer ersten pers\u00f6nlichen Begegnung mit Trump bei einer Pressekonferenz im Wei\u00dfen Haus in Washington. Demonstrativ unterstrich die Kanzlerin angesichts abf\u00e4lliger \u00c4u\u00dferungen Trumps \u00fcber die Europ\u00e4ische Union deren Bedeutung f\u00fcr die Bundesrepublik. Der US-Pr\u00e4sident beklagte eine Benachteiligung seines Landes in internationalen Handelsfragen, die ein Ende haben m\u00fcsse. \u201eAlles was ich will, ist Fairness\u201c, sagte Donald Trump. <br \/>Im Wahlkampf hatte Trump die Bundeskanzlerin wegen ihrer Haltung in der Fl\u00fcchtlingspolitik scharf kritisiert. Zudem bezeichnete er die Europ\u00e4ische Union als Vehikel deutscher Interessen. Bei der Pressekonferenz wies Merkel diese Angriffe mit der Bemerkung zur\u00fcck, es sei immer besser, miteinander zu sprechen als \u00fcbereinander. <br \/>Die Bundeskanzlerin betonte zudem, dass es \u201enat\u00fcrlich\u201c Unterschiede in Temperamentsfragen, Lebenserfahrung und bei den \u201eWegen in die Politik\u201c zwischen ihr und dem ehemaligen Immobilienunternehmer Trump gebe. Sie lobte die Rolle der Europ\u00e4ischen Union in der internationalen Handelspolitik, die in der Vergangenheit bei Vereinbarungen mit L\u00e4ndern wie S\u00fcdkorea stets L\u00f6sungen gefunden habe, die f\u00fcr alle Seiten von Vorteil gewesen seien. <br \/>Trump erneuerte seine Kritik an den europ\u00e4ischen Nato-Partnern der USA, die nicht genug f\u00fcr die R\u00fcstung ausg\u00e4ben, was der westlichen F\u00fchrungsmacht USA gegen\u00fcber \u201esehr unfair\u201c sei. Washington dagegen r\u00fcste die US-Armee weiter auf. Ein starkes Amerika sei im Interesse der ganzen Welt. <br \/>Bei dem Auftritt vor der Presse nach den mehrst\u00fcndigen Gespr\u00e4chen war Merkel sichtlich darum bem\u00fcht, Trump in die internationale Zusammenarbeit einzubinden. Sie betonte die \u201egemeinsamen Interessen\u201c beider L\u00e4nder und sagte, Trump habe sich zum Minsker Friedensprozess f\u00fcr die Ukraine bekannt. Der Pr\u00e4sident habe zudem ihre Einladung zum G-20-Gipfel in Hamburg im Juli angenommen. <br \/>Wirtschaftlich will Trump allerdings weiterhin auf bilaterale Handelsvereinbarungen setzen. Die USA wollten in diesem Bereich fair behandelt werden, sagte er vor der Presse. Das bedeute aber nicht, dass er ein \u201eIsolationist\u201c sei, betonte der Pr\u00e4sident. <br \/>Carl Martin Welcker, Pr\u00e4sident des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), warnte unterdessen in einem Gespr\u00e4ch mit dem Tagesspiegel vor dem \u201eGift der Abschottungsma\u00dfnahmen\u201c. Protektionismus \u201ew\u00fcrde uns b\u00f6se treffen\u201c, sagte Welcker. \u201eErst America first, dann Englands R\u00fcckzug und demn\u00e4chst vielleicht ein Referendum in Frankreich \u2013 vor dieser ansteckenden Krankheit haben wir Angst, denn 75 Prozent unserer Produkte verkaufen wir jenseits der deutschen Grenze\u201c, sagte der VDMA-Pr\u00e4sident.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 3.3<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/erstes-treffen-im-weissen-haus-trump-mahnt-bei-merkel-fairness-an\/19535560.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/erstes-treffen-im-weissen-haus-trump-mahnt-bei-merkel-fairness-an\/19535560.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim ersten Aufeinandertreffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Pr\u00e4sident Donald Trump treten vor allem die Differenzen zutage. 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