<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":503873,"date":"2017-04-13T20:50:00","date_gmt":"2017-04-13T18:50:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=503873"},"modified":"2017-04-13T23:07:13","modified_gmt":"2017-04-13T21:07:13","slug":"burger-king-trickst-google-lautsprecher-aus","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2017\/04\/burger-king-trickst-google-lautsprecher-aus\/","title":{"rendered":"Burger King trickst Google-Lautsprecher aus"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Fast-Food-Kette \u201eBurger King\u201c hat die Verbreitung digitaler Sprachassistenten f\u00fcr eine spezielle Werbe-Aktion missbraucht. Der vermeintliche Coup ging al&#8230;<\/b> <br \/>San Francisco. Burger King hat mit einem Trick die vernetzten Google-Lautsprecher in den USA zu unfreiwilligen Werbetr\u00e4gern gemacht. <br \/>In einem TV-Werbespot sagte ein Mitarbeiter der Fast-Food-Kette, er k\u00f6nne in so kurzer Zeit nicht alle Zutaten des Burgers aufz\u00e4hlen, aber er habe eine Idee. Dann sagte er auf Englisch \u201eOk, Google, was ist der Whopper-Burger?\u201c. <br \/>Auf diesen Schl\u00fcsselsatz zur Aktivierung der Ger\u00e4te hin lasen viele \u201eGoogle-Home\u201c-Lautsprecher, die in der N\u00e4he von Fernsehern standen, den Anfang des Wikipedia-Artikels \u00fcber den Whopper von Burger King vor. <br \/>Google reagierte und sorgte binnen weniger Stunden daf\u00fcr, dass die Lautsprecher nicht mehr auf den Werbespot ansprangen, w\u00e4hrend man die Frage als Besitzer weiterhin stellen kann. Der erste Satz des Eintrags in der Online-Enzyklop\u00e4die war zuvor auch noch erstmals seit Jahren ge\u00e4ndert worden und klang nun mehr nach einem Werbespruch. Der Name des Wikipedia-Nutzers, der die \u00c4nderung vornahm, \u00e4hnelt dem Profilnamen des Burger-King-Marketingchefs Fernando Machado bei Online-Netzwerken. <br \/>Die Aktion ging f\u00fcr Burger King schon zuvor nach hinten los. Da jeder die Eintr\u00e4ge in Wikipedia \u00e4ndern kann, machten sich einige Nutzer einen Spa\u00df daraus, zur Beschreibung des Burgers Bestandteile wie \u201eabgeschnittene Fingern\u00e4gel\u201c hinzuzuf\u00fcgen. Die Bearbeitungs-Funktion wurde daraufhin gesperrt. <br \/>Schon vor einem Monat hatten Google-Lautsprecher bei einigen Besitzern f\u00fcr \u00dcberraschung gesorgt. Das Ger\u00e4t wies unaufgefordert auf den Kinostart der Neuauflage des Disney-Klassikers \u201eDie Sch\u00f6ne und das Biest\u201c hin. Google erkl\u00e4rte, die Einspielung sei nicht als Werbung gedacht gewesen. <br \/>Man experimentiere damit, \u00fcber den sprechenden Assistenten passende Inhalte f\u00fcr Nutzer hervorzuheben, \u201eund wir h\u00e4tten es in diesem Fall besser machen k\u00f6nnen\u201c, hie\u00df es in einer Stellungnahme unter anderem beim Tech-Bog \u201eThe Verge\u201c in der Nacht zum Freitag. <br \/>In dem Ger\u00e4t steckt der Google Assistant, eine Software mit k\u00fcnstlicher Intelligenz, die Nutzer durch den Tag begleiten und ihnen helfen soll. Google k\u00fcndigte erst vor kurzem an, den Assistant in Millionen Smartphones mit den beiden neuesten Versionen seines Mobil-Betriebssystems Android zu bringen. \u00c4hnliche Assistenz-Software haben auch Amazon mit Alexa im Lautsprecher Echo, Apple mit Siri und Microsoft mit Cortana. <br \/>Auch mit Amazons Echo-Lautsprechern gab es schon einen durch das Fernsehen ausgel\u00f6sten Zwischenfall. Ein Moderator erz\u00e4hlte dar\u00fcber, wie sich ein M\u00e4dchen bei der Sprachassistentin Alexa ein Puppenhaus w\u00fcnschte. Als er den Satz \u201eAlexa, bestelle mir ein Puppenhaus\u201c aussprach, fragten viele der Ger\u00e4te ihre Besitzer, ob sie mit der Bestellung fortfahren wollen. <br \/>Von dpa\/RND\/zys<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 2.1<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.haz.de\/Nachrichten\/Medien\/Netzwelt\/Burger-King-trickst-Google-Lautsprecher-aus\" target=\"_blank\">http:\/\/www.haz.de\/Nachrichten\/Medien\/Netzwelt\/Burger-King-trickst-Google-Lautsprecher-aus<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Fast-Food-Kette \u201eBurger King\u201c hat die Verbreitung digitaler Sprachassistenten f\u00fcr eine spezielle Werbe-Aktion missbraucht. 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