<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":505215,"date":"2017-04-15T02:56:00","date_gmt":"2017-04-15T00:56:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=505215"},"modified":"2017-04-15T05:10:26","modified_gmt":"2017-04-15T03:10:26","slug":"bartra-spricht-uber-attacke-auf-mannschaftsbus-die-langsten-und-hartesten-minuten-meines-lebens","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2017\/04\/bartra-spricht-uber-attacke-auf-mannschaftsbus-die-langsten-und-hartesten-minuten-meines-lebens\/","title":{"rendered":"Bartra spricht \u00fcber Attacke auf Mannschaftsbus: &#039;Die l\u00e4ngsten und h\u00e4rtesten Minuten meines Lebens&#039;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Marc Bartra hat den Bombenanschlag auf den Bus von Bundesligist Borussia Dortmund als &#8218;die l\u00e4ngsten und h\u00e4rtesten Minuten meines Lebens&#8216; wahrgenommen. Bei Instagram gibt Bartra einen Einblick in sein Seelenleben.<\/b> <br \/>&#8222;Die Schmerzen, die Panik und die Ungewissheit, nicht zu wissen, was vor sich ging oder wie lange es dauern w\u00fcrde \u2013 das waren die l\u00e4ngsten und h\u00e4rtesten Minuten meines Lebens&#8220;, beschrieb der einzige durch das Attentat verletzte BVB-Profi am Freitag im sozialen Netzwerk Instagram seine Empfindungen. <br \/>Bartra hatte bei den drei Explosionen am Dienstagabend einen Bruch der Speiche am Handgelenk sowie mehrere Armverletzungen durch Glassplitter erlitten. Der 26-j\u00e4hrige Spanier war nur wenige Stunden nach dem Anschlag operiert worden. Seitens der Beh\u00f6rden galt Bartra nach dem Anschlag als &#8222;schwer verletzt&#8220;. Ein Zeitpunkt seiner R\u00fcckkehr ins Team der Westfalen steht noch nicht fest. <br \/>In seinem Posting drei Tage nach den Schreckensmomenten beim Anschlag dr\u00fcckte Bartra ausdr\u00fccklich seine Hoffnung auf eine Zukunft ohne Konflikte und Gewalt aus: &#8222;Das Einzige, worum ich bitte, das Einzige ist, dass wir alle in Frieden leben und die Kriege hinter uns lassen. &#8220; <br \/>Hasenh\u00fcttl: &#8222;H\u00e4tte nicht coachen k\u00f6nnen&#8220; <br \/>Trainer Ralph Hasenh\u00fcttl vom Bundesligisten RB Leipzig h\u00e4tte nach dem Bombenanschlag auf den BVB-Mannschaftsbus nicht mit seinem Kollegen Thomas Tuchel tauschen wollen. &#8222;Ich wei\u00df nicht, ob ich das Spiel als Trainer \u00fcberhaupt h\u00e4tte coachen k\u00f6nnen. Da ist vorher einiges vorgefallen, was man nicht so einfach wegstecken kann&#8220;, sagte Hasenh\u00fcttl im R\u00fcckblick auf das Champions-League-Spiel des BVB gegen den AS Monaco (2:3). <br \/>Der \u00d6sterreicher zeigte sich einen Tag vor Leipzigs Begegnung mit dem SC Freiburg (Samstag, 15.30 Uhr\/Live-Ticker) sichtlich bewegt von den Vorf\u00e4llen am Dienstag. &#8222;Der Schock war nat\u00fcrlich gro\u00df. Man f\u00fchlt sofort mit den Leuten, die das miterleben m\u00fcssen&#8220;, sagte Hasenh\u00fcttl: &#8222;Das hat schon eine Dimension, die man sich vorher nicht vorstellen konnte. Das ist schon ein Moment, wo man sieht, wie nah das sein kann. &#8220; <br \/>Hasenh\u00fcttl betonte jedoch auch, dass man sich von solch schrecklichen Ereignissen nicht langfristig ersch\u00fcttern lassen sollte. &#8222;Die Konsequenz muss sein, dass man versucht, die Angst wieder wegzuschieben&#8220;, sagte der 49-J\u00e4hrige, der jedoch erg\u00e4nzte: &#8222;Das ist etwas, das einem sehr nahe geht. &#8220; <br \/>Die Leipziger selbst erlebten beim Ausw\u00e4rtsspiel bei Bayer Leverkusen in dieser Saison einen allerdings recht harmlosen Angriff auf ihren Bus, als Fans des Gegners sie mit drei Farbbeuteln attackierten. &#8222;Den haben wir aber kommen sehen. Ich habe das damals recht spa\u00dfig kommentiert, das f\u00e4llt jetzt weg, weil das in Dortmund eine ganz andere Dimension hat&#8220;, sagte Hasenh\u00fcttl: &#8222;Wenn wir das n\u00e4chste Mal gemeinsam in den Bus steigen, werden wir uns sicher auch unsere Gedanken machen. &#8222;<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 2.1<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/sport\/fussball\/borussia-dortmund\/borussia-dortmund-marc-bartra-spricht-ueber-bombenanschlag-aid-1.6756733\" target=\"_blank\">http:\/\/www.rp-online.de\/sport\/fussball\/borussia-dortmund\/borussia-dortmund-marc-bartra-spricht-ueber-bombenanschlag-aid-1.6756733<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Marc Bartra hat den Bombenanschlag auf den Bus von Bundesligist Borussia Dortmund als &#8218;die l\u00e4ngsten und h\u00e4rtesten Minuten meines Lebens&#8216; wahrgenommen. 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