<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":538585,"date":"2017-05-21T20:04:00","date_gmt":"2017-05-21T18:04:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=538585"},"modified":"2017-05-21T23:13:38","modified_gmt":"2017-05-21T21:13:38","slug":"rom-alexander-zverev-im-finale-gegen-djokovic","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2017\/05\/rom-alexander-zverev-im-finale-gegen-djokovic\/","title":{"rendered":"Alexander Zverev schafft Sensation gegen Novak Djokovic"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Alexander Zverev hat sensationell das Masters-Turnier in Rom gewonnen und steht damit am Montag erstmals in den Top Ten der Weltrangliste. Sein Gegner Novak Djokovic pr\u00e4sentierte anschlie\u00dfend seinen neuen Star-Trainer.<\/b><br \/>\nMit dem bislang gr\u00f6\u00dften Coup in seiner rasanten Karriere hat Alexander Zverev das Masters-Turnier in Rom gewonnen und damit als erster Deutscher seit Tommy Haas im September 2007 die Top Ten der Tennis-Weltrangliste erobert. Im Finale des f\u00fcnften Saison-Masters fertigte Zverev den Weltranglistenzweiten Novak Djokovic (Serbien) in 81 Minuten mit 6: 4,6: 3 ab und lie\u00df den langj\u00e4hrigen Branchenprimus phasenweise wie einen Lehrling aussehen. Aus den H\u00e4nden des gro\u00dfen Rod Laver nahm Zverev bei der Siegerehrung die Troph\u00e4e entgegen.<br \/>&#8222;Ich werde mich immer an diesen ganz speziellen Sieg erinnern&#8220;, sagte Zverev ehrf\u00fcrchtig. Fast schien es so, als habe der Erfolg dem sonst so wortgewandten Hamburger die Sprache verschlagen. &#8222;Ich wei\u00df selber nicht so recht, was ich sagen soll&#8220;, meinte er am Sky-Mikrofon: &#8222;Es war eines der besten Matches, die ich jemals gespielt habe, und das ausgerechnet im Finale eines Masters-Turniers. Hoffentlich kann ich in Paris genauso gut weitermachen.&#8220; Allerdings habe er sich von Anfang an eine Chance ausgerechnet: &#8222;Denn wenn man nicht an sich selbst glaubt, kann man so ein Match nicht gewinnen.&#8220;<br \/>Zverev ist der j\u00fcngste Masters-Sieger seit Novak Djokovic 2007, der als damals 19-J\u00e4hriger das Turnier in Miami gewann. Letzter Deutscher in einen Masters-Endspiel war Nicolas Kiefer, der 2008 in Toronto gegen Rafael Nadal (Spanien) verloren hatte. Knapp zehn Jahre nach Tommy Haas im September 2007 geh\u00f6rt erstmals wieder ein deutscher Spieler zu den besten Zehn der Welt.<br \/>Agassi wird Djokovic-Trainer<br \/>Die beiden Protagonisten zollten sich gegenseitig den allergr\u00f6\u00dften Respekt. &#8222;Wenn ich irgendwann mal auch nur ansatzweise auf eine Karriere wie die von Novak Djokovic zur\u00fcckblicken kann, w\u00e4re ich sehr, sehr gl\u00fccklich&#8220;, sagte Zverev und w\u00fcnschte dem Unterlegenen viel Gl\u00fcck f\u00fcr die anstehenden French Open: &#8222;Er ist f\u00fcr mich nach wie vor einer der gro\u00dfen Favoriten in Paris.&#8220;<br \/>Djokovic seinerseits wollte sich nicht mit eigenen Schw\u00e4chen oder Probleme rausreden: &#8222;So ist der Sport, er hat gewonnen, ich habe verloren.&#8220; Den Paukenschlag hob sich der &#8222;Djoker&#8220; f\u00fcr die anschlie\u00dfende Medienrunde auf: Bei den French Open wird der fr\u00fchere Weltranglistenerste Andre Agassi das Coaching des Serben \u00fcbernehmen. &#8222;Wir haben in den vergangenen beiden Wochen mehrmals telefoniert und uns dann darauf geeinigt, in Paris zusammenzuarbeiten&#8220;, sagte Djokovic: &#8222;Dann werden wir sehen, wohin uns das f\u00fchrt.&#8220;<br \/>Im Finale von Rom h\u00e4tte Djokovic die Ratschl\u00e4ge von Agassi vermutlich gut gebrauchen k\u00f6nnen, denn Zverev erwischte mit dem Break zum 1: 0 einen Traumstart und spielte das Match fortan von oben herunter. Nie lie\u00df er Djokovic in die N\u00e4he eines Breaks kommen, er entnervte und entzauberte den &#8222;Robotovic a. D.&#8220; unter anderem mit seinem effektiven zweiten Aufschlag.<br \/>Zudem war der neun Jahre j\u00fcngere Zverev seinem prominenten Gegen\u00fcber l\u00e4uferisch \u00fcberlegen, er stand fast immer perfekt zum Ball und offenbarte nicht den Hauch einer Schw\u00e4che. Die K\u00f6rpersprache von Djokovic sagte mit fortlaufender Matchdauer alles, kaum jemals hat man den sonst so k\u00fchlen Serben so viel mit sich selbst hadern sehen. Im ersten Satz reichte Zverev das Break zum 1: 0, im zweiten Durchgang nahm er Djokovic zum 2: 1 und 6: 3 gleich zweimal den Aufschlag ab.<br \/>&#8222;Ich schaue nicht auf Statistiken wie die, wer als j\u00fcngster Spieler einen Masters-Titel geholt hat oder solche Sachen. Ich versuche, Match f\u00fcr Match zu spielen und mich zu entwickeln&#8220;, sagte Zverev. Er hatte im Halbfinale beim 6: 4,6: 7,6: 1 gegen den Amerikaner John Isner zwischenzeitlich erheblich mehr M\u00fche als gegen Djokovic, der am Samstag den \u00d6sterreicher Dominic Thiem in nur knapp einer Stunde mit 6: 1,6: 0 \u00fcberrollt hatte.<br \/>Auch gegen Isner gab Zverev im ersten Satz bei eigenem Aufschlag lediglich zwei Punkte ab und verwandelte den ersten Satzball. Nach einem Duell ohne Breaks ging es in Durchgang zwei in den Tiebreak, in dem Isner bei einer 5: 0-F\u00fchrung schon wie der sichere Sieger aussah. Doch Zverev k\u00e4mpfte sich auf 5: 6 heran, ehe der Amerikaner bei eigenem Aufschlag doch den ersten Satzball nutzte.<br \/>Im entscheidenden dritten Satz gelang Zverev das fr\u00fche Break zum 2: 0, als er einen wuchtigen R\u00fcckhand-Return knapp an die Linie setzte. Zverev zeigte die Faust und pushte sich nach vorn. Mit dem Aufwind im R\u00fccken trieb er seinen Gegner in Grundlinienduellen \u00fcber den Platz, strotzte auch weiter vor Selbstbewusstsein und Entschlossenheit.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 2.2<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/sport\/tennis\/alexander-zverev-schafft-sensation-gegen-novak-djokovic-aid-1.6835069\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.rp-online.de\/sport\/tennis\/alexander-zverev-schafft-sensation-gegen-novak-djokovic-aid-1.6835069<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alexander Zverev hat sensationell das Masters-Turnier in Rom gewonnen und steht damit am Montag erstmals in den Top Ten der Weltrangliste. 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