<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":581740,"date":"2017-06-19T22:02:00","date_gmt":"2017-06-19T20:02:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=581740"},"modified":"2017-06-19T23:04:16","modified_gmt":"2017-06-19T21:04:16","slug":"brande-flammen-fressen-sich-in-portugal-weiter-vorwarts","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2017\/06\/brande-flammen-fressen-sich-in-portugal-weiter-vorwarts\/","title":{"rendered":"Br\u00e4nde: Flammen fressen sich in Portugal weiter vorw\u00e4rts"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Lissabon (dpa) &#8211; Der verheerende Waldbrand mit mindestens 63 Todesopfern h\u00e4lt in Portugal die Feuerwehr und die Rettungsteams auch am dritten Tag auf Trab. Am<\/b><br \/>\nLissabon (dpa) &#8211; Der verheerende Waldbrand mit mindestens 63 Todesopfern h\u00e4lt in Portugal die Feuerwehr und die Rettungsteams auch am dritten Tag auf Trab. Am Montag fra\u00dfen sich die Flammen rund 200 Kilometer nord\u00f6stlich von Lissabon durch die bergige Waldregion auf vier Fronten vorw\u00e4rts.<br \/>Zahlreiche Rauchs\u00e4ulen waren im Bezirk Leiria weithin sichtbar. Ein Sprecher des Zivilschutzes erkl\u00e4rte am Nachmittag, man komme bei der Bek\u00e4mpfung des Feuers zwar &#8222;gut voran&#8220;, die Lage sei aber wegen ung\u00fcnstiger Witterungsbedingungen weiter &#8222;besorgniserregend&#8220;.<br \/>Wie der Fernsehsender SIC unter Berufung auf die behandelnden \u00c4rzte berichtete, erlag ein Feuerwehrmann am Montag seinen bei der Brandbek\u00e4mpfung erlittenen Verletzungen. Damit erh\u00f6hte sich die Opferzahl erstmals seit Sonntagabend. Es sind nun 63 Tote.<br \/>Die Beh\u00f6rden konnten unterdessen 24 Tote identifizieren. Unter den Identifizierten sei kein Ausl\u00e4nder, sagte Innenministerin Constan\u00e7a Urbano de Sousa in Avelar in der Ungl\u00fccksregion. Das Au\u00dfenministerium in Paris versicherte aber ohne weitere Details, ein Franzose sei bei dem Brand ums Leben gekommen. Der Widerspruch k\u00f6nnte daher r\u00fchren, dass Angeh\u00f6rige portugiesischer Auswandererfamilien oft eine doppelte Staatsangeh\u00f6rigkeit haben.<br \/>Die Zahl der Verletzten stieg derweil von 62 auf 135 deutlich an. Es handele sich um 121 Zivilisten, 13 Feuerwehrm\u00e4nner und einen Angeh\u00f6rigen des Milit\u00e4rs, berichtete die Koordinierungsstelle f\u00fcr den nationalen Rettungsdienst INEM. &#8222;Der Zustand von sieben Verletzten ist ernst&#8220;, sagte INEM-Pr\u00e4sident Lu\u00eds Meira.<br \/>Das Feuer war am Samstag im bergigen und waldreichen Kreis Pedr\u00f3g\u00e3o Grande laut Polizei bei einem Blitzschlag in einem Baum ausgebrochen. Wegen starker Winde breitete es sich rasch aus und wurde vor allem f\u00fcr viele Autofahrer auf einer Nationalstra\u00dfe zur Todesfalle, als das Feuer ihre Wagen einschloss. Auf der &#8222;Todesstra\u00dfe&#8220;, wie Medien schrieben, starben mindestens 30 Menschen. Viele Opfer verbrannten bis zur Unkenntlichkeit.<br \/>Die Flammen hinterlie\u00dfen auch in den Kreisen Figueir\u00f3 dos Vinhos und Castanheira de Pera eine Spur der Zerst\u00f6rung. Hunderte Tiere starben, unz\u00e4hlige Fahrzeuge brannten aus, Dutzende H\u00e4user wurden dem Erdboden gleichgemacht. \u00dcber die Gr\u00f6\u00dfe der zerst\u00f6rten Waldfl\u00e4che wurden zun\u00e4chst keine Angaben gemacht. Dutzende Bewohner mehrerer D\u00f6rfer wurden in Sicherheit gebracht.<br \/>In Pedr\u00f3g\u00e3o Grande und Umgebung waren am Montag nach Angaben des Innenministeriums 950 Feuerwehrleute mit 300 Fahrzeugen im Einsatz. Auch mehrere L\u00f6schflugzeuge wurden eingesetzt. Starke Winde und Hitze von bis zu 38 Grad behinderten in der d\u00fcnn besiedelten, von Pinien- und Eukalyptusb\u00e4umen beherrschten Region die L\u00f6scharbeiten. Zudem herrschte trotz eines kurzen und leichten Regens am Montagmorgen weiter extreme Trockenheit.<br \/>Die von der Regierung angeordnete dreit\u00e4gige Staatstrauer begann am Montag. Ministerpr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa sagte: &#8222;Die Trag\u00f6die schockiert uns durch ihre Dimension.&#8220; Es ist der Waldbrand mit den meisten Todesopfern in Portugal seit Beginn der Aufzeichnungen.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 4.2<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/id_81454704\/braende-flammen-fressen-sich-in-portugal-weiter-vorwaerts.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/id_81454704\/braende-flammen-fressen-sich-in-portugal-weiter-vorwaerts.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lissabon (dpa) &#8211; Der verheerende Waldbrand mit mindestens 63 Todesopfern h\u00e4lt in Portugal die Feuerwehr und die Rettungsteams auch am dritten Tag auf Trab. 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