<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":609515,"date":"2017-07-11T23:28:00","date_gmt":"2017-07-11T21:28:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=609515"},"modified":"2017-07-11T23:07:57","modified_gmt":"2017-07-11T21:07:57","slug":"regierung-trumps-sohn-heizt-mit-e-mails-russland-affare-an","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2017\/07\/regierung-trumps-sohn-heizt-mit-e-mails-russland-affare-an\/","title":{"rendered":"Regierung: Trumps Sohn heizt mit E-Mails Russland-Aff\u00e4re an"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Washington (dpa) &#8211; US-Pr\u00e4sident Donald Trump ger\u00e4t in der Russland-Aff\u00e4re wegen eines Treffens seines \u00e4ltesten Sohnes mit einer russischen Anw\u00e4ltin immer mehr<\/b><br \/>\nWashington (dpa) &#8211; US-Pr\u00e4sident Donald Trump ger\u00e4t in der Russland-Aff\u00e4re wegen eines Treffens seines \u00e4ltesten Sohnes mit einer russischen Anw\u00e4ltin immer mehr unter Druck.<br \/>Donald Trump Jr. ver\u00f6ffentlichte einen E-Mail-Wechsel mit dem Publizisten Rob Goldstone, der nach seinen Angaben zu der Begegnung mit der Anw\u00e4ltin f\u00fchrte. Daraus geht hervor, dass ihm belastende Informationen \u00fcber die Wahlkampf-Konkurrentin seines Vaters, Hillary Clinton, in Aussicht gestellt wurden, die von der russischen Regierung stammen sollen.<br \/>Nach Bekanntwerden der E-Mails von Trump Junior lie\u00df Vizepr\u00e4sident Mike Pence \u00fcber seinen Anwalt Marc Lotter umgehend eine Erkl\u00e4rung ver\u00f6ffentlichen, in der er sich von der Angelegenheit distanziert. Pence habe von dem Treffen von Trump junior mit der Anw\u00e4ltin nichts gewusst.<br \/>Pence konzentriere sich zudem nicht auf den zur\u00fcckliegenden Wahlkampf. &#8222;Besonders nicht auf Dinge, die vor der Zeit lagen, als er selbst zum Team gesto\u00dfen ist&#8220;, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung. Dies wurde in Washington als ein erstes Anzeichen f\u00fcr eine m\u00f6gliche Absetzbewegung des Vizepr\u00e4sidenten von Trump gewertet.<br \/>Den ver\u00f6ffentlichten Dokumenten zufolge meldete sich Goldstone am 3. Juni 2016 bei dem Sohn Trumps. Ein Klient habe ihn kontaktiert, weil ein russischer Staatsanwalt sich mit dem Vater dieses Klienten getroffen habe und diesem Dokumente und Informationen \u00fcber Clinton f\u00fcr Trumps Wahlkampfteam angeboten habe. &#8222;Das sind offensichtlich hochrangige und sensible Informationen, aber es ist Teil der Unterst\u00fctzung Russlands und der Regierung f\u00fcr Herrn Trump (&#8230;) &#8222;, hei\u00dft es in der E-Mail weiter.<br \/>Trump Jr. antwortete am selben Tag: &#8222;Es sieht so aus, als ob wir Zeit h\u00e4tten, und wenn es das ist, was Du sagst, liebe ich es, besonders sp\u00e4ter im Sommer.&#8220; Damit meinte er belastendes Material \u00fcber Clinton, das n\u00e4her am Wahltermin im Herbst besonders n\u00fctzlich sein k\u00f6nnte. In dem weiteren Schriftverkehr vereinbarten beide dann einen Termin. Goldstone erw\u00e4hnt in diesem Zusammenhang eine &#8222;Anw\u00e4ltin der russischen Regierung&#8220;.<br \/>Natalia Veselnitskaja, die Anw\u00e4ltin, mit der sich der 39 Jahre alte Sohn Trumps am 9. Juni 2016 getroffen hat, bestritt, jemals f\u00fcr den Kreml gearbeitet zu haben. Vom Kreml hie\u00df es, man kenne die Frau nicht. Trump Jr. hatte schon in den vergangenen Tagen einger\u00e4umt, dass ihm vor dem Treffen &#8222;hilfreiche Informationen&#8220; f\u00fcr den Wahlkampf versprochen worden waren .<br \/>Mit der Ver\u00f6ffentlichung der E-Mails reagierte Trump Jr. auf einen Bericht der &#8222;New York Times&#8220;. Die Zeitung hatte am Montagabend geschrieben, dass Goldstones E-Mail darauf hindeute, dass die russische Regierung Quelle der potenziell sch\u00e4dlichen Informationen gewesen sei. Es gebe aber keinen Beweis daf\u00fcr, dass die versprochenen Informationen in Zusammenhang mit den Hackerangriffen auf die Demokraten st\u00fcnden, schrieb die Zeitung weiter.<br \/>US-Geheimdienste beschuldigen Moskau, hinter Attacken auf E-Mailkonten der Demokraten zu stehen. Dabei gestohlene Daten wurden im Juli 2016 von der Enth\u00fcllungsplattform Wikileaks ver\u00f6ffentlicht. Die amerikanischen Geheimdienste werfen dem Kreml vor, sich auf diese Weise in den Wahlkampf eingemischt zu haben, um Trump zu helfen und seiner Konkurrentin Clinton zu schaden. Ein Sonderermittler und mehrere Kongressaussch\u00fcsse untersuchen, ob es dabei Absprachen mit Trumps Wahlkampflager gab.<br \/>Pr\u00e4sident Trump erfuhr nach Angaben einer Sprecherin erst in den vergangenen Tagen von dem Treffen seines Sohnes. Bei dem Gespr\u00e4ch im Juni waren neben Donald Jr. auch Trump-Schwiegersohn Jared Kushner und der damalige Vorsitzende der Wahlkampagne, Paul Manafort, anwesend.<br \/>Trump Jr. war am Dienstag erneut bem\u00fcht, die Begegnung herunterzuspielen. Die Medien und die Demokraten h\u00e4tten es extrem auf die &#8222;Russlandgeschichte&#8220; abgesehen, schrieb er auf Twitter. &#8222;Wenn dieses Nonsens-Treffen alles ist, was sie nach einem Jahr haben, verstehe ich die Verzweiflung!&#8220; Sein Anwalt sagte der &#8222;New York Times&#8220;, sein Mandant habe nichts Falsches getan, werde aber mit den Ermittlern zusammenarbeiten, sollten sie ihn kontaktieren.<br \/>Trump Jr. hatte zuvor erkl\u00e4rt, Einzelheiten oder weitergehende Informationen seien ihm von der Anw\u00e4ltin nicht angeboten worden. Die Frau habe das Gespr\u00e4ch nach dem Austausch von Freundlichkeiten mit den Worten er\u00f6ffnet, dass sie Informationen besitze, nach denen Personen mit Verbindungen zu Russland den Parteivorstand der Demokraten und Hillary Clinton unterst\u00fctzten. Ihre \u00c4u\u00dferungen seien vage und mehrdeutig gewesen, sie h\u00e4tten keinen Sinn ergeben, erkl\u00e4rte Trumps Sohn weiter. &#8222;Es wurde schnell deutlich, dass sie keine wichtige Information hatte.&#8220;<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 5.5<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/id_81633772\/regierung-trumps-sohn-heizt-mit-e-mails-russland-affaere-an.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/id_81633772\/regierung-trumps-sohn-heizt-mit-e-mails-russland-affaere-an.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Washington (dpa) &#8211; US-Pr\u00e4sident Donald Trump ger\u00e4t in der Russland-Aff\u00e4re wegen eines Treffens seines \u00e4ltesten Sohnes mit einer russischen Anw\u00e4ltin immer mehr Washington (dpa) &#8211; US-Pr\u00e4sident Donald Trump ger\u00e4t in der Russland-Aff\u00e4re wegen eines Treffens seines \u00e4ltesten Sohnes mit einer russischen Anw\u00e4ltin immer mehr unter Druck.Donald Trump Jr. ver\u00f6ffentlichte einen E-Mail-Wechsel mit dem Publizisten Rob [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":609513,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/609515"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=609515"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/609515\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":609517,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/609515\/revisions\/609517"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/609513"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=609515"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=609515"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=609515"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}