<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":674580,"date":"2017-09-02T17:23:00","date_gmt":"2017-09-02T15:23:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=674580"},"modified":"2017-09-02T17:24:24","modified_gmt":"2017-09-02T15:24:24","slug":"diese-app-bringt-dem-apple-store-das-meiste-geld-ein","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2017\/09\/diese-app-bringt-dem-apple-store-das-meiste-geld-ein\/","title":{"rendered":"Diese App bringt dem Apple Store das meiste Geld ein"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Anwendung z\u00e4hlt derzeit zur ertragreichsten App im Apple Store. Sie steht auf der Rangliste noch vor Netflix und Online-Spielen.<\/b><br \/>\nDie Dating-App Tinder f\u00fchrt im Apple Store zum ersten Mal die Rangliste der ertragreichsten Anwendungen. Wie das Unternehmen App Annie am Freitag (Ortszeit) in San Francisco erkl\u00e4rte, lag Tinder bei Apple noch vor dem Streamingdienst Netflix und beliebten Online-Spielen. Die Platzierung kam kurz nachdem die Entwickler der Dating-App ein kostenpflichtiges Modell namens Tinder Gold vorgestellt hatten. Bezahlende Nutzer sollen damit leichter einen Partner finden k\u00f6nnen.<br \/>Tinder Gold kostet in den USA knapp f\u00fcnf Dollar (etwa 4,20 Euro) und soll im kommenden Monat auch f\u00fcr das Betriebssystem Android erh\u00e4ltlich sein. Tinder, vor f\u00fcnf Jahren gegr\u00fcndet, ist nach eigenen Angaben die beliebteste Dating-App der Welt. Mit dem Programm k\u00f6nnen Nutzer auf ihrem Smartphone mit einer Wischbewegung \u00fcber das Profilbild anderer Nutzer entscheiden, ob sie in Kontakt treten wollen oder nicht.<br \/>1976: Die Firmengr\u00fcnder Steve Jobs und Steve Wozniak bauen in einer Garage die ersten Apple-Computer. Die Ger\u00e4te, die sie f\u00fcr 666,66 Dollar verkaufen, bestehen nur aus der Hauptplatine, ohne Geh\u00e4use oder Tastatur. Mit Apple beginnt die \u00c4ra der Personal Computer, w\u00e4hrend meist noch Gro\u00dfrechner verwendet werden. <br \/>1977: Mit dem Apple II bringt das Unternehmen einen fertigen PC im Plastikgeh\u00e4use und mit einer Farbgrafikkarte auf den Markt, der sich bis 1993 \u00fcber zwei Millionen Mal verkaufte. <br \/>1980: Apple geht an die B\u00f6rse. <br \/>1984: Jobs stellt den Macintosh-Computer vor, mit dem eine grafische Benutzeroberfl\u00e4che und die Bedienung per Maus popul\u00e4r werden. <br \/>1985: Jobs wird in einem Machtkampf aus dem Unternehmen gedr\u00e4ngt. Er gr\u00fcndet danach die Computer Firma Next und f\u00fchrt das Animations-Studio Pixar. <br \/>1991: Apple bringt seinen ersten erfolgreichen Laptop auf den Markt, das PowerBook 100. <br \/>1993: Der PDA Apple Newton wird vorgestellt, verkauft sich aber nur schlecht, weil viele der vision\u00e4ren Konzepte wie die Handschriftenerkennung in der Praxis nur m\u00e4\u00dfig funktionieren. <br \/>1997: Apple steht finanziell mit dem R\u00fccken zur Wand und holt Jobs zur\u00fcck. Mit dem Kauf von Next f\u00fcr \u00fcber 400 Millionen Dollar wird das bei Next entwickelte Betriebssystem zur Grundlage des Mac-Systems OS X, dass heute noch eingesetzt wird. <br \/>1998: Der iMac, ein kompakter Computer mit buntem Plastikgeh\u00e4use, l\u00e4utet die Wiedergeburt von Apple ein. Er wurde von Designer Jony Ive entworfen, der fortan das Aussehen der Apple-Ger\u00e4te bestimmt. <br \/>2001: Apple steigt mit dem iPod ins Gesch\u00e4ft mit Musik-Playern ein. Das Ger\u00e4t wird von Kritikern zun\u00e4chst als zu teuer abgetan &#8211; wird aber zum Marktf\u00fchrer. <br \/>2003: Der iTunes Store wird gestartet, \u00fcber den sich der Online-Verkauf von zun\u00e4chst Musik und dann auch Apps etabliert. <br \/>2007: Mit dem iPhone gibt Apple die Richtung f\u00fcr den Smartphone-Markt vor. Zum Standard werden ein gro\u00dfer ber\u00fchrungsempfindlicher Bildschirm und die Idee, das Telefon f\u00fcr Apps zu \u00f6ffnen. <br \/>2008: Apple stellt das besonders d\u00fcnne Notebook Macbook Air vor. Es l\u00f6st den Trend zu kompakteren Laptops aus. <br \/>2010: Mit dem iPad kann Apple den totgeglaubten Markt f\u00fcr Tablet-Computer wiederbeleben, an dem sich andere Hersteller zuvor die Z\u00e4hne ausgebissen haben. <br \/>2011: Jobs stirbt an den Folgen einer Krebserkrankung im Alter von 56 Jahren. Die F\u00fchrung des Unternehmens \u00fcbertrug er wenige Wochen davor an Tim Cook. <br \/>2015: Mit der Computer-Uhr Apple Watch st\u00f6\u00dft der Konzern erstmals seit Jobs&#8216; Tod eine neue Produktkategorie vor und wird laut Analysten auf Anhieb zum Marktf\u00fchrer mit einem Anteil von rund 60 Prozent.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 1.1<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/digital\/Diese-App-bringt-dem-Apple-Store-das-meiste-Geld-ein-id42558561.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/digital\/Diese-App-bringt-dem-Apple-Store-das-meiste-Geld-ein-id42558561.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Anwendung z\u00e4hlt derzeit zur ertragreichsten App im Apple Store. 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