<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":890568,"date":"2018-02-22T22:35:00","date_gmt":"2018-02-22T20:35:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=890568"},"modified":"2018-02-23T00:05:28","modified_gmt":"2018-02-22T22:05:28","slug":"hannover-schlagt-thw-kiel-zum-dritten-mal","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2018\/02\/hannover-schlagt-thw-kiel-zum-dritten-mal\/","title":{"rendered":"Hannover schl\u00e4gt THW Kiel zum dritten Mal"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Auch im dritten Duell der Saison haben die Handballer der TSV Hannover-Burgdorf den THW Kiel bezwungen &#8211; und erneut ein Ausrufezeichen gesetzt. Flensburg siegte beim Bundesliga-Letzten.<\/b><br \/>\nDie Handballer der TSV Hannover-Burgdorf bleiben das Ma\u00df der Dinge im Norden. Die Mannschaft von Trainer Antonio Carlos Ortega besiegte am Donnerstagabend vor 9.163 Zuschauern in der heimischen Arena den THW Kiel mit 28:27 (14:13). Es war der dritte Erfolg der &#8222;Recken&#8220; im dritten Nordduell mit den &#8222;Zebras&#8220; in dieser Saison nach dem Ausw\u00e4rtssieg in der Hinrunde und dem Erfolg im Pokal. So langsam r\u00fcckt die erstmalige Teilnahme an der Champions League in greifbare N\u00e4he: Zumindest vor\u00fcbergehend ist die TSV nun Tabellenf\u00fchrer &#8211; allerdings haben die Rhein-Neckar L\u00f6wen und die F\u00fcchse Berlin weniger Spiele absolviert. Eine deutlich leichtere Aufgabe hatte die SG Flensburg-Handewitt vor der Brust &#8211; und l\u00f6ste sie deutlich: Beim Tabellenletzten TV H\u00fcttenberg gab&#8217;s ein 30:23 (16:11). Flensburg hat einen Minuspunkt mehr als Hannover auf dem Konto.<br \/>Das Spiel in Hannover hielt von Beginn an, was es versprochen hatte. Die Spieler hielten sich nicht lange mit der Vorrede auf. Patrick Wiencek brachte Kiel nach wenigen Sekunden mit einem R\u00fcckhandwurf in F\u00fchrung, Casper Mortensen glich mit seinem 149. Saisontor zum 1:1 aus (2.). Dank Nikola Bilyk und Lukas Nilsson konnten sich die G\u00e4ste erstmals absetzen (5:3\/8.), doch sieben Minuten sp\u00e4ter traf Morten Olsen bereits zum 7:5 f\u00fcr die &#8222;Recken&#8220;.<br \/>Auch wenn THW-Trainer Alfred Gislason danach schon den zuvor lange verletzten Hoffnungstr\u00e4ger Domagoj Duvnjak brachte, spielte die TSV zun\u00e4chst weiter gro\u00df auf. Evgeni Pevnov erzielte in der 17. Minute das 10:5. Aber nicht zuletzt dank zweier Treffer des Kroaten kamen die Kieler bis zur Pause wieder heran. Miha Zarabec glich sogar aus (30.), Olsen sorgte jedoch noch f\u00fcr die 14:13-Pausenf\u00fchrung der Hannoveraner.<br \/>Doch schon in der 36. Minute wechselte die F\u00fchrung wieder. Mit zwei Treffern stellte Wiencek auf 17:16 f\u00fcr die G\u00e4ste, die allerdings kein Mittel gegen Mortensen, seines Zeichens der beste Torsch\u00fctze der Liga, fanden. Das 18:18 war bereits der siebte Treffer des Tages f\u00fcr den D\u00e4nen (39.). Zu Beginn der Schlussphase erlaubten sich die Kieler allerdings hintereinander zwei Zeitstrafen. Mortensen stellte auf 28:25 f\u00fcr die &#8222;Recken&#8220; (56.). Auch wenn die Kieler in der Schlussphase wieder auf den angeschlagenen Duvnjak verzichten mussten, kamen sie wieder auf ein Tor heran (27:28\/59.) und hatten am Ende sogar noch die Chance zum Ausgleich. Doch Christian Dissinger warf aus dem R\u00fcckraum \u00fcber das Tor (60.).<br \/>Hampus Wanne mit zwei Treffern, Thomas Mogensen und Lasse Svan brachten die Flensburger mit 4:0 in Front (6.). Oftmals lassen es die Topclubs der Liga zu Beginn der Spiele ruhig angehen und m\u00fcssen dann (hohen) R\u00fcckst\u00e4nden hinterherlaufen. Nach der deutlichen Niederlage in Paris warfen sich die Schleswig-Holsteiner in Hessen allerdings den Frust von der Seele &#8211; und sparten sich so eine kraft- und nervenraubende Aufholjagd. Bis auf sieben Tore wuchs der Vorsprung zwischenzeitlich (11:4\/18.), zur Pause waren es immerhin noch f\u00fcnf.<br \/>Zu Beginn der zweiten H\u00e4lfte legten die Flensburger noch einmal einen Gang zu, Mogensen stellte den alten Abstand wieder her &#8211; 18:11 (37.). Doch nur zwei Minuten sp\u00e4ter sah der D\u00e4ne die Rote Karte. Aus der Bahn werfen lie\u00df sich die SG vom Fehlen ihres R\u00fcckraum-Asses jedoch nicht. Die Schleswig-Holsteiner zeigten eine konzentrierte Leistung und siegten ungef\u00e4hrdet.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 1.1<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/sport\/handball\/Hannover-schlaegt-THW-Kiel-zum-dritten-Mal,bundesliga1610.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.ndr.de\/sport\/handball\/Hannover-schlaegt-THW-Kiel-zum-dritten-Mal,bundesliga1610.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch im dritten Duell der Saison haben die Handballer der TSV Hannover-Burgdorf den THW Kiel bezwungen &#8211; und erneut ein Ausrufezeichen gesetzt. 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