Der immer wieder verschobene Digitalpakt der Bundesregierung soll 5 Milliarden Euro für die IT-Ausstattung der Schulen bringen. Für die Endgeräte der Schüler ist dabei aber kein Geld vorgesehen, wie aus einer Antwort der Bundesregierung hervorgeht.
Der immer wieder verschobene Digitalpakt der Bundesregierung soll 5 Milliarden Euro für die IT-Ausstattung der Schulen bringen. Für die Endgeräte der Schüler ist dabei aber kein Geld vorgesehen, wie aus einer Antwort der Bundesregierung hervorgeht.
Mittel aus dem Digitalpakt für Schulen sollen nicht für die Anschaffung von Endgeräten für Schüler verwendet werden. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor, die heise online vorliegt. Zuvor hatte der Tagesspiegel darüber berichtet. Die Kultusministerkonferenz favorisiere demnach « Bring your own device“ an Schulen und dieses Modell liege auch dem Digitalpakt zugrunde. Schüler sollen also eigene Smartphones und Tablets mitbringen.
Die scheidende Bildungsministerin Johanna Wanka hatte das Vorhaben des Digitalpakts 2016 angekündigt: 5 Milliarden Euro sollten in die Vernetzung und WLAN-Ausrüstung von Klassenzimmern, standortgebundene Endgeräte sowie sichere Cloudlösungen für Unterrichtsinhalte und den Austausch unter Lehrern fließen.

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