<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1073908,"date":"2018-07-06T18:17:00","date_gmt":"2018-07-06T16:17:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1073908"},"modified":"2018-07-06T17:09:57","modified_gmt":"2018-07-06T15:09:57","slug":"wimbledon-auch-zverev-in-runde-drei","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2018\/07\/wimbledon-auch-zverev-in-runde-drei\/","title":{"rendered":"Wimbledon: Auch Zverev in Runde drei"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Alexander Zverev hat beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon die dritte Runde erreicht. Zuvor waren bei den Damen auch Angelique Kerber und Julia G\u00f6rges erfolgreich.<\/b><br \/>\nDeutschlands bester Tennisspieler Alexander Zverev hat ein fr\u00fches Aus in Wimbledon abgewendet. Dank einer beeindruckenden Aufholjagd gewann der Hamburger am Freitag mit 6:4,5:7,6:7 (0:7), 6:1,6:2 gegen den US-Amerikaner Taylor Fritz. Die Partie war am Vorabend nach drei S\u00e4tzen und einem 1:2-Satzr\u00fcckstand aus Sicht von Zverev abgebrochen worden. Mit dem erfolgreichen Comeback zog Zverev in die dritte Runde des Rasenturniers im S\u00fcdwesten Londons ein. Dort trifft der 21-J\u00e4hrige am Sonnabend auf den Letten Ernests Gulbis.<br \/>Zverev folgte damit zwei norddeutschen Damen &#8211; Julia G\u00f6rges und Angelique Kerber. Die Kielerin Kerber hatte am Donnerstag gegen die erst 18 Jahre alte US-Amerikanerin Claire Liu, im Vorjahr Siegerin bei den Juniorinnen, mit 3:6,6:2,6:4 gewonnen. N\u00e4chste Gegnerin f\u00fcr die 30-J\u00e4hrige am Sonnabend ist Naomi Osaka (Japan), gegen die sie bei den US Open im Vorjahr eine bittere Erstrunden-Pleite kassiert hatte. \u00ab\u00a0Ich wei\u00df, dass sie sehr gut aufschl\u00e4gt und auch von hinten sehr gut das Spiel aggressiv diktieren kann. Und ich wei\u00df, ich muss mich auf jeden Fall steigern\u00a0\u00bb, sagte Kerber dem NDR H\u00f6rfunk. Zuversicht kann sie daraus ziehen, dass sie die vergangenen beiden Duelle mit Osaka gewonnen hat. Zum ersten Mal nach sechs Jahren steht G\u00f6rges in der dritten Runde von London. Die Bad Oldesloerin bezwang die Wei\u00dfrussin Wera Lapko mit 6:2,3:6,6:2 und gewann damit erstmals seit 2012 wieder zwei Matches in Folge. Im Kampf um ihren ersten Achtelfinaleinzug bei dem Rasenklassiker k\u00e4mpft die Weltranglisten-13. heute gegen die Tschechin Barbora Strycova.<br \/>Angelique Kerber wird am 18. Januar 1988 in Bremen geboren. Im Alter von drei Jahren zieht die Familie um nach Kiel. Dort beginnt sie mit dem Tennisspielen. Gro\u00dfes Talent entwickelt sie aber auch beim Schwimmen.<br \/>Die Familie wohnt \u00fcber der Tennishalle, in der Kerber mehr und mehr ihr Talent unter Beweis stellt. Trainiert wird sie von ihrem aus Polen stammenden Vater Slawek. Mit 15 Jahren wird sie deutsche Jugendmeisterin und wiederholt diesen Erfolg in der Altersklasse U18 im Jahr darauf. Nach der Mittleren Reife wird sie schon 2003 Profi-Tennisspielerin.<br \/>Aller Anfang ist schwer: M\u00fchsam muss sich Kerber auf der ITF-Tour etablieren und Punkte f\u00fcr die Weltrangliste sammeln. 2006 erreicht die deutsche Nachwuchshoffnung in Hasselt erstmals das Hauptfeld eines WTA-Turniers.<br \/>2007 wird Kerber erstmals ins Fed-Cup-Team berufen. Auch der Sprung in die Top 100 der Weltrangliste gelingt. Am Ende des Jahres belegt sie Platz 84. Der steile Aufstieg ger\u00e4t in der Saison darauf allerdings etwas ins Stocken, obwohl sie auf der WTA-Tour zwei Achtelfinals erreicht. <br \/>2009 sorgen Verletzungen f\u00fcr einen bitteren R\u00fcckschlag. Zu Beginn des Jahres zieht sich Kerber eine Knieverletzung zu, die sie vier Monate au\u00dfer Gefecht setzt. \u00ab\u00a0Technisch und konditionell war danach alles weg\u00a0\u00bb, erz\u00e4hlt sie sp\u00e4ter. Der Absturz aus den Top 100 ist nicht zu verhindern; Kerber f\u00fchlt sich am Scheideweg ihrer Karriere: \u00ab\u00a0Ich glaube, ich wusste nicht genau, was ich will; ich hatte nie den richtigen Plan.\u00a0\u00bb <br \/>2010 sieht die Welt schon wieder besser aus. Kerber macht weiter &#8211; und wie es scheint, besser denn je. Auch bei den Grand Slams l\u00e4sst sie aufhorchen, erreicht zu Beginn der Saison bei den Australian Open in Melbourne und sp\u00e4ter auch in Wimbledon jeweils die dritte Runde&#8230; <br \/>&#8230; und zieht in Bogota erstmals in ein Endspiel auf der WTA-Tour ein. Dort muss sie sich zwar der kolumbianischen Lokalmatadorin Mariana Duque Marino in zwei S\u00e4tzen geschlagen geben, aber der Aufw\u00e4rtstrend ist unverkennbar. Zumal sie sp\u00e4ter in der Saison auch ins Halbfinale beim Turnier in Luxemburg st\u00fcrmt.<br \/>Dem H\u00f6henflug folgt 2011 ein kapitaler Absturz. Die Karriere h\u00e4ngt am seidenen Faden, die Tennisspielerin stellt sich selbst in Frage. Nach der Erstrunden-Niederlage in Wimbledon &#8211; der zw\u00f6lften der Saison &#8211; r\u00e4tselt sie: \u00ab\u00a0Es gibt drei M\u00f6glichkeiten: So weitermachen wie bislang, etwas Grundlegendes \u00e4ndern oder mit dem Tennis aufh\u00f6ren.\u00a0\u00bb<br \/>Kerber erholt sich im Tenniscenter \u00ab\u00a0Angie\u00a0\u00bb ihrer Gro\u00dfeltern im polnischen Puszczykowo und erkennt, was ihr der \u00ab\u00a0wei\u00dfe Sport\u00a0\u00bb bedeutet. Die Kielerin macht nicht nur weiter, sondern wechselt auch in die Tennisakademie der fr\u00fcheren Profis Alexander Waske und Rainer Sch\u00fcttler nach Offenbach. Benjamin Ebrahimzadeh wird ihr neuer Trainer.<br \/>Der Erfolg stellt sich verbl\u00fcffend schnell ein. Nur wenige Wochen sp\u00e4ter schafft das wie verwandelt wirkende \u00ab\u00a0Mauerbl\u00fcmchen\u00a0\u00bb von einst ihr bestes Ergebnis auf der Tennis-Tour. In Flushing Meadows startet die ungesetzte Kerber grandios durch und zieht 15 Jahre nach Steffi Graf als erste Deutsche wieder ins Halbfinale der US Open ein. Dort verliert sie ungl\u00fccklich gegen Samantha Stosur aus Australien, die dann auch das Turnier gewinnt.<br \/>H\u00f6henflug statt Ende der Karriere. Kerber wird nach ihrem unverhofften Triumph gefeiert. \u00ab\u00a0Aus einer mitunter \u00e4ngstlich auftretenden Spielerin ist ein selbstbewusster Profi geworden\u00a0\u00bb, schreibt \u00ab\u00a0Die Welt\u00a0\u00bb. Das Rampenlicht gef\u00e4llt ihr zwar immer noch nicht besonders, aber das neue Selbstbewusstsein ist unverkennbar.<br \/>2012 geht es weiter bergauf. Der neue Trainingsplan und der Verzicht auf die geliebten S\u00fc\u00dfigkeiten zahlen sich aus. In der Vorbereitung auf die Australian Open erreicht sie in Auckland und Hobart jeweils die Vorschlussrunde, bevor sie Anfang Februar beim Hallenturnier in Paris ihren ersten Turniersieg auf der WTA-Tour feiert. Im Endspiel bezwingt sie die Franz\u00f6sin Marion Bartoli mit 7:6,5:7,6:3.<br \/>Und es geht so weiter: Wenige Wochen sp\u00e4ter siegt Kerber auch in Kopenhagen. Im Finale bezwingt \u00ab\u00a0Angie\u00a0\u00bb ihre d\u00e4nische Freundin Caroline Wozniacki mit 6:4,6:4. Beide fahren schon mal gemeinsam in den Urlaub.<br \/>Entt\u00e4uschungen und Durchh\u00e4nger geh\u00f6ren zu gro\u00dfen Karrieren dazu. Das wei\u00df auch Angelique Kerber, die sich trotzdem in der Beletage des Tennis etabliert. Im Mai 2012 erreicht sie erstmals die Top Ten der Weltrangliste. Im Juni 2012 eilt Kerber bei den French Open von Sieg zu Sieg und erreicht zum zweiten Mal in ihrer Karriere das Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers.<br \/>Kerbers Willen, Kampfkraft und spielerische Klasse bekommt auch Fed-Cup-Kollegin Sabine Lisicki zu sp\u00fcren. Die selbsternannte \u00ab\u00a0Rampensau\u00a0\u00bb und die eher introvertierte Kielerin liefern sich im Viertelfinale von Wimbledon ein packendes Duell, das Kerber in drei S\u00e4tzen f\u00fcr sich entscheidet. Erst in der Vorschlussrunde unterliegt sie der Polin Agnieszka Radwanska.<br \/>Auch beim olympischen Tennisturnier in London l\u00e4uft es zun\u00e4chst pr\u00e4chtig. Kerber gewinnt unter anderem gegen Venus Williams und muss sich erst im Viertelfinale der Weltranglisten-Ersten Victoria Asarenka geschlagen geben.<br \/>Wenige Wochen sp\u00e4ter gelingt ihr im Vorfeld der US Open in Cincinnati der erste Sieg gegen Serena Williams, die im direkten Vergleich zuvor 19 Mal unbesiegt geblieben war. Im Finale muss sich Kerber aber der Chinesin Li Na beugen. Durch den Viertelfinal-Einzug in Peking schafft sie jedoch erstmals die Qualifikation f\u00fcr die WTA-Weltmeisterschaft, an der die besten acht Spielerinnen der Saison teilnehmen.<br \/>In Istanbul f\u00fchlt sich Kerber (3.v.r.) nach einer tollen Saison erstmals im Kreis der acht besten Spielerinnen der Welt sichtlich wohl. Die Vorfreude der Kielerin bekommt allerdings einen D\u00e4mpfer, als sie das Abendkleid gegen den Tennis-Dress tauscht. Sie verliert am Bosporus alle drei Vorrunden-Partien.<br \/>2013 bleibt Kerber, die in Linz ihren dritten Turniersieg auf der Tour feiert, best\u00e4ndig in den Top Ten und l\u00f6st erneut das Ticket f\u00fcr das WTA-Finale in Istanbul. In der T\u00fcrkei gelingt zwar der erste Sieg bei der Tennis-WM, aber das erneute Vorrunden-Aus kann sie nicht verhindern.<br \/>Kerber rutscht Anfang 2014 aus den Top Ten und muss ihr Wirken wieder einmal komplett \u00fcberdenken. Trainer Benjamin Ebrahimzadeh muss gehen; die frustrierte Schleswig-Holsteinerin kehrt zu ihrem fr\u00fcheren Coach Torben Beltz (r.) zur\u00fcck. Es folgt die Wende in Charleston, wo sie im April gegen die US-Amerikanerin Madison Keys den vierten Titel holt &#8211; den ersten auf Sand.<br \/>Und es geht so weiter: Nur zwei Wochen sp\u00e4ter l\u00e4sst sie in Stuttgart &#8211; wieder auf Sand &#8211; ihren f\u00fcnften Triumph auf der WTA-Tour folgen: Im Finale k\u00e4mpft sie Caroline Wozniacki mit 3:6,6:1,7:5 nieder. Danach bekennt sie: \u00ab\u00a0Ich h\u00e4tte niemals gedacht, dass Sand einmal mein Lieblingsbelag werden k\u00f6nnte, aber im Moment ist er das.\u00a0\u00bb<br \/>Aber es klappt auch auf Rasen: In Birmingham feiert sie Titel Nummer drei des Jahres 2015. Auf dem Weg zum Sieg r\u00e4umt sie im Halbfinale auch Sabine Lisicki aus dem Weg. Im Endspiel schl\u00e4gt Kerber Karolina Pliskova (Tschechien). Und denkt schon an den n\u00e4chsten Coup&#8230;<br \/>Der folgt in Stanford, wo sie im Jahr zuvor noch im Finale gescheitert war. In der kalifornischen Universit\u00e4tsstadt gelingt der vierte Turniersieg des Jahres 2015 &#8211; es ist der siebte ihrer Karriere. Restlos zufrieden ist die Kielerin trotzdem nicht, denn die Grand-Slam-Saison verl\u00e4uft wieder nicht nach Plan. In Australien muss sie schon in Runde eins passen, und auch danach ist mehr als die dritte Runde nicht drin.<br \/>In Hongkong verliert Kerber im Finale gegen Jelena Jankovic mit 6:3,6:7 (4:7), 1:6, qualifiziert sich aber trotzdem f\u00fcr das WTA-Finale der besten acht Spielerinnen. In Singapur ist die Schleswig-Holsteinerin dann so dicht wie nie am Einzug ins Halbfinale. Doch am Ende muss sie wie schon 2012 und 2013 nach der Vorrunde die Koffer packen.<br \/>2016 zeigt Kerber starke Fr\u00fchform. In Brisbane erreicht sie das Finale, das sie gegen Victoria Azarenka verliert. Am 30. Januar ist sie schlie\u00dflich am Ziel ihrer Tr\u00e4ume: Die Kielerin gewinnt zum ersten Mal ein Grand-Slam-Turnier. Durch einen Final-Erfolg gegen Serena Williams (USA) siegt sie bei den Australian Open in Melbourne.<br \/>Kerber steckt die neue Aufmerksamkeit nach dem gro\u00dfen Triumph nicht so leicht weg. Sie kassiert Erstrunden-Niederlagen, kommt schwer wieder in Tritt. Ende April platzt dann aber in Stuttgart endg\u00fcltig der Knoten: Zweisatz-Sieg im deutschen Finale gegen Laura Siegemund und Tour-Titel Nummer neun.<br \/>Das zweite Grand-Slam-Turnier des Jahres bringt jedoch wieder die Ern\u00fcchterung: Kerber scheitert bei den French Open bereits in Runde eins.<br \/>In Wimbledon trumpft Kerber hingegen gro\u00df auf. Ohne Satzverlust marschiert die Kielerin ins Finale. Dort verliert sie trotz einer starken Leistung gegen Serena Williams. Doch sie hat best\u00e4tigt, dass sie eine dauerhafte Sieganw\u00e4rterin ist.<br \/>Bei den Olympischen Spielen in Rio erreicht Kerber (l.) ebenfalls das Finale, muss sich dort aber Monica Puig aus Puerto Rico geschlagen geben. Der Traum von einer olympischen Medaille wird dennoch wahr &#8211; Silber!<br \/>Auch beim Turnier in Cincinnati steht Angelique Kerber Mitte August im Endspiel, unterliegt jedoch der Tschechin Karolina Pliskova. Mit einem Turniersieg w\u00e4re sie bereits jetzt die Nummer eins der Welt geworden.<br \/>Aber wenig sp\u00e4ter ist es so weit: Bei den US Open jubelt Kerber nicht nur \u00fcber den Einzug in ihr drittes Grand-Slam-Finale des Jahres, sondern auch den Sprung auf Platz eins der Tenniswelt. Diesmal hilft ihr Pliskova, die gegen Serena Williams im Halbfinale gewinnt. Kerber selbst, die als eine der h\u00e4rtesten Arbeiterinnen der Tour gilt, besiegt in der Vorschlussrunde Caroline Wozniacki.<br \/>In einem hochdramatischen Finale besiegt Kerber Pliskova in drei S\u00e4tzen und sichert sich in New York den zweiten Grand-Slam-Titel ihrer Karriere. \u00ab\u00a0Es ist einfach unglaublich. All&rsquo; meine Tr\u00e4ume sind in diesem Jahr wahr geworden\u00a0\u00bb, jubelt sie.<br \/>Doch die wundersame Reise im Jahr 2016 geht noch weiter. Beim WTA-Finale in Singapur brilliert die Nummer eins und schafft es erstmals ins Endspiel. Dort ist gegen Dominika Cibulkova allerdings kein Kraut gewachsen.<br \/>Am Ende des Jahres darf sich Kerber dann \u00fcber Auszeichnung \u00ab\u00a0Sportlerin des Jahres\u00a0\u00bb freuen.<br \/>Frust ist dann jedoch Kerbers st\u00e4ndiger Begleiter in der Saison 2017. Sie gewinnt kein Turnier und rutscht in der Weltrangliste von Platz eins auf Rang 21 ab.<br \/>Doch im Jahr 2018 ist Kerber wieder in Form. Sie gewinnt im Januar das Turnier in Sydney.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 3.1<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/sport\/mehr_sport\/Wimbledon-Auch-Zverev-in-Runde-drei,goerges392.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.ndr.de\/sport\/mehr_sport\/Wimbledon-Auch-Zverev-in-Runde-drei,goerges392.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alexander Zverev hat beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon die dritte Runde erreicht. 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