<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1108578,"date":"2018-07-31T22:24:00","date_gmt":"2018-07-31T20:24:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1108578"},"modified":"2018-07-31T23:16:23","modified_gmt":"2018-07-31T21:16:23","slug":"facebook-sperrt-fake-accounts","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2018\/07\/facebook-sperrt-fake-accounts\/","title":{"rendered":"Facebook sperrt Fake-Accounts"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Rund drei Monate vor den sogenannten Halbzeitwahlen in den USA schl\u00e4gt Facebook Alarm: Das Netzwerk hat nach eigenen Angaben mehrere Konten gesperrt, \u00fcber die Wahlen m\u00f6glicherweise beeinflusst werden sollten.<\/b><br \/>\nRund drei Monate vor den sogenannten Halbzeitwahlen in den USA schl\u00e4gt Facebook Alarm: Das Netzwerk hat nach eigenen Angaben mehrere Konten gesperrt, \u00fcber die Wahlen m\u00f6glicherweise beeinflusst werden sollten.<br \/>Anfang November stehen in den USA die sogenannten Midterms an: Die Amerikaner entscheiden dann \u00fcber die Vertreter des Repr\u00e4sentantenhauses und \u00fcber ein Drittel der Mandate im US-Senat. Und schon jetzt will Facebook offenbar zeigen, dass es so etwas wie die mutma\u00dfliche Einflussnahme auf den US-Wahlkampf 2016 \u00fcber gef\u00e4lschte Accounts des Netzwerks nicht mehr so leicht geben wird.<br \/>Facebook gab an, mehr als 30 Fake-Accounts gesperrt zu haben, nicht nur auf Facebook selbst, sondern auch auf Instagram. Rund 290.000 Menschen seien diesen Profilen bereits gefolgt. Zuerst hatte die \u00ab\u00a0New York Times\u00a0\u00bb dar\u00fcber berichtet. \u00ab\u00a0Diese Art von Verhalten ist bei Facebook nicht erlaubt, denn wir wollen weder, dass Menschen noch Organisationen Netzwerke von Nutzerkonten erstellen, um andere dar\u00fcber zu t\u00e4uschen, wer sie sind und was sie tun\u00a0\u00bb, hie\u00df es in einer schriftlichen Erkl\u00e4rung des Konzerns.<br \/>Bei allen weiteren Angaben blieb Facebook jedoch recht vage. Man arbeite mit den US-Ermittlungsbeh\u00f6rden zusammen, befinde sich aber noch in einem sehr fr\u00fchen Stadium der Untersuchungen. Zu den gesperrten Inhalten geh\u00f6rten etwa Seiten wie \u00ab\u00a0Black Elevation\u00a0\u00bb (Schwarze Erhebung), \u00ab\u00a0Mindful Being\u00a0\u00bb (Achtsames Dasein) und \u00ab\u00a0Resisters\u00a0\u00bb (Verweigerer). \u00dcber die letztere Seite wurde laut Facebook etwa zum Protest gegen die nationalistische Szene aufgerufen.<br \/>Dazu, wer hinter den Fake-Accounts stehen k\u00f6nnte, \u00e4u\u00dferte sich Facebook nicht. Allerdings zogen die Betreiber sehr wohl Parallelen zum US-Wahlkampf 2016, der durch russische Hacker manipuliert worden sein soll. Wie auch damals wurden \u00fcber die Accounts Werbeanzeigen geschaltet: 150 zwischen vergangenem April und Juni 2018. Umgerechnet 9400 Euro seien f\u00fcr die Anzeigen ausgegeben worden.<br \/>Dieses Mal h\u00e4tten die Verantwortlichen ihre aber Spuren besser verwischt. Es gebe aber Hinweise, dass die gefundenen Seiten Verbindungen zu der in Russland ans\u00e4ssigen Internet Research Agency gehabt h\u00e4tten. Diese gilt seit Jahren als Basis f\u00fcr russische Kampagnen in sozialen Medien.<br \/>Die US-Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen lobte das fr\u00fche Handeln von Facebook. Die Vorg\u00e4nge zeigten aber auch, dass die Bedrohung immer noch gro\u00df sei, dass Russland und andere Nationen versuchen w\u00fcrden, Einfluss auf die USA zu nehmen.<br \/>Auch der Chef der Demokraten im Senat, Chuck Schumer, zeigte sich besorgt, auch die Midterms k\u00f6nnten manipuliert werden. Er kritisierte, die US-Regierung unter Pr\u00e4sident Donald Trump tue nicht genug, um dies zu verhindern.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 3.2<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/wahlen-usa-facebook-101.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/wahlen-usa-facebook-101.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rund drei Monate vor den sogenannten Halbzeitwahlen in den USA schl\u00e4gt Facebook Alarm: Das Netzwerk hat nach eigenen Angaben mehrere Konten gesperrt, \u00fcber die Wahlen m\u00f6glicherweise beeinflusst werden sollten. 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