<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1227839,"date":"2018-10-23T17:12:00","date_gmt":"2018-10-23T15:12:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1227839"},"modified":"2018-10-23T17:10:08","modified_gmt":"2018-10-23T15:10:08","slug":"hsv-entlasst-coach-titz-und-verpflichtet-wolf","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2018\/10\/hsv-entlasst-coach-titz-und-verpflichtet-wolf\/","title":{"rendered":"HSV entl\u00e4sst Coach Titz &#8211; und verpflichtet Wolf"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Fu\u00dfball-Zweitligist Hamburger SV hat sich am Dienstag von seinem Cheftrainer Christian Titz getrennt. Nachfolger wird Hannes Wolf, der zuletzt den VfB Stuttgart betreut hatte.<\/b><br \/>\nPaukenschlag an der Elbe: Fu\u00dfball-Zweitligist Hamburger SV hat am Dienstagmittag die Beurlaubung von Cheftrainer Christian Titz und zugleich die Verpflichtung von Hannes Wolf als dessen Nachfolger bekanntgegeben. \u00ab\u00a0Es geh\u00f6rt zu unserer Verantwortung, die sportliche Situation sachlich zu analysieren. Wir sind zu der Erkenntnis gelangt, dass wir leider nicht die angestrebte Entwicklung genommen haben und ein erh\u00f6htes Risiko sehen, dass wir unser Saisonziel verfehlen werden\u00a0\u00bb, sagte Sportvorstand Ralf Becker. Der HSV belegt in der Tabelle den f\u00fcnften Rang, liegt damit zwei Pl\u00e4tze hinter dem Stadtrivalen FC St. Pauli, aber auch nur zwei Z\u00e4hler hinter Tabellenf\u00fchrer K\u00f6ln. Saisonziel des HSV, der mit dem teuersten Kader der Liga-Historie im Unterhaus angetreten war, ist der direkte Wiederaufstieg.<br \/>Laut HSV-Homepage hatten Becker und der Vorstandsvorsitzende Bernd Hoffmann Titz am Morgen in einem pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch mitgeteilt, dass der Trainer mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden sei. Am Sonntag hatte es im Heimspiel gegen den VfL Bochum nur zu einem 0:0 gereicht. Wolf wird bereits heute um 17 Uhr vorgestellt.<br \/>Der Traditionsverein hatte den Vertrag mit Titz, der am 13. M\u00e4rz den gl\u00fccklosen Bernd Hollerbach als Coach des Profiteams ersetzt hatte, noch im Mai um zwei Jahre bis 30. Juni 2020 verl\u00e4ngert. Damit ist der als Hoffnungstr\u00e4ger gestartete Titz nach nur 226 Tagen schon wieder Geschichte. Vor allem die Heimbilanz d\u00fcrfte zu seiner Entlassung gef\u00fchrt haben. Vor dem Spiel gegen Bochum hatte es im Volksparkstadion herbe Niederlagen gegen Holstein Kiel (0:3) und Jahn Regensburg (0:5) gegeben. In den letzten drei Heimpartien blieben die Hanseaten damit ohne Torerfolg.<br \/>Am Nachmittag wird der neue Cheftrainer Wolf seine Arbeit aufnehmen. Der 37-j\u00e4hrige Fu\u00dfball-Lehrer leitet am Mittwoch die erste Einheit im Volkspark. Der geb\u00fcrtige Bochumer, DFB-Trainer des Jahres 2017, hat schon einmal ein Zweitliga-Team ins Fu\u00dfball-Oberhaus gef\u00fchrt. Nachdem er im September 2016 beim VfB Stuttgart die Nachfolge des zur\u00fcckgetretenen Niederl\u00e4nders Jos Luhukay angetreten hatte, feierte er im darauffolgenden Mai mit den Schwaben die R\u00fcckkehr in die Bundesliga.<br \/>Martin Wilke ist der erste Trainer des HSV in der Bundesliga-Geschichte. In seine Amtszeit von Juli 1963 bis 7. Mai 1964 f\u00e4llt der Gewinn des DFB-Pokals im August 1963.<br \/>Sein Nachfolger wird am 1. Juli 1964 der langj\u00e4hrige Assistent von Sepp Herberger, Georg Gawliczek. Nach 25 Siegen in 59 Partien muss der geb\u00fcrtige Oberschlesier die Trainerbank am 17. M\u00e4rz 1966 wieder r\u00e4umen.<br \/>Daf\u00fcr \u00fcbernimmt Josef Schneider am 18. M\u00e4rz 1966 den Trainerposten bei den Norddeutschen. Unter seiner Leitung gelingt dem HSV ein Jahr sp\u00e4ter der Einzug ins DFB-Pokalfinale. Dennoch verl\u00e4sst Schneider den Verein zum 1. Juli 1967 nach nur 15 Monaten wieder.<br \/>Der neue Chef von Uwe Seeler (l.) und Co hei\u00dft Kurt Koch (r.). Ein 13. Platz in der Bundesliga und der Einzug ins Finale des Europapokals der Pokalsieger stehen am Ende seiner Amtszeit zu Buche. Koch verl\u00e4sst den HSV nach nur einer Saison am 30. Juni 1968.<br \/>Der neue Mann an der Seitenlinie ist ab Juli 1968 der K\u00f6lner Meistertrainer von 1963 Georg Kn\u00f6pfle (l.). Bis zum 30. Juni 1970 ist der Schwarzw\u00e4lder \u00dcbungsleiter bei den Hamburgern,&#8230;<br \/>&#8230; dann \u00fcbernimmt ab Juli 1970 der erst 30-j\u00e4hrige Klaus-Dieter Ochs (r.) das Zepter beim HSV. Unter seiner F\u00fchrung schaffen Talente wie Manfred Kaltz und Rudi Kargus den Durchbruch. Nach drei Jahren wechselt Ochs am 1. Juli 1973 zum VfL Osnabr\u00fcck.<br \/>Kuno Kl\u00f6tzer kann in seiner Amtszeit von Juli 1973 bis zum 30. Juni 1977 den DFB-Pokal und den Europapokal der Pokalsieger an die Elbe holen. Au\u00dferdem gelingt dem Sachsen mit der Vizemeisterschaft 1976 die bis dahin beste Platzierung des HSV in der Bundesliga.<br \/>Die Amtszeit von Weltenbummler Rudi Gutendorf beginnt im Juli 1977 und ist nur von kurzer Dauer: Keine vier Monate sitzt der Trainer, der insgesamt bei mehr als 50 Stationen als Coach gearbeitet hat, auf der HSV-Bank. Am 27. Oktober 1977 verl\u00e4sst Gutendorf die Hamburger wieder.<br \/>Co-Trainer Arkoc \u00d6czan \u00fcbernimmt den Posten am 28. Oktober 1977 und erreicht am Ende den zehnten Tabellenplatz. Zu wenig, \u00d6czan wird nach der Saison am 30. Juni 1978 entlassen.<br \/>Im Juli 1978 wird Branco Zebec (l.) neuer Trainer der \u00ab\u00a0Rothosen\u00a0\u00bb. In seiner ersten Saison feiert der Jugoslawe den Gewinn der deutschen Meisterschaft und zieht ein Jahr sp\u00e4ter ins Finale des Landesmeisterpokals ein. Doch seine Alkoholprobleme werden dem Disziplinfanatiker zum Verh\u00e4ngnis: Am 16. Dezember 1980 ist der HSV zwar Tabellenf\u00fchrer, der Trainer aber nicht mehr tragbar &#8211; Zebec muss gehen.<br \/>Mit Aleksandar Risti\u0107 (l.) \u00fcbernimmt am 19. Dezember 1980 der Co-Trainer die Verantwortung beim HSV. Die erste Station des Jugoslawen als Cheftrainer endet mit der Vizemeisterschaft, bevor er zum 1. Juli 1981 wieder in die zweite Reihe wechselt.<br \/>Im Juli 1981 beginnt mit dem neuen Trainer Ernst Happel die erfolgreichste Zeit der Vereinsgeschichte. In seinen ersten beiden Saisons holt der \u00ab\u00a0Grantler\u00a0\u00bb mit dem HSV zweimal die deutsche Meisterschaft und gewinnt 1983 den Europapokal der Landesmeister. Zum Abschluss holt der \u00d6sterreicher 1987 den DFB-Pokal, bevor er am 30. Juni 1987 aus dem Amt scheidet.<br \/>Im Juli 1987 wird Josip Skoblar (r.) neuer Trainer. Ernst Happels Fu\u00dfstapfen sind f\u00fcr den Jugoslawen allerdings eine Nummer zu gro\u00df: Am 9. November 1987 wird er wegen Erfolglosigkeit entlassen.<br \/>F\u00fcr Skoblar \u00fcbernimmt der fr\u00fchere St.-Pauli-Trainer Willi Reimann (r.) am 11. November 1987 in der Hansestadt. Der geb\u00fcrtige Westfale bleibt f\u00fcr zwei Jahre, bevor er am 4. Januar 1990 die in Abstiegsn\u00f6te geratenen Hamburger verlassen muss.<br \/>Am 5. Januar 1990 verpflichtet der HSV Gerd-Volker Schock, um wieder sichere Tabellenregionen zu erreichen. Schock f\u00fchrt die Mannschaft 1991 in den UEFA-Cup, muss aber ein knappes Jahr sp\u00e4ter am 10. M\u00e4rz 1992 seinen Hut nehmen.<br \/>Egon Coordes wird am 12. M\u00e4rz neuer Trainer beim HSV. Nach sechs Monaten und nur drei Siegen wird Coordes am 21. September 1992 entlassen. Kurios: Die Vereinsf\u00fchrung lie\u00df im Vorfeld die Mannschaft \u00fcber ihren Trainer abstimmen. Das Ergebnis fiel gegen den Mann aus Weserm\u00fcnde aus.<br \/>Vom 23. September 1992 an leitet Benno M\u00f6hlmann das Training bei den Hamburgern. Doch zwei Mittelfeldpl\u00e4tze in Folge sind zu wenig f\u00fcr die Anspr\u00fcche des HSV und M\u00f6hlmann wird am 5. Oktober 1995 entlassen.<br \/>Mit Felix Magath (M.) \u00fcbernimmt ab 6. Oktober 1995 ein ehemaliger Spieler den Posten an der Seitenlinie, der die erfolgreiche Zeit in den 80er-Jahren auf dem Platz mitgepr\u00e4gt hat. Magath erreicht in seiner ersten Saison den UEFA-Cup. Doch dann st\u00fcrzt der HSV auf einen Abstiegsplatz ab und Magath muss am 18. Mai 1997 gehen.<br \/>Ralf Schehr, der Trainer der HSV-Amateure, \u00fcbernimmt vom 19. Mai bis 30. Juni 1997 das Ruder beim Nordclub und sichert in zwei Spielen den Klassenerhalt.<br \/>Frank Pagelsdorf (l.) hei\u00dft ab 1. Juli 1997 der Chef bei den \u00ab\u00a0Rothosen\u00a0\u00bb. Nach zwei Mittelfeldpl\u00e4tzen wird Pagelsdorf 2000 Dritter und qualifiziert den HSV f\u00fcr die Champions League. Dennoch ist am 17. September 2001 Schluss f\u00fcr den geb\u00fcrtigen Hannoveraner.<br \/>Der HSV-Sportdirektor Holger Hieronymus (r.) wird vom 18. September bis 3. Oktober 2001 interimsweise \u00dcbungsleiter bei den Hamburgern.<br \/>Mit Kurt Jara kommt am 4. Oktober 2001 20 Jahre nach Ernst Happel wieder ein \u00d6sterreicher in den Volkspark. Trotz des Gewinns des Liga-Pokals (der erste Titel des HSV seit 16 Jahren) muss Jara am 22. Oktober 2003 vor Vertragsende den Verein verlassen.<br \/>Am 23. Oktober 2003 wird Klaus Toppm\u00f6ller neuer Coach bei den Norddeutschen. Doch der Trainer des Jahres 2002 kommt mit seiner Art nie richtig in Hamburg an. Am 17. Oktober 2004 wird der Pf\u00e4lzer beurlaubt und hinterl\u00e4sst den HSV auf einem Abstiegsplatz.<br \/>Der ehemalige Spieler und Publikumsliebling Thomas Doll wird am 18. Oktober 2004 Trainer beim HSV. Der Ex-Nationalspieler \u00fcbernimmt die Mannschaft auf Rang 18 und f\u00fchrt den Verein bis in die Champions League. Doch in seiner dritten Spielzeit rutscht der HSV ab. Doll wird am 1. Februar 2007 entlassen &#8211; die Mannschaft steht zu diesem Zeitpunkt wieder auf Platz 18.<br \/>Huub Stevens \u00fcbernimmt am 2. Februar 2007 und schafft im selben Jahr noch die Qualifikation f\u00fcr den UI-Cup. Auch seine zweite Saison endet mit Platz vier erfolgreich, doch eine schwere Erkrankung seiner Frau bewegt den Holl\u00e4nder zum Aufh\u00f6ren. Stevens geht am 30. Juni 2008 zur\u00fcck in die Niederlande zur PSV Eindhoven.<br \/>Ab 1. Juli 2008 \u00fcbernimmt erneut ein Holl\u00e4nder das Ruder beim Nordclub. Martin Jol spielt mit dem HSV eine erfolgreiche erste Saison und zieht mit der Mannschaft ins Halbfinale von UEFA-Cup und DFB-Pokal ein. \u00dcberraschenderweise verl\u00e4sst der beliebte Coach den Verein am 26. Mai 2009 und wird Trainer bei Ajax Amsterdam.<br \/>Bruno Labbadia ist ab dem 5. Juni 2009 Nachfolger von Jol. Unter der Leitung des ehemaligen St\u00fcrmers spielt der HSV eine starke Hinserie und ist zwischenzeitlich Tabellenf\u00fchrer. Doch gegen Ende der Saison h\u00e4ufen sich zwischenmenschliche Probleme zwischen Trainer und Mannschaft und am 26. April 2010 wird der Trainer beurlaubt &#8211; wenige Tage vor dem Europa-League-Halbfinale gegen Fulham.<br \/>Nach Labbadias Entlassung \u00fcbernimmt Assistenz- und Techniktrainer Ricardo Moniz (r.) den HSV vom 26. April bis 30. Juni 2010 als Cheftrainer.<br \/>Am 1. Juli 2010 wird der fr\u00fchere Stuttgarter Meistertrainer Armin Veh neuer Chef beim HSV. Doch nachdem sich der Schwabe negativ \u00fcber die Vereinsf\u00fchrung und die Perspektive des HSV ge\u00e4u\u00dfert hat, wird er nach einer 0:6-Niederlage gegen den FC Bayern am 13. M\u00e4rz 2011 beurlaubt.<br \/>Mit Michael Oenning wird am 13. M\u00e4rz 2011 wieder einmal ein Co-Trainer beim HSV zum Chef-Coach bef\u00f6rdert. Doch nach saison\u00fcbergreifend nur einem Sieg in 13 Spielen und einem katastrophalen Saisonstart muss der Ex-N\u00fcrnberger die HSV-Bank am 19. September 2011 wieder r\u00e4umen.<br \/>Co-Trainer Rodolfo Esteban Cardoso wird am 19. September 2011 f\u00fcr zwei Spiele Interimstrainer beim HSV. Doch der Argentinier besitzt nicht die vom DFB vorgeschriebene Fu\u00dfballlehrerlizenz&#8230;<br \/>&#8230; und so muss vom 10. bis 16. Oktober 2011 der neue Sportchef Frank Arnesen, der die Trainerlizenz besitzt, den Platz an der Seitenlinie einnehmen. Der D\u00e4ne gewinnt sein einziges Spiel als Trainer des HSV&#8230; <br \/>&#8230; und verpflichtet danach Thorsten Fink vom FC Basel. Ab dem 17. Oktober 2011 ist der geb\u00fcrtige Dortmunder Cheftrainer an der Elbe und schaffte mit der Mannschaft 2012 den Klassenerhalt in der Bundesliga. Mitte September 2013 ist allerdings Schluss f\u00fcr den Coach. <br \/>&#8230;auf Fink folgt bei den Hamburgern Bert van Marwijk. Der fr\u00fchere niederl\u00e4ndische Nationaltrainer tritt sein Amt beim Traditionsclub am 25. September an. Doch schon am 15. Februar 2014 muss van Marwijk nach einem 2:4 in Braunschweig wieder seinen Hut nehmen.<br \/>Als Retter verpflichtet der HSV am 17. Februar 2014 Mirko Slomka, der keine zwei Monate zuvor bei Hannover 96 beurlaubt worden war. Er schafft zwar den Klassenerhalt, muss aber am 15. September nach nur drei Spieltagen wieder seinen Hut nehmen.<br \/>Slomkas Nachfolger wird \u00fcberraschend der bisherige U23-Coach Josef \u00ab\u00a0Joe\u00a0\u00bb Zinnbauer .<br \/>Zinnbauer ist nach gut sechs Monaten aber auch schon wieder Geschichte. Am 22. M\u00e4rz 2015 trennt sich der Verein von dem 44-J\u00e4hrigen und installiert Sportdirektor Peter Kn\u00e4bel als Chefcoach.<br \/>Es geht Schlag auf Schlag. Kn\u00e4bels Zeit als Interimstrainer ist nach zwei Spielen vorbei. Seine Bilanz: 0:4 in Leverkusen, 0:2 gegen Wolfsburg, letzter Tabellenplatz. Am 15. April, sechs Runden vor Saisonende, kehrt \u00fcberraschend Bruno Labbadia als Chefcoach an die Elbe zur\u00fcck. Er rettet den Verein vor dem Abstieg und erreicht im Jahr danach Rang zehn. Der HSV entl\u00e4sst ihn am 25. September 2016 nach vier Niederlagen in Folge.<br \/>Der neue Mann ist Markus Gisdol. Der Coach, der im Oktober 2015 bei 1899 Hoffenheim entlassen worden war, gilt als Taktik-Experte und Fachmann, der Talente entwickeln kann. Zun\u00e4chst nur mit einem Vertrag f\u00fcr ein Jahr ausgestattet, verl\u00e4ngert der Schwabe im M\u00e4rz 2017 bis 2019. Doch erf\u00fcllen darf Gisdol seinen Kontrakt nicht. Am 21. Januar 2018 wird er von seinen Aufgaben entbunden. Der HSV hatte am Tag zuvor die vierte Pleite in Folge kassiert.<br \/>Ein Nachfolger f\u00fcr Gisdol ist schnell gefunden. Am 22. Januar 2018 pr\u00e4sentiert der HSV Bernd Hollerbach als neuen Coach. Der fr\u00fchere Linksverteidiger des Clubs erh\u00e4lt einen Vertrag bis 2019. Er hat allerdings kaum Gelegenheit, ihn zu erf\u00fcllen: 49 Tage und sieben sieglose Spiele sp\u00e4ter kommt bereits das Aus f\u00fcr Hollerbach nach einer 0:6-Klatsche bei den Bayern.<br \/>Interimsm\u00e4\u00dfig \u00fcbernimmt U21-Coach Christian Titz den Trainerposten. Er krempelt die Mannschaft komplett um und l\u00e4sst die Hoffnung auf den Klassenerhalt nochmal aufleben. Trotzdem steigt der HSV ab, Titz bleibt aber auch in der Zweiten Liga Coach.<br \/>Zumindest bis Mitte Oktober 2018. Nach dem zehnten Spieltag muss Titz Hannes Wolf weichen. Der HSV habe \u00ab\u00a0leider nicht die angestrebte Entwicklung genommen\u00a0\u00bb, so Sportchef Ralf Becker.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 7<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/sport\/fussball\/HSV-entlaesst-Coach-Titz-und-verpflichtet-Wolf,hsv21550.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.ndr.de\/sport\/fussball\/HSV-entlaesst-Coach-Titz-und-verpflichtet-Wolf,hsv21550.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fu\u00dfball-Zweitligist Hamburger SV hat sich am Dienstag von seinem Cheftrainer Christian Titz getrennt. 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