<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1254254,"date":"2018-11-10T23:30:00","date_gmt":"2018-11-10T21:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1254254"},"modified":"2018-11-11T00:05:28","modified_gmt":"2018-11-10T22:05:28","slug":"dortmund-feiert-sieg-gegen-bayern-deutscher-meister-wird-nur-der-bvb","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2018\/11\/dortmund-feiert-sieg-gegen-bayern-deutscher-meister-wird-nur-der-bvb\/","title":{"rendered":"Dortmund feiert Sieg gegen Bayern: &quot;Deutscher Meister wird nur der BVB&quot;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Auf den Sitzen hielt es in Dortmund am Samstagabend niemanden mehr. Die Fans des BVB feierten den Sieg gegen den FC Bayern lautstark. Die Verantwortlichen traten nach dem hochklassigen Spiel allerdings etwas auf die Euphoriebremse.<\/b><br \/>\nDortmund Auf den Sitzen hielt es in Dortmund am Samstagabend niemanden mehr. Die Fans des BVB feierten den Sieg gegen den FC Bayern lautstark. Die Verantwortlichen traten nach dem hochklassigen Spiel allerdings etwas auf die Euphoriebremse.<br \/>Um 20.15 Uhr am Samstagabend wurde das ehemalige Westfalenstadion zur gr\u00f6\u00dften Stehplatzarena der Republik. Das Publikum auf den teuren Pl\u00e4tzen schnellte in die H\u00f6he und kehrte bis zum Abpfiff nicht mehr auf den Sitz zur\u00fcck, die Anh\u00e4nger in den Fankurven standen ohnehin. Anlass f\u00fcr diesen kollektiven Anfall von Begeisterung war ein Fehlpass des M\u00fcnchner Nationalspielers Jerome Boateng. Mit einer mutigen Attacke hatten Borussia Dortmunds Angreifer den Fehler erzwungen. Die folgenden zehn Minuten feierte Borussia Dortmunds Anhang jede gelungene Gr\u00e4tsche, jeden Kopfball. Und am Ende br\u00fcllte ein ganzes Stadion: \u00ab\u00a0Deutscher Meister wird nur der BVB.\u00a0\u00bb Mit 3:2 bezwang der Gastgeber die Bayern, er ging aus einem hochklassigen Spitzenspiel als souver\u00e4ner Spitzenreiter hervor. Der Abstand zu den M\u00fcnchnern betr\u00e4gt sieben Punkte. Und das ist, bei aller Achtung vor den weiteren Teams in der Bundesliga-Spitzengruppe, die Ma\u00dfeinheit.<br \/>Deutscher Meister sind die Dortmunder noch nicht. Nach elf Spielen wird kein Titel verliehen. Aber die Art, wie sie wieder mal mit Leidenschaft und Tempo auf einen R\u00fcckstand gegen einen diesmal lange Zeit beeindruckenden Gegner reagierten, zeigt, was in dieser Saison m\u00f6glich ist. \u00ab\u00a0Es macht einfach Spa\u00df\u00a0\u00bb, sagte Kapit\u00e4n Marco Reus, der voranging in einem f\u00fcr Dortmund zu Beginn sehr schwierigen Spiel.<br \/>Die Bayern blockierten die Mitte des Spielfelds, Dortmund kam kaum zu seinen schnellen Angriffen, weil die M\u00fcnchner Druck machten, und weil der BVB auf Ballverluste der Bayern zu hektisch reagierte. Dass der Rekordmeister durch einen Kopfballtreffer von Robert Lewandowski in F\u00fchrung ging, war Ausdruck einer starken Vorstellung. \u00ab\u00a0Das beste Spiel seit langem\u00a0\u00bb, fand der M\u00fcnchner Trainer Niko Kovac.<br \/>Das stimmt aber nur bedingt. Nach dem Wechsel brachten die Dortmunder ihre Geschwindigkeitsvorteile quasi mit der ersten Ballber\u00fchrung auf den Platz. Jadon Sancho schickte Reus in die vielger\u00fchmte Tiefe. Das folgende k\u00f6rperliche Aufeinandertreffen mit seinem Nationalmannschaftskollegen Manuel Neuer wertete Schiedsrichter Manuel Gr\u00e4fe als Foul des M\u00fcnchner Torwarts. Den Elfmeter verwandelte Reus k\u00fchl und gekonnt zum Ausgleich.<br \/>Und die Dortmunder Maschine war nun warm-, ja hei\u00dfgelaufen. Selbst die erneute kalte Dusche durch die neuerliche F\u00fchrung der Bayern nach einer zauberhaften Kombination, die wiederum Lewandowski abschloss, hinterlie\u00df keinen Eindruck. Die schnellen BVB-Spieler kamen immer wieder hinter die im Vergleich beh\u00e4bige M\u00fcnchner Abwehr. Reus und der eingewechselte Paco Alcacer scheiterten bei gro\u00dfen Gelegenheiten aus ein paar Metern Entfernung. Aber sie lie\u00dfen sich nicht entmutigen. Der ebenfalls eingewechselte Mo Dahoud f\u00fchrte zusammen mit Axel Witsel aus dem zentralen Mittelfeld zahlreiche vielversprechende Konter an, die Bayern ins Mark trafen.<br \/>Dem Tempo der Dortmunder waren die M\u00fcnchner nicht mehr gewachsen. \u00ab\u00a0Das ist ihre St\u00e4rke, die haben wir nicht unterbinden k\u00f6nnen\u00a0\u00bb, sagte Neuer, \u00ab\u00a0wir haben zugelassen, dass sie immer wieder hinter unsere Kette kamen.\u00a0\u00bb Auch Kovac fand das spielentscheidend. \u00ab\u00a0Es darf uns nicht passieren, dass wir im fremden Stadion zweimal ausgekontert werden\u00a0\u00bb, erkl\u00e4rte er, \u00ab\u00a0und wir m\u00fcssen erfahren genug sein, uns nicht immer auf das Pressing des Gegners einzulassen. Da muss der Ball auch mal lang geschlagen werden.\u00a0\u00bb<br \/>Die Aufbauversuche verfingen sich jedoch immer wieder in den Reihen der viel laufst\u00e4rkeren Dortmunder, die mit Toren von Reus und Alcacer das Spiel auch im Ergebnis zu ihren Gunsten wendeten. Bayern hielt bis zum Schluss mit eher verzweifelten Angriffen dagegen, Dortmund verdiente sich den Sieg, weil es Geschwindigkeit und Begeisterung auf den Platz brachte.<br \/>Nat\u00fcrlich wollte niemand etwas von einer Vorentscheidung im Titelrennen wissen. Die Dortmunder nicht, weil sie das Gl\u00fcck nicht beschreien wollen und indem sie wie Reus auf das Mantra ihres Trainers Lucien Favre setzen, nach dem \u00ab\u00a0wir von Spiel zu Spiel schauen\u00a0\u00bb. Und die Bayern nicht, weil sie diese Saison nicht vorzeitig aufgeben wollen. \u00ab\u00a0Es ist erst ein Drittel gespielt, da kann man noch viel gut machen\u00a0\u00bb, betonte Kovac. \u00ab\u00a0Die Bayern\u00a0\u00bb, urteilte Reus, \u00ab\u00a0sind auch auf lange Sicht stark.\u00a0\u00bb Schwach waren sie schon in Dortmund nicht, \u00fcber 90 Minuten aber nicht stark genug.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 2.2<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/sport\/fussball\/bundesliga\/borussia-dortmund-bayern-muenchen-deutscher-meister-wird-nur-der-bvb_aid-34408655\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/rp-online.de\/sport\/fussball\/bundesliga\/borussia-dortmund-bayern-muenchen-deutscher-meister-wird-nur-der-bvb_aid-34408655<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf den Sitzen hielt es in Dortmund am Samstagabend niemanden mehr. 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