<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1255438,"date":"2018-11-11T17:28:00","date_gmt":"2018-11-11T15:28:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1255438"},"modified":"2018-11-11T18:04:46","modified_gmt":"2018-11-11T16:04:46","slug":"der-1-fc-union-siegt-ausschreitungen-im-gasteblock","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2018\/11\/der-1-fc-union-siegt-ausschreitungen-im-gasteblock\/","title":{"rendered":"Der 1. FC Union siegt, Ausschreitungen im G\u00e4steblock"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der 1. FC Union Berlin hatte gegen Greuther F\u00fcrth keine M\u00fche &#8211; und schiebt sich auf Platz drei vor. Doch es gab auch unsch\u00f6ne Szenen.<\/b><br \/>\nUrs Fischer geh\u00f6rt nicht zu der Art Trainer, die an der Seitenlinie herumhampelt und ausgelassen jubelt. Auch am Sonntag im Heimspiel gegen die Spielvereinigung Greuther F\u00fcrth bewahrte der Trainer des 1. FC Union Berlin seine Schweizer Ruhe. Dabei h\u00e4tte er durchaus Grund f\u00fcr emotionale Ausbr\u00fcche gehabt. Denn nach vier Unentschieden in Folge gewann das einzige ungeschlagene Team der Zweiten Liga vor 21785 Zuschauern im Stadion An der Alten F\u00f6rsterei 4:0 (3:0). Damit r\u00fcckt Union vor dem Spitzenspiel bei Tabellenf\u00fchrer Hamburger SV in zwei Wochen zur\u00fcck auf Platz drei.<br \/>Vor dem Spiel gegen die zuvor punktgleichen F\u00fcrther, lange so etwas wie ein Angstgegner, hatten die Berliner ihrem Trainer offenbar gut zugeh\u00f6rt. Mehr Effizienz hatte sich Fischer gew\u00fcnscht und die zeigten seine Spieler in der ersten Halbzeit. Zur Erkl\u00e4rung des klaren Ergebnisses geh\u00f6rt aber nicht nur die gute Chancenauswertung der Gastgeber, sondern vor allem der gebrauchte Nachmittag der F\u00fcrther. Schon in den ersten zehn Minuten ging bei den G\u00e4sten alles schief, was schieflaufen konnte.<br \/>Nach einer Minute und 15 Sekunden blieb Maximilian Wittek bei einem Zusammenprall mit dem erstmals in der Startelf stehenden Suleiman Abdullahi regungslos auf dem Boden liegen. Schnell zeigte der F\u00fcrther Mannnschaftsarzt an, dass es beim linken Verteidiger aufgrund einer Kopfverletzung nicht weitergehen w\u00fcrde. Wenige Sekunden nach dem Wechsel, F\u00fcrth war auf der linken Seite noch nicht wieder richtig sortiert, spielte Robert Zulj eben dort Marcel Hartel frei. Der passte aus abseitsverd\u00e4chtiger Position in die Mitte, wo Joshua Mees keine Schwierigkeiten hatte, sein erstes Tor f\u00fcr Union zu erzielen.<br \/>W\u00e4hrend die Berliner jubelten, spielten sich auf den R\u00e4ngen unsch\u00f6ne Szenen ab. Im F\u00fcrther Block entstand aus bisher unbekannten Gr\u00fcnden eine Schl\u00e4gerei, die immer wieder aufflammte. Erst nach einer knappen Viertelstunde beruhigte sich die Lage und die Polizei zog sich zur\u00fcck.<br \/>Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Situation auf dem Spielfeld aus F\u00fcrther Sicht bereits weiter verschlechtert. Als Torj\u00e4ger Daniel Keita-Ruel wegen einer blutenden Wunde im Gesicht behandelt wurde, erzielte Union das 2:0. Christopher Trimmel flankte von rechts und erneut stand Mees richtig. Mit einem Flugkopfball lie\u00df er dem ehemaligen Herthaner Sascha Burchert im Tor der G\u00e4ste keine Chance.<br \/>Union zog sich nach dem Treffer weiter zur\u00fcck und lie\u00df F\u00fcrth kommen. Die G\u00e4ste hatten durch Keita-Ruel eine gute Chance und versuchten einziges, es war aber einfach nicht ihr Tag. Das zeigte sich sp\u00e4testens nach einer halben Stunde, als Union aus der dritten Chance das dritte Tor machte. Nach einer kurz abgewehrten Flanke schoss Mees. Der Ball w\u00e4re viele Meter am Tor vorbeigeflogen, doch Sebastian Polter hielt seinen Fu\u00df hinein und f\u00e4lschte unhaltbar ab.<br \/>Kurz darauf hatte Union erneut Gl\u00fcck. Bei einem F\u00fcrther Konter verlor Manuel Schmiedebach ein Laufduell gegen David Atanga und trat diesem ohne jegliche Chance auf den Ball heftig in die Hacken. Schiedsrichter Daniel Schlager belie\u00df es trotz gro\u00dfer Proteste der G\u00e4ste bei Gelb. F\u00fcrth gab sich allen Widrigkeiten zum Trotz nicht auf und fast h\u00e4tte Atanga die Franken auf 1:3 herangebracht. Seinen Kopfballaufsetzer kratzte Rafal Gikiewicz aber stark aus dem Eck. So ging ein \u00fcber weite Strecken ausgeglichenes Spiel mit einem 3:0 f\u00fcr Union in die Pause.<br \/>An den Verh\u00e4ltnissen \u00e4nderte sich auch nach dem Seitenwechsel nichts. F\u00fcrth hatte viel Ballbesitz, agierte aber sehr ungl\u00fccklich und lud Sebastian Polter zu seinem zweiten Treffer regelrecht ein. David Raum verlor im eigenen Strafraum den Ball an Abdullahi und der legte quer auf Unions Torj\u00e4ger: 4:0. Die Berliner Fans feierten ihr Team sowie sich selbst und F\u00fcrth gab sich langsam auf. Etwas Positives w\u00e4re ihnen an diesem verkorksten Nachmittag auch nicht mehr gelungen.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 1.1<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/sport\/4-0-gegen-fuerth-der-1-fc-union-siegt-ausschreitungen-im-gaesteblock\/23619670.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/sport\/4-0-gegen-fuerth-der-1-fc-union-siegt-ausschreitungen-im-gaesteblock\/23619670.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der 1. 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