<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1294524,"date":"2018-12-09T21:32:00","date_gmt":"2018-12-09T19:32:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1294524"},"modified":"2018-12-10T00:10:00","modified_gmt":"2018-12-09T22:10:00","slug":"hannover-96-spielt-11-bei-mainz-05","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2018\/12\/hannover-96-spielt-11-bei-mainz-05\/","title":{"rendered":"Hannover 96 spielt 1:1 bei Mainz 05"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Hannover 96 hat in Mainz immerhin einen Punkt geholt. Trotzdem war der \u00c4rger gro\u00df. Die Niedersachsen beklagten sich \u00fcber Schiedsrichter und Videoassistent.<\/b><br \/>\nBis kurz vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit hatte es so ausgesehen, als k\u00f6nnte Hannovers Manager Horst Heldt seinen 49. Geburtstag mit einem Ausw\u00e4rtssieg seines Teams beim 1. FSV Mainz 05 feiern. Doch nach letztlich turbulenten 100 Minuten und dem 1:1 nach einer 1:0-Halbzeitf\u00fchrung blieb wieder nur der \u00c4rger \u00fcber eine verpasste Chance &#8211; und vor allem \u00fcber den Videoassistenten in K\u00f6ln. Der Aufreger des Spiels: Die Entscheidung von Schiedsrichter Robert Hartmann in der 89. Minute Elfmeter zu geben, obwohl 96-Verteidiger Matthias Ostrzolek Mainz-St\u00fcrmer Jean-Philippe Mateta wenn \u00fcberhaupt nur leicht ber\u00fchrt hatte.<br \/>\u00ab\u00a0Das ist ja ein Witz, das war der Wahnsinn an Schwalbe. Wieso mischt er sich da nicht ein und sagt, das ist eine klare Schwalbe? Ich verstehe es nicht mehr. Es ist nicht mehr akzeptabel, der ganze Schei\u00df\u00a0\u00bb, schimpfte Heldt bei \u00ab\u00a0Sky\u00a0\u00bb Richtung Videoassistent.<br \/>Nicht zum ersten Mal f\u00fchlte sich der Tabellenvorletzte in dieser Saison benachteiligt. \u00ab\u00a0Vielleicht haben wir demn\u00e4chst auch mal den Videoschiri auf unserer Seite. Wenn man in K\u00f6ln in aller Ruhe nicht erkennt, dass die Situation beim Elfmeter eine Schwalbe war, dann k\u00f6nnen wir aufh\u00f6ren\u00a0\u00bb, sagte 96-Coach Andr\u00e9 Breitenreiter: \u00ab\u00a0Wir wurden klar benachteiligt.\u00a0\u00bb So nachvollziehbar die Aufregung war, letztlich hatten sich die Niedersachsen selbst zuzuschreiben, dass sie nach gutem Beginn in der zweiten H\u00e4lfte eine ganz schwache Leistung zeigten.<br \/>Zun\u00e4chst hatten Breitenreiters Ma\u00dfnahmen gegriffen. Der Coach, der vor der Partie ausdr\u00fccklich eine Jobgarantie von Pr\u00e4sident Martin Kind bekommen hatte, entschied sich dazu, seine Mannschaft radikal umzustellen. Sieben Neue beorderte Breitenreiter in die Startelf und hatte damit den richtigen Riecher. Hendrik Weydandt nutzte die bereits dritte Chance seiner Elf in der zw\u00f6lften Minute zur fr\u00fchen F\u00fchrung. Anschlie\u00dfend zog sich Hannover aber viel zu weit zur\u00fcck. Die erste Aufregung um den Videoassistenten gab es in der 25. Minute: 96-Verteidiger Kevin Wimmer k\u00f6pfte sich den Ball an den Arm. Hartmann schaute sich nach Intervention des Videoassistenten die Szene auf dem Bildschirm an, blieb aber bei seiner Entscheidung, keinen Elfmeter zu geben (25.). Trotzdem regte auch diese Szene Heldt auf: \u00ab\u00a0Warum greift er da in K\u00f6ln ein? Der soll die Klappe halten und einfach weiterspielen lassen.\u00a0\u00bb<br \/>Den n\u00e4chsten Anlass zum \u00c4rgern gab es direkt nach Wiederbeginn, als Hannover-Fans massiv Pyrotechnik z\u00fcndeten und so f\u00fcr eine f\u00fcnfmin\u00fctige Spielunterbrechung sorgten. Nachdem sich der Rauch gelegt hatte, st\u00fcrmte nur noch Mainz, wenn auch zumeist wild und unkontrolliert. Die B\u00e4lle flogen im Minutentakt in den Strafraum und wurden von den 96-Verteidigern meist nur noch nach vorne gebolzt. Trotzdem hatten die G\u00e4ste durch Takuma Asano die Chance zur Vorentscheidung. Der Japaner scheiterte aber an Mainz-Keeper Robin Zentner (71.). Die 05er hatten ihrerseits Chancen durch Danny Latza, der einmal den Pfosten traf (57.) und knapp vorbeik\u00f6pfte (71.). Es sah in der zunehmend hitziger werdenden Partie aber gut aus f\u00fcr Hannover, ehe die verh\u00e4ngnisvolle 89. Minute kam. Mateta fiel und Daniel Brosinski erzielte per Strafsto\u00df das 1:1. \u00ab\u00a0Er hebt einfach ab. Der Spieler hat selbst gesagt, dass es eine Schwalbe ist\u00a0\u00bb, sagte Ostrzolek.<br \/>Bei allem \u00c4rger \u00fcber den Videoassistenten in K\u00f6ln: In der Nachspielzeit verhinderte er, dass Hannover mit vollkommen leeren H\u00e4nden dastand. Anthony Ujah bejubelte bereits den vermeintlichen Siegtreffer. Doch nach Eingreifen des Videoassistenten wurde auf Abseits entscheiden. Beruhigen konnte das Heldt und Co. allerdings nicht mehr. F\u00fcr Hannover f\u00fchlte sich das 1:1 wie eine Niederlage an.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hannover 96 hat in Mainz immerhin einen Punkt geholt. Trotzdem war der \u00c4rger gro\u00df. Die Niedersachsen beklagten sich \u00fcber Schiedsrichter und Videoassistent. Bis kurz vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit hatte es so ausgesehen, als k\u00f6nnte Hannovers Manager Horst Heldt seinen 49. Geburtstag mit einem Ausw\u00e4rtssieg seines Teams beim 1. FSV Mainz 05 feiern. 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