<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1301459,"date":"2018-12-14T23:10:00","date_gmt":"2018-12-14T21:10:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1301459"},"modified":"2018-12-15T00:11:31","modified_gmt":"2018-12-14T22:11:31","slug":"polizei-in-nurnberg-sucht-weiter-nach-messer-angreifer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2018\/12\/polizei-in-nurnberg-sucht-weiter-nach-messer-angreifer\/","title":{"rendered":"Polizei in N\u00fcrnberg sucht weiter nach Messer-Angreifer"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Binnen weniger Stunden werden in N\u00fcrnberg drei Frauen auf offener Stra\u00dfe niedergestochen und schwer verletzt. Die Polizei warnt vor dem fl\u00fcchtigen T\u00e4ter.<\/b><br \/>\nNach den Angriffen auf drei Frauen in N\u00fcrnberg sucht die Polizei weiter nach dem T\u00e4ter. \u201eWir sind auch \u00fcber die Nacht mit starken Kr\u00e4ften im Einsatz\u201c, teilte die Polizei Mittelfranken am Freitagabend bei Twitter mit. Im Rahmen der Fahndung \u00fcberpr\u00fcften Polizisten mehrere Personen, wie eine Sprecherin sagte. Dabei halten die Beamten auch Menschen fest, um die n\u00f6tigen Ma\u00dfnahmen durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen. \u201eDas ist ganz normale Ermittlungsarbeit\u201c, so die Sprecherin. Schon zuvor war eine Sonderkommission mit 40 Beamten eingesetzt worden.<br \/>Die Fu\u00dfg\u00e4ngerinnen im Alter von 26,34 und 56 Jahren waren am Donnerstagabend auf dem Nachhauseweg niedergestochen und lebensgef\u00e4hrlich verletzt worden. Die Taten passierten in einem Zeitraum von etwa drei Stunden im Stadtteil St. Johannis. Die Polizei ging davon aus, dass sie alle von ein und demselben T\u00e4ter angegriffen wurden. Eine Verbindung zwischen T\u00e4ter und Opfern gibt es nach ersten Erkenntnissen der Polizei nicht. Der Mann habe sie wohl v\u00f6llig zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlt und vor den Taten auch nicht angesprochen.<br \/>Trotz umfangreicher Fahndungen fehlte der Polizei jede Spur von dem Mann. Ein zur T\u00e4terbeschreibung passender Mann konnte vor einer Polizeistreife fliehen. Zwei der Frauen schwebten zun\u00e4chst in Lebensgefahr, inzwischen sind aber alle stabil.<br \/>Die Polizei warnte die Bev\u00f6lkerung per Twitter vor dem fl\u00fcchtigen Mann. Bisher konnte nur das erste Opfer genauere Angaben zu dem T\u00e4ter machen. Laut dieser und anderer Zeugen soll der Mann zwischen 25 und 30 Jahre alt und etwa 1,80 Meter gro\u00df sein. Er soll eine normale Figur haben, blonde bis dunkelblonde Haare, helle Haut und einen Dreitagebart. Zu seiner Bekleidung gab es unterschiedliche Angaben. Die beiden anderen Frauen wurden so schwer verletzt, dass sie noch nicht ausf\u00fchrlich vernommen werden konnten.<br \/>F\u00fcr einen terroristischen Hintergrund der Attacken sahen die Ermittler keine Hinweise. Die Frauen waren am Donnerstagabend binnen weniger Stunden an nah beieinander liegenden Tatorten niedergestochen und schwer verletzt worden. Die Attacken ereigneten sich im N\u00fcrnberger Stadtteil St. Johannis.<br \/>Zun\u00e4chst sei am Donnerstagabend gegen 19.20 Uhr eine 56-j\u00e4hrige Frau unvermittelt von einem entgegenkommenden Unbekannten in den Oberk\u00f6rper gestochen worden. Die Frau musste notoperiert werden. Gegen 22.45 Uhr habe der Angreifer dann auf eine 26-J\u00e4hrige eingestochen, die sich auf dem Heimweg befand. Kurz darauf sei eine 34-J\u00e4hrige angegriffen worden. Diese beiden Frauen erlitten lebensgef\u00e4hrliche Verletzungen, konnten aber ebenfalls durch Notoperationen gerettet werden.<br \/>Die Staatsanwaltschaft N\u00fcrnberg-F\u00fcrth wertete alle drei Taten als versuchten Mord. Alle Tatopfer seien von dem Angriff \u00fcberrascht und arg- und wehrlos gewesen, es liege damit das Mordmerkmal der Heimt\u00fccke vor.<br \/>Unklar ist noch, mit welcher Tatwaffe die Angriffe ver\u00fcbt wurden. Der T\u00e4ter habe mit einem \u00ab\u00a0unbekannten Stichwerkzeug\u00a0\u00bb zugestochen, sagte ein Fahnder. Da er den Frauen trotz der winterlich dicken Kleidung so massive Verletzungen zuf\u00fcgen konnte, komme auch ein anderes Stichwerkzeug als ein Messer in Frage.<br \/>Bei der Fahndung nach dem Angreifer kamen auch Diensthunde und ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Es seien auch mehrere Menschen \u00fcberpr\u00fcft worden. In einem Fall sei ein noch unbekannter Mann, auf den die T\u00e4terbeschreibung passe, beim Anblick einer Polizeistreife in ein Geb\u00e4ude geflohen.<br \/>Polizisten h\u00e4tten den Fl\u00fcchtigen verfolgt und das Geb\u00e4ude gro\u00dfr\u00e4umig abgesperrt. Nachdem in einer Wohnung Licht brannte und der mutma\u00dflich anwesende Bewohner auf mehrfache Aufforderung nicht \u00f6ffnete, entschlossen sich die Beamten zum gewaltsamen \u00d6ffnen der Wohnung. Diese sei aber leer gewesen. Zuvor seien Kellerr\u00e4ume und Dachboden sowie angrenzende Garagen ohne Ergebnis durchsucht worden. (AFP, dpa)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Binnen weniger Stunden werden in N\u00fcrnberg drei Frauen auf offener Stra\u00dfe niedergestochen und schwer verletzt. Die Polizei warnt vor dem fl\u00fcchtigen T\u00e4ter. 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