<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1301527,"date":"2018-12-14T23:22:00","date_gmt":"2018-12-14T21:22:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1301527"},"modified":"2018-12-15T00:11:39","modified_gmt":"2018-12-14T22:11:39","slug":"kieler-serie-reist-gegen-bielefeld","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2018\/12\/kieler-serie-reist-gegen-bielefeld\/","title":{"rendered":"Kieler Serie rei\u00dft gegen Bielefeld"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Fu\u00dfball-Zweitligist Holstein Kiel hat nach sieben ungeschlagenen Spielen eine Niederlage hinnehmen m\u00fcssen: Die \u00ab\u00a0St\u00f6rche\u00a0\u00bb verloren gegen Kellerkind Arminia Bielefeld mit 1:2.<\/b><br \/>\nF\u00fcr Fu\u00dfball-Zweitligist Holstein Kiel sind am Freitag gleich drei Serien gerissen: Das 1:2 (0:1) gegen Arminia Bielefeld bedeutete die erste Niederlage nach sieben ungeschlagenen Spielen, die erste Heimpleite der Saison und das Ende der Siegesserie mit drei Erfolgen. Die Niederlage war nicht unverdient, weil die KSV vor allem nach der Pause viele gute Chancen ungenutzt lie\u00df und die G\u00e4ste einfach konsequenter und aggressiver zu Werke gingen. Ausgerechnet die in der Tabelle weit abgerutschten Bielefelder pr\u00e4sentierten sich auch als das mental st\u00e4rkere Team. \u00ab\u00a0Ich bin heute extrem entt\u00e4uscht\u00a0\u00bb, sagte Kiels Coach Tim Walter.<br \/>Der Trainer konnte gegen\u00fcber dem 2:0-Erfolg in Dresden wieder auf Janni Serra im Sturm zur\u00fcckgreifen, der neben Kingsley Schindler zum Einsatz kam. Mathias Honsak blieb daf\u00fcr zun\u00e4chst auf der Bank. Die ersten 20 Minuten geh\u00f6rten der Arminia, bei der erstmals Uwe Neuhaus auf der Bank sa\u00df. Vor allem der agile Andreas Voglsammer bereitete der Kieler Defensive als Vorbereiter und Sch\u00fctze (7., 11., 16., 23.) immer wieder Probleme. In der 14. Minute vereitelte der nicht immer sichere KSV-Keeper Kenneth Kronholm im F\u00fcnfmeterraum die beste DSC-Chance, als er nach einer Hereingabe im F\u00fcnfmeterraum gegen Manuel Prietl kl\u00e4rte. Die \u00ab\u00a0St\u00f6rche\u00a0\u00bb kamen mit dem aggressiven Pressing der G\u00e4ste nicht zurecht und erspielten sich nur wenige Chancen. Ein Schuss von Schindler aus sieben Metern wurde geblockt (21.), Johannes van den Bergh scheiterte aus zehn Metern am Bielefelder Keeper Stefan Ortega &#8211; eine Riesenchance f\u00fcr die KSV (31.).<br \/>Als die Hausherren das Blatt zu ihren Gunsten zu wenden schienen, schlugen die Ostwestfalen zu: Tom Sch\u00fctz erlief einen Voglsammer-Pass knapp vor der Grundlinie, Anderson Lucoqui flankte auf Fabian Klos, der den Ball in Gerd-M\u00fcller-Manier mit dem R\u00fccken zum Tor annahm, sich drehte und unten rechts einschob (34.). Bitter f\u00fcr die Kieler. Kurz vor dem Pausenpfiff lie\u00df Voglsammer eine hundertprozentige Chance auf das 2:0 liegen, denn Kronholm reagierte im Eins-gegen-Eins gl\u00e4nzend (45.). Die Pausenf\u00fchrung des DSC ging in Ordnung.<br \/>Nach dem Wechsel nahm die Partie deutlich an Fahrt auf: Die Schleswig-Holsteiner gingen offensiv viel zielstrebiger zu Werke: Van den Bergh setzte einen Linksschuss an den Pfosten (47.), zwei Minuten sp\u00e4ter rutschte Jae-Sung Lee an einer Schindler-Hereingabe vorbei und setzte dann den Ball aus spitzem Winkel \u00fcber den Kasten (53.). Die \u00ab\u00a0St\u00f6rche\u00a0\u00bb waren nah dran am Ausgleich, doch lie\u00dfen auch hinten Gro\u00dfchancen zu: Klos (51.), Keanu Staude aus 13 Metern (54.) und eine Doppelchance von Voglsammer und Klos (58.) h\u00e4tten das 2:0 bedeuten k\u00f6nnen. Doch Kronholm, der sich deutlich steigerte, bewahrte sein Team vor einem h\u00f6heren R\u00fcckstand &#8211; und dann traf Kiel. Nach einem fatalen Kopfball vorm eigenen Tor durch DSC-Kapit\u00e4n Julian B\u00f6rner brachte David Kinsombi den Ball mit M\u00fche wieder vor das Geh\u00e4use. Serra scheiterte zun\u00e4chst an der Latte, bugsierte den Ball aber im zweiten Anlauf unter Zuhilfenahme des Armes \u00fcber die Linie (73.). Der Treffer z\u00e4hlte trotzdem.<br \/>Eine Minute sp\u00e4ter verfehlte Lee aus f\u00fcnf Metern erneut ganz knapp. Doch anders als bei fr\u00fcheren Heimauftritten in dieser Saison konnte die KSV das Blatt nicht wenden &#8211; im Gegenteil. Ausgerechnet B\u00f6rner &#8211; dessen Kopfball der Ausgangspunkt f\u00fcr den Ausgleich gewesen war &#8211; traf per Kopf zur erneuten Arminia-F\u00fchrung (81.). Von dem R\u00fcckschlag erholten sich die Hausherren nicht mehr. Am letzten Spieltag vor Weihnachten haben sie die Chance, es einen Tag vor Heiligabend gegen den Hamburger SV besser zu machen.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fu\u00dfball-Zweitligist Holstein Kiel hat nach sieben ungeschlagenen Spielen eine Niederlage hinnehmen m\u00fcssen: Die \u00ab\u00a0St\u00f6rche\u00a0\u00bb verloren gegen Kellerkind Arminia Bielefeld mit 1:2. 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