<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1302387,"date":"2018-12-15T12:38:00","date_gmt":"2018-12-15T10:38:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1302387"},"modified":"2018-12-15T12:09:02","modified_gmt":"2018-12-15T10:09:02","slug":"neue-gelbwesten-proteste-69-000-polizisten-im-einsatz","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2018\/12\/neue-gelbwesten-proteste-69-000-polizisten-im-einsatz\/","title":{"rendered":"Neue &quot;Gelbwesten&quot;-Proteste \u2013 69.000 Polizisten im Einsatz"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Im Raum Paris gab es bereits am Morgen etwa 30 Festnahmen. Einige gro\u00dfe Touristenattraktionen sind trotz der angek\u00fcndigten Proteste ge\u00f6ffnet.<\/b><br \/>\nAuf den Pariser Champs Elys\u00e9es und in anderen Teilen Frankreichs haben sich am Samstagmorgen die ersten \u00ab\u00a0Gelbwesten\u00a0\u00bb zu neuerlichen Protesten gegen die Regierung versammelt. In der Hauptstadt waren rund 8000 Polizisten und andere Ordnungskr\u00e4fte mit 14 gepanzerten Fahrzeugen der Gendarmerie im Einsatz. Landesweit wurden 69.000 Polizeikr\u00e4fte mobilisiert.<br \/>Im Ballungsraum Paris gab es am Vormittag nach Beh\u00f6rdenangaben bereits etwa 30 Festnahmen. Am vergangenen Samstag waren in Paris fast 2000 Menschen festgenommen worden. Wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten, standen der Elys\u00e9e-Palast, Amtssitz von Pr\u00e4sident Emmanuel Macron, das H\u00f4tel Matignon, Amtssitz des Premierministers \u00c9douard Philippe, die Nationalversammlung und das Innenministerium unter besonders starkem Polizeischutz. Dagegen waren Touristen-Attraktionen wie Eiffelturm, Louvre und andere Museen sowie die gro\u00dfen Kaufh\u00e4user im Gegensatz zum vergangenen Samstag frei zug\u00e4nglich. An den vergangenen vier Samstagen hatte es zum Teil heftige Zusammenst\u00f6\u00dfe zwischen Polizei und Demonstranten, Tr\u00e4nengaseinsatz, brennende Autos und Barrikaden gegeben.<br \/>Macron hatte zu Wochenbeginn als Reaktion auf die Proteste unter anderem eine Erh\u00f6hung des Mindestlohns verk\u00fcndet. Die Regierung appellierte zudem an die Aktivisten, nach dem t\u00f6dlichen Anschlag in Stra\u00dfburg auf neue Kundgebungen zu verzichten. Gem\u00e4\u00dfigte \u00ab\u00a0Gelbwesten\u00a0\u00bb riefen danach zu einer \u00ab\u00a0Ruhepause\u00a0\u00bb und zum \u00ab\u00a0Dialog\u00a0\u00bb mit der Regierung auf. Der militantere Teil der Protestbewegung erkl\u00e4rte die Zugest\u00e4ndnisse der Regierung dagegen f\u00fcr ungen\u00fcgend und sah \u00ab\u00a0keinerlei Zusammenhang\u00a0\u00bb zu dem Vorfall in Stra\u00dfburg. Die Gelbwesten fordern den R\u00fccktritt Macrons sowie Steuersenkungen, h\u00f6here Renten und L\u00f6hne. (AFP)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Raum Paris gab es bereits am Morgen etwa 30 Festnahmen. Einige gro\u00dfe Touristenattraktionen sind trotz der angek\u00fcndigten Proteste ge\u00f6ffnet. 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