<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1491105,"date":"2019-04-29T16:31:00","date_gmt":"2019-04-29T14:31:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1491105"},"modified":"2019-04-29T17:07:51","modified_gmt":"2019-04-29T15:07:51","slug":"spotify-mehr-als-100-millionen-zahlende-nutzer-und-trotzdem-rote-zahlen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2019\/04\/spotify-mehr-als-100-millionen-zahlende-nutzer-und-trotzdem-rote-zahlen\/","title":{"rendered":"Spotify: Mehr als 100 Millionen zahlende Nutzer und trotzdem rote Zahlen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Spotify hat die Marke von 100 Millionen zahlenden Nutzern weltweit erreicht. Unterm Strich steht jedoch ein Minus von 142 Millionen Euro.<\/b><br \/>\nDer Musikstreaming-Dienst Spotify hat die Marke von 100 Millionen zahlenden Abo-Kunden geknackt. Allerdings weist das Unternehmen im ersten Quartal einen Verlust von 142 Millionen Euro aus. Wie schon in den Vorquartalen bleibt es bei roten Zahlen, obwohl der Umsatz in Vergleich zum Vorjahr um 33 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro gestiegen ist. Das teilte Spotify am Montag mit. Im Vorjahresquartal hatte Spotify noch einen Verlust von 169 Millionen Euro bei etwa 75 Millionen Premium-Abonnenten eingefahren.<br \/>Spotify hatte zum Endes des ersten Gesch\u00e4ftsquartals, das bereits am 30. M\u00e4rz endete, rund 100 Millionen Abo-Kunden. Zusammen mit den Nutzern der Gratis-Version von Spotify sind das monatlich etwa 217 Millionen aktive Nutzer. Im Jahresvergleich konnte Spotify die Anzahl seiner Premium-Kunden um 32 Prozent steigern. Allein in den vergangenen drei Monaten hatte das Unternehmen etwa vier Millionen zahlende Kunden hinzugewinnen k\u00f6nnen.<br \/>Bis zum Ende des laufenden Gesch\u00e4ftsjahres will Spotify die Nutzerzahl des Premium-Abos auf 127 Millionen Kunden steigern. Insgesamt sollen es dann 265 Millionen aktive Nutzer sein, hei\u00dft es in dem Ausblick von Spotify. Bereits im zweiten Quartal sollen die operativen Verluste geringer ausfallen. Spotify gibt hier einen Wert zwischen 15 und 95 Millionen Euro an.<br \/>Der durchschnittliche Umsatz ist im ersten Quartal von 4,89 auf 4,71 Euro geschrumpft. Grund daf\u00fcr soll unter anderem sein, dass Kunden auf g\u00fcnstigere Familien- und Studenten-Abos zur\u00fcckgreifen.<br \/>Neues Wachstum soll k\u00fcnftig im Podcast-Markt erzielt werden, sagte Spotyfy-Chef Daniel Ek. Spotify hatte dazu drei Podcast-Unternehmen gekauft, darunter die Produktionsfirma Gimlet sowie Achor, ein Unternehmen das eine App f\u00fcr die Aufnahme und den Vertrieb von Podcasts anbietet. Daf\u00fcr hatte Spotify insgesamt 358 Millionen US-Dollar investiert. Wie Ek bereits Anfang Februar angek\u00fcndigt hatte, sollen 2019 noch weitere Investitionen in diesem Bereich dazukommen. Die Aktie legte nach Bekanntgabe der Zahlen um etwa vier Prozent beziehungsweise 5 Euro pro Anteilsschein auf 128,50 Euro zu.<br \/>Die Nummer zwei im Musikstreaming-Markt, Apple Music soll auf \u00fcber 50 Millionen Nutzer weltweit kommen und schneller wachsen als Spotify. In den USA h\u00e4tte Apple Music den Konkurrenten Spotify hinsichtlich der Anzahl zahlender Kunden bereits im Februar 2019 \u00fcberholt. Wie das Wall Street Journal berichtete, h\u00e4tte Apple Music in den USA 28 Millionen zahlende Kunden, Spotify jedoch nur 26 Millionen Premium-Abonnenten. (olb)<br \/>Filmende Drohnen in Wohngebiet zu nutzen ist meist ungesetzlich. Ein Amtsgericht meint, eine Drohne \u00fcber einem fremden Garten a&#8230;<br \/>Angreifer k\u00f6nnten sich Fernzugriff auf IP-Kameras, smarte T\u00fcrklingeln und Co. verschaffen. Ein Forscher r\u00e4t zum Wegwerfen, nenn&#8230;<br \/>Ein rein auf erneuerbaren Quellen basierendes Stromsystem ben\u00f6tigt Speicherm\u00f6glichkeiten. Australische Forscher haben mehr als&#8230;<br \/>Sie hingen in B\u00e4umen, lagen in Parks und in der Isar: Die Fahrr\u00e4der von Obike machten M\u00fcnchen zu schaffen. Nun hat sich die Fir&#8230;<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spotify hat die Marke von 100 Millionen zahlenden Nutzern weltweit erreicht. Unterm Strich steht jedoch ein Minus von 142 Millionen Euro. Der Musikstreaming-Dienst Spotify hat die Marke von 100 Millionen zahlenden Abo-Kunden geknackt. Allerdings weist das Unternehmen im ersten Quartal einen Verlust von 142 Millionen Euro aus. 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