<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1589626,"date":"2020-05-26T04:57:00","date_gmt":"2020-05-26T02:57:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1589626"},"modified":"2020-05-26T05:04:20","modified_gmt":"2020-05-26T03:04:20","slug":"corona-ausbruch-nach-restaurantbesuch-auch-besuchern-droht-geldstrafe","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2020\/05\/corona-ausbruch-nach-restaurantbesuch-auch-besuchern-droht-geldstrafe\/","title":{"rendered":"Corona-Ausbruch nach Restaurantbesuch &#8211; auch Besuchern droht Geldstrafe"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Coronavirus-Pandemie h\u00e4lt die Welt weiterhin in Atem: Mehr als 5 Millionen Menschen haben sich weltweit mit dem neuartigen Erreger Sars-CoV-2 infiziert \u2013 178.864 davon bisher in Deutschland. Alle Meldungen zur Corona-Krise aus Deutschland, Europa und der Welt finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online.<\/b><br \/>\nCovid-19-News aus Deutschland und der Welt &#8211; die Topmeldungen: \u00ab\u00a0Im Zweifel gegensteuern\u00a0\u00bb: Bayern sauer auf Ramelows Lockerungs-Vorsto\u00df (01.05 Uhr) +++Corona-Ausbruch nach Gottesdienst: Frankfurter Baptisten r\u00e4umen Fehler ein (23.15 Uhr) +++Schon zum 4. Juni: Berliner Senat will Teilnehmerbegrenzung f\u00fcr Demos aufheben (21.35 Uhr) +++ Millionenmetropole Hamburg meldet keine Neuinfektionen &#8211; weniger als 300 neue Corona-F\u00e4lle (20.37 Uhr) +++ Live-Karte zum Virus-Ausbruch und Coronavirus-Radar mit Zahlen und FaktenMehr News, Service und Ideen zur Corona-Pandemie finden Sie auf unserem \u00dcberblicksportalBundesregierung plant Aufhebung von Reisewarnungen f\u00fcr 31 L\u00e4nder<br \/>03.57 Uhr: Die Bundesregierung will die weltweite Reisewarnung f\u00fcr Touristen ab dem 15. Juni f\u00fcr 31 europ\u00e4ische Staaten aufheben, wenn die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie es zul\u00e4sst. Neben den 26 Partnerl\u00e4ndern Deutschlands in der Europ\u00e4ischen Union geh\u00f6ren dazu das aus der EU ausgetretene Gro\u00dfbritannien und die vier Staaten des grenzkontrollfreien Schengenraums, die nicht Mitglied in der EU sind: Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein. Das geht aus dem Entwurf f\u00fcr ein Eckpunktepapier mit dem Titel \u00ab\u00a0Kriterien zur Erm\u00f6glichung des innereurop\u00e4ischen Tourismus\u00a0\u00bb hervor, der m\u00f6glicherweise bereits am Mittwoch im Kabinett beschlossen werden soll und der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.<br \/>Die Aufhebung der Reisewarnung soll nun gerade rechtzeitig vor der Ferienzeit das Startsignal f\u00fcr grenz\u00fcberschreitenden Sommerurlaub in Europa geben. Die Reisewarnung soll durch individuelle Reisehinweise ersetzt werden, die f\u00fcr jedes einzelne Land die Risiken aufzeigen sollen. Um einen m\u00f6glichst guten Schutz der Touristen vor einer Corona-Infektion zu gew\u00e4hrleisten, will sich die Bundesregierung in der EU f\u00fcr eine Reihe gemeinsamer Kriterien einsetzen.<br \/>Sex-Verband fordert \u00d6ffnung von Bordellen &#8211; \u00ab\u00a0laden Sie zu Besuch ein\u00a0\u00bb<br \/>02.49 Uhr: Der Bundesverband Sexuelle Dienstleistungen verlangt, die in der Corona-Krise verf\u00fcgten Schlie\u00dfungen aller Prostitutionsst\u00e4tten wieder aufzuheben. Eine weitere Schlie\u00dfung der Bordelle und ein Verbot der Prostitution seien durch nichts gerechtfertigt, hei\u00dft es in einem Offenen Brief an 16 Bundestagsabgeordnete, die j\u00fcngst sogar ein generelles Sexkaufverbot gefordert hatten. Im Gegenteil m\u00fcsse es angesichts der einged\u00e4mmten Pandemie auch der Prostitutionsbranche erm\u00f6glicht werden, \u00ab\u00a0wieder Einnahmen zu generieren und den Kunden einen guten Service zu bieten, der menschlich, stabilisierend und f\u00fcr sie insbesondere in Corona-Zeiten existenziell ist\u00a0\u00bb, hei\u00dft es in dem Schreiben. Man habe, wie andere Branchen auch, dazu ein entsprechendes Hygienekonzept erarbeitet und der Politik vorgelegt.<br \/>Weiter erkl\u00e4rte der Verband, Sexarbeiterinnen h\u00e4tten per se ein gro\u00dfes Interesse an Hygiene und ihrer Gesundheit, \u00ab\u00a0denn die ist ihr Kapital\u00a0\u00bb. Auch seien sie schon immer ge\u00fcbt, unter Beachtung von Schutzma\u00dfnahmen zu arbeiten, nutzten etwa Kondome gegen sexuell \u00fcbertragbare Erkrankungen und unterz\u00f6gen sich Gesundheitschecks. Weiter hie\u00df es: \u00ab\u00a0Wenn Sie in Ihrer Haltung noch nicht festgefahren und offen f\u00fcr andere Erfahrungen sind, laden wir Sie &#8211; nach der Corona-\u00d6ffnung &#8211; gern zu einem Bordellbesuch ein. Sie k\u00f6nnen sich einen Eindruck \u00fcber die Abl\u00e4ufe in den verschiedenen Segmenten verschaffen und mit Sexarbeiter*innen in den Dialog treten.\u00a0\u00bbTOP NEWS: \u00ab\u00a0Im Zweifel gegensteuern\u00a0\u00bb: Bayern sauer auf Ramelows Lockerungs-Vorsto\u00df<br \/>01.05 Uhr: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann droht Th\u00fcringen mit Gegenma\u00dfnahmen zu den in Aussicht gestellten Lockerungen der Corona-Schutzma\u00dfnahmen. \u00ab\u00a0Die Vorschl\u00e4ge von Ministerpr\u00e4sident Ramelow sind unverantwortlich\u00a0\u00bb, sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Man werde die weitere Entwicklung in Th\u00fcringen sehr genau im Blick haben, \u00ab\u00a0um in Bayern im Zweifel gegenzusteuern\u00a0\u00bb. Herrmann sagte weiter: \u00ab\u00a0Wir werden sicher nicht tatenlos zusehen, wie Ramelow gro\u00dfe Erfolge im Kampf gegen das hochgef\u00e4hrliche Corona-Virus sorglos zunichte macht.\u00a0\u00bb Weitere Details nannte er zun\u00e4chst nicht.<br \/>Am Wochenende hatte Th\u00fcringens Ministerpr\u00e4sident Bodo Ramelow (Linke) angek\u00fcndigt, den allgemeinen Lockdown beenden und k\u00fcnftig auf landesweite Corona-Schutzvorschriften verzichten zu wollen. Die Gesundheits\u00e4mter vor Ort sollten aber lokale Vorgaben machen k\u00f6nnen, wenn es neue Infektionsherde gibt. In den \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln soll es beim Mund-Nasen-Schutz bleiben. Das Kabinett in Erfurt tagt am Dienstag.<br \/>Der bayerische Innenminister sagte, Ramelow setze \u00ab\u00a0alles bei der Corona-Bek\u00e4mpfung bis jetzt Erreichte aufs Spiel und riskiert eine Verschlimmerung der Infektionslage\u00a0\u00bb. Zuvor hatte schon Bayerns Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der die Ank\u00fcndigung von weitreichenden allgemeinen Lockerungen als \u00ab\u00a0fatales Signal\u00a0\u00bb kritisiert und die Verantwortlichen in Th\u00fcringen aufgerufen, ihre Absicht zu \u00fcberdenken. Deutsche Post will 10.000 Mitarbeiter vorsorglich testen lassen<br \/>Dienstag,26. Mai,01.00 Uhr: Die Deutsche Post wird als erster deutscher Konzern tausende Mitarbeiter ohne konkreten Anlass auf das Coronavirus testen lassen. Das Unternehmen schlage den Weg einer \u00ab\u00a0prophylaktischen Teststrategie\u00a0\u00bb ein, k\u00fcndigte Vorstandsmitglied Tobias Meyer in der D\u00fcsseldorfer \u00ab\u00a0Rheinischen Post\u00a0\u00bb vom Dienstag an. Deutlich mehr als 10.000 Mitarbeitern solle angeboten werden, sich vorsorglich testen zu lassen, \u00ab\u00a0dies vor allem in gr\u00f6\u00dferen Betriebsst\u00e4tten\u00a0\u00bb.<br \/>Nach Angaben Meyers werden die Betriebs\u00e4rzte der Post die Tests voraussichtlich in einem Teil der 36 Paketzentren und m\u00f6glicherweise auch in Briefverteilzentren anbieten. Das Unternehmen habe in Deutschland zuerst rund 4000 Mitarbeiter getestet, nachdem es in deren direktem Umfeld zu einer Infektion mit dem Coronavirus gekommen sei. Dabei habe es keine ungew\u00f6hnlichen Ergebnisse gegeben. TOP-NEWS: Corona-Ausbruch nach Gottesdienst: Frankfurter Baptisten r\u00e4umen Fehler ein<br \/>23.15 Uhr: Nach einem Gottesdienst in einer Kirchengemeinde der Baptisten in Frankfurt haben sich mehr als 100 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Nun hat die Frankfurter Gemeinde sich ge\u00e4u\u00dfert &#8211; und Fehler einger\u00e4umt. \u00ab\u00a0Im Nachhinein betrachtet w\u00e4re es f\u00fcr uns angebracht, beim Gottesdienst Mund-Nasen-Schutz-Bedeckungen zu tragen und auf den gemeinsamen Gesang zu verzichten\u00a0\u00bb, schreibt die Gemeinde in einer Mitteilung.<br \/>Britische Regierung plant Wiederer\u00f6ffnung aller Gesch\u00e4fte ab 15. Juni<br \/>22.33 Uhr: In Gro\u00dfbritannien sollen ab dem 15. Juni alle L\u00e4den wieder \u00f6ffnen d\u00fcrfen. Die geplante Wiederer\u00f6ffnung nicht essenzieller Gesch\u00e4fte &#8211; \u00ab\u00a0vom Kaufhaus bis zum kleinen unabh\u00e4ngigen Laden\u00a0\u00bb &#8211; h\u00e4nge jedoch von der Entwicklung der Corona-Infektionszahlen ab, betonte Premierminister Boris Johnson am Montag in London. Friseure, Sch\u00f6nheitssalons und Hotels sollen hingegen noch geschlossen bleiben.<br \/>Gro\u00dfbritannien ist mit offiziell 36.914 Corona-Todesf\u00e4llen das am schwersten betroffene Land Europas. Der Anstieg der Todes- und Infektionszahlen hat sich inzwischen jedoch abgeschw\u00e4cht. Die Regierung plant, ab dem 1. Juni M\u00e4rkte im Freien wieder zuzulassen und Kitas sowie Grundschulen wieder zu \u00f6ffnen.<br \/>Angesichts \u00ab\u00a0der Fortschritte, die wir machen\u00a0\u00bb k\u00f6nne Phase zwei der Lockerungen eingeleitet werden, sagte Johnson. Der Schulunterricht f\u00fcr die \u00e4lteren Kinder soll ab dem 15. Juni wieder beginnen. \u00ab\u00a0Ich bin zuversichtlich, dass der gesunde Menschenverstand der britischen Bev\u00f6lkerung uns durchbringen wird.\u00a0\u00bb<br \/>Die Regierung hatte Mitte Mai einen stufenweisen Fahrplan zur Lockerung der wegen des neuartigen Coronavirus verh\u00e4ngten Schutzma\u00dfnahmen vorgelegt. Zu den ersten Lockerungen geh\u00f6rte, dass wieder uneingeschr\u00e4nkt Sport im Freien erlaubt ist. Die Menschen d\u00fcrfen zudem wieder jeweils eine Person von au\u00dferhalb ihres eigenen Haushalts treffen und Ausfl\u00fcge an den Strand oder in die Natur unternehmen. Zudem konnten Arbeitnehmer in der Baubranche und in Fabriken wieder an ihre Arbeitspl\u00e4tze zur\u00fcckzukehren. TOP-NEWS: Schon zum 4. Juni: Berliner Senat will Teilnehmerbegrenzung f\u00fcr Demos aufheben<br \/>21.35 Uhr: In Berlin soll es schon ab dem 4. Juni keine Teilnehmer-Obergrenze f\u00fcr Demonstrationen mehr geben. Das sagte Innensenator Andreas Geisel am Montag in der rbb-Abendschau. \u00ab\u00a0Wir werden morgen im Senat dar\u00fcber beraten, zum 4. Juni Demonstrationen im \u00f6ffentlichen Raum wieder vollst\u00e4ndig freizugeben\u00a0\u00bb, so Geisel. Allerdings m\u00fcssten Demo-Teilnehmer auch weiterhin die Abstandsregeln einhalten. Geisel sieht in der Begrenzung eine Einschr\u00e4nkung der Grundrechte. Die m\u00fcsse beendet werden. \u00ab\u00a0Das ist n\u00e4chste Woche dann der Fall.\u00a0\u00bb Seit Montag d\u00fcrfen bis zu 100 Menschen zu einer Demo an einem Ort zusammenkommen. Davor waren es maximal 50. TOP-NEWS: Millionenmetropole Hamburg meldet keine Neuinfektionen &#8211; weniger als 300 neue Corona-F\u00e4lle<br \/>20.37 Uhr: Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist in Deutschland am Montag nur um 296 auf jetzt 178.864 gestiegen. Damit erreicht das Land ein Niveau, das laut Top-Virologe Christian Drosten neue M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet. Er sagte in seinem Podcast am 15. Mai: \u00ab\u00a0Ganz grob vereinfacht lie\u00dfen sich zu Gunsten der Wirtschaft 300 Neuinfektionen pro Tag in Deutschland in den Griff bekommen.\u00a0\u00bbNeben Mecklenburg-Vorpommern meldet auch der Stadtstaat Hamburg mit seinen rund 1,4 Millionen Einwohnern keine neuen Infektionsf\u00e4lle in den vergangenen 24 Stunden. Die Reproduktionszahl sinkt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts von 0,93 auf 0,83. Als genesen gelten derzeit 161.200 Menschen, aktive Corona-F\u00e4lle gibt es knapp 9.400.<br \/>Zahl best\u00e4tigter Coronavirus-F\u00e4lle in Deutschland steigt auf 178.864,8283 Todesf\u00e4lle<br \/>Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der L\u00e4nder. Baden-W\u00fcrttemberg: 34.435 (1707 Todesf\u00e4lle)Bayern: 46.642 (2402 Todesf\u00e4lle)Berlin: 6651 (191 Todesf\u00e4lle)Brandenburg: 3238 (168 Todesf\u00e4lle)Bremen: 1313 (40 Todesf\u00e4lle)Hamburg: 5061 (215 Todesf\u00e4lle)Hessen: 9770 (460 Todesf\u00e4lle)Mecklenburg-Vorpommern: 758 (20 Todesf\u00e4lle)Niedersachsen: 11.572 (576 Todesf\u00e4lle)Nordrhein-Westfalen: 37.279 (1564 Todesf\u00e4lle)Rheinland-Pfalz: 6594 (228 Todesf\u00e4lle)Saarland: 2687 (162 Todesf\u00e4lle)Sachsen: 5229 (205 Todesf\u00e4lle)Sachsen-Anhalt: 1699 (54 Todesf\u00e4lle)Schleswig-Holstein: 3065 (139 Todesf\u00e4lle) Th\u00fcringen: 2871 (152 Todesf\u00e4lle)<br \/>Gesamt (Stand 25.05.,20.34 Uhr): 178.864 (8283 Todesf\u00e4lle)<br \/>Vortag (Stand 24.05.,19.25 Uhr): 178.568 (8254 Todesf\u00e4lle)<br \/>Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.<br \/>Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 161.200.<br \/>Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 0,83 (Stand 25.05.)<br \/>Klinischer Test von Malaria-Mittel gegen Corona wegen Sicherheitsbedenken gestoppt<br \/>20.05 Uhr: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat klinische Tests des Malariamittels Hydroxychloroquin zur Behandlung von Covid-19 wegen Sicherheitsbedenken ausgesetzt. Die Tests in mehreren L\u00e4ndern seien \u00ab\u00a0vor\u00fcbergehend\u00a0\u00bb eingestellt worden, w\u00e4hrend die Sicherheit des Medikaments \u00fcberpr\u00fcft werde, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus auf einer Pressekonferenz am Montag. Die Entscheidung sei nach der Ver\u00f6ffentlichung einer Studie gefallen, wonach eine Behandlung mit Hydroxychloroquin m\u00f6glicherweise die Sterblichkeitsrate erh\u00f6ht.<br \/>Ein Forschungsteam der Harvard Medical School in Boston und des Universit\u00e4tsspitals Z\u00fcrich hatte f\u00fcr die in der Fachzeitschrift \u00ab\u00a0The Lancet\u00a0\u00bb ver\u00f6ffentlichte Studie die Daten von 96.000 Patienten in hunderten Krankenh\u00e4usern weltweit ausgewertet. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass Hydroxychloroquin und Chloroquin keinen Nutzen bei Covid-19-Patienten zeigen. Vielmehr wiesen die erhobenen Daten den Forschern zufolge auf ein erh\u00f6htes Sterberisiko hin. Zudem erh\u00f6hten die Medikamente das Risiko f\u00fcr Herzrhythmusst\u00f6rungen.<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte Hydroxychloroquin mehrfach angespriesen, es gar als \u00ab\u00a0Geschenk Gottes\u00a0\u00bb bezeichnet. Er nehme es als Coronavirus-Prophylaxe.<br \/>Covid-19-Sterberate in Schweden deutlich h\u00f6her als in anderen skandinavischen L\u00e4ndern<br \/>19.51 Uhr: Die Zahl der Corona-Todesf\u00e4lle in Schweden ist auf 4029 gestiegen. Das meldeten die schwedischen Gesundheitsbeh\u00f6rden am Montag. Das nordeurop\u00e4ische Land, das zuletzt durch weniger strikte Ma\u00dfnahmen gegen das neue Coronavirus auf sich aufmerksam machte, verzeichnet mittlerweile eine wesentlich h\u00f6here Sterberate als seine skandinavischen Nachbarl\u00e4nder.<br \/>Der Website Worldometer zufolge z\u00e4hlt Schweden aktuell 399 Corona-Todesf\u00e4lle pro eine Million Einwohner. In Norwegen sind es 43 Tote pro eine Million, in D\u00e4nemark 97, in Finnland 56. Das Land mit seinen 10,3 Millionen Einwohnern liegt aber immer noch hinter anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern wie Frankreich mit 435 Todesf\u00e4llen pro eine Million Einwohner, Gro\u00dfbritannien und Italien mit jeweils 542 oder Spanien mit 615 Toten pro eine Million Einwohner.<br \/>Der schwedische Chef-Virologe Anders Tegnell betonte, beim Vergleich von Sterberaten sei Vorsicht geboten. \u00ab\u00a0In Schweden wird jeder, bei dem Covid-19 nachgewiesen wurde und der im Laufe von 30 Tagen stirbt, als Covid-19-Toter gez\u00e4hlt, unabh\u00e4ngig von der Todesursache\u00a0\u00bb, sagte Tegnell der Nachrichtenagentur AFP.<br \/>Der schwedischen Regierung war zuletzt vorgeworfen worden, durch den Verzicht auf konsequente Ma\u00dfnahmen mit dem Leben ihrer B\u00fcrger zu spielen. Die schwedischen Gesundheitsbeh\u00f6rden hatten darauf beharrt, ihr Vorgehen sei langfristig nachhaltig und drastische kurzfristige Ma\u00dfnahmen nicht effektiv genug, um deren Auswirkungen auf die Gesellschaft zu rechtfertigen. Insgesamt wurden in Schweden bislang nach offiziellen Angaben 33.843 Coronavirus-Infektionen registriert. Wegen niedriger Infektionszahlen: Th\u00fcringen l\u00f6st Corona-Krisenstab auf<br \/>18.50 Uhr: Angesichts niedriger Infektionszahlen will das Th\u00fcringer Innenministerium den Landeskrisenstab zur Corona-Pandemie vorerst aufl\u00f6sen. Minister Georg Maier (SPD) wolle diesen Schritt kommende Woche (2.6.) im Kabinett vorschlagen, sagte eine Ministeriumssprecherin am Montag. Zuvor hatte der MDR dar\u00fcber berichtet.<br \/>Es sei nicht mehr zu vertreten, den Stab sieben Tage die Woche 24 Stunden im Dienst zu halten, wurde Maier zitiert. Allerdings k\u00f6nne er bei einem Anstieg der Infektionen innerhalb weniger Stunden wieder die Arbeit aufnehmen. Den Angaben nach sind im Landeskrisenstab rund zehn Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen besch\u00e4ftigt. Er koordiniert alle Aktivit\u00e4ten zwischen den beteiligten Ministerien und Landesbeh\u00f6rden. Soll gegen Corona-Regeln versto\u00dfen haben: Johnson-Berater Cummings widerspricht Vorw\u00fcrfen<br \/>18.16 Uhr: Der h\u00f6chste Berater von Premierminister Boris Johnson, Dominic Cummings widerspricht den Vorw\u00fcrfen, er habe gegen die in Gro\u00dfbritannien geltenden Corona-Regeln versto\u00dfen. \u00ab\u00a0Ich bereue nicht, was ich getan habe\u00a0\u00bb, sagte er Journalisten am Montag in der Downing Street. Zuvor hatte \u00ab\u00a0BBC\u00a0\u00bb berichtet.<br \/>Cummings wird vorgeworfen, die Corona-Ausgangssperre missachtet und trotz Infektionsverdachts mit Frau und kleinem Sohn quer durchs Land zu seinen Eltern gefahren zu sein. Dem widerspricht der Poltikberater. Er h\u00e4tte sie gar nicht besucht. \u00ab\u00a0Ich wei\u00df nicht genau, wo die Londoner Grenze liegt, aber soweit ich mich erinnern kann, habe ich London nur ein einziges Mal verlassen, und das war f\u00fcr ein Treffen mit dem Premierminister.\u00a0\u00bbCovid-19 TOP-NEWS: Jetzt schon 133 Menschen nach Restaurantbesuch in Quarant\u00e4ne<br \/>17.47 Uhr: Nach einem Corona-Ausbruch im Zusammenhang mit einem Restaurantbesuch in Ostfriesland sind auch Mitarbeiter der Papenburger Meyer-Werft in Quarant\u00e4ne. Einen entsprechenden Bericht des NDR best\u00e4tigte ein Firmensprecher am Montagmorgen. Dem NDR zufolge m\u00fcssen \u00ab\u00a0Mitglieder der Werft-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung und fast der gesamte Betriebsrat\u00a0\u00bb zu Hause bleiben. \u00ab\u00a0Wir sind ganz normal handlungsf\u00e4hig auf der Management- wie auf der Betriebsratsebene\u00a0\u00bb, sagte ein Sprecher der Meyer-Werft.<br \/>In Folge des Abends in geschlossener Gesellschaft in dem Lokal in Moormerland befanden sich am Montagnachmittag 133 Menschen in Quarant\u00e4ne, wie ein Sprecher des Landkreises Leer mitteilte. Die Untersuchungen zu dem Fall und m\u00f6glichen Verst\u00f6\u00dfen gegen Corona-Auflagen liefen.<br \/>In Delmenhorst verstie\u00df ein Restaurant am Wochenende gleich mehrfach gegen Beschr\u00e4nkungen zum Schutz vor Coronavirus-Infektionen. In den R\u00e4umen h\u00e4tten sich am Samstagabend mindestens 40 G\u00e4ste einer Feiergesellschaft aufgehalten, teilte die Polizei am Montag mit. Dabei sei weder der Mindestabstand von zwei Metern zwischen den Tischen noch der von eineinhalb Meter zwischen den G\u00e4sten eingehalten worden. Auch seien die Personalien der Anwesenden nicht wie vorgeschrieben dokumentiert worden. Gegen den Betreiber wurde ein Verfahren wegen des Versto\u00dfes gegen das Infektionsschutzgesetz eingeleitet, erkl\u00e4rte die Polizei. Das Bu\u00dfgeld k\u00f6nne bis 25 000 Euro betragen. Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Menschen, die am 15. Mai in geschlossener Gesellschaft in dem Lokal in Moormerland waren, war im Laufe des Sonntags auf 14 gestiegen,. Hinzu kamen vier weitere Personen, die sich in der Folge angesteckt hatten. Weitere F\u00e4lle seien aber nicht auszuschlie\u00dfen, sagte Kreissprecher Philipp Koenen. Ob von den bekannten F\u00e4llen jemand im Krankenhaus behandelt wird, dazu wollte er sich nicht \u00e4u\u00dfern. Hoffnung f\u00fcr Urlauber: Spanien will Quarant\u00e4ne-Vorschrift ab 1. Juli aufheben<br \/>17.42 Uhr: Spanien will die derzeit noch geltende Quarant\u00e4ne-Vorschrift f\u00fcr ausl\u00e4ndische Touristen ab 1. Juli aufheben. Das teilte Au\u00dfenministerin Arancha Gonzalez Laya am Montag auf Twitter mit. Allerdings soll die Regelung schrittweise aufgehoben werden. Zurzeit muss jeder, der nach Spanienreisen will, zun\u00e4chst f\u00fcr 14 Tage in Quarant\u00e4ne.<br \/>Neues Covid-19-Medikament wird in Deutschland getestet<br \/>16.10 Uhr: Das Bundesinstitut f\u00fcr Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn hat den Wirkstoff ABX464 zur klinischen Pr\u00fcfung mit Covid-19-Patienten zugelassen. Das best\u00e4tigte am Montag ein Beh\u00f6rdensprecher. Das m\u00f6gliche Medikament wird von dem franz\u00f6sischen Biotechunternehmen Abivax SA erprobt. Das BfArM hat derzeit nach eigenen Angaben 22 klinische Pr\u00fcfungen im Kontext von Covid-19 genehmigt.<br \/>Nach Abivax-Angaben geht es um eine placebokontrollierte Studie zur fr\u00fchzeitigen Behandlung von 1034 \u00e4lteren Covid-19-Patienten oder Hochrisikopatienten. Davon sollten 200 in Deutschland rekrutiert werden, teilte das BfArM mit. Die Studie soll ergr\u00fcnden, ob ABX464 die Vervielf\u00e4ltigung des Virus bei diesen Patienten unterbinden kann. Vor allem geht es aber darum zu schauen, ob der Wirkstoff die oft beobachte \u00dcberreaktion des Immunsystems verhindern kann, die dann zu gef\u00e4hrlicher Atemnot f\u00fchrt.<br \/>F\u00fcr die Studie ben\u00f6tige man deshalb Patienten, denen es noch relativ gut gehe, da man andernfalls diesen Nachweis nicht erbringen k\u00f6nne, sagte der deutsche Studienleiter Christoph Boesecke von der Uniklinik Bonn der Deutschen Presse-Agentur. Jeder Patient wird etwa vier Wochen behandelt und nimmt in dieser Zeit eine Tablette am Tag ein. Obwohl die Pr\u00fcfverfahren bei Corona\/Coivid-19 derzeit schneller durchgewunken w\u00fcrden, werde es wohl bis n\u00e4chstes Jahr dauern, ehe die Ergebnisse vorl\u00e4gen, sagte Boesecke.<br \/>ABX464 komme urspr\u00fcnglich aus dem HIV-Bereich, erl\u00e4uterte der Mediziner. Es ist dort aber auch noch in der Studienphase. Auch als Mittel zur Behandlung der Darmerkrankung Colitis ulcerosa wurde es bereits getestet, aber noch nicht zugelassen. TOP-NEWS: Covid-19-Ausbruch nach Restaurantbesuch &#8211; auch G\u00e4sten droht Geldstrafe<br \/>15.34 Uhr: Nach etlichen Corona-Infektionen im Landkreis Leer nach dem Er\u00f6ffnungsabend eines Restaurants drohen nicht nur dem Betreiber, sondern auch den Besuchern empfindliche Strafen. Das k\u00fcndigte Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD) am Montag in Hannover an. \u00ab\u00a0Sollte sich der begr\u00fcndete Verdacht best\u00e4tigen, dass mit dieser Veranstaltung gegen die Corona-Auflagen versto\u00dfen wurde, werden die Beh\u00f6rden vor Ort nicht nur gegen die Organisatoren, sondern auch gegen die Besucherinnen und Besucher Ordnungswidrigkeiten einleiten mit empfindlichen Geldstrafen als Folge.\u00a0\u00bb<br \/>Bei der Restauranter\u00f6ffnung sei es offenbar zu mehreren Verst\u00f6\u00dfen gegen die Corona-Auflagen gekommen, unter anderem habe es H\u00e4ndesch\u00fctteln und Umarmungen gegeben, sagte die Ministerin. Die aufwendige Kontaktnachverfolgung habe inzwischen ergeben, dass der Teilnehmerkreis an der geschlossenen Gesellschaft gr\u00f6\u00dfer war als zun\u00e4chst angenommen. \u00ab\u00a0Das, was wir da gesehen haben, war eine Veranstaltung.\u00a0\u00bb Diese seien nach der Corona-Verordnung nicht erlaubt, es habe sich nicht um einen gew\u00f6hnlichen Restaurantbetrieb gehandelt.<br \/>Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Menschen, die am 15. Mai in dem Lokal in Moormerland waren, war im Laufe des Sonntags auf 14 gestiegen. Hinzu kamen vier weitere Personen, die sich in der Folge angesteckt hatten. F\u00fcr 133 Menschen wurde h\u00e4usliche Quarant\u00e4ne angeordnet.<br \/>Lesen Sie dazu auch: Landkreis sucht Gr\u00fcnde f\u00fcr Corona-F\u00e4lle nach Restaurantbesuch<br \/>Weitere Meldungen zum Coronavirus aus diesem News-Ticker finden Sie auf der n\u00e4chsten Seite<br \/>Mehr News zur Coronavirus-PandemieSoll ich Abstand zu meinem Kind halten? &#8211; Risikopatientin: \u00ab\u00a0Seit ich wei\u00df, wann die Schule wieder losgeht, habe ich Panik\u00a0\u00bb Grenzkontrollen seit Samstag gelockert: Wann Grenzen wieder \u00f6ffnenKontaktverbot &#8211; Familie besuchen, Freunde treffen? Was am Wochenende erlaubt ist<br \/>lik, cvh, lau, ufe, fas, ter, sca, beb, pnh, flr, cba, mbe\/mit Agenturmaterial<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Coronavirus-Pandemie h\u00e4lt die Welt weiterhin in Atem: Mehr als 5 Millionen Menschen haben sich weltweit mit dem neuartigen Erreger Sars-CoV-2 infiziert \u2013 178.864 davon bisher in Deutschland. Alle Meldungen zur Corona-Krise aus Deutschland, Europa und der Welt finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online. 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