<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1684582,"date":"2020-07-31T22:31:00","date_gmt":"2020-07-31T20:31:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1684582"},"modified":"2020-07-31T23:12:37","modified_gmt":"2020-07-31T21:12:37","slug":"heiseste-temperatur-des-jahres-geknackt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2020\/07\/heiseste-temperatur-des-jahres-geknackt\/","title":{"rendered":"Hei\u00dfeste Temperatur des Jahres geknackt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der Hochsommer war nur kurze Zeit so richtig hei\u00df: Am Wochenende f\u00fchren vielerorts Gewitter zu etwas Abk\u00fchlung. In einigen Regionen drohen sogar Unwetter.<br \/>\nSo hei\u00df \u2026<\/b><br \/>\nDer Hochsommer war nur kurze Zeit so richtig hei\u00df: Am Wochenende f\u00fchren vielerorts Gewitter zu etwas Abk\u00fchlung. In einigen Regionen drohen sogar Unwetter. So hei\u00df war es in diesem Jahr in Deutschland noch nicht: Im s\u00fcdbadischen Rheinfelden sind am Freitagnachmittag 38,5 Grad Celsius gemessen worden. Das teilte der Deutsche Wetterdienst am Freitagabend in Offenbach auf Grundlage vorl\u00e4ufiger Messwerte mit. Es folgten die Wetterstationen Trier-Petrisberg (Rheinland-Pfalz) mit 38,4 und Saarbr\u00fccken-Burbach (Saarland) mit 37,9 Grad. Von den Rekordwerten des Hitzesommers 2019 sind die Temperaturen aber noch ein gutes St\u00fcck entfernt &#8211; im Juli vor einem Jahr wurden bis zu 42,6 Grad gemessen. Am Samstag verpassen heftige W\u00e4rmegewitter dem Hochsommer in Deutschland jedoch einen leichten D\u00e4mpfer. Dem Westen und S\u00fcdwesten drohen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) dabei unwetterartige Schauer. In der Nacht zum Sonntag breiten sich die Gewitter dann auch auf den Osten aus, so dass nahezu deutschlandweit mit einer sp\u00fcrbaren Abk\u00fchlung gerechnet werden muss. \u00ab\u00a0Am Sonntag ist das kurze Hitzeintermezzo schnell wieder beendet und bei 22 bis 28 Grad ist es schon wieder ertr\u00e4glicher als an den Vortagen\u00a0\u00bb, sagte ein DWD-Meteorologe am Freitag in Offenbach. Wer noch f\u00fcr Freitag ein Ticket f\u00fcr ein Freibad online buchen konnte, hatte Gl\u00fcck. Denn die Zug\u00e4nge zu dem k\u00fchlen Nass waren und sind wegen der Corona-Pandemie reglementiert. Die Besucherzahlen &#8211; etwa in Hessen &#8211; blieben entsprechend \u00fcberschaubar. Stattdessen: Mehr Platz auf der Liegewiese und kein Gedr\u00e4ngel am Beckenrand und im Wasser. Bei den B\u00e4dern gab es trotzdem verhaltenen Optimismus. \u00ab\u00a0Generell sind wir froh, dass wir wieder aufmachen konnten\u00a0\u00bb, bilanzierte die Vorsitzende des hessischen Landesverbandes der Schwimmmeister, Michaela Fisseler-Weinrich. In Berlin habe sich die Situation bei den Online-Tickets nach anf\u00e4nglichen Hamsterk\u00e4ufen entspannt, berichteten die B\u00e4derbetriebe der Stadt. Auch Fl\u00fcsse und Seen sind bei den hohen Temperaturen beliebte Ausflugsziele. Dabei kommt es immer wieder zu schweren Badeunf\u00e4llen. Zuletzt ertrank am Donnerstag ein 25-J\u00e4hriger in der Donau in Baden-W\u00fcrttemberg. Der Mann habe in Sigmaringendorf beim Schwimmen in der Flussmitte pl\u00f6tzlich Probleme bekommen, teilte die Polizei mit. Angesichts der Sommerhitze h\u00e4lt Baden-W\u00fcrttembergs Sozialminister Manne Lucha (Gr\u00fcne) auch eine Schlie\u00dfung \u00fcberf\u00fcllter Badeseen in Notf\u00e4llen f\u00fcr sinnvoll. Es sei zwar nicht m\u00f6glich, Zug\u00e4nge generell zu kontrollieren, weil Badeseen \u00f6ffentlicher Raum seien, sagte er. Dennoch m\u00fcssten die Corona-Abstandsregeln eingehalten werden. Mit den Temperaturen stiegen etwa in Baden-W\u00fcrttemberg auch die Ozonwerte: Wie die Landesanstalt f\u00fcr Umwelt mitteilte, wurden am Freitagnachmittag (14.00 Uhr) erstmals in diesem Sommer an drei Stationen Werte \u00fcber 180 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gemessen: in Baden-Baden (203), Neuenburg am Rhein (195) und in Kehl (181). Bei mehr als 180 Mikrogramm wird ozonempfindlichen Menschen wie Kindern, \u00c4lteren und Asthmatikern empfohlen, ungewohnte k\u00f6rperliche Anstrengungen im Freien zu vermeiden. Am Samstag werden laut DWD bei Sonnenschein im Norden und Nordwesten noch einmal 26 bis 32 Grad erreicht. Im S\u00fcdwesten zeigt das Thermometer Werte zwischen 31 und 36 Grad. In der schw\u00fclhei\u00dfen Luft entwickeln sich dort rasch kr\u00e4ftige Gewitter. Wo genau, ist allerdings unklar. \u00ab\u00a0Die Gewitter sind lokal sehr begrenzt\u00a0\u00bb, sagte ein Meteorologe. Am Sonntag kommt es dann auch im Osten und S\u00fcden zu Schauern und Gewittern, an den Alpen regnet es sogar l\u00e4ngere Zeit. Der Start in die neue Woche verl\u00e4uft recht wechselhaft und vor allem im S\u00fcdosten auch sehr nass. Dort kann es auch l\u00e4nger andauernd und zeitweise recht kr\u00e4ftig regnen. Die Temperaturen liegen mit 19 bis 24 Grad im wenig hochsommerlichen Bereich. Immerhin d\u00fcrften die Gewitter die vielerorts bestehende Waldbrandgefahr deutlich verringern. Denn Hitze und D\u00fcrre haben die Bodenvegetation in vielen W\u00e4ldern ausgetrocknet. Die Trockenheit hatte die Gefahr f\u00fcr Waldbr\u00e4nde in vielen Regionen steigen lassen &#8211; etwa in Bayern, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Baden-W\u00fcrttembergs Forstminister Peter Hauk (CDU) warnte am Freitag vor der hohen Waldbrandgefahr im S\u00fcdwesten und mahnte zur Vorsicht. \u00ab\u00a0Ein umsichtiges Verhalten der Waldbesucher ist die Grundvoraussetzung, um Waldbr\u00e4nde zu vermeiden\u00a0\u00bb, sagte Hauk in Stuttgart. \u00a9 dpa-infocom, dpa:200731-99-988530\/7 (dpa)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Hochsommer war nur kurze Zeit so richtig hei\u00df: Am Wochenende f\u00fchren vielerorts Gewitter zu etwas Abk\u00fchlung. In einigen Regionen drohen sogar Unwetter. 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