<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1765162,"date":"2020-11-01T11:50:00","date_gmt":"2020-11-01T09:50:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1765162"},"modified":"2020-11-01T12:11:00","modified_gmt":"2020-11-01T10:11:00","slug":"erneut-gewaltsame-proteste-gegen-corona-masnahmen-in-spanien","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2020\/11\/erneut-gewaltsame-proteste-gegen-corona-masnahmen-in-spanien\/","title":{"rendered":"Erneut gewaltsame Proteste gegen Corona-Ma\u00dfnahmen in Spanien"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Nach Demonstration etwa in Madrid und Barcelona kam es zu Ausschreitungen. Zwei Tage zuvor war der Alarmzustand im Land wegen der Coronakrise bis Mai verl\u00e4ngert worden.<\/b><br \/>\nNach Demonstration etwa in Madrid und Barcelona kam es zu Ausschreitungen. Zwei Tage zuvor war der Alarmzustand im Land wegen der Coronakrise bis Mai verl\u00e4ngert worden. In Spanien ist es die zweite Nacht in Folge zu gewaltsamen Protesten gegen die Einschr\u00e4nkungen des \u00f6ffentlichen Lebens wegen der Corona-Pandemie gekommen. In der Hauptstadt Madrid hatte es am Samstagabend zun\u00e4chst eine friedliche Demonstration gegen die Einschr\u00e4nkungen unter dem Motto \u00ab\u00a0Wir gehen auf die Stra\u00dfe, das Volk hat es satt\u00a0\u00bb gegeben. Als diese aufgel\u00f6st wurde, h\u00e4tten sich kleinere gewaltt\u00e4tige Gruppen Stra\u00dfenschlachten mit der Polizei geliefert, berichtete das staatliche Fernsehen RTVE. Auf Fernsehbildern waren brennende M\u00fcllcontainer und Menschen zu sehen, die Steine schleuderten und Schaufenster einwarfen.30 Personen seien festgenommen und drei Polizisten verletzt worden. Regierungschef Pedro Sanchez warnte, die von \u00ab\u00a0Unvernunft und Gewalt\u00a0\u00bb gepr\u00e4gten Proteste einiger Weniger seien nicht hinnehmbar. Auch in Barcelona gab es wieder gewaltsame Proteste, die nach einer Demonstration gegen Zwangsr\u00e4umungen s\u00e4umiger Wohnungsmieter ausbrachen. Dort sei ein Mensch festgenommen worden. In der Nacht zuvor waren bei Stra\u00dfenschlachten mit nach Polizeiangaben vor allem rechten Hooligans 20 Polizisten und sieben Demonstranten verletzt worden,15 Menschen seien festgenommen worden. Weitere Proteste in der Nacht auf Sonntag mit vereinzelten Festnahmen und Verletzten wurden unter anderem aus den St\u00e4dten Logrono, San Sebastian, Vitoria, La Rioja und Malaga gemeldet. Spanien ist eines der von der Coronakrise am schwersten getroffenen L\u00e4nder Westeuropas. Am Donnerstag hatte das Parlament der Verl\u00e4ngerung des Alarmzustandes &#8211; der dritth\u00f6chsten Notstandsstufe &#8211; bis zum 9. Mai zugestimmt.13 der 17 autonomen Gemeinschaften riegelten ihr Territorium f\u00fcr bis zu zwei Wochen ab. In Katalonien d\u00fcrfen die Menschen an den Wochenenden ihre Heimatorte nicht mehr verlassen. In vielen St\u00e4dten wie etwa in Barcelona gelten n\u00e4chtliche Ausgangssperren. Gastst\u00e4tten, Kinos, Theater und Fitnessklubs sind geschlossen, nur Kinderg\u00e4rten und Schulen sind weiter offen. (APA)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach Demonstration etwa in Madrid und Barcelona kam es zu Ausschreitungen. Zwei Tage zuvor war der Alarmzustand im Land wegen der Coronakrise bis Mai verl\u00e4ngert worden. 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