<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1784948,"date":"2020-11-29T02:03:00","date_gmt":"2020-11-29T00:03:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1784948"},"modified":"2020-11-29T06:04:00","modified_gmt":"2020-11-29T04:04:00","slug":"die-groko-hat-ein-viertel-ihrer-versprechen-noch-nicht-angeruhrt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2020\/11\/die-groko-hat-ein-viertel-ihrer-versprechen-noch-nicht-angeruhrt\/","title":{"rendered":"Die GroKo hat ein Viertel ihrer Versprechen noch nicht anger\u00fchrt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Bundestagswahl r\u00fcckt n\u00e4her, und der GroKo l\u00e4uft die Zeit davon: Einer Studie zufolge hat die Regierung ein Viertel ihrer Versprechen aus dem Koalitionsvertrag noch nicht angepackt. Damit d\u00fcrfte sie mehr liegen lassen als die Vorg\u00e4ngerregierung.<\/b><br \/>\nZehn Monate vor der Bundestagswahl hat die Regierung aus Union und SPD ein Viertel ihrer Versprechen im Koalitionsvertrag noch nicht angepackt. Das geht laut WELT AM SONNTAG aus einer Untersuchung der Bertelsmann-Stiftung und des Wissenschaftszentrums Berlin hervor. \u201eEs zeichnet sich jetzt schon ab, dass diese Koalition mehr Dinge liegen lassen wird als die Vorg\u00e4ngerregierung\u201c, sagte Studienleiter Robert Vehrkamp von der Bertelsmann-Stiftung. Bislang seien noch gut 26 Prozent der Inhalte des Koalitionsvertrags unbearbeitet.2017, am Ende des dritten Kabinetts von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), seien es 19 Prozent gewesen. Das Zwischenfazit der Demokratieforscher f\u00e4llt dennoch positiv aus. \u201eBereits knapp ein Jahr vor Ende der Legislaturperiode hat die Regierung fast zwei Drittel ihrer Versprechen umgesetzt, so viel wie ihre Vorg\u00e4ngerregierung insgesamt\u201c, sagte Vehrkamp WELT AM SONNTAG. Bis Ende Oktober waren 65 Prozent vollst\u00e4ndig erf\u00fcllt, vier Prozent teilweise, und weitere vier Prozent hat die Regierung zumindest angesto\u00dfen. Vehrkamp geht davon aus, dass bis Herbst n\u00e4chsten Jahres die Quote der erf\u00fcllten Versprechen noch auf 70 Prozent steigen wird. F\u00fcr die Untersuchung wurde im Rahmen des Demokratiemonitors, ein Gemeinschaftsprojekt der Bertelsmann-Stiftung und des Wissenschaftszentrums Berlin, nachgez\u00e4hlt, wie viele der 296 ermittelten Versprechen des Koalitionsvertrags bis Ende Oktober erf\u00fcllt waren. Die ganze Recherche lesen Sie in WELT AM SONNTAG. Wir liefern sie Ihnen gerne regelm\u00e4\u00dfig nach Hause.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bundestagswahl r\u00fcckt n\u00e4her, und der GroKo l\u00e4uft die Zeit davon: Einer Studie zufolge hat die Regierung ein Viertel ihrer Versprechen aus dem Koalitionsvertrag noch nicht angepackt. Damit d\u00fcrfte sie mehr liegen lassen als die Vorg\u00e4ngerregierung. Zehn Monate vor der Bundestagswahl hat die Regierung aus Union und SPD ein Viertel ihrer Versprechen im Koalitionsvertrag noch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1784947,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[91],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1784948"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1784948"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1784948\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1784949,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1784948\/revisions\/1784949"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1784947"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1784948"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1784948"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1784948"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}