<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1850135,"date":"2021-02-28T17:19:00","date_gmt":"2021-02-28T15:19:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1850135"},"modified":"2021-02-28T18:11:21","modified_gmt":"2021-02-28T16:11:21","slug":"moselle-als-variantengebiet-eingestuft","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/02\/moselle-als-variantengebiet-eingestuft\/","title":{"rendered":"Moselle als Variantengebiet eingestuft"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>60 Prozent der Corona-F\u00e4lle im D\u00e9partement Moselle gehen auf die s\u00fcdafrikanische Variante zur\u00fcck. Um die Ausbreitung nach Deutschland einzud\u00e4mmen, f\u00fchrt das RKI die franz\u00f6sische Grenzregion nun als Virusvariantengebiet. Feste Grenzkontrollen wie zu Tschechien und Tirol soll es nicht geben.<\/b><br \/>\n60 Prozent der Corona-F\u00e4lle im D\u00e9partement Moselle gehen auf die s\u00fcdafrikanische Variante zur\u00fcck. Um die Ausbreitung nach Deutschland einzud\u00e4mmen, f\u00fchrt das RKI die franz\u00f6sische Grenzregion nun als Virusvariantengebiet. Feste Grenzkontrollen wie zu Tschechien und Tirol soll es nicht geben. Im Kampf gegen die Ausbreitung gef\u00e4hrlicher Mutationen des Coronavirus wird die Einreise aus der franz\u00f6sischen Grenzregion Moselle nach Deutschland erschwert. Mit Wirkung ab Dienstag stufte die Bundesregierung die an das Saarland und Rheinland-Pfalz grenzende Region als sogenanntes Virusvariantengebiet ein, wie das Robert Koch-Institut im Internet bekannt gab. Einreisende aus dem D\u00e9partment mit seinen etwa einer Million Einwohnern m\u00fcssen k\u00fcnftig bei Einreise nach Deutschland einen negativen Corona-Test vorweisen, der nicht \u00e4lter als 48 Stunden ist. Ein Schnelltest ist dabei ausreichend. Fluggesellschaften sowie Bus und Bahnunternehmen d\u00fcrfen keine Passagiere mehr aus Moselle nach Deutschland bef\u00f6rdern. Ausgenommen davon sind aber unter anderem deutsche Staatsb\u00fcrger und in Deutschland lebende Ausl\u00e4nder. Auch der Warenverkehr soll nicht beeintr\u00e4chtigt werden. Station\u00e4re Grenzkontrollen wie an den Grenzen zu Tschechien und zum \u00f6sterreichischen Bundesland Tirol soll es an der Grenze zu Frankreich nicht geben. \u00ab\u00a0In diesen ganzen \u00dcberlegungen stehen bis zur Stunde Grenzkontrollen nicht zur Diskussion\u00a0\u00bb, hatte auch Bundesinnenminister Horst Seehofer schon versichert. \u00c4hnlich hatte sich zuvor Bundeskanzlerin Angela Merkel ge\u00e4u\u00dfert. Beide hatten darauf hingewiesen, dass die Bundesl\u00e4nder Bayern und Sachsen ausdr\u00fccklich um station\u00e4re Kontrollen an den Grenzen zu Tschechien und Tirol gebeten h\u00e4tten. Frankreichs Europa-Staatssekret\u00e4r Cl\u00e9ment Beaune sagte, er bedauere die Entscheidung. Man habe in Moselle die Ma\u00dfnahmen im Kampf gegen das Virus versch\u00e4rft. Der Pr\u00e4sident der an Deutschland grenzenden Region Grand Est, Jean Rottner, nannte diese \u00ab\u00a0brutal\u00a0\u00bb und \u00ab\u00a0einseitig\u00a0\u00bb. Man habe in den vergangenen Tagen eher den Eindruck einer fruchtbaren Zusammenarbeit mit den deutschen Beh\u00f6rden gehabt, sagte er dem Sender Franceinfo. Im D\u00e9partement Moselle war es in den vergangenen Wochen zum verst\u00e4rkten Auftreten der Coronavirus-Varianten gekommen. Nach Angaben von Premierminister Jean Castex handelt es sich bei 60 Prozent der positiven F\u00e4lle in Moselle um die s\u00fcdafrikanische Variante. Das D\u00e9partement Moselle ist eines von rund 100 D\u00e9partements in Frankreich und geh\u00f6rt zur Region Grand Est. In Moselle sei der s\u00fcdafrikanische Stamm vor dem britischen angekommen und habe daher die Oberhand gewonnen, erkl\u00e4rte Frankreichs Direktor der nationalen Gesundheitsbeh\u00f6rde, J\u00e9r\u00f4me Salomon, der Zeitung \u00ab\u00a0Journal du Dimanche\u00a0\u00bb. Warum das passiert sei, lasse sich nun wahrscheinlich nicht mehr herausfinden. Er betonte, dass es in der Region eine sehr schnelle Reaktion gegeben habe, die zeige, dass es m\u00f6glich sei, die Entwicklung der Epidemie zu kontrollieren. Frankreich hatte in Absprache mit der deutschen Seite in der vergangenen Woche bereits seine Einreiseregeln in die Region Moselle versch\u00e4rft. Nur Grenzpendler, die aus beruflichen Gr\u00fcnden einreisen, sind von einem Test befreit. Generell braucht jeder, der nach Frankreich einreist, einen negativen Corona-Test, der nicht \u00e4lter als 72 Stunden ist. F\u00fcr Grenzpendler etwa hatte es aber Ausnahmen gegeben. Mit Moselle gelten ab Dienstag 14 L\u00e4nder und zwei Regionen in Ausland als Virusvariantengebiete, darunter neben Tschechien und Tirol auch die Slowakei, Portugal und Irland.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>60 Prozent der Corona-F\u00e4lle im D\u00e9partement Moselle gehen auf die s\u00fcdafrikanische Variante zur\u00fcck. Um die Ausbreitung nach Deutschland einzud\u00e4mmen, f\u00fchrt das RKI die franz\u00f6sische Grenzregion nun als Virusvariantengebiet. Feste Grenzkontrollen wie zu Tschechien und Tirol soll es nicht geben. 60 Prozent der Corona-F\u00e4lle im D\u00e9partement Moselle gehen auf die s\u00fcdafrikanische Variante zur\u00fcck. Um die Ausbreitung [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1850134,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1850135"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1850135"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1850135\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1850136,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1850135\/revisions\/1850136"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1850134"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1850135"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1850135"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1850135"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}